175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technisch interessante Aufgaben, besonders im Prototypenbereich. Die Ausstattung war modern, und die Sozialleistungen lagen im soliden Bereich. Einzelne Kolleginnen und Kollegen im Team waren engagiert und hilfsbereit – trotz der schwierigen Rahmenbedingungen.
Führungsstil und Umgang mit Mitarbeitenden:
Der Führungsstil war stark autoritär – Mitarbeitende hatten kaum Mitspracherecht, Kritik war unerwünscht und wurde oft ignoriert. Entscheidungen wurden meist ohne Einbindung getroffen. Abmahnungen wurden aus meiner Sicht gezielt und willkürlich als Druckmittel eingesetzt; teilweise mehrfach innerhalb kurzer Zeit. Betroffen waren nicht nur einzelne Mitarbeitende, sondern auch Personen in leitenden Positionen. Die daraus entstehende Unsicherheit und Vertrauensverluste wurden offenbar nicht wahrgenommen oder bewusst in Kauf genommen.
Personalfluktuation und fehlende Konsequenzen:
In einer bestimmten Abteilung setzte eine auffällige Fluktuation erst mit der Einführung eines neuen Teamleiters ein. Zuvor war die Lage unter dem Logistikleiter zwar nicht perfekt, aber stabiler. Nach dem Führungswechsel verließen fast alle Mitarbeitenden nach und nach das Unternehmen. Manche Stellen wurden ersetzt, andere blieben unbesetzt. Auch neue Kolleginnen und Kollegen blieben häufig nur kurze Zeit – viele wirkten schnell überfordert oder frustriert. Trotz dieser Entwicklung wurde intern nichts hinterfragt – es wurde einfach weitergemacht, als wäre alles in Ordnung.
Arbeitsklima und Atmosphäre:
Mit der Zeit veränderte sich die Stimmung deutlich. Wo früher noch gelegentlich kurze Gespräche oder Smalltalk möglich waren, herrschte zunehmend angespannte Stille – insbesondere in Anwesenheit des Teamleiters. Der Druck von oben war spürbar und beeinflusste das Miteinander im Team negativ.
Führung auf Bereichsebene:
Eine Aussage eines Meisters blieb mir besonders im Gedächtnis: Es habe keinen Sinn, bei diesem technischen Leiter irgendetwas infrage zu stellen – er ziehe stur seine Linie durch und merke nicht einmal, was er damit auslöst. Der Umgang mit ihm wurde intern häufig als sehr schwierig wahrgenommen. Dazu kam der Eindruck, dass Entscheidungen auf Bereichsleitungsebene kaum hinterfragt wurden – auch dann nicht, wenn offensichtlich war, dass es an praktischem Verständnis für die Abläufe fehlte.
Fehlende Entwicklung und mangelnde Wertschätzung
Feedback oder Verbesserungsvorschläge wurden selten ernst genommen, Verantwortung oft weitergeschoben. Klare Strukturen fehlten ebenso wie echte Förderung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Wertschätzung war kaum spürbar. Insgesamt entstand ein Arbeitsumfeld, in dem Frust und Rückzug fast unvermeidlich waren.
Führungskräfte sollten gezielt geschult werden – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktlösung. Kritik und Vorschläge ernst zu nehmen, wäre ein erster Schritt. Außerdem braucht es mehr Transparenz bei Entscheidungen, faire Entwicklungschancen und eine offene Fehlerkultur. Ohne diese Veränderungen wird sich an der hohen Fluktuation und Unzufriedenheit wenig ändern.
Die Stimmung war oft angespannt und geprägt von Unsicherheit. Untereinander war der Umgang meist respektvoll, aber durch den Führungsstil entstand ein Klima, in dem sich viele zurückhielten und lieber schwiegen.
Gleitzeit nur auf dem Papier: 8 Stunden Anwesenheit waren Pflicht. Früher gehen nur mit Zustimmung des Teamleiters – selbst bei 5 Minuten. Kurzfristiger Urlaub oder Überstundenabbau? Kaum möglich. Flexibilität war nicht vorgesehen.
Weiterbildung war kaum vorgesehen – in meiner Zeit gab es genau eine Maßnahme, die sich auf Lean Management beschränkte. Entwicklungsmöglichkeiten waren praktisch nicht vorhanden. Wer aufsteigen wollte, brauchte eher Beziehungen als Leistung.
Eine Person, die sich lange wie eine Führungskraft verhielt, wurde offiziell zur Teamleitung – die ursprünglichen Teammitglieder verließen nach und nach das Unternehmen. Das sagt vieles aus.
Sogar ein neuer Mitarbeiter hat sich damit nicht identifizieren können – und hat für sich Konsequenzen gezogen.
