12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Job bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre mit starkem Teamgeist, abwechslungsreichen Aufgaben, hoher zeitlicher Flexibilität und der Chance, die eigene Leidenschaft fürs Bouldern einzubringen.
Der Einsatz eines besseren Planungstools könnte helfen, Abläufe und Aufgaben noch übersichtlicher zu strukturieren und Transparenz im Arbeitsalltag zu schaffen. Ebenso wäre es hilfreich, die interne Kommunikation stärker auf einen zentralen Hauptkanal zu bündeln, um den Überblick zu erleichtern.
Es wird viel gelacht im Büro und es wird sehr darauf geachtet, dass sich alle willkommen fühlen.
Mit klaren Absprachen ist viel Flexibilität möglich. Ich habe meine Arbeitszeiten gerne an die Erfordernisse angepasst (z. B. bei Events) und konnte mir die Arbeit im Gegenzug sehr frei einteilen.
Das Gehalt ist eher niedrig angesetzt. Das ist aber im Vorfeld klar: Man arbeitet hier primär aus Begeisterung für den Sport, die Szene und die Community.
Leider ist das Büro selbst sehr klein und kann auch manchmal etwas laut sein.
Es wird sehr darauf geachtet, das niemand diskriminiert wird und sich alle wohl fühlen.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich. Man kann jederzeit eigene Ideen einbringen, neue Sachen ausprobieren und aktiv mitgestalten. Die Arbeit an sich macht wirklich viel Spaß.
Lockeres Ambiente, alle sind per Du, Feedback wird von allen Seiten gegeben und eingeholt.
Arbeitszeiten sind sehr flexibel, soweit die eigenen Aufgaben es zulassen und Urlaube je nach anstehenden Projekten auch kurzfristig möglich. Gelegentlich gibt es Abend- und Wochenendeinsätze. Man muss Aufgaben liegen lassen können, damit Überstunden im Rahmen bleiben.
Ist noch kein großes Thema; für die Hallen zu stark abgenutzte Bouldergriffe werden aber schon regelmäßig günstig an die Community abgegeben.
Workload und Ziele sind ambitioniert, die Leidenschaft fürs Bouldern schweißt zusammen.
Die meisten Büros haben noch Luft nach oben, was Licht, Belüftung / Klimatisierung und teilweise die (eigene) technische Ausstattung angeht.
Gehalt richtet sich vor allem an Quer- und Berufseinsteiger, kleinere Ausreißer nach oben werden, soweit es die Branche und Leistung hergeben, versucht möglich zu machen. Von den Zusatzleistungen (gratis bouldern, Vergünstigungen beim Essen in den Hallen & Ausrüstungskauf sowie 1 x jährlich Equipment vom Hauptsponsor; Sozialleistungen gibt es nicht) profitiert am meisten, wer Bouldern zu seinem Lebensmittelpunkt gemacht hat.
Sehr vielseitige Aufgaben mit großem eigenem Spielraum. Wenn man sich für einen Teilbereich besonders interessiert und sich dafür einsetzt, wird nach besten Kräften möglich gemacht, mehr Aufgaben aus diesem Bereich zu bekommen. Nur begrenzte Kapazität und Budget schränken die Möglichkeiten leider etwas ein.
Mehr Schulungen für Angestellte aber auch für Vorgesetzte! Viele haben das nicht gelernt und man merkt das ganz deutlich. Es wird viel ausprobiert.
Mehr Festanstellungen und weniger auf die Minijobber abwälzen.
Teils teils
Gehalt liegt ein paar Cent über dem Mindestlohn.
Nur die Kollegen.
Alles andere.
Es muss grundlegend an der Richtung gearbeitet werden. Neue Hallen bringen nichts, wenn die alten darunter leiden und auseinander fallen. Die Führungsebene benötigt dringen mal ein paar Kurse zum Thema Mitarbeiterführung. Die Standortleitung muss dringend getauscht werden.
