63 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Das Management funktioniert nicht und hat unrealistische Erwartungen. Die Hierarchie ist tief im Kern der Organisation verankert, die immer noch veraltete Technologien entwickelt und sich weigert, neue anzunehmen.
Eine vollständige Überholung des Unternehmens ist notwendig. Sie haben eine Infrastruktur des 21. Jahrhunderts, aber eine Denkweise des 18. Jahrhunderts.
Keine Chance für Weiterbildung
Ein hierarchisches Unternehmen, das in seinen Zielen und Arbeitsweisen illusionär war
Lohn kommt pünktlich
Unfallschutz ist nicht so interessant. Stapler fahren mit defekten Reifen Monate lang rum weil die Geschäftsleitung neue Ablehnt. Und viele andere Dinge auch.
Die Geschäftsführung austauschen bevor alles zu spät ist .
