5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv. Motivierend, unterstützend und entspannt.
Top. Flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice-Regelung.
Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Schulungsbedarfe können in den jährlichen Zielvereinbarungsgesprächen angebracht werden. Die Teilnahme an Schulungen und Weiterbildungen wird gefördert.
Viele Benefits, Erfolgsbeteiligung und jährliche Gehaltserhöhungen.
Grundsätzlich ein familiäres Umfeld und ein sehr guter Zusammenhalt in meiner Abteilung. Abteilungsübergreifend könnte am Zusammenhalt bzw. am Teamgefühl gearbeitet werden.
Sehr gut. Offen, transparent und auf Augenhöhe. Offene Türen und flache Hierarchien. Bei entsprechender Eigeninitiative gibt es viel Handlungs- und Gestaltungsspielraum.
Modernes Großraumbüro mit "desk sharing", ergonomische Arbeitsplätze für Alle. Moderne Ausstattung.
Es werden immer mehr Initiativen gestartet um den Informationsfluss und die Kommunikation zu verbessern.
Es ergeben sich viele Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen und umzusetzen, dies macht den Aufgabenbereich zusätzlich zu den alltäglichen Aufgaben sehr interessant. Für neue Ideen und/oder Verbesserungsvorschläge gibt es immer Gehör. Durch die Konzernmutter gibt es zusätzlich auch immer wieder spannende Projekte auf globaler Ebene und eine Vernetzung mit den internationalen Kollegen/innen.
Die Flexibilität, die Möglichkeit eigenverantwortlich zu arbeiten und sich auch außerhalb des eigenen klassischen Aufgabenbereichs einzubringen. Außerdem ergeben sich durch die internationale Unternehmensstruktur interessante Themen und Kontakte.
Teilweise unterschiedliche Informationsstände zwischen Bereichen, unnötig viele Abstimmungsschleifen und nicht immer klar erkennbare Prioritäten bei parallel laufenden Themen.
Kommunikation zwischen den Bereichen strukturieren, Entscheidungen nachvollziehbarer erklären und bei mehreren gleichzeitig laufenden Projekten Prioritäten klarer setzen. Teilweise könnten Prozesse auch einfacher und schneller gestaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als angenehm. Wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen gibt es ruhigere und stressigere Phasen sowie Bereiche, in denen die Zusammenarbeit besser oder schlechter funktioniert. Im normalen Arbeitsalltag fühle ich mich aber wohl.
Die Zugehörigkeit zur internationalen Bossard Gruppe bietet aus meiner Sicht viele Möglichkeiten. Gleichzeitig glaube ich, dass intern teilweise mehr passiert, als nach außen tatsächlich sichtbar wird.
Die Flexibilität im Arbeitsalltag empfinde ich als positiv. Gerade wenn privat etwas dazwischenkommt, lässt sich häufig eine vernünftige Lösung finden. Gleichzeitig gibt es natürlich Phasen, in denen durch Projekte oder zusätzliche Themen mehr Belastung entsteht.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, allerdings muss man auch selbst Initiative zeigen. Es gibt Projekte und Themen, über die man Verantwortung und zusätzliches Wissen aufbauen kann. Gleichzeitig wäre es hilfreich, mögliche Entwicklungspfade teilweise klarer aufzuzeigen.
Die zusätzlichen Leistungen sind positiv. Beim Gehalt hängt die Bewertung natürlich stark von Position, Erfahrung und persönlicher Erwartung ab. Entwicklungsmöglichkeiten könnten aus Mitarbeitersicht teilweise transparenter sein.
Das Unternehmen beschäftigt sich mit diesen Themen, im normalen Arbeitsalltag nehme ich sie allerdings nicht überdurchschnittlich stark wahr. Deshalb für mich eher durchschnittlich.
Im direkten Arbeitsumfeld erlebe ich überwiegend Hilfsbereitschaft und fachlichen Austausch. Natürlich versteht man sich mit manchen Kollegen besser als mit anderen, insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit für mich aber gut.
Meiner Wahrnehmung nach normal und respektvoll. Erfahrung und Wissen langjähriger Kollegen spielen im Arbeitsalltag durchaus eine Rolle.
Meine persönlichen Erfahrungen sind überwiegend positiv. Man bekommt in vielen Bereichen Eigenverantwortung und kann Themen oder Ideen ansprechen. Entscheidungen könnten teilweise transparenter erklärt werden, besonders wenn sie mehrere Bereiche betreffen. Insgesamt habe ich aber nicht den Eindruck, dass sachliche Kritik grundsätzlich unerwünscht ist.
Insgesamt ordentlich. Benefits und Flexibilität sind vorhanden. Verbesserungspotenzial sehe ich weniger bei den grundsätzlichen Bedingungen als bei einzelnen Prozessen und organisatorischen Abläufen.
Hier sehe ich eines der deutlichsten Verbesserungsthemen. Informationen kommen teilweise über unterschiedliche Wege und nicht immer bei allen Beteiligten gleichzeitig an. Dadurch entstehen verschiedene Wissensstände und unnötige Rückfragen. Gerade abteilungsübergreifend könnte die Kommunikation strukturierter laufen.
Ich habe persönlich keine auffälligen negativen Erfahrungen gemacht. Deshalb gibt es für mich hier auch wenig Besonderes hervorzuheben.
Neben dem normalen Tagesgeschäft gibt es immer wieder neue Themen und Projekte. Wer sich einbringen möchte, kann auch Aufgaben übernehmen, die über den eigenen ursprünglichen Bereich hinausgehen. Das macht die Arbeit für mich abwechslungsreich, kann aber gleichzeitig dazu führen, dass mehrere Themen parallel laufen.
