15 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Perspektivenlosigkeit und die ständige Angst vor der Arbeitslosigkeit
Der Arbeitgeber kann nichts ändern im Konzern.
Viel Arbeit für wenige Kollegen. Wenn wenig Arbeit werden Stellen abgebaut
Schwieriges Thema
Dank Tarifvertrag kann man nicht meckern
Niemand will Führungskraft werden. Man wird verbrannt
Tarifvertrag hält die Fahne hoch
Der Umweltmanager wurde gekündigt. Auf Hektarweise Dachfläche konnte ich noch keine PV Anlage finden
Stark vom Individuum abhängig. Grundsätzlich nette Kollegen aber der Druck nagt an uns allen
Niemand schafft es bis zum regulären Renteneintritt
Nette Leute die absolut machtlos sind gegen den Einfluss des Konzerns. Entscheidungen werden aus der Not getroffen und nicht planmäßig
Maschinen in Museumsqualität. Gebäude mit Sanierungsstau. Jahre vergehen bis man Löcher flickt. Eine Fabrik altert nicht wie Wein
Man ist stets bemüht aber der Flurfunk ist schneller
Frauen verdienen schlechter und sind in Elternzeit nicht geschützt vor Kündigung. Teils sexistische Äußerungen von Vorgesetzten
Der Konzern bricht die Komplexität auseinander, was die einzelne Tätigkeit anstrengender und zeitgleich langweiliger macht
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Das jetzt endlich aufgeräumt wird und das Faule Obst entfernt wird. Nur es müsste da noch mehr gemacht werden.
Es ist alles dazu gesagt worden
Gut und schlecht besser zu unterscheiden.
Mehr auf Mitarbeiter hören...weil die machen diese Aufgaben täglich.
Die Atmosphäre im Versand ist mega gut Nur in vielen anderen Abteilungen schaut es anders aus. Der Grund...die direkten Vorgesetzten.
Das Image hat sich deutlich verschlechtert. Grund ist sie schlechteste Kommunikation mit der Geschäftsleitung und das viele Kollegen mit den Veränderungen nicht klar kommen.
Bei BOS kann man nicht mehr einfach die Zeit absitzen und trotzdem gut verdienen. Man muss jetzt für sein Geld auch arbeiten.
Kann mich nicht beschweren
Ganz schlecht. Es ist vorprogrammiert wer aufsteigt und wer nicht. Es geht hier nicht nach Leistung. Das trägt auch dazu bei das viele falsche Personen das sagen haben. Aber BOS räumt ja graf auf.
Gehalt ist super
Ist ok
Im Versand ganz gut
Ist vollkommen ok. Auch wenn viele ältere jetzt gehen mussten, ist es in meinen Augen auch berechtigt gewesen. Viele Kollegen die einfach nur faul waren oder ständig Krank. Es musste da gehandelt werden.
Einzelne Personen gehen Respektvoll mit einem um. Aber so mehr man bei BOS zu sagen hat, nimmt man sich zu viel heraus.
Nicht mehr so toll. Sind zu wenige Mitarbeiter um die ganzen Aufgaben zu schaffen. Man leidet ein wenig darunter
Ist ausbaufähig. Es wird viel drum herum geredet.
Ist bei BOS perfekt
Es geht so
Nix mehr
Den Umgang mit den Arbeitnehmern
Sollten sich um die Langgedienten Arbeiter kümmern. Aber das geht ja jetzt nicht mehr! Die meisten sind ja schon entlassen!
Wurde immer schlechter
Kann ich nicht beurteilen
Nur für Mitarbeiter die Ausgesucht waren
Lohn war sehr Gut
wenn Kontrollen kamen war alles in Ordnung
ließ in den letzten Jahren imme mehr nach,dem geschuldet, viele Leiharbeiter!
Garnichts von beiden
Nur druck ausüben, Mensch nicht Mensch sein lassen. Die meinen wir wären Maschinen
geht so
War von meinem direkten Vorgesetzten Gut
Gabs nicht! Chef war Chef
Die letzte Zeit: Keine
Tarifvertrag, 3 Tage Homeoffice
2 Tage Anwesenheit im Büro, Konzernführung
Mehr Entscheidungen zurück nach Emsdetten holen. Raus aus der Matrixorganisation. Weniger Führungskräfte, mehr Kraft in der Wertschöpfung
Ungewissheit über die Zukunft macht schlechte Stimmung
Man ist nicht komplett verbrannt aber viel fehlt nicht
Bei so ziemlich jedem "Manager" kommt der Burnout, ist er da oder der Manager hat schon gekündigt, wegen Überforderung. Der Krankenstand ist dauerhaft überdurchschnittlich. In der Theorie sind die Grundlagen gut, in der Praxis nimmt man zu viel Last vom Work mit ins Life.
Keine Chance. Nur wenn man extern einsteigt
Tarifvertrag gut, Zulagen vom Arbeitsgeber schlecht
Seit der Übernahme in 2019 habe ich 6 Personalleiter, 4 Controller, 3 Fertigungsleiter, zwei Geschäftsführer gehen sehen. Dazu über 40 Kollegen aus der Wertschöpfung. Wie sozial kann so ein Unternehmen sein?
