104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt ist gut.
Der unterirdische Umgang mit den Mitarbeitern. Man ist absulut nichts wert.
Menschen fair behandeln, nicht wie Ware oder Humankapital.
Seit ehrlich zu den Mitarbeitern!!
Stupide und gedrückt.
Noch nicht in diesem Jahrhundert angekommen.
Karriere macht man nur wenn man schleimt.
Mobbing, Geläster und Grüppchenbildung, sehr unangenehm.
Da fehlen mir die Worte! Absolut miserabel und inkompetent. Ständige Kontrolle. Gute Arbeitsleistungen werden nicht wertgeschätzt.
Findet kaum statt.
Stupide und eintönige Arbeit.
Die wirklich gute und enge Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten
Das wäre jammern auf hohem Niveau
Genau schauen was für Leute man einstellt gegebenenfalls schnell reagieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut man kann mit jedem auskommen in der neuen Halle lässt sich echt gut arbeiten.
Das ist ein schwieriges Thema es gibt immer Leute in einer Firma die nie zufrieden sind egal wie gut sie es haben
Sehr gute Firma es wird alles daran gesetzt das der Arbeitnehmer Urlaub bekommt wenn er diesen benötigt auch ab und zu früher zu gehen ist kein Problem wenn man Überstunden angesammelt hat.
Wenn man sich anstrengend wird man auf Fort- und Weiterbildungen geschickt
Der Werkstattleiter schaut sehr genau auf Mülltrennung und fachgerecht Entsorgung
Wie in jeder Firma gibt es nette und weniger nette Leute aber mit dem Großteil lässt sich sehr gut arbeiten.
Die älteren Kollegen haben sehr viel Erfahrung die geben sie zwar nicht so einfach preis aber wenn man ihnen aufmerksam zuschaut und mit ihnen arbeitet kann man sehr viel lernen.
Die Vorgesetzten können sehr streng und direkt sein wenn es Probleme gibt aber im normalen Fall sind sie sehr nett und man kann über alles mit ihnen reden.
Die neue Halle ist sehr gut geworden es lässt sich super arbeiten
Wenn man sinnvolle Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsklimas oder Arbeitssituation macht werden diese stets umgesetzt. Zweimal in der Woche hat jeder die Chance vor der ganzen Gruppe Vorschläge zu machen.
Hier hat jeder die gleichen Chancen egal ob Quereinsteiger oder Fachkraft wenn man sich anstrengt und viel leistet wird das von den Vorgesetzten gesehen und auch belohnt.
Man arbeitet jeden Tag an neuen Autos es gibt viele interessante Aufgaben und Ausbauten man lernt hier jeden Tag neues hierbei wird man auch von seinen Kollegen und Vorgesetzten unterstützt.
Die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit und die Essenszulage.
Die 35 Stunden Woche als Auszubildender, sorgt für einen angenehmen Start in das Berufsleben.
Kein Weihnachts -und Urlaubsgeld
Keine regelmäßigen Weihnachtsfeiern und Betriebsausflüge
Essensauswahl und Kantine
Im Büro herrscht ein freundlicher Umgangston auch über die verschiedenen Abteilungen hinweg.
Image ist nicht passend (schlechter) als es die Realität ist
Urlaubsanträge werden schnell bearbeitet und auch kurzfristig genehmigt
Wenn die Sinnhaftigkeit dessen besteht, ist es durchaus möglich
Es wird sich auch mit andern Abteilungen gut verstanden und die Zusammenarbeit funktioniert gut.
Vorgesetze begegnen einem auf einer Ebene und mit Respekt
Höhenverstellbare Tische, spezielle Auszubildendenplätze
Es wird meist auf kurzem und direkten Weg miteinander gesprochen. Es werden regelmäßig Aushänge gemacht. Es findet jedes Quartal eine Betriebsversammlung statt.
