18 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Perspektivenlosigkeit und die ständige Angst vor der Arbeitslosigkeit
Der Arbeitgeber kann nichts ändern im Konzern.
Viel Arbeit für wenige Kollegen. Wenn wenig Arbeit werden Stellen abgebaut
Schwieriges Thema
Dank Tarifvertrag kann man nicht meckern
Niemand will Führungskraft werden. Man wird verbrannt
Tarifvertrag hält die Fahne hoch
Der Umweltmanager wurde gekündigt. Auf Hektarweise Dachfläche konnte ich noch keine PV Anlage finden
Stark vom Individuum abhängig. Grundsätzlich nette Kollegen aber der Druck nagt an uns allen
Niemand schafft es bis zum regulären Renteneintritt
Nette Leute die absolut machtlos sind gegen den Einfluss des Konzerns. Entscheidungen werden aus der Not getroffen und nicht planmäßig
Maschinen in Museumsqualität. Gebäude mit Sanierungsstau. Jahre vergehen bis man Löcher flickt. Eine Fabrik altert nicht wie Wein
Man ist stets bemüht aber der Flurfunk ist schneller
Frauen verdienen schlechter und sind in Elternzeit nicht geschützt vor Kündigung. Teils sexistische Äußerungen von Vorgesetzten
Der Konzern bricht die Komplexität auseinander, was die einzelne Tätigkeit anstrengender und zeitgleich langweiliger macht
Ich war über viele Jahre Teil dieses Unternehmens und habe mich mit viel Einsatz, Loyalität und persönlicher Überzeugung eingebracht. Gerade deshalb schmerzt es umso mehr, zu sehen, wie sich das Unternehmen aus meiner Sicht entwickelt hat.
Was früher für mich einmal ein Betrieb mit Zusammenhalt, Nähe und gegenseitigem Respekt war, fühlt sich heute deutlich anders an. Seit der Übernahme durch JELD-WEN hat sich die Unternehmenskultur aus meiner persönlichen Wahrnehmung stark verändert. Viele Entscheidungen wirkten auf mich zunehmend distanziert, fremdbestimmt und wenig nah an den Menschen vor Ort.
Besonders bitter ist für mich der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Menschen, die über Jahre hinweg zuverlässig gearbeitet, mitgedacht und viel für das Unternehmen gegeben haben, hätten aus meiner Sicht mehr Respekt, Dankbarkeit und Menschlichkeit verdient. Stattdessen blieb bei mir der Eindruck zurück, dass Loyalität am Ende kaum noch zählt.
Gerade bei Kündigungen zeigt sich, wie ein Arbeitgeber wirklich mit Menschen umgeht. In dieser schwierigen Phase habe ich vor allem mangelnde Wertschätzung, schlechte Kommunikation und wenig Fingerspitzengefühl wahrgenommen. Für viele Betroffene war das nicht nur enttäuschend, sondern verletzend.
Was mich besonders traurig macht: Ein würdevoller Abschied, ehrliche Anerkennung oder ein aufrichtiges Danke waren für mich kaum spürbar. Nach so vielen Jahren bleibt dadurch nicht einfach nur Kritik zurück, sondern echte Enttäuschung.
Auch öffentliche Lobesworte für Verantwortliche solcher Prozesse wirkten auf mich und andere Betroffene schwer nachvollziehbar.
Fazit:
Dieses Unternehmen hat aus meiner Sicht viel von dem verloren, was es früher einmal ausgemacht hat. Ich hätte mir gewünscht, dass Menschen, die über viele Jahre loyal und engagiert waren, am Ende mit mehr Respekt und Menschlichkeit behandelt werden. Wer Wert auf Wertschätzung, Fairness und einen respektvollen Umgang legt, sollte genau hinschauen.
Das jetzt endlich aufgeräumt wird und das Faule Obst entfernt wird. Nur es müsste da noch mehr gemacht werden.
Es ist alles dazu gesagt worden
Gut und schlecht besser zu unterscheiden.
Mehr auf Mitarbeiter hören...weil die machen diese Aufgaben täglich.
Die Atmosphäre im Versand ist mega gut Nur in vielen anderen Abteilungen schaut es anders aus. Der Grund...die direkten Vorgesetzten.
Das Image hat sich deutlich verschlechtert. Grund ist sie schlechteste Kommunikation mit der Geschäftsleitung und das viele Kollegen mit den Veränderungen nicht klar kommen.
Bei BOS kann man nicht mehr einfach die Zeit absitzen und trotzdem gut verdienen. Man muss jetzt für sein Geld auch arbeiten.
Kann mich nicht beschweren
Ganz schlecht. Es ist vorprogrammiert wer aufsteigt und wer nicht. Es geht hier nicht nach Leistung. Das trägt auch dazu bei das viele falsche Personen das sagen haben. Aber BOS räumt ja graf auf.