Kippt so langsam ins negative
Werden mit hoher Abfindung gekündigt. Top, bitte auch für jüngere Kollegen
Es sind keine schlechten Menschen. Es sind nur ausgebrannte Puppen, welche der Konzern lenkt
Museum
Stets bemüht
Frauen in der Verwaltung verdienen weniger als Männer mit gleichen Aufgaben. Ist angeblich nicht so aber die Lohnzettel sagen etwas anderes
Wir stellen im industriellen Stil Stahlzargen für einen amerikanischen Konzern her. Langweiliger ist es nur auf dem Amt
Nette Kollegen
Mittlerweile alles- außer die Kollegen.
Sich vom Konzern lösen.
Kaum einer ist noch zufrieden
Dank der großen Kündigung dieses Jahr als Arbeitgeber nicht mehr gut.
37 Stunden Woche, 3 Tage Homeoffice und Gleitzeit
Die Abteilung für dieses Thema wurde von 3 auf einen Mann gekürzt.
Die Kollegen untereinander verstehen sich gut, allerdings arbeitet jede Abteilung für sein eigenes wohl. Hier ist sich mittlerweile jeder selbst der nächste.
Mitarbeiter nach jahrzehntelanger Zugehörigkeit kurz vor der Rente zu kündigen ist eine Option...
Persönlich gegen meinen Vorgesetzten kann ich nichts sagen, allerdings merkt man immer mehr, dass die Führungskräfte im Grunde selbst keine Handhabe haben und ebenfalls nur von oben gesteuert werden. Wie sagt man so schön, der Mist wird auch hier nur immer weiter von oben nach unten verteilt.
Höhenverstellbare Schreibtische sind gut, dagegen sprechen allerdings zu kleine Büros, eine Maschinenpark der ins Museum gehört und die Streichung von 2 Tagen Homeoffice
Infos kommen schleppend, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gehalt ist ok, auch dank Tarifvertrag, allerdings nicht mehr so herausragend wie es mal war.
Aufgaben sind durchaus interessant, nur leider wird man bei guter Arbeit mit nur noch mehr Arbeit bestraft, ohne Gehaltsanpassung versteht sich
Absolut kein soziales Gewissen gegenüber den Mitarbeitern. Wenn die Börsenwerte von JELD-WEN abrutschen, werden "Headcounts" reduziert. Dann muss JEDER damit rechnen, gehen zu müssen. Außer die hochbezahlten Manager, da wird fleißig weiter aufgestockt.
....unter JELD-WEN gibt es hier nichts mehr zu retten.
Zwischen den Kollegen super, Vorgesetzte aus dem JW-Konzern gehen oft gar nicht!
Wird immer schlechter. Kollegen raten in der Umgebung andere Leute ab, hier einen Job anzunehmen.
Haha: Mitarbeiter mitten in der Elternzeit bringen nicht "genug Setup für die Abteilung" und werden abgesägt. Dann hat man sehr viel Zeit für Life-Balance ohne Work.
Es kommen immer irgendwelche neue Manager aus UK oder USA oder sonst wo her.....also Karriere unmöglich.
Gehalt ist ok.
Sozialbewusstsein? Man sollte besser keine Kinder bekommen, wenn man hier dauerhaft arbeiten will.
Recht gut, war vor JELD-WEN deutlich besser!
Ältere Kollegen wurden in den letzten Jahren unter JED-WEN konsequent abgesägt.
Kann ich schlecht beurteilen, in den letzten 2 Jahren drei verschiedene Vorgesetzte gehabt, mit dem letzten gab es kaum fachlichen Austausch und hat sich nie gemeldet......
Büroräume sind ok, höhenverstellbare Schreibtische.
Man ist stets bemüht.
Die gibt es hier.
Aufgaben sind Abwechslungsreich, v.a. viel Verwaltungskram für den JELD-WEN Konzern
Grundlagen sind okay. 37,4 Std. Woche, 30 Tage Urlaub. Dennoch bleibt es ausbaufähig und man sollte auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Solange wir zum Konzern gehören, wird sich leider nichts ändern und BOS hat auch leider wenig Einfluss, was zu verändern. Man ist bemüht, die Stimmung zu verbessern, aber das kommt einfach zu spät. Es sollte jetzt mit der Zeit gegangen werden (4 Tage Woche, vernünftige Homeoffice Regelung usw.). Ansonsten werden noch mehr Mitarbeiter kündigen, weil die Konkurrenz nicht schläft. Selbst der Betriebsrat macht einem wenig Hoffnung auf Besserung.
Die Konzernbrille mal absetzen und sich wieder auf die wichtigen Dinge im Unternehmen konzentrieren.
Seit Konzernübernahme schaut man nur noch in traurige und genervte Gesichter, alle sind unzufrieden, jeder schimpft und meckert. Das familiäre Arbeitsfeeling existiert leider nicht mehr.
