30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man mittlerweile wirklich stetig versucht sich zu bessern, auch wenn es Zeit in Anspruch nimmt. Jährliche Gehaltserhöhung. Einen so gut wie sicheren Job selbst zu Coronazeiten wurden die Mitarbeiter so gut es ging gehalten. Die meisten die gingen hatten keinen Festvertrag soweit ich weiß.
Ihre Leeren versprechen die sie manchmal Tätigen.
Z.B Gesundheitsprämie die 2024 angekündigt wurde und nicht kam mit der inoffiziellen Aussage, weil irgendjemand bei der Chefin selbst gefragt hat „es sind immer noch zu viele Leute Krank“
Genau deswegen hättet ihr sie machen müssen! Das wäre eine Motivation für die gewesen! Und das Ergebnis nach der Aussage kann man sehen leider.
Manche Sachen beschleunigen.
Eventuell mehr Angebote als nur Fahrrad Leasing? Kenne mich da nicht aus deswegen kann ich nicht viel dazu sagen.
Und eventuell das Sommerfest etwas anders gestalten mit anderen essen, eventuell mal an Foodtrucks überlegen, das wäre super! Mehr „Tätigkeiten“ vielleicht auch. Es ist leider jedes Jahr das selbe.
In unserer Abteilung zumindest, ist unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung natürlich.
Für mich gut, die Leute reden halt viel Zeug weil es ihnen dort nicht gefällt
Kann mich nicht beschweren dank Gleitzeit!
Gibt Schulungen, zwar selten, aber es gibt sie. Weiterbildung weiß ich nicht
Das was die Leute bei Gehalt angeben verstehe ich überhaupt nicht um ehrlich zu sein. Ich bin, für das was ich tue, vollkommen zufrieden und Glücklich und das ist auch mehr als manch andere Firmen zahlen! Hört euch um und dann versteht ihr es das es uns in der Firma eigentlich gar nicht so schlecht geht.
Geld kann immer mehr sein aber in anderen Firmen wird man auch anders behandelt.
Engagieren sich sehr.
Top alle helfen sich gegenseitig in unserer Abteilung und wenn es sein muss „springt man auch vor den Gleisen“ sage ich jetzt mal und bleibt mal länger o.ä
Top mehr kann ich nicht sagen.
Auch wie bei der Kommunikation, mal wird man mit eingebunden und mal nicht. Wurde oft genug erwähnt das man die Leute aus der Produktion fragen sollte ob man das so durchsetzten kann oder ob es Komplikation beim bearbeiten geben könnte. Wird manchmal vergessen aber man kann es trotzdem klären. Und Konflikte gibt es tatsächlich zumindest bei mir nie welche.
Ganz gut
Naja man kriegt mal öfters was mit und mal weniger wenn man einen Meister fragt ist es auch nur eine 50/50 Chance das die was gehört haben.
3* weil keine Frauen bei uns. Ich würde aber mal sagen das es fair ist und alle Gleichbehandelt werden.
Definitiv jeden Tag etwas anderes! Mal größere Serien, mal Einzelteile immer unterschiedlich.
Ganz schlecht
Schlecht
Nie
Sehr gut
Nie
Wer seine Leistung bringt und sich einbringen möchte darf dies. Allerdings sind gute Kontakte zur Familie von Vorteil. Kurze Entscheidungswege bei vielem.
Oft wir emotional entschieden. Die Aussenansicht müsste besser sein.
Alte Strukturen aufbrechen und sich neuem zuwenden.
botek kann was, verzettelt sich leider zu oft. Nachhaltig verändern.
hier wird niemand an den Pranger gestellt
leider nicht so gut, was für mich unverständlich ist
es wird viel angeboten damit diese stimmt
jeder kann seine Chance nutzen, man muss nur wollen
fair aus meiner Sicht
vorbildlich
im Grundsatz gut
die Erfahrung der älteren Mitarbeiter wird sehr geschätzt
es wird ordentlich mit den Mitarbeitern umgegangen
es wird nach guten Bedingungen geschaut und dies bei Bedarf auch umgesetzt
leider wie so oft verbesserungswürdig
ist mir nichts anderes bekannt
Technik die begeistert
Gut finde ich die kurzen Entscheidungswege, die oftmals tollen Kollegen, Sonderzahlungen, Zuschläge, Gesundheitsangebote (wie etwa Physiotherapie / Osteopathie) und die vielen Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt für mich nicht viel zu kritteln. Gemeckert wird leider viel. Manche Bewertungen finde ich hier völlig überzogen und falsch dargestellt. Da wäre Selbstkritik mal angebracht!
