22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige versuchen wirklich kollegial zu arbeiten, werden aber durch die Firmenpolitik ausgebremst.
Ich denke die vorherigen Themen geben einen Eindruck vom Zustand der Firma ab. Es macht mich wirklich sehr traurig wie es hier gelaufen ist. Gerne würde ich noch lange hier arbeiten, es ist nur einfach nicht auszuhalten. Die Firma ist nicht bereit auch nur ansatzweise sich selbst zu hinterfragen. Es gibt nur ein „weiter so!“.
Mein Apell an die hier mitlesende Betriebsleitung: Erkennt endlich das große menschliche Kapital das Eure Mitarbeiter bieten!
Endlich den Menschen als solchen behandeln. Nicht ständig versuchen Einzelfälle zu konstruieren bei Problemen die alle betreffen. Versucht es doch mal mit ehrlich gemeinter Freundlichkeit! Man erreicht im Konsenz bei dem eine Sachlösung gesucht wird und nicht nur einen Schuldigen hundertmal mehr.
Die Tf werden ständig gegängelt durch die interne Zuglaufsteuerung. Es wird alles und jedes protokolliert und mit geschrieben und sofort der Firmenleitung weitergeleitet. Es wird ausschließlich zum Nachteil der Tf gearbeitet. Z.B. Verspätungen der Züge werden nicht weitergegeben, damit der Kollege bloß erstmal auf der Lok ist. Dann werden die Schichten länger und länger.... abstellen heißt hier die Lösung!
Der Ton der Kollegen in der Zuglaufsteuerung ist mit einer Ausnahme unerträglich. Allein die Zuglaufsteuerung macht das Arbeiten bei BoxX zum Albtraum. Wir lieben unseren Beruf, aber BoxX macht einem alles kaputt.
Die Firmenzentrale tut alles dafür dass kein Teamgeist entstehen und man keine Einheit gegen sich hat. Es hat in der Vergangenheit Gesprächsrunden gegeben bei denen nichts heraus gekommen ist. Die vorige Bewertung ist in diesem Punkt schlicht falsch. Hier scheint ein Kollege aus dem Büro geschrieben zu haben. Die Kollegen in der Zentrale behandeln uns Lokführer sehr herablassend, vergessen aber das wir eine qualifizierte und sehr schwierige Ausbildung absolviert, und meistens noch einen weiteren Beruf gelernt haben.
Trauriges Kapitel. Wenn man mit Kollegen anderer EVU spricht bekommt man ein mitleidiges Kopfschütteln. Die Firma hat seinen Ruf in der Branche als Unternehmen das stets auf seinen Vorteil bedacht ist. Das ist an sich nichts verwerfliches, nur um welchen Preis dies geschieht ist die Frage.
Dienstplanung ist ein großes Thema BoxX. Fahren, fahren, fahren... . Es gibt Tage da hat man an einem Tag drei Dienstpläne. Der Mensch ist lediglich ausführendes Organ. Oberste Devise bei BoxX: Züge müssen rollen! Das meinen die wirklich Ernst und sagen es bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Das sagt ja dann alles.
Sozialbewusstsein? Kollegen werden nach einem Dienstunfall entlassen, obwohl der Lohn nach 6 Wochen nicht mehr vom Arbeitgeber bezahlt werden muss.
Für mich bieten sich in dem Unternehmen wenig Chancen, wobei wirklich bedarf besteht. Speziell bei der technischen Instandhaltung. Dort sitzen Bürokräfte....
Dies ist der traurigste Punkt bei BoxXpress. Wenn die Firma schon wenig Freude macht, sollten die Kollegen wenigstens zusammenhalten. Wer schon länger Lokführer ist wird wenig Probleme bekommen. Aber wehe man ist gerade aus der Ausbildung gekommen, dann hat man kein gutes Leben. Einige ältere Kollegen lassen keine Gelegenheit aus über die neuen zu pöbeln und schimpfen anstatt diese zu unterstützen. Man muss fairerweise sagen, sagen dass dies nur auf einen Teil der Tf zutrifft. Andere hingegen helfen vorbildlich, leider bekommen die keine Mehrheit bei den Tf. Besonders schlimm ist es im Bereich Ausbildung. Hier müssen meiner Meinung nach menschlich qualifizierte Kollegen tätig sein. Man wird begrüßt mit der Aussage dass man eigentlich keine jung Tf haben wolle, sondern gestandene Lokführer.... .
Es wird jeder gleich behandelt, das ist im guten wie im schlechten so.