War früher einer der beliebtesten Arbeitgeber in Emsdetten. Heute möchte sich keiner mehr dort bewerben.
Die Flexibilität die es früher gab, wurde leider gestrichen. (Homeoffice Änderungen trotz unzureichender Büros und willkürlicher Zwang zum Abbau von Überstunden)
Intern ist es möglich, neue Positionen zu besetzen, wenn das HR einem keine Steine in den Weg legt.
Ist okay, allerdings ungleiche Vergütung bei gleicher Arbeit. Gehaltserhöhung sind kaum noch möglich, außer man macht noch mehr, was wiederum nicht möglich ist, da man ja nur Dienst nach Vorschrift machen darf.
Innerhalb der Abteilung gut, ansonsten kämpft jeder für sich selbst.
Wer Vorgesetzte noch vor Ort hat, kann sich glücklich schätzen, auch wenn diese eigentlich keine Hilfe sind. Lob gibt es keins mehr, es wird vorausgesetzt, dass man mehr als nötig macht.
Die Büros sind viel zu klein, teilweise keine richtige Belüftung möglich. Zu wenig Sanitäranlagen für die Verwaltung.
Der Maschinenpark gleicht einem Museum.
Wichtige Themen werden unzureichend kommuniziert, der Flurfunk funktioniert dafür hervorragend.
Man ist bemüht. Gefühlt verdienen Frauen dennoch weniger als Männer.
Aufgrund von Konzernvorgaben darf man nur noch "seine Tätigkeit" machen. Abteilungsübergreifende Aufgaben sind damit Geschichte. Der Mitarbeiter sollte möglichst "einfach" austauschbar sein.
Man bemüht sich, aber man muss sich auch weiterentwickeln.
Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Offene regelmäßige und vor allem wertschätzende Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern einführen. Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Nicht über andere Mitarbeiter herziehen (bestimmte Themen in angemessener Weise unter den beteiligten Personen klären).
Kleine Büros, alte Ausstattung, man zeigt sich bemüht, viele Kollegen sind sehr nett aber man spürt eine große Unzufriedenheit
Image besser als die Realität.
Homeoffice wird ermöglicht. Soziale Rahmenbedingungen sind ok. Teilweise viel zu hoher Workload und Überstunden keine Seltenheit.
Ist ok
Tarifgebundes Unternehmen. Dadurch entsprechend bessere Leistungen. Allerdings gibt es hier große Gehaltsunterschiede. Jeder verhandelt sein Gehalt selbst. Gleiche Arbeit bedeutet also nicht gleiches Gehalt. Vorteilhaft, wenn man gut verhandeln kann. Das schafft allerdings ebenfalls Unzufriedenheit.
Es kommt auf die Abteilung an. Teilweise hohe Fluktuation, das sollte zu denken geben.
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt. Man sollte einmal das Verhalten allgemein unter vielen Kollegen wahrnehmen. Frustration ist hier zu Spüren.
Habe ich persönlich nicht als gut empfunden.
Kleine Büros, teilweise renovierungsbedürftig. Alte Büroausstattung.
Schleppende Kommunikation, nicht immer wertschätzend
Ich denke hier gibt es keine Nachteile für Frauen. Frauen sind auch in Führungspositionen vorzufinden.
Aufgaben waren interessant mit Konzern Vorgaben. Einige Mitarbeiter sind leider mit einem Konzern überfordert und konnten nicht mitwachsen.
Die Grundlagen eines modernen Arbeitsgebers sind vorhanden. 30 Tage Urlaub, 37 Std Woche, Homeoffice Möglichkeit. Wenn man jetzt noch feinjustiert kann es ein guter Arbeitsgeber werden
Es wird Sinnlos gewirtschaftet und blind darauf geschaut Planzahlen zu beschönigen, statt ein langfristig erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.
Mit den Angestellten wird nicht kommuniziert. Es gibt lieblose Rundmails zu Änderungen die keiner versteht. Ich will meine 5 Tage Homeoffice zurück, dann bin ich ruhig und zufrieden
Den Angestellten zuhören und die Wünsche auch annehmen
Konzerngeführte Konzernatmosphäre
Im Kundenkreis durchaus beliebt
Maximal 3 Tage Homeoffice ist nett, früher hatten wir 5 Tage HO aber das wurde ohne Nennung von Gründen gestrichen
Innerhalb des Konzerns kann man sich schon hocharbeiten
Ist schon ok
Es gibt einen Umweltbeauftragten, der den Job ernst nimmt. Ich glaube kaum, dass die HR ein soziales Bewusstsein hat
Es sind nette Kollegen, keine Freunde
Ältere Kollegen verdienen häufig mehr und sind ein Dorn im Konzernauge
Schweigende Konzernmarionetten
Die Büros sind winzig
Existiert nicht wirklich
Offen würde das keiner sagen aber die Vermutung liegt nahe, dass Frauen weniger verdienen als Männer
Aufgaben werden immer weiter geteilt, bis man viel Arbeit hat ohne Sinn und Verstand
So verdient kununu Geld.