Mitarbeiter mehr einbeziehen.
Freundliche und hilfsbereite Atmosphäre
Passt
Betriebsurlaub an Brückentagen und auch sonst kann flexibel frei gemacht werden
Wird laufend gefördert. Wer sich entwickeln und besser werden will, der bekommt Unterstützung.
An sich zufrieden. Darf jedoch gerne mehr sein:-D
Passt
Bin zufrieden. Habe klasse Kollegen
Ich bin Ende 50:-) und ich arbeite gerne hier. Geht auch anderen langjährigen Kollegen von mir so
Passt, habe keine Probleme
Passen für mich. Es wird danach geschaut.
Austausch könnte besser sein. Potenzial ist jedoch da
Elternzeit für Frauen oder Männer wird unterstützt. Auch bei Vorgesetzten
Sehr interessant und abwechslungsreich. Arbeit macht immer Spaß
Parkplatz
Kommunikation
Betriebsrat
Die Räumlichkeiten sind sauber und Modern.
Politisch gut, Gesellschaftlich nicht so gut.
Viele Arbeiten an Feiertagen und werden belästigt mit Mehrarbeit. Samstag ist ein Muss!
Ermöglichen Ausbildung und haben auch Praktikanten
Das Gehalt beträgt zwischen 18-24€
Millionen an Litern Wasser, Hartmetall Schlamm, Müll und Sondermüll. Aber eine Solaranlage auf dem Dach. Die Bundesregierung findet es gut aber mit Umweltschutz hat das nichts zu tun.
Jeder gegen jeden oder doch jeder für sich.
Langjährige haben andere Regeln und Pflichten
Mehr schein als sein, ohne Ausbildung kann man weit kommen.
Nicht Schlecht aber auch nicht gut. Die Instandhaltung mach einen schlechten Job.
Entscheidende sind nicht im Betrieb. Besprechungen sind Spontan und von Überheblichkeit geprägt.
Alle neuen Angestellten werden gleich behandelt
Spezielle Produktionspalette. Viele Reklamationen sind normal.
Parkhaus
Bezahlung
Auf die arbeiter hören die später kommen nicht nur auf solche die schon jahrelang da sond
Komischer weise hoch
Unter Tarif
Absauganlagen Filter werden selten erneuert weil gespart wird
Wer Lust hat gibt Tipps weiter
Neue ältere Kollegen werden gemopt
Unfair
Maschinenpark wird schlecht gewartet und wenn dann erst Monate später
Keine richtige Verständigung vom Vorgesetzten zum Arbeiter
Ich hatte eine wirklich gute Beziehung zu meinen Meistern. Ich hatte das Gefühl, dass ich von ihnen auch fordernde Aufgaben erhalten habe, mir Vertrauen entgegengebracht wurde und sie sich für mich eingesetzt haben. Die Aufgaben des Unternehmens als auch das Produktportfolio faszinieren mich sehr. Ich habe auch das Gefühl, dass die Arbeitsaufgaben den meisten Mitarbeitenden viel Spaß bereitet (bis auf einige Ausnahmen).
Das habe ich bereits ausführlich genug benannt.
Ich würde der Firma wirklich ans Herz legen mehr auf ihre Mitarbeiter zu hören. Legt einen größeren Wert auf ein gutes Arbeitsklima. Seid dabei auch etwas härter in der Durchsetzung, wenn Muster von gewissen Persönlichkeiten gezeigt werden. Fördert eure guten Mitarbeiter und bezieht sie mehr in Entscheidungen ein. Das sind die Leute die eure Zukunft auf dem Markt garantieren. Haltet nicht fest an Menschen, die pures Gift für die Unternehmenskultur sind. Der letzte Stichpunkt wäre die Digitalisierung. Dass diese nicht angefangen wird ist schon teils verständlich, wenn alle anderen Weichen davor schon nicht mehr auf Kurs sind.
Mit meinen Meistern hatte ich keinerlei Probleme. Jedoch gibt es einzelne Persönlichkeiten über den Meistern, die einem jegliche Freude an der Arbeit nehmen. Die Art und Weise wie man zu arbeiten hat wird von oben hinab diktiert, von jemandem angegeben der es nicht besser weiß, jedoch denkt, dass er die nötige Expertise hat. Es wird auf einen hinab geredet. Von Lob fehlt jede Spur. Es herrscht allgemeiner Konsens unter den Mitarbeitenden, dass einem die Lust an der Arbeit seit geraumer Zeit vergangen sei.
