Behörden- und Verbandsberater / Referent für Konzessionsanlagen/Technischer Risikomanagwr
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich habe ich alles gesagt und bin dankbar für die Zeit bei Bosch in Stuttgart und damals in Hamburg
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es ist alles gesagt und ich möchte mir hier nichts aus den Fingern saugen.
Verbesserungsvorschläge
Nun bin ich seit fast 5J raus und möchte mir nicht anmaßen, Prozesse zu beurteilen, die möglicherweise heute anders sind oder gar nicht mehr existieren.
Arbeitsatmosphäre
Respektvolles kompetentes Miteinander
Kommunikation
Absprachen und Austausch klappten auch außerhalb der Medienwelt. Das persönliche Gespräch stand hoch im Kurs.
Kollegenzusammenhalt
Ich hatte das Gefühl, dass es mehr als nur kollegial war, eher freundschaftlich und zuweilen sehr lustig.
Work-Life-Balance
Freier als bei Bosch habe ich mich in meinen 47 Berufsjahren nirgendwo gefühlt. Das Ergebnis stand im Vordergrund, nicht die bloße Anwesenheit. Alles in Allem ein auf Vertrauen basierendes Arbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Auch wenn es übertrieben klingen mag, aber so einen Vorgesetzten hatte ich vorher immer vermisst. Augenhöhe, Respekt und vollstes gegenseitiges Vertrauen haben meinen Arbeitsalltag bei Bosch geprägt. Kein Umgarnen, positive und negative Kritik stets gerade heraus. Das hat meine Lernkurve beschleunigt und mir den Abschied in den Ruhestand nicht so leicht gemacht.
Interessante Aufgaben
Ich konnte mich seit Anfang an in meiner neu geschaffenen Funktion verwirklichen. Das technische Risikomanagement für Notfall- und Gefahrensysteme NGRS war ein wichtiges Projekt, dass ich federführend bundesweit entwickelte und ausgerollt habe. Natürlich unter Mitwirken vieler lieber Kollegen und Kolleginnen.
Gleichberechtigung
Das verstand sich von selbst
Umgang mit älteren Kollegen
Besonders die älteren Kollegen und Kolleginnen (wobei ich ja zu denen gehört habe ) hatten oft eine weisere und ruhigere Sicht auf so manche Herausforderung.
Arbeitsbedingungen
Ein modernes Bürogebäude und gemütliches Büro nebst Cafe-Launch-Bereichen und Kommunikationsinseln rundeten die Arbeit im Büro ab. Flexible Homeoffice-Arbeit ohne Aufpasser unterstrichen das Vertrauen in mich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein wichtiges und stets gegenwärtiges Thema, das auch in den vielen gemeinsamen Meetings auf der Agenda stand.
Gehalt/Sozialleistungen
Überdurchschnittliche Vergütung nebst motivierender Leistungszulage hat mir das Arbeiten zusätzlich versüsst. Ich wäre auch mit weniger zufrieden gewesen, da dieser Arbeitsplatz ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens war.
Image
Das Image von Bosch stand zu keiner Zeit in meinen Kundendialogen zur Disposition. Kritik gab es immer irgendwo, aber die konnte ich stets ins positive lenken.
Karriere/Weiterbildung
Das berufliche Fortbildungswesen dürfte aus meiner bisherigen beruflichen Laufbahn das Beste gewesen sein. Immer am Puls der Zeit und wichtig, um auch in Fachgesprächen mit Ingenieurbüros und Sachverständigen auf Augenhöhe zu sein.


