8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Job bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre mit starkem Teamgeist, abwechslungsreichen Aufgaben, hoher zeitlicher Flexibilität und der Chance, die eigene Leidenschaft fürs Bouldern einzubringen.
Der Einsatz eines besseren Planungstools könnte helfen, Abläufe und Aufgaben noch übersichtlicher zu strukturieren und Transparenz im Arbeitsalltag zu schaffen. Ebenso wäre es hilfreich, die interne Kommunikation stärker auf einen zentralen Hauptkanal zu bündeln, um den Überblick zu erleichtern.
Es wird viel gelacht im Büro und es wird sehr darauf geachtet, dass sich alle willkommen fühlen.
Mit klaren Absprachen ist viel Flexibilität möglich. Ich habe meine Arbeitszeiten gerne an die Erfordernisse angepasst (z. B. bei Events) und konnte mir die Arbeit im Gegenzug sehr frei einteilen.
Das Gehalt ist eher niedrig angesetzt. Das ist aber im Vorfeld klar: Man arbeitet hier primär aus Begeisterung für den Sport, die Szene und die Community.
Leider ist das Büro selbst sehr klein und kann auch manchmal etwas laut sein.
Es wird sehr darauf geachtet, das niemand diskriminiert wird und sich alle wohl fühlen.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich. Man kann jederzeit eigene Ideen einbringen, neue Sachen ausprobieren und aktiv mitgestalten. Die Arbeit an sich macht wirklich viel Spaß.
Tolles auftreten nettes Verhalten
Nichts
Sind super
Mehr Schulungen für Angestellte aber auch für Vorgesetzte! Viele haben das nicht gelernt und man merkt das ganz deutlich. Es wird viel ausprobiert.
Mehr Festanstellungen und weniger auf die Minijobber abwälzen.
Teils teils
Gehalt liegt ein paar Cent über dem Mindestlohn.
Nur die Kollegen.
Alles andere.
Es muss grundlegend an der Richtung gearbeitet werden. Neue Hallen bringen nichts, wenn die alten darunter leiden und auseinander fallen. Die Führungsebene benötigt dringen mal ein paar Kurse zum Thema Mitarbeiterführung. Die Standortleitung muss dringend getauscht werden.
Standortleitung verbreitet schlechte Atmosphäre
Nur über Insta gut
Nicht möglich
Nicht vorhanden
Es wird lieber neu gekauft und weggeschmissen
Nennt sich Trauma-Bonding
Standortleitung sehr unprofesionell und willkürlich
Es wird sich einfach um nichts gekümmert, solange der Profit stimmt, sind die Mitarbeiter austauschabr
Man erfährt mehr aus Insta.
Willkürliche Kündigung von Mitarbeitern sowie Bevorzugung einiger.
Die relativen Freiheiten am Arbeitsplatz
Fair bezahlen, transparent, offen kommunizieren
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist toll. Aber nur solange sich keine Führungskraft einmischt. Diese agieren irrational, unfair und nicht nachvollziehbar.
Kollegen reden nicht wirklich gut über die Firma.
Da alle nur Minijobber sind ist die Arbeit relativ flexibel. Es wird aber erwartet, jederzeit für Krankheitsfalle/Ausfälle einzuspringen, was extrem oft vorkommt.
Weiterbildungen gibt es nicht. Beförderungen werden nur intern vergeben, sodass die Führungsebene aus Menschen besteht, die der Leitung sympathisch ist aber keine wirklichen Kompetenzen besitzt.
Mindestlohn
Es gibt nicht mal Mülltrennung
Die einzig Gute Sache an der Arbeit dort sind die Kollegen.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen, da es fast nur Minijobber gibt.
Undurchsichtig. Es wird immer behauptet, es handelt sich um flache Hierarchien, aber die Unsetzung sieht anders aus. Das Verhalten von oben ist willkürlich und impulsiv.
Die Kommunikation der Führungsebenen ist undurchsichtig und mangelhaft. Wichtige Sachverhalte werden zu spät, nicht konsistent oder gar nicht kommuniziert.
Qualifiziertes Management einstellen, Fortbildungen bezüglich Arbeitsrecht, Mitarbeiter sollten respektiert werden, Betriebsrat notwendig!
Selten Lob, eher persönliche Drohungen für das Mindestlohn noch privat Extraaufgaben zu erledigen. Krankschreibung ist ein Kampf, da erwartet wird, dass man sich krank um einen Schichtersatz kümmert oder sonst krank arbeitet. Nach Krankheit muss man mit Vorwürfen rechnen, dass man die Kollegen im Stich lässt.
Es wird erwartet, dass man privat immer Zeit hat mehr zu arbeiten. Work-Life-Balance ist möglich, man muss jedoch sehr darum kämpfen und damit auskommen, dass Kollegen und Führungskräfte persönliche Respektlosigkeiten einem gegenüber zeigen. Es wird auch immer erwartet, dass man länger arbeiten kann und immer Zeit hat einzuspringen.
Minimum mit jährlichen Einsparungen (Lohnsteigerung um 50 Cent innerhalb von 3 Jahren, dafür 3 mal Mitarbeiterrabatte gekürzt im selben Zeitraum)
Die Boulderwelt schafft es sich als ein prima Feindbild der Mitarbeiter herzustellen. Das führt zu einem tollen Zusammenhalt, da man den selben Gegner hat, nämlich den Arbeitgeber und die Führungskräfte. Viele werden jedoch unter Druck gesetzt mehr zu leisten, als sie bezahlt werden oder geplant werden. Das führt teilweise zur Spaltung unter den Kollegen. Jene die extra Arbeiten kaum entgeltlich ausführen haben Vorwürfe den Mitarbeitern gegenüber, die das nicht machen.
Es gibt leider keine qualifizierten Vorgesetzten in der Boulderwelt. Die meisten sind über Vitamin B reingekommen oder die Stellen waren so lange unbesetzt, da schlechte Konditionen, dass einfach die erstbeste Person ohne Qualifikation eingestellt wurde. Kein Managementeverständnis. Überhaupt kein Verständnis zum Arbeitsrecht (Kündigungen gehen per Mail raus, Angestellte werden in der Arbeit privat beleidigt, permanentes schnippisches Verhalten, um Krankschreibungen muss man kämpfen und mit Konsequenzen rechnen).
Diverse Arbeitsrechtsverstöße
Keine Kommunikation. Man erfährt Entscheidungen nur über viele Ecken oder gar nicht. Angemeckert wird man trotzdem, wenn man es nicht mitbekommt.
Gibt es manchmal, jedoch selten entlohnt oder angemessen entlohnt
Gute Frage.
Alles!
Alles!!!!
Das Team und der Zusammenhalt ist toll!
Die Bezahlung bzw. die nicht vorhandenen Sozial-/Sonderleistungen
Angestellte fairer und einheitlicher Vergüten. Anerkennung zeigen, verbal & finanziell.
Keine Sozialleistungen, kein Weihnachts-/Urlaubsgeld oder sonstige Zuwendungen. Bei Verhandlung wird geschaut, dass der Arbeitgeber möglichst günstig davon kommt. Sehr unterschiedliche Behandlung/Bezahlung unter Kollegen.