Abteilungen sind gut durchgemischt. Das Geschlecht spielt überhaupt keine Rolle.
Abwechslungsreiche Aufgaben in den verschiedenen Werken
Sehr schlimm
Mobbing erfahrung, man wird ausgeschlossen
Hören nicht zu
Ist kaum vorhanden
Einhaltun der Gestze und Nornmen
Mobbing kommt vor.
Nicht jeder hat das recht sich weiterzubilden
Einige wenige bekommen sehr viel. Der rest viel zu wenig
???
Habe ich nicht gefunden
Jeder sucht seinen eigenen Vorteil
Sehr Schlimm
Die Kommunikation ist nicht vorhanden
Es gibt für meine Ansprüche tolle Zusatzleistungen, z. B. die subventionierte Kantine. Zu Bott zu wechseln, gibt mir auch nach einigen Monaten noch das Gefühl, definitiv die richtige Entscheidung gefällt zu haben.
Wäre toll, wenn man je nach Aufgaben flexibel mehr mobiles Arbeiten machen könnte, grade in Zeiten der hohen Spritkosten. Ein ordentlicher Parkplatz für Mitarbeiter wäre auch schön. Im Hauptwerk gibt es leider nur sehr wenige schöne Stellplätze, die allermeisten müssen auf einem groben Schotterparkplatz mit spuren alter Bebauung parken. Das ist aber meckern auf vergleichsweise hohen Niveau. Es wäre auch schön, wenn man als einfacher Mitarbeiter eine Möglichkeit zum E-Auto-laden hätte. So etwas gibt es meines Wissens nur für Firmenfahrzeuge, bzw. für die Geschäftsleitung/-führung.
Ich habe das Gefühl, fair behandelt zu werden. Die allermeisten Kollegen sind sehr freundlich, in meinem Büro herrscht generell positive oder wenigstens neutrale Stimmung - keine tiefe Verbitterung, wie in anderen Unternehmen. Ich habe ordentlich was zu tun, werde gefordert und trage Verantwortung, werde aber auch gefördert.
Bott hat in meinen Augen bei Arbeitnehmern ein solides Image. Wahrscheinlich gibt es "bessere" Arbeitgeber, aber es gibt auch sehr viel schlechtere. Die Produkte und damit verbundenen Services von bott sind in meinen Augen das beste auf dem Markt und nicht gerade günstig. Es ist schön zu wissen, dass man nicht für einen Billigheimer arbeitet und in Gaildorf einen sicheren Platz hat.
Es gibt in meiner Abteilung die Möglichkeit, zwei mal pro Woche mobil zu Arbeiten. Es gibt ein Gleitzeitkonto. Überstunden werden manchmal ein bisschen für zu selbstverständlich gehalten, glaube ich.
Bin noch nicht lang genug dabei, um groß über Karriere zu sprechen. Weiterbildungsbestrebungen werden in meiner Abteilung aber absolut unterstützt und sind gern gesehen.
Mein Wunschgehalt wurde mit einem für alle Mitarbeiter gültigen Bonus verrechnet - dieser schwankt wohl sehr und man hat während der Probezeit kein Anrecht darauf. Dafür habe ich nach einigen Monaten eine Anpassung bekommen und liege jetzt sogar über meinem ursprünglichen Wunschgehalt. Klar, es herrscht momentan starke Inflation, da könnte man so eine Anpassung als selbstverständlich sehen, aber das ist es nicht.
Es gibt einige Ansätze, aber meines Wissens nichts besonders gravierend tolles.
In dem Großraumbüro, in dem ich arbeite, sind alle freundlich und hilfsbereit. Bin da noch auf keinen Stinkstiefel getroffen. Andere Abteilungen kann ich nicht bewerten.
Die älteren Kollegen, die ich bisher getroffen haben, scheinen guter Dinge. Mir ist noch nichts negatives aufgefallen.