Standortleitung verbreitet schlechte Atmosphäre
Nur über Insta gut
Nicht möglich
Nicht vorhanden
Es wird lieber neu gekauft und weggeschmissen
Nennt sich Trauma-Bonding
Standortleitung sehr unprofesionell und willkürlich
Es wird sich einfach um nichts gekümmert, solange der Profit stimmt, sind die Mitarbeiter austauschabr
Man erfährt mehr aus Insta.
Willkürliche Kündigung von Mitarbeitern sowie Bevorzugung einiger.
Die relativen Freiheiten am Arbeitsplatz
Fair bezahlen, transparent, offen kommunizieren
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist toll. Aber nur solange sich keine Führungskraft einmischt. Diese agieren irrational, unfair und nicht nachvollziehbar.
Kollegen reden nicht wirklich gut über die Firma.
Da alle nur Minijobber sind ist die Arbeit relativ flexibel. Es wird aber erwartet, jederzeit für Krankheitsfalle/Ausfälle einzuspringen, was extrem oft vorkommt.
Weiterbildungen gibt es nicht. Beförderungen werden nur intern vergeben, sodass die Führungsebene aus Menschen besteht, die der Leitung sympathisch ist aber keine wirklichen Kompetenzen besitzt.
Mindestlohn
Es gibt nicht mal Mülltrennung
Die einzig Gute Sache an der Arbeit dort sind die Kollegen.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen, da es fast nur Minijobber gibt.
Undurchsichtig. Es wird immer behauptet, es handelt sich um flache Hierarchien, aber die Unsetzung sieht anders aus. Das Verhalten von oben ist willkürlich und impulsiv.
Die Kommunikation der Führungsebenen ist undurchsichtig und mangelhaft. Wichtige Sachverhalte werden zu spät, nicht konsistent oder gar nicht kommuniziert.
Die Anregung zu einer permanenten persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, die professionelle aber lockere Arbeitsatmosphäre und das Gefühl, im dort zu Arbeiten, wo man sich wirklich wohl fühlt.
Es herrscht eine kollegiale Stimmung in der jeder bereit ist, die Kollegen und das Team bestmöglich zu unterstützen. Konstruktives Feedback und viele Freiheiten schaffen die Möglichkeit zu persönlicher Weiterentwicklung.
Gleitzeit und freie Arbeitseinteilung erlauben eine gute Work-Life Balance. Bei Überstunden wird von Vorgesetzten proaktiv darauf hingewiesen, dass diese schnellstmöglich abgebaut werden müssen. Urlaube und Freizeitausgleich werden schnell und umkompliziert genehmigt.
Ambitionierte Mitarbeiter finden innerhalb des Unternehmens viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Viele Mitarbeiter steigen innerhalb des Unternehmens auf. Budgets zur Weiterentwicklung sind ebenfalls vorhanden.
Das Gehalt kommt grundsätzlich pünktlich und vollständig und das Lohngefüge wird immer wieder überprüft und bei Bedarf angepasst. Insgesamt ist das Gehalt Branchenüblich, der Abstand zwischen Mitarbeitern mit und ohne Führungsverantwortung könnte jedoch größer sein.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams hat mich vom ersten Tag an begeistert.
Ich konnte bisher nicht feststellen, dass das Alter eines Mitarbeiters innerhalb des Unternehmens eine Rolle spielt. Zwar sind viele Mitarbeiter recht jung, grade bei standortübergreifend tätigen Mitarbeitern ist der Altersschnitt jedoch gemischt.
Gesetzte Ziele sind ambitioniert, aber realistisch. Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten motiviert, unterstützt, gefordert und gefördert und habe das Gefühl, dass sie dabei in jeder Situation hinter mir stehen.
Die Technische Ausstattung ist grundsätzlich solide, das ein oder andere Software-Tool würde den Alltag jedoch erleichtern. Das Büro könnte dagegen ein wenig mehr Aufmerksamkeit vertragen.