Ich habe ehrlicherweise noch keinen Mitarbeiter gut über die Firma im Gesamten reden hören. Das kann ich ihnen aber auch nicht verübeln. Ich kann einzelne Aspekte positiv hervorheben, das Gesamtpaket jedoch lässt diese wirklich wie das absolut Mindeste erscheinen. Vorallem wenn man sich mit Konkurrenzfirmen vertraut gemacht hat, die in technischen Aspekten und dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden, Welten voraus sind.
In Riederich und Umgebung wird botek oft nicht als Weltmarktführer bewundert, sondern als letzte Option betrachtet.
Ich hatte keine Probleme.
Passiert widerwillig und häppchenweise. Man hat das Gefühl, das Unternehmen hätte Angst gewisse Arbeitstitel zu vergeben, um ein Wechsel in ein anderes Unternehmen zu verhindern.
Mal so, mal so. Meine persönliche Erfahrung war überwiegend positiv, jedoch bekommt man sehr viel im Alltag mit. Viele Kollegen sind wirklich nett zu einem wenn man normal mit Ihnen umgeht. Manch andere suchen offensichtlich nach Skandalen und haben Spaß daran, Leute fertigzumachen. Botek hält fragwürdigerweise am Gift des Arbeitsklimas fest. Diese Persönlichkeiten sind nicht nur unter den Mitarbeitenden zu finden, sondern auch in höheren Positionen innerhalb des Unternehmens. Vor Schikanen über Mitarbeiter hält selbst eine gewisse Führungspersönlichkeit nicht zurück.
Kann ich eher wenig zu sagen, durch Gespräche mit einigen älteren Arbeitskollegen, habe ich jedoch das Gefühl, dass sie insgesamt relativ zufrieden mit dem Umgang sind. Negativ werden jedoch auch von ihnen die zuvor genannten Punkte aufgefasst.
Der Lohn von langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern, ohne die eine gesamte Abteilung wohl kaum funktionstüchtig wäre, ist deutlich zu niedrig, selbst wenn diese immer stets großen Fleiß zeigen.
Meister waren in meiner Abteilung top. Ich kann kein schlechtes Wort über sie verlieren. Scheint in anderen Abteilungen schlechter zu sein. Der bereits erwähnte neue Geschäftsleiter benimmt sich wie ein Großkotz. So sehr, dass der Spaß an der Arbeit und die Motivation aller Mitarbeitenden auf ein Allzeittief gefallen ist. Definitiv auch ein Grund weshalb ich nicht mehr bei botek arbeiten würde und es NICHT weiterempfehlen würde. Der Personalleiter wie die gesamte Personalabteilung wirkten stets nett auf mich. Mit anderen Vorgesetzten hatte ich keinen Kontakt, habe aber viel positives über diese gehört.
Im Sommer ist es äußerst heiß im Betrieb, da die Klimaanlage des öfteren ausfällt, im Winter hingegen ist es ein wenig kalt, da arbeitet die Klimaanlage auf Hochtouren. Reparaturen wirken nur kurzfristig, die Klimaanlage hat im Jahr darauf die gleichen Probleme. Computer und sonstige Hardware/Software ist WIRKLICH ALT. Viele Prozesse die digital möglich sind, sind oft viel zu komplex gestaltet und erfordern viel Wissen und Einarbeitung, scheinbar grundlos. Eine Digitalisierung würde das Leben der Mitarbeiter erheblich verbessern, vereinfachen, das Einarbeiten von neuen Arbeitnehmern und die Produktionskette insgesamt auch beschleunigen, jedoch hat es auf mich nicht den Eindruck gemacht, dass daran gearbeitet wird.
Insgesamt ist der Betrieb verglichen zu vergleichbaren Unternehmen wirklich schmutzig. Hängt vermutlich mit der Umsetzung der Produktionskette zusammen.
Es finden oft Besprechungen statt, der Inhalt dieser wirkt oft frustrierend. Die neue Geschäftsleitung scheint zu denken er könne machen was er möchte. Das Schlimmste daran: er kommt damit durch. Mit eiserner Faust und einer herabwürdigenden Art und Weise. KEIN Anzeichen von einer modernen Arbeitskultur.