Ich bin positiv von meinen Vorgesetzten überrascht - alle sehr menschlich und freundlich. Ich hatte bei bott nie das Gefühl, dass ich es mit abgehobenen Menschen zu tun hatte. Da ich bei anderen Arbeitgebern andere Erfahrungen gemacht habe, kann ich das nur loben.
Ich habe meinen Platz in einem Großraumbüro. Das kann ab und zu natürlich anstrengend sein, wenn man sich konzentrieren muss. Andererseits verbessert das auch die Kommunikation. Der Arbeitsplatz ist recht modern, sauber und es gibt sehr große, motorisierte Schreibtische. Die IT-Ausstattung ist astrein. An Stelle von normalen Telefonen sind Headsets üblich. Das erleichtert das Arbeiten. Ich bin auch froh, dass es (abgesehen von den Geschäftstelefonen einiger Kollegen) keine tragbaren Telefone gibt. Wenn man nicht am Platz ist, ist man nicht am Platz. Man wird nicht gestört und kann seine in Ruhe und gewissenhaft Aufgaben erledigen, die außerhalb des Schreibtischs anfallen. Ist in meinen Augen ein absoluter Pluspunkt.
Die Telefonsoftware ist leider eine Katastrophe. Ich hatte schon die unterschiedlichsten Probleme und bin bei Leibe nicht der Einzige. Einige Tage lang konnte ich sogar überhaupt niemanden anrufen oder angerufen werden. Das kommt man sich sehr blöd vor, wenn man Kunden kontaktieren soll. In den letzten Wochen läuft es recht rund, toi, toi, toi.
Ist sicher von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Mit meinen Vorgesetzten habe ich regelmäßige Gespräche, es gibt immer wieder virtuelle Abteilungsversammlungen, alle paar Monate Betriebsversammlungen. Es gibt die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Es gibt keine "Zwei-Klassen-Gesellschaft" oder sowas.
Es gibt immer spannendere und weniger spannende Aufgaben. Aber: zumindest in meinem Umfeld ist wenig in Stein gemeißelt. Hat man eine Projektidee oder will etwas ändern, dann hat man in aller Regel die Möglichkeit dazu. Die dafür notwendige Motivation muss natürlich jeder selbst mitbringen. Man kann die Dinge so erledigen, wie man es möchte - mir sind dabei wenig super starre Strukturen aufgefallen. Hat man ein Talent, das für die Firma nützlich ist, kann man es auch mit einbringen. Hier wird noch viel in der Firma gemacht und wenig ausgelagert. Das gefällt mir.
Meine Arbeit macht mir Spass
Hab ich schon oben geschrieben. Keine Lohnerhöhungsmöglichkeit. Leute die später kommen verdienen mehr als Leute die dort länger sind, obwohl gut und geschickt sind.
Kasten, wo können Arbeitnehmer vorschläge schreiben. Vorgesetzte sollte mit uns reden wenn wir etwas brauchen. Uns nicht nur Probleme machen wo es geht. Mehr menschlich sein. Wir (die meisten) sind nicht schlecht. Mehr schätzen die Leute, die ohne Fehler und schnell arbeiten. Normales Essen, nicht nur Pizza bestellen zu können.
Je nach Abteilung
Manche Sachen wollen uns nie zeigen, damit wir nicht zu klever sind
Je nach dem welche Abteilung, bei mir gut. Aber da gibts auch ganz falsche Leute
Wenn er uns Probleme machen kann, macht das
Vorgesetzte will mit uns nie reden und etwas erledigen
Nichts
Alles
Das Produkt!
Vorbehaltlos Prozesse optimieren
Die Arbeitsatmosphäre unter der Kollegen in den einzelnen Bereichen ist entspannt. Leider redet man bereichsübergreifend nicht wirklich miteinander.
Das Image ist aufgrund des wirklich sehr, sehr guten Produktes sehr gut. Man lässt sich auch das Marketing einiges kosten.