Grundsätzlich herrscht eine gute Meetingkultur, eine striktere Moderation würde die Effizienz einzelner Meetings jedoch positiv beeinflussen.
Das Geschlechterverhältnis innerhalb des Führungsteams am Standort ist ausgeglichen.
Das Aufgabenfeld ist spannend, vielfältig und breit gefächert. Die Abteilungen arbeiten teils übergreifend und unterstützen sich gegenseitig.
Qualifiziertes Management einstellen, Fortbildungen bezüglich Arbeitsrecht, Mitarbeiter sollten respektiert werden, Betriebsrat notwendig!
Selten Lob, eher persönliche Drohungen für das Mindestlohn noch privat Extraaufgaben zu erledigen. Krankschreibung ist ein Kampf, da erwartet wird, dass man sich krank um einen Schichtersatz kümmert oder sonst krank arbeitet. Nach Krankheit muss man mit Vorwürfen rechnen, dass man die Kollegen im Stich lässt.
Es wird erwartet, dass man privat immer Zeit hat mehr zu arbeiten. Work-Life-Balance ist möglich, man muss jedoch sehr darum kämpfen und damit auskommen, dass Kollegen und Führungskräfte persönliche Respektlosigkeiten einem gegenüber zeigen. Es wird auch immer erwartet, dass man länger arbeiten kann und immer Zeit hat einzuspringen.
Minimum mit jährlichen Einsparungen (Lohnsteigerung um 50 Cent innerhalb von 3 Jahren, dafür 3 mal Mitarbeiterrabatte gekürzt im selben Zeitraum)
Die Boulderwelt schafft es sich als ein prima Feindbild der Mitarbeiter herzustellen. Das führt zu einem tollen Zusammenhalt, da man den selben Gegner hat, nämlich den Arbeitgeber und die Führungskräfte. Viele werden jedoch unter Druck gesetzt mehr zu leisten, als sie bezahlt werden oder geplant werden. Das führt teilweise zur Spaltung unter den Kollegen. Jene die extra Arbeiten kaum entgeltlich ausführen haben Vorwürfe den Mitarbeitern gegenüber, die das nicht machen.
Es gibt leider keine qualifizierten Vorgesetzten in der Boulderwelt. Die meisten sind über Vitamin B reingekommen oder die Stellen waren so lange unbesetzt, da schlechte Konditionen, dass einfach die erstbeste Person ohne Qualifikation eingestellt wurde. Kein Managementeverständnis. Überhaupt kein Verständnis zum Arbeitsrecht (Kündigungen gehen per Mail raus, Angestellte werden in der Arbeit privat beleidigt, permanentes schnippisches Verhalten, um Krankschreibungen muss man kämpfen und mit Konsequenzen rechnen).
Diverse Arbeitsrechtsverstöße
Keine Kommunikation. Man erfährt Entscheidungen nur über viele Ecken oder gar nicht. Angemeckert wird man trotzdem, wenn man es nicht mitbekommt.
Gibt es manchmal, jedoch selten entlohnt oder angemessen entlohnt
Das familiäre, wertschätzende Arbeitsklima und die Möglichkeit sich laufend weiterzuentwickeln.
Sehr gute und kollegiale Stimmung, man wird auch mit Feedback ernstgenommen und darf sich einbringen
Hobby zum Beruf machen passt hier ganz oft! Alles ist so familiär, wie man es sich vorstellt, aber auch so professionell, wie man es sich wünscht.
Arbeitszeit ist flexibel planbar, Urlaub wird immer sofort genehmigt, wenn es bei der Position passt ist auch Homeoffice möglich.
Wer sich weiter entwickeln möchte ist hier genau richtig. Es gibt einige Beispiele, wie man sich vom Nebenjob in eine Festanstellung mit Verantwortung hoch arbeiten kann. Es gibt auch fachliche und persönliche Weiterbildung, intern und extern, im Team oder ganz persönlich.