Was soll man sagen...solange man funktioniert ist alles bestens. Aber wehe es läuft etwas nicht nach Plan. Dann wird sofort der Fehler ausschließlich beim Tf gesucht. Ständig wird man in Verteidigungshaltung gebracht. Die Tf versuchen bestes, aber dies wird daraus sehr oft ins negative verdreht. Aktuell wurde den Tf ein Abteilungsleiter vor die Nase gesetzt. Dieser ist im Rahmen eigener Karriereförderung stets versucht den Tf absurde Vergehen zu unterstellen und diese dann zu ahnden. Für mich ist nach der Einstellung dieses Kollegen Schluss bei BoxX, ich werde die Firma in kürze verlassen, wie sehr viele andere Kollegen auch. Es sitzen ca. 30% der Tf auf gepackten Koffern.
Ausdrücklich ausnehmen möchte hier ich unseren geschätzten EBL, dieser ist ein fairer Kollege der das Herz am rechten Fleck hat. Leider ist dessen Einfluss begrenzt, da bei BoxX das Kapital das sagen hat.
Schlimmes Thema. Es wird mit modernen Loks gefahren. Diese werden aber monatlich schlechter weil durch hohe Beanspruchung und wenig Service, bzw. Reparaturen der Zustand stetig schlechter wird. Natürlich wird dies ausschließlich den Tf angelastet, die angeblich nichts berichten würden. Es dauert mitunter eine Stunde bis man die Loks endlich fahrbereit hat. Dabei hat man immer die Zuglaufsteuerung im Nacken die zusätzlich Stress verursachen. Dazu kommt, dass die Kollegen dort keinerlei Bahnausbildung haben.
In manchen Betriebsstellen muss man regelmäßig seine Lok aus einer langen Reihe herausrangieren. Mit Pech hat man die vierte Lok von 5.
Weitere Kritikpunkte: Oft stundenlange Anreisen (unbezahlt), oder Gastfahrten (teilweise bezahlt). Dienstende oft irgendwohin der „Pampa“.
Ich bin wegen BoxX in die Gewerkschaft eingetreten...
Die Kommunikation ist sehr einseitig. Es geht alles von „oben nach unten“. Es wird angeordnet, basta. Ständig kommen Anweisungen die aus dem Mittelalter zu stammen scheinen. Nach außen teils freundliches trallala, aber dahinter ist nicht viel Substanz. Die vorherigen kritischen Rezensionen der Kollegen stimmen absolut, dies sind keine Rachebewertungen, sondern Alltag bei BoxX.
Gehalt ist branchenüblich, aber im Verhältnis zu den den Bedingungen bei BoxX ist dies dann wieder relativ zu sehen.
Das wäre ja mal schön wenn man mal individuell gefördert werden würde und man mal Aufgaben übernehmen könnte die einem liegen. Im Bereich Ausbildung könnten einige sehr geeignete Kollegen tätig sein. Hier wird aber nichts unternommen, dies kostet nämlich Geld.
Urlaubsplanung
Fester Ruhetagsplan
Lokomotiven
Hotels (meistens)
„Obrigkeit“
Eisenbahnbetriebsleitung
Es werden nur Symptome aber nicht deren Ursache bekämpft, da man die Symptome für die Ursache hält.
Der Zusammenhang zw. Aktion und Reaktion wird komplett ausgeblendet. Einfach auch weil die Führungsriege nicht die erwähnte mittlere Ebene überwacht, es wird maximal nachgefragt, aber wer den Teich austrocknen will darf nicht die Frösche fragen. So kommt es das Disposition und Planung die Möglichkeit haben bei von ihnen verursachten Schwierigkeiten Sachverhalte anders darzustellen als sie sind. Aber in 99% der Fälle kann es eben nicht am Tf liegen, der Tf kann nur unter allen erforderlichen Bedingungen fahren, für die Erfüllung dieser Bedingungen hat der AG zu sorgen.
Leider wird hier nicht nach Leistung und Können, ehr nach „Nase“ entschieden. So werden „Spitzenkräfte“ leider vergrault.
Durch wenig Berühungspunkte zwischen den Triebfahrzeugführern und dem Büro schwer zu beurteilen. Der Umgang der „höheren“ Vorgesetzten ist ausnahmslos freundlich, auch erscheinen sie alle sehr bemüht um Verbesserungen. Allerdings scheint es Probleme in der mittleren Ebene zu geben dieses notwendigen Verbesserungen umzusetzen.