Viele Leute machen einen gestressten Eindruck, sind es aber nicht. Das gehört - wie überall - wohl zum guten Ton. Deswegen sollte hier jeder einen vernünftigen Ausgleich haben.
Karriere geht nur nach Nase. Weiterbildung zu Führungsthemen wäre für einige der TOP Führungskräfte wichtig.
Gehalt ist okay, aber auch hier nichts Außergewöhnliches. Man rühmt sich mit sozialen Leistungen, die aber nichts Besonderes sind - findet man überall.
Umwelt? Alles wird in Massen von Plastikfolie verpackt.
Wenn man den Fuhrpark ansieht, keine Elektroautos oder Hybrid - bis auf zwei obligatorische Elektro-smart, die kaum einen nennenswerten Teil der gesamten Kilometerleistung des Unternehmens ausmachen. Ansonsten ausschließlich Diesel, damit "der Außendienstler gut durch den Verkehr kommt".
Was das anbelangt ist man in Denken und Handeln zwei Jahrzehnte hinterher.
Wie oben beschrieben ist der Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung okay, wobei es auch viele Einzelkämpfer gibt.
Das ist stark von den einzelnen Bereichen abhängig. In zwei von drei Bereichen nach unter aller Kanone. In einem Bereich gut.
Kaum Entfaltungsfreiheit, da eigenständige Meinungen schnell einkassiert werden.
Ausstattung ist okay und man bekommt IT-technisch alles was man so braucht. Aber eben auch nichts außergewöhnliches.
Geredet wird viel - übereinander. Kommunikation miteinander findet de facto nicht statt.
Männerdomäne in der Führungsebene.
Größtenteils Standardaufgaben. Keiner will wirklich was verändern und von daher ist alles recht routiniert.
Hervorragendes Betriebsklima. Die Arbeitsatmosphäre war durchweg sehr sehr gut. Das Kollegen- wie auch Vorgesetztenverhalten muss man positiv werten.
Das Image stimmt intern wie extern. Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen und die Außenwirkung ist ebenfalls als positiv zu werten.
Die WLB stimmt einfach. Arbeitsbeginn früh morgens möglich und es wird ein Gleitzeitkonto, HO-Möglichkeit angeboten was hohe Flexibilität mit sich bringt.
Es werden Perspektiven und Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung aufgezeigt. Weiterbildungen werden ggf. finanziell unterstützt. Ein Englischunterricht wird zudem kostenlos angeboten.
Alle MA und Kollegen arbeiten miteinander und schätzen sich. Der Umgang untereinander ist offen, ehrlich und kreativ. Es herrschen zudem flache Hierarchien und eigenständiges Arbeiten.
Es werden sowohl ältere Arbeitnehmer eingestellt als auch langgediente Kollegen geschätzt. Hier zählt was man kann und nicht wie alt man ist.
Sehr fair, ehrlich, lösungsorientiert und objektiv. Ist durchgehend als leistungsfördernd und gleichzeitig positiv zu werten.
Es wird eine passende Ausstattung vor Ort im Büro und für mobiles Arbeiten angeboten. Es bestehen Großraumbüros mit ergonomischen Arbeitsplätzen.
Die Kommunikation untereinander wie auch projektbezogen stimmt. Regelmäßige Meetings oder Jour-Fix werden abgehalten. Projektstatus werden ebenso mit den Beteiligten abgestimmt.
Es besteht faire, marktgerechte Bezahlung mit Zusatzleistungen in Form von Boni.
Es bestehen in jedem Fall Aufstiegschancen. Frauen werden als Arbeitskräfte ebenso geschätzt wie Männer.
Die Aufgaben sind/waren sehr vielfältig, international und innovativ bzw. zukunftsorientiert. Die Arbeitsbelastung kann schwankend sein, dennoch gerecht aufgeteilt und jederzeit machbar.
So verdient kununu Geld.