In der Branche unterdurchschnittlich, ich war jedoch relativ zufrieden. Nach wirklich viel Fleiß und einigen Ansätzen war eine Gehaltserhöhung drin. Reich wird man durch diese nicht, da der Einstiegsgehalt, wie bereits erwähnt, eben unterdurchschnittlich ist.
Es wird offensichtlich nicht nach Leistung geschaut. Besonders habe ich das Gefühl, dass es da nur an wenigen Persönlichkeiten, die jedoch nicht unbedeutsam viel Einfluss haben, im Endeffekt scheitert. Persönliches Gefühl durch Beobachtung: Ausländische Mitarbeiter haben es prinzipiell schwerer. Ein Armutszeugnis, wenn man es sich genauer überlegt. Viele Positionen werden von Leuten besetzt, die sich auf ihrer Position später ausruhen, jedoch weniger Können als andere.
Arbeit wird nicht fair aufgeteilt. Teilweise unvorstellbar wie manch ein Mitarbeiter, der den ganzen Tag Verstecken vor den Vorgesetzten und der Arbeit spielt, die gleiche Position beziehen kann, wie ein Mitarbeiter der seine Aufgaben + die Aufgaben des Ersten übernimmt. Fleiß wird gefordert, jedoch nicht belohnt. Gute Mitarbeiter werden vergrauelt.
Die Tätigkeiten hingegen finde ich persönlich jedoch interessant.
Parkhaus
Keine Minuten genaue Arbeitszeit Abrechnung
Endlich Versprechungen einhalten
Jeder schwärzt den anderen an
Kein Betriebsrat daher kann gs machen was sie will
Wird geredet aber in Umsetzung fehlt noch viel
Vorgesetzte kommen immer wenn etwas eilt und fragen warum nicht fertig
Vielfältige und spannende Aufgaben. Sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Bin zufrieden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich an sich nichts.
Sportangebote im Unternehmen sollten wieder besser sein. Vor der Corona-Pandemie gab es mehr Angebote.
Gute und offene Atmosphäre
Gemeckere gibt es immer. Passt nach meiner Meinung
Betriebsurlaub, Gleitzeit und Home Office möglich. Was will man mehr?
Notwendige und unterstützende Schulungen werden genehmigt
Bin zufrieden
Zertifiziert im Umweltmanagement. Es wird stetig an Verbesserungen gearbeitet
Gegenseitige Unterstützung und guter Zusammenhalt untereinander
Nichts negatives bekannt
Guter Austausch und ggf. Unterstützung vom Vorgesetzten. Passt gut.
Insgesamt gute Arbeitsbedingungen (zwei Bildschirme, höhenverstellbarer Schreibtisch...)
Könnte besser sein, ist jedoch nicht schlecht
Wiedereinstieg zum Beispiel nach Elternzeit wird unterstützt
Vielfältige und spannende Aufgaben. Vor allen Dingen sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Es gibt eine Tischtennisplatte.
Probleme werden nur symptomatisch behandelt, die Wurzel bleibt unberührt. Es gibt langjährige Mitarbeiter die unglaublich viel Unmut durch ihr verhalten verbreiten. Es gibt auch genug Anzeichen dafür, allerdings wird seitens GF darüber hinweggesehen.
Intrinsische Motivation kann man fördern. Evtl. gelingt es jüngere Mitarbeiter langfristig zu halten indem man diesen auch ein Gehör verschafft .
Jeder schwärz jeden an. Gefühlt wird so ein Verhalten von der GS befürwortet. Teilweise wird ein Umgangston unterhalb der Gürtellinie gepflegt.
Kennt man in der Branche und hat einen ganz guten Ruf bei Verbrauchern. Bei ehemaligen Mitarbeitern nicht.
Länger bleiben wird gerne gesehen, ob man dabei produktiv ist, ist uninteressant. Hauptsache man ist lange anwesend.
Es gibt Gruppen, wenn nicht sogar Lager. Historisch gewachsene und jahrelang anhaltende Streitigkeiten. Bei uns konnte man die Luft an manchen Tagen schneiden.
In meiner Abteilung unterirdisch. Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn noch nie so etwas erlebt und bin froh dort nicht mehr arbeiten zu müssen. Mitarbeitern wird nicht vertraut. Teilweise werden Mitarbeiter mit fraglichen Mitteln überwacht.
Hier werden Befehle erteilt, das ist alles was an Kommunikation stattfindet. Die Beweggründe dahinter werden nicht genannt.
Die Produkte, sofern diese mal nach Zeichnung gefertigt werden, sind tatsächlich eine zeitlang interessant.
So verdient kununu Geld.