Hat man private Notfälle oder Angelegenheiten zu klären, kann man sich problemlos darum kümmern. Bei Krankheit ist auch mal mehr als 50% Home Office ok. Es gibt sehr viele Benefits.
Die Kommunikation. Der Machtmissbrauch der Teamleiter/Directors und dass Konflikte nicht ernst genommen werden.
Konflikte ernst nehmen und lösen. Machtmissbrauch unterbinden und Mitarbeiter gleichstellen. Fehlende Kommunikation unter den Abteilungen endlich mal anpacken und Alleingänge der Abteilungen unterbinden. Beispiel: Der Director Warehouse führt im Alleingang Branchenunübliche Verpackungseinheiten im System ein. Der Vertrieb kann dadurch ganz oft Ware nicht reservieren oder sogar nicht verkaufen. Wie kann sowas sein und warum schreitet niemand ein?
Lob ist selten. Wenn gelobt wird, dann in den Townhall Meetings, pauschal alle. Also nicht ernst gemeint.
Die Firma ist nur Innerhalb der Branche bekannt. Die meisten Mitarbeiter reden eher schlecht über die Firma.
Urlaub wird immer genehmigt, man hat die Möglichkeit 50% im Home Office zu arbeiten und die Arbeitszeiten sind bedingt flexibel mit leider unnötiger Kernarbeitszeit.
Weiterbildungen sind hin und wieder mal möglich. In der Regel aber schwierig weil man keine Zeit dafür hat oder bekommt. Karriere kann man hier auf keinen Fall machen. Dazu ist nicht nur die Firma zu klein sondern Vorgesetztenposten sind ohnehin schon mehrfach besetzt.
Gehälter kommen pünktlich. Gehalt ist ok, variiert aber stark. Je nachdem wie man sich verkauft hat. Gehaltserhöhungen gibt es Jährlich im Gießkannenprinzip, also nicht Leistungsbezogen. Die Erhöhungen könnten durchaus höher ausfallen.
Richtlinien zum Umweltschutz existieren nur auf Papier. Absolut nichts davon wird umgesetzt.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter wird immer schlechter. Es gibt Gruppenbildung aber keine wirkliche und vor allem keine ehrliche Zusammenarbeit. Jeder lästert hinter dem Rücken über jeden. Seit Jahren tobt ein Kampf zwischen Einkauf und Vertrieb, der sich mittlerweile sogar aufs Lager ausgeweitet hat, sich also ausbreitet anstatt gelöst zu werden.
Auf ältere Kollegen wird acht gegeben. Teilweise auch zu sehr.
Konflikte werden möglichst umgangen anstatt gelöst. Vorgesetzte tun meist nur etwas was ihnen selbst bringt. Mitarbeiter mit denen sie eine sehr gute Beziehung haben bekommen für alles Sonderregelungen.
Modernes Großraumbüro... wenn viele im Büro sind kann man sich aufgrund der Lautstärke kaum noch konzentrieren. Man bekommt alles mit, ob man will oder nicht. Um die Tage der Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste herum gibt es nicht mal genug Arbeitsplätze für alle. Sonst ist das Büro an bestimmten Wochentagen leer und an anderen relativ voll.
Es gibt wöchentliche Meetings in denen Umsatz, Marge etc. präsentiert werden allerdings sind die Meetings oft einfach inhaltslos und unnötig lang. Kommunikation unter den Abteilungen ist seit Jahren grauenvoll. Außendienst kommuniziert kaum mit den Kollegen im Büro und verspricht oft Dinge die nicht möglich sind ohne sie abzuklären.
Gleichberechtigung existiert hier nicht. Gleiche Prämissen führen zu unterschiedlichen Entscheidungen je nach dem wer fragt oder wer um etwas bittet.
Arbeitsauslastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Der eine wird völlig überladen und der andere hat kaum was zu tun. Manche, die kaum was zu tun haben machen unberechtigte Überstunden. Darauf welche Kunden / Lieferanten man betreut hat man kaum bis keinen Einfluss.
excellent
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Das Geld kam immer Pünktlich.
Das Management lobt sich gerne selber, aber bei Fehlern die sie selber verursachen durch Entscheidungen werden andere als Sündenbock gesucht. Und die HR-Abteilung sollte professioneller Arbeiten, und sich auch an Regeln halten, die Sie selber aufstellen.
Ehrlicher zu sich selbst sein, besonders im Management.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den alten Chef schon sehr schlecht, seit der neue Chef da ist wurde viel Versprochen und wenig umgesetzt. Die Mitarbeiter haben Angst ihre Meinung zu sagen. Auch von HR-Seite wird viel dafür getan das man nicht seine Meinung sagt.
Bossard Aerospace stellt sich als sehr innovativ und tolles Unternehmen dar, es ist mehr Schein als sein, und nicht gut aufgestellt.
Work life Balance geht soweit, aber nur mit sehr viel Diskussion
Leider gibt es hier wenig Möglichkeiten, entweder der Chef mag dich, oder eben nicht.
Der Zusammenhalt ist ok, aber es gibt sehr oft Probleme zwischen Einkauf und Vertrieb.
Absolut unterirdisch, Personalführung ist nicht vorhanden, und es werden Kollegen bevorzugt mit den der Chef gut kann, andere Mitarbeiter die auch Probleme ansprechen werden ignoriert.
Seit Bossard umgezogen ist, wird es besser.
Informationen werden nur auf der Obersten Ebene geteilt, aber eher selten oder zu spät an die Mitarbeiter.
Leider arbeitet die Firma mit einen sehr alten System, so dass 70% der Arbeit aus Excel-listen besteht, also wenig innovatives.