Führung fand überwiegend autoritär und kontrollierend statt. Kritik oder Vorschläge waren unerwünscht und wurden schnell als Störung wahrgenommen. Entscheidungen wirkten oft willkürlich, und echte Unterstützung oder Anerkennung durch Vorgesetzte war selten.
Die technische Ausstattung war modern, aber die Rahmenbedingungen waren belastend: hoher Zeitdruck, viele Zusatzaufgaben, wenig Planungssicherheit. Unterstützung bei Überlastung gab es kaum.
viele Missverständnisse, Feedback wird ignoriert oder negativ ausgelegt
Das Gehalt war etwas über den durchschnitt – im Vergleich zu anderen im Unternehmen, die deutlich mehr verdienten, aber nicht zwangsläufig mehr leisteten, wirkte die Bezahlung oft ungerecht. Die Sozialleistungen waren in Ordnung, aber eher Standard.
Die Aufgaben waren technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich, besonders im Prototypenbereich. Es gab viele spannende Themen – allerdings fehlte oft die nötige Struktur oder Unterstützung, um das Potenzial wirklich auszuschöpfen.
Sicherheit für die Arbeitnehmer, interessante Aufgaben.
Relativ hierarchischer geprägter Mittelständler, meist wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Teils rauer Umgangston
Pünktlich Feierabend und keine Anrufe außerhalb der Arbeitszeit, dafür wenig Flexibilität (Home Office, flexible Arbeitszeiten)
Schulungen gibt es praktisch nicht. Nasenfaktor sehr entscheidend.
Einige außertarifliche Zahlungen, Einstufung im Tarif eher unterdurchschnittlich.
Ansich gut, auch wenn das Profilierungsbedürfnis zunimmt.
Mitarbeiterentwicklung ist hier ein Fremdwort, kaum Wertschätzung.
Neuigkeiten erfährt man idR aus der Zeitung, auch sonst ist die Kommunikation schlecht bis nicht vorhanden.
Interessante abwechslungsreiche Aufgaben.
Schauen was andere Firmen anbieten, eventuell da manches adaptieren.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen finde ich grundsätzlich gut. Man findet seine Gruppe in der man sich wohl fühlt.
Im Gegenzug habe ich bei den Führungskräften (Ab Teamleiter/ Projektleiter) gemischte Erfahrungen gemacht. Mein Teamleiter war grundsätzlich top und ich hab da nie negative Erfahrungen gemacht. Bei den Projektleitern sieht es wieder anders aus. Da habe ich schon mehrfach erlebt, dass der Umgangston schnell rau werden kann. Einem wird Aufgabe für Aufgabe gegeben, ohne dass die Frage aufkommt, ob man dafür überhaupt die nötige Kapazität hat. Das sorgt im allgemeinen für schlechte Laune.
Allgemein ist der Führungsstil beim Boysen hinsichtlich der Geschäftsleitung sehr monarchisch geprägt. Wenn etwas nicht so läuft wie es soll, läuft man Gefahr eine ordentliche Standpauke zu bekommen. Auch wenn Ich selber mit der Geschäftsleitung nichts zu tun hatte, hat man öfters gemerkt, dass dieser Stil auch bei den unteren Führungskräften teilweise zum Vorschein kommt, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Nach außen hin wird viel angekündigt, aber so in der Form letztendlich nicht umgesetzt.
Siehe das Wasserstoffzentrum in Simmersfeld. Es wurde mehr angekündigt, als am Ende umgesetzt. Macht euch da am besten selber ein Bild davon und sucht nach dem von Boysen veröffentlichten Zeitungsartikel.
Hier liegt die Entwicklung in Richtung Rückschritt statt Fortschritt. Homeoffice ist nach wie ein Tabuthema. Fragt am besten auch nicht danach ;) Rückschrittlich ist die Entwicklung im Simmersfelder Entwicklungsstandort, bei dem eine Kernarbeitszeit eingeführt worden ist (8:30 bis 15 Uhr).
Das sind alles Faktoren für eine Work-Life-Balance verschlechtern.
Führungspositionen werden mit Leuten von der Konkurrenz besetzt. Das in Themenfeldern in denen diese Führungskraft selber keine Qualifikation mitbringt.
Es gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten, die sind aber eher m.M.n. bescheiden.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Seitens des Arbeitgebers gibt es ein Grillevent und eine Weihnachtsfeier, die den Zusammenhalt stärken.
Siehe Arbeitsatmosphäre und Kommunikation.
+Schicker Arbeitsplatz mit guten Stühlen.