Branchenübliches Gehalt, wer mehr leistet bekommt auch mehr, z.B. einen Bonus. In der Sportbranche wird man halt nicht reich
Nichts geht über die Crew!
Es macht einen riesigen Spaß gemeinsam zu arbeiten, auch wenn es Mal bei einem Event was länger geht. Gemeinsames Bouldern vor oder nach der Schicht und das ein oder andere Kaltgetränk gehören auch immer dazu!
Auch wenn es viele junge Kollegen gibt, hat das Alter noch nie eine Rolle gespielt.
Man zieht gemeinsam an einem Strang, verfolgt ambitionierte, realistische Ziele. Kritische Themen können angesprochen werden und es gibt immer Rückendeckung bei Problemen. Ich hatte nie bessere Vorgesetzte!
Das Büro, die Theke und die gesamte Halle sind mit allem ausgestattet, was man im Alltag braucht. Bei Bedarf gibt es neue Geräte oder Möbel.
Es finden regelmäßig Meetings statt und man ist über den Stand der Firma und die Ziele im Bilde. Nur bei der standort- und abteilungsübergreifenden Kommunikation hapert es noch manchmal. Man kann aber alles offen ansprechen und merkt, dass daran gearbeitet wird, sich auch hier zu verbessern.
Es gibt sogar mehr Frauen als Männer in Führungspositionen
Mein Aufgabenfeld hat sich stetig erweitert, ich konnte viel dazu lernen und kann auch eigene Ideen umsetzen.
Schlechte Laune der meisten Mitarbeiter, Vorgesetzte grenzwertig unfreundlich. Generell sehr rauer Umgangston, scheinbar hat niemand wirklich Lust auf die Schinderei.
Fixe Arbeitszeiten, die Stundenzettel muss man schon sehr genau kontrollieren, sonst passieren immer wieder "Fehler" zu günsten des Unternehmens. Relativ humane Arbeitszeiten, Mehrarbeit wird mit 'Open End' wird Erwartet.
Mindestlohn oder knapp darüber, jeder Cent mehr muss mühsam erkämpft werden.
Wenig bis gar nicht vorhanden, 1-2 Freunde findet man natürlich überall.
Keine vorhanden
S.o., Vorgesetzte sind denkbar ungeeignet für Mitarbeiterführung, teilweise geradezu beleidigend gegenüber Kollegen und Kunden.
S.o. Kommunikation erfolgt in patzigen Anweisungen, Feedback gibt es ausschließlich in Form von Kritik, bei der die Arbeit von Kollegen auch gerne mal als "Müll" bezeichnet wird.
Aufgaben sind generell interessant, müssen allerdings genau den Vorstellungen der Vorgesetzten entsprechen, die zuvor meist nicht kommuniziert wurden.
Vorreiter der Branche. Sehr kundenorientiert und auf langfristige Mitarbeiterbindung aus.
Super Kollegen. Manchmal stressig, aber man hilft sich gegenseitig.
Das gute Team sorgt mitunter dafür, dass man mehr arbeitet, als man geplant hatte. Zumindest macht es Spaß und es wird einem gedankt.
Es gibt einen eigenen Bereich "soziales Engagement". Bedürftige Gruppen werden günstig bis kostenlos untergebracht.
Mehrere Kollegen haben im Service angefangen und sind nun Betriebsleiter oder sogar in verantwortlichen Positionen im Gesamtunternehmen. Schulungen werden offen angeboten. Ich denke, wer will, kann richtig durchstarten.
Best ever!
Das Gehalt ist wohl branchenkonform. Das ist nicht hoch, wird aber durch Prämien und Gimmicks auch mal aufgebessert. In der Coronazeit wurde angeboten jederzeit zu helfen, wenn man nicht klarkommt.
Hängt sicher viel von der eigenen Einstellung und der Position im Unternehmen ab. Guter Ideen werden jedenfalls gerne angenommen und üblich ist, dass man Sachen auch selbst umsetzten kann.
So verdient kununu Geld.