Durch die genannten Sachverhalte ist das Image leider nicht so gut. Man ruht sich auf seiner Größe aus, auf seiner Flexibilität als Eisenbahnverkehrsunternehmen, auf vergangenen Erfolgen, das z. Bsp. diese Flexibilität aber von den Triebfahrzeugführern getragen werden muß, die sie mit Verzicht auf Ruhe-/Freizeit, dafür mit Gastfahrten bezahlen wird nicht erkannt.
+ Urlaubsplanung relativ entgegenkommend
+ fester Ruhetagsplan
- Geplante Arbeitszeiten sind unverbindlich, natürlich einseitig zu Gunsten des Unternehmens
- Verlängerungen und Verschiebungen Arbeitgeberseitig verursacht muss der Tf ausbaden
- Planung suboptimal, bei Übergängen zw. zwei Schichten entweder extrem lang oder extrem kurz
- Zeit hat im Unternehmen wie allgemein in der Logistik einen hohen Stellenwert, die Zeit des „kleinen“ Arbeitnehmers wird tendenziell als wertlos betrachtet
Eigentlich soll sich ja Leistung lohnen, das ist leider nicht so der Fall, auch extreme kurzfristige (nicht Tage, Stunden) Verlängerungen/Veränderungen/Verschiebungen der Arbeitszeit werden nicht honoriert, nicht mit guten Worten geschweige denn mit Geld. Einfach weil die rechtliche Verbindlichkeit von Arbeitszeiten nicht erkannt wird, auch wird auch die Mehrleistung nicht als solche verstanden. Pauschal gesagt, alles was kein Ruhetag ist gehört dem AG in der er schalten und walten darf wie er möchte.
Man sieht seine Lokführerkollegen selten, man hilft sich und einem wird geholfen.
Alle werden gleich gut bzw. gleich schlecht behandelt.
Ausnahmslos korrekt und freundlich, ein Stern Abzug dafür das zu wenig kontrolliert wird was die „mittlere“ Ebene macht
Das ewige Erfragen von Informationen nervt schon sehr. Auch ist man als Tf hier sehr auf sich gestellt, viele Angelegenheiten werden auf den Tf abgewälzt die eigentlich die Disposition übernehmen müsste.
Kommunikation ehr sehr einseitig, die Triebfahrzeugführer sind angehalten fast ständig irgendwelche Meldungen per Mail zu machen. Wichtige Mitteilungen die aus Planung und Dispo proaktiv kommen sollten sind rar, der Triebfahrzeugführer wird als Bittsteller angesehen bzw. kommt man sich durch das Verhalten so vor.
Nur im Büro gibt es auch Frauen, es ist davon auszugehen das dort eine Gleichbehandlung stattfindet/gelebt wird.
Eisenbahn ist interessant, aber trotzdem irgendwann Routine.
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter,pünktliche Gehaltszahlungen,Menschlichkeit usw.
schwierig,durch den wachstum der eigenen Tfs haben sich alte Strukturen geändert
pflegen des Teamspirits
es gibt höhen u.tiefen wie im wahren Leben-nur sollte man seine Meinung den gegenüber, auch direkt sagen,um veränderungen in der ersönlichenAtmosphäre miteinander zu erreichen..
ist natürlich ausgeprägter im Büro,aber wer Fragt bekommt auch als Tf die nötige Zuwendung
zum Chef gehen u.sagen was man erreichen will..der hat immer ein offenes Ohr dafür
sehr gut,wer mehr will muss dafür etwas tun
bei der Größenordnung eher schwierig...das liegt aber sicherlich auch an der Einstellung von jeden Einzelnen u.seinen persönlichen Einsatz...
das Alter spielt keine Rolle,sondern die Erfahrung
Geben u.Nehmen...u.der Spieß ist immer da, bei Problemen ob Privat oder Beruflich
wie sie halt sind als Lokführer auf Reisen
könnte immer besser sein,aber dafür muss man miteinander sprechen um die Andere Seite auch zu verstehen..E-Mails erzeugen oft das Gegenteil...kommt darauf an wie man diese verstehen will oder liest
keine Damen
naja nach etlichen Jahren ist es wie Fahrradfahren oder Schlittschuhlaufen...
Das es zwischendrin auch 2-3 wirklich sehr bemühte Menschen gibt.
Steht in den Verbesserungsvorschlägen.
Nichts versprechen was man nicht einhalten kann. Das Büropersonal Schulen im Umgang mit anderen Menschen. Faire Löhne und faire Zusatzvereinbarungen.
Dann klappt's auch mit mehr Lokführern anstatt ständigen Kündigungen.
Man ist allein auf einer Lok und sorgt selbst für die Atmosphäre.
Wird quasi nicht gepflegt, gar keine Präsenz in sozialen Medien, dürftige Internetseite.