+ Kantine
- kein eigener Laptop, man ist fixiert auf seinen Arbeitsplatz. Ist besonders nervig, wenn man im Versuch arbeitet
- kein Homeoffice
- monarchischer Führungsstil
Die Kommunikation beim Boysen ist miserabel. Es gab öfters Momente, dass firmenrelevante Themen hinsichtlich der Zukunft, als erstes in den lokalen Zeitungen zu lesen sind, bevor diese im Intranet veröffentlicht werden. Da fühlt man sich als Arbeitnehmer durch seinen Arbeitgeber nicht abgeholt.
Auch die Kommunikation zwischen Team- und Projektleitern ist schwierig. Zu meiner Zeit gab es einen Fall, dass einer der Teamleiter eine Entscheidung ohne Absprache mit den anderen Beteiligten getroffen hat. Dies hat letztendlich dazu geführt, dass 100000 € in den Sand gesetzt worden sind.
Was auch vorkommen kann ist, dass seitens des Teamleiters/ Projektleiters die Umsetzbarkeit einer technischen Fragestellung geprüft werden soll. Wenn das Ergebnis ist, dass dies nicht umsetzbar ist, will man es manchmal nicht Wahr haben und investiert trotzdem Kapazität in das Projekt. Am Ende wird festgestellt, dass es nichts gebracht hat. Letztendlich wird auf die technische Einschätzung des Ingenieurs nicht geachtet.
Das Gehalt ist top.
Sozialleistungen sind eher der Mindeststandard.
Hab nicht negatives in dem Aspekt erlebt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, wurden aber schlecht gemanagt.
Ausnahmslos katastrophal. Fertigungsmeister oder sonstige Führungskräfte (mit wenigen Ausnahmen) sorgen für Angst und Schrecken. Niemandem kann hier getraut werden.
Nach außen super. Obwohl nicht viel dazu beigetragen wird. Vermutlich durch die Verwinsförderung, ansonsten kommt nicht viel an die Öffentlichkeit. Meistens erfahren die Mitarbeiter Dinge über die Zeitung statt auf dem Unternehmen. Und die wiederum erhalten es aus der Pressestelle Boysen.
Dadurch das der Stand der Technik irgendwo Anfang der 2000er hängt, nimmt man wenig bis nichts an Arbeit mit nach Hause. Allerdings kann aufgrund plötzlicher hoher Auslieferungen kurzfristig Samstag und Sonntag gearbeitet werden. Daher eher ungünstig.
Null Chancen. Selbstständig einfach machen und sich so fortbilden. Auch keine Förderungen.
Noch nie so gut verdient. Peinlich, aber auch das einige was die Leute hier hält. Nur wer nicht ganz so monetär ist und etwas bewegen möchte, verzichtet und sucht das Weite.
Sozial ja, viele umliegenden Vereine werden tatkräftig unterstützt. Umweltbewusstsein finde ich schwierig, wenn permanent umliegende Wälder ohne Ausgleich abgeholzt werden um neue Werke zu bauen. Und das, obwohl bestehende nicht ausgelastet sind. Vielleicht bestehende Flächen zur Erweiterung nehmen, statt „nur“ ein Solarfeld draufzuknallen.
Abhängig vom Bereich. Teilweise unterirdisch und Mobbing ist hier Standard.
Dadurch das der Altersschnitt bei über 50 liegt und die Jungen lieber schnell das Weite suchen, kann sich die ältere Fraktion eher nicht beschweren. Meist akzeptieren die eher die jüngeren nicht, da aus deren Sicht „keine Erfahrung“ vorliegt… Neue Anreize die Dinge anders anzugehen, wird im Keim erstickt…
Keine der vorhandenen Führungskräfte die ich hier gesehen habe kann führen. Das ist ein Rudel Alpha-Wölfe die nur ihr eigenes Süppchen kochen und unter aller Kanone mit ihren Mitarbeitenden sprechen. Meist wird geschrien. Bei manchen wie AT fragt man sich, wie sowas überhaupt auf diese Position gelangen konnte.
Veraltete Technik, Telefone die nicht funktionieren, nicht alle die auch am PC arbeiten haben auch eine Mailadresse (muss genehmigt werden - und das darf nur einer), Wartung ist insgesamt ein Fremdwort.
Keine. Es wird nichts kommuniziert, egal ob Infos zu Projekten, Betriebsinterna oder, wann wer wo am kommenden Tag Arbeiten wird. Zur Zentrale hin noch chaotischer. Ironischerweise wird nicht erkannt, das sich am eigenen Standort dazu ganz viel ändern muss. Und zwischen den Bereichen absolutes Silo-Denken. Noch nie etwas ähnliches erlebt.
Alle werden gleich mies behandelt :)
Immer der gleiche Trott. Keine Entwicklung, keine Weiterentwicklung von Produkten und Prozessen sowieso überhaupt nicht. Hier herrscht Stillstand. Erklärt auch das Dino-Verhalten mancher Mitarbeiter.
Außer dem Gehalt und Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter gestuft nach Krankheitstagen und einer sehr guten PR-Darstellung nach außen, eines ebenso gestalteten Mitarbeiterjournals einmal im Jahr, gibt es da nicht viel zu sagen. Abgesehen vom Akademikerbereich, ein Hire und Fire.
In manchen Werken im Arbeiter und Angestellten Bereich nur befristete Verträge auf 1 Jahr mit Möglichkeit der Verlängerung auf ein zweites Jahr was dann oft nicht mehr verlängert wird.
Bessere Unternehmenskultur von ganz oben nach unten.
Keine
IGM Tarif wobei gerne der Arbeitsplatz nach unten gedrückt wird.
Gehalt
Das Management funktioniert nicht und hat unrealistische Erwartungen. Die Hierarchie ist tief im Kern der Organisation verankert, die immer noch veraltete Technologien entwickelt und sich weigert, neue anzunehmen.
Eine vollständige Überholung des Unternehmens ist notwendig. Sie haben eine Infrastruktur des 21. Jahrhunderts, aber eine Denkweise des 18. Jahrhunderts.
Keine Chance für Weiterbildung
Ein hierarchisches Unternehmen, das in seinen Zielen und Arbeitsweisen illusionär war
Lohn kommt pünktlich
Unfallschutz ist nicht so interessant. Stapler fahren mit defekten Reifen Monate lang rum weil die Geschäftsleitung neue Ablehnt. Und viele andere Dinge auch.
Die Geschäftsführung austauschen bevor alles zu spät ist .
Gehalt und Zahlungsmoral gut
Unpersönlich und überheblich gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten und Mitbewerben
Mal über den Tellerrand schauen, um zu sehen was heute up to Date ist, was andere Firmen den Mitarbeitern bieten.
Großteil der Mitarbeiter ist frustriert und unzufrieden
Nach außen gut
Gibts nicht
Keine Weiterbildungen. Veränderung im Betrieb gibt es nicht
Gutes Gehalt und Sozialleistungen
Investitionen in erneuerbare Energie. Unterstützung der örtlichen Vereine, Schulen usw recht gut
Da alle unter selben Problemen leiden, ist der recht gut
Einfach nur respektlos
Hochnäsig und überheblich. Kein Respekt vor Angestellten
In vielen Bereichen keine ergonomischen Arbeitsplätze. Abzüge in Fertigung sorgen nicht für angemessene Luftqualität. In einigen Bereichen wiederum modern
Gibt es zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter eigentlich nicht
Viele Kulturen und temporär viele Leiharbeiter sorgen für unterschiedlichen Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Abwechslungsreich und oft neue Aufgabe
Gerechte Arbeitsatmosphäre, gutes Miteinander
Bekomme frei wenn ich es brauche
Zuverlässig und gerecht
Zielgerichtet und informativ
2-Klassen-Gesellschaft: Der Führungskreis vs. die normalen Angestellten bzw. Arbeiter. Die einen können sich alles erlauben, die anderen sollen "schaffen" und den Mund halten. Bloß nichts fordern oder mal nach rechts und links blicken!
Außenwirkung top, Innenwirkung ein Flop!
BEST OF BOYSEN
Gibt es hier nicht. Punkt!
Nach IGM Tarif, wobei es mehr die Regel als die Ausnahme ist, dass Mitarbeiter mit der identischen Tätigkeit um bis zu 3 EG-Stufen auseinanderliegen.
Umweltbewusstsein ja sozial eher nein. Der "normale" Mitarbeiter ist hier nur eine Nummer!
In der Abteilung gut.
In der Entwicklung und Verwaltung OK!
Unterirdisch: Null Feedback, keine Beurteilungsgespräche, keine Förderung und auch werden die MA nicht nach persönlichen Stärken und/oder Kenntnissen eingesetzt, sondern weil es halt jemand machen muss.
Nicht mehr Stand der Technik und der Zeitenwende post Corona...
Findet nicht statt. Weder von der GL in die Abteilungen, noch von den AL-Leitern zu den Angestellten und zwischen den Abteilungen im Prozess auch nicht. Hier herrscht taylorsche Arbeitsteilung wie zu Anfang des 19ten JH.
Sehr wenige Frauen im Unternehmen, im Umgang unter Mitarbeitern/innen aus meiner Sicht alles easy!
Ich langweile mich als Akademiker fast immer zu Tode. Die Aufgaben laufen im Autopilot ab, neue Aufgaben gibt es nicht!
So verdient kununu Geld.