Gehalt ist super
Ist ok
Im Versand ganz gut
Ist vollkommen ok. Auch wenn viele ältere jetzt gehen mussten, ist es in meinen Augen auch berechtigt gewesen. Viele Kollegen die einfach nur faul waren oder ständig Krank. Es musste da gehandelt werden.
Einzelne Personen gehen Respektvoll mit einem um. Aber so mehr man bei BOS zu sagen hat, nimmt man sich zu viel heraus.
Nicht mehr so toll. Sind zu wenige Mitarbeiter um die ganzen Aufgaben zu schaffen. Man leidet ein wenig darunter
Ist ausbaufähig. Es wird viel drum herum geredet.
Ist bei BOS perfekt
Es geht so
Nix mehr
Den Umgang mit den Arbeitnehmern
Sollten sich um die Langgedienten Arbeiter kümmern. Aber das geht ja jetzt nicht mehr! Die meisten sind ja schon entlassen!
Wurde immer schlechter
Kann ich nicht beurteilen
Nur für Mitarbeiter die Ausgesucht waren
Lohn war sehr Gut
wenn Kontrollen kamen war alles in Ordnung
ließ in den letzten Jahren imme mehr nach,dem geschuldet, viele Leiharbeiter!
Garnichts von beiden
Nur druck ausüben, Mensch nicht Mensch sein lassen. Die meinen wir wären Maschinen
geht so
War von meinem direkten Vorgesetzten Gut
Gabs nicht! Chef war Chef
Die letzte Zeit: Keine
Tarifvertrag, 3 Tage Homeoffice
2 Tage Anwesenheit im Büro, Konzernführung
Mehr Entscheidungen zurück nach Emsdetten holen. Raus aus der Matrixorganisation. Weniger Führungskräfte, mehr Kraft in der Wertschöpfung
Ungewissheit über die Zukunft macht schlechte Stimmung
Man ist nicht komplett verbrannt aber viel fehlt nicht
Bei so ziemlich jedem "Manager" kommt der Burnout, ist er da oder der Manager hat schon gekündigt, wegen Überforderung. Der Krankenstand ist dauerhaft überdurchschnittlich. In der Theorie sind die Grundlagen gut, in der Praxis nimmt man zu viel Last vom Work mit ins Life.
Keine Chance. Nur wenn man extern einsteigt
Tarifvertrag gut, Zulagen vom Arbeitsgeber schlecht
Seit der Übernahme in 2019 habe ich 6 Personalleiter, 4 Controller, 3 Fertigungsleiter, zwei Geschäftsführer gehen sehen. Dazu über 40 Kollegen aus der Wertschöpfung. Wie sozial kann so ein Unternehmen sein?
Kippt so langsam ins negative
Werden mit hoher Abfindung gekündigt. Top, bitte auch für jüngere Kollegen
Es sind keine schlechten Menschen. Es sind nur ausgebrannte Puppen, welche der Konzern lenkt
Museum
Stets bemüht
Frauen in der Verwaltung verdienen weniger als Männer mit gleichen Aufgaben. Ist angeblich nicht so aber die Lohnzettel sagen etwas anderes
Wir stellen im industriellen Stil Stahlzargen für einen amerikanischen Konzern her. Langweiliger ist es nur auf dem Amt
Gehalt
Alles andere außer dem Gehalt
Entscheidungen werden nicht mehr getroffen. Man dreht sich mit allem im Kreis. Keiner fühlt sich verantwortlich oder zuständig.
Trennung vom Konzern
Fremdbestimmt, kaum noch „alte Hasen“ unter den Führungskräften
Im Ort kennt man die Probleme, auch Kunden bekommen mit, was aktuell bei BOS los ist und sind besorgt , wie es wohl weitergeht
War früher deutlich besser sodass man auch Abteilungsübergreifend gerne unterstützt hat. Durch Personalabbau und mehr Aufgaben ist man an seiner Kapazitätsgrenze
Alte Maschinen, kleine Büros, zu wenig Sanitäranlagen
Flurfunk ist der einzig wahre Kommunikationskanal
Es kommen immer mehr Aufgaben hinzu, die Mitarbeiteranzahl bleibt jedoch dabei gleich
Nette Kollegen
Mittlerweile alles- außer die Kollegen.
Sich vom Konzern lösen.
Kaum einer ist noch zufrieden
Dank der großen Kündigung dieses Jahr als Arbeitgeber nicht mehr gut.
37 Stunden Woche, 3 Tage Homeoffice und Gleitzeit
Die Abteilung für dieses Thema wurde von 3 auf einen Mann gekürzt.
Die Kollegen untereinander verstehen sich gut, allerdings arbeitet jede Abteilung für sein eigenes wohl. Hier ist sich mittlerweile jeder selbst der nächste.
Mitarbeiter nach jahrzehntelanger Zugehörigkeit kurz vor der Rente zu kündigen ist eine Option...
Persönlich gegen meinen Vorgesetzten kann ich nichts sagen, allerdings merkt man immer mehr, dass die Führungskräfte im Grunde selbst keine Handhabe haben und ebenfalls nur von oben gesteuert werden. Wie sagt man so schön, der Mist wird auch hier nur immer weiter von oben nach unten verteilt.
Höhenverstellbare Schreibtische sind gut, dagegen sprechen allerdings zu kleine Büros, eine Maschinenpark der ins Museum gehört und die Streichung von 2 Tagen Homeoffice
Infos kommen schleppend, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gehalt ist ok, auch dank Tarifvertrag, allerdings nicht mehr so herausragend wie es mal war.
Aufgaben sind durchaus interessant, nur leider wird man bei guter Arbeit mit nur noch mehr Arbeit bestraft, ohne Gehaltsanpassung versteht sich
Absolut kein soziales Gewissen gegenüber den Mitarbeitern. Wenn die Börsenwerte von JELD-WEN abrutschen, werden "Headcounts" reduziert. Dann muss JEDER damit rechnen, gehen zu müssen. Außer die hochbezahlten Manager, da wird fleißig weiter aufgestockt.
....unter JELD-WEN gibt es hier nichts mehr zu retten.
Zwischen den Kollegen super, Vorgesetzte aus dem JW-Konzern gehen oft gar nicht!
Wird immer schlechter. Kollegen raten in der Umgebung andere Leute ab, hier einen Job anzunehmen.
Haha: Mitarbeiter mitten in der Elternzeit bringen nicht "genug Setup für die Abteilung" und werden abgesägt. Dann hat man sehr viel Zeit für Life-Balance ohne Work.
Es kommen immer irgendwelche neue Manager aus UK oder USA oder sonst wo her.....also Karriere unmöglich.
Gehalt ist ok.
Sozialbewusstsein? Man sollte besser keine Kinder bekommen, wenn man hier dauerhaft arbeiten will.
Recht gut, war vor JELD-WEN deutlich besser!
Ältere Kollegen wurden in den letzten Jahren unter JED-WEN konsequent abgesägt.
Kann ich schlecht beurteilen, in den letzten 2 Jahren drei verschiedene Vorgesetzte gehabt, mit dem letzten gab es kaum fachlichen Austausch und hat sich nie gemeldet......
Büroräume sind ok, höhenverstellbare Schreibtische.
Man ist stets bemüht.
Die gibt es hier.
Aufgaben sind Abwechslungsreich, v.a. viel Verwaltungskram für den JELD-WEN Konzern
Grundlagen sind okay. 37,4 Std. Woche, 30 Tage Urlaub. Dennoch bleibt es ausbaufähig und man sollte auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Solange wir zum Konzern gehören, wird sich leider nichts ändern und BOS hat auch leider wenig Einfluss, was zu verändern. Man ist bemüht, die Stimmung zu verbessern, aber das kommt einfach zu spät. Es sollte jetzt mit der Zeit gegangen werden (4 Tage Woche, vernünftige Homeoffice Regelung usw.). Ansonsten werden noch mehr Mitarbeiter kündigen, weil die Konkurrenz nicht schläft. Selbst der Betriebsrat macht einem wenig Hoffnung auf Besserung.
Die Konzernbrille mal absetzen und sich wieder auf die wichtigen Dinge im Unternehmen konzentrieren.
Seit Konzernübernahme schaut man nur noch in traurige und genervte Gesichter, alle sind unzufrieden, jeder schimpft und meckert. Das familiäre Arbeitsfeeling existiert leider nicht mehr.
War früher einer der beliebtesten Arbeitgeber in Emsdetten. Heute möchte sich keiner mehr dort bewerben.
Die Flexibilität die es früher gab, wurde leider gestrichen. (Homeoffice Änderungen trotz unzureichender Büros und willkürlicher Zwang zum Abbau von Überstunden)
Intern ist es möglich, neue Positionen zu besetzen, wenn das HR einem keine Steine in den Weg legt.
Ist okay, allerdings ungleiche Vergütung bei gleicher Arbeit. Gehaltserhöhung sind kaum noch möglich, außer man macht noch mehr, was wiederum nicht möglich ist, da man ja nur Dienst nach Vorschrift machen darf.
Innerhalb der Abteilung gut, ansonsten kämpft jeder für sich selbst.
Wer Vorgesetzte noch vor Ort hat, kann sich glücklich schätzen, auch wenn diese eigentlich keine Hilfe sind. Lob gibt es keins mehr, es wird vorausgesetzt, dass man mehr als nötig macht.
Die Büros sind viel zu klein, teilweise keine richtige Belüftung möglich. Zu wenig Sanitäranlagen für die Verwaltung.
Der Maschinenpark gleicht einem Museum.
Wichtige Themen werden unzureichend kommuniziert, der Flurfunk funktioniert dafür hervorragend.
Man ist bemüht. Gefühlt verdienen Frauen dennoch weniger als Männer.
Aufgrund von Konzernvorgaben darf man nur noch "seine Tätigkeit" machen. Abteilungsübergreifende Aufgaben sind damit Geschichte. Der Mitarbeiter sollte möglichst "einfach" austauschbar sein.
So verdient kununu Geld.