Früher wurde nur mit Dienstleistern gefahren, die wurden behandelt wie die letzte Deppen. Das ist heute immernoch oft so. Eigenes Fahrpersonal behandelt man oft wie bessere bulgarische LKW Fahrer.
Lokführer... Probleme im Privatleben, werde Lokführer, kein Privatleben, keine Probleme.
So gut wie null
Gehalt könnte deutlich besser ausfallen, da hinkt man den meisten Mitbewerbern um 400 Euro Bruttogehalt hinterher. Sozialleistungen sind so lala, Gastfahrten nur zu 50%, genau wie An und Abreise und das dann auch erst ab der 4. Stunde.
Pauschal werden die ersten 10 Stunden als Überstunden abgezogen, sehr ärgerlich wenn das ein Feiertag ist. Das ist alles in allem Recht dreist.
Gibt es quasi nicht, kleine Gruppen wo die einen über die anderen lästern.
Was ich bisher gesehen habe war in Ordnung.
Meistens korrekt und fair.
Lokomotiven haben oft über Monate die selben Mängel oder Störungen. Gibt anscheinend für die Firma auch oft keinen Grund die zu beheben.
Dispo oft patzig, bis auf ganz wenige Ausnahmen, kaum bis keine Rückmeldung auf Meldungen oder Anfragen, ausser es geht darum das ein Zug nicht rollt, dann geht's ganz schnell.
Gibt keine Frauen in diesem Unternehmensbereich.
Züge fahren, ist immer das gleiche, das bringt der Job mit sich.
Das Wunschurlaub gewährt wird
Die Einsatz Planung.Gastfahrten werden nur mit 50% bezahlt. Zu lange Übergänge weit über 12h.Das ist verlorene Zeit.
Freundlicher mit den Kollegen umgehen
Hotels sind im Sommer alle die meisten ohne Klimaanlage .Das kann für eine Tagesübernachtung echt schlecht sein.
Ist gleich Null.
Die Kollegen bekommt man nur zur Ablösung zu Sehen.
Gruppenleiter für TF gibt es nicht.Die Strucktur ist da nicht geregelt.
Wenn ein Schichtende erreicht wird ,wird für keine Ablösung gesorgt.Der fährt schon.
Dienständerrung wird nur per Mail mitgeteilt. Wenn du sie nicht ließt, ist das Geschrei groß.
Frauen gibt es keine!
Nur den Job als TF.
Gastfahrten 100% bezahlen. Konditionen für eigene TF verbessern ergibt nämlich keinen Sinn über Dienstleiter zu fahren die dann noch teurer sind weil TF+Büro bezahlt wird.
hat deutlich mehr Potential wenn man sich mehr Mühe geben würde.
Nur moderne Vectron aber durch Dienstleiter TF leidet diese.
Auf der anderen Seite, sehr sozial und kollegial, sowie respektvoll seitens der jeweiligen Abteilungen.
GF werden 50 Prozent bezahlt etc.
PS: Man muss die Erfahrung selber gemacht haben.
1. Der AG, sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter (Lokführer), eingehen. 2. Kompromissbereiter, bzgl der GF sein. 3. (für mich persönlich wichtig), die ersten 10 Std der geleisteten ZL im Dienst, nicht abziehen!!!
Vor allem, wenn diese Tage auch noch auf einen Feiertag fallen. Das ist ein absolutes No Go!!!
Flache Hierarchien, bei Problemen wird schnell an einer Lösung gearbeitet. Es gibt immer ein offenes Ohr bei Problemen oder Fragen.
Bis jetzt ist mir nicht aufgefallen.
Mit steigender Anzahl der Lokführer sinkt die Arbeitsbelastung für jeden eizelnen.
Das öffentliche Bild der Firma ist nicht mehr aktuell, es hat sich inzwischen vieles verbessert und weitere Verbesserungen sind in Arbeit. Die Firma ist im Wandel zum positiven.
Im Vergleich zu früher eine grosse Verbesserung. Private Termine kann man mit entsprechendem Vorlauf bei Dispo wahrnehmen. Die Schichten sind auch inzwischen gut bis sehr gut auszuhalten.
Kann nichts schlechtes berichten. Lokführer sind halt eine "Familie".
Kann nichts negatives berichten.
Nicht schlecht, verbessert sich stetig. Gut ding will weile haben....
Mann kann nicht meckern :)
Wenn die gleichen Qualifikation da ist, dann klar. Warum nicht.
Halt Lokführer.... Züge fahren......
Fast nichts
Komplette Kommunikation gehört umgestellt.
So verdient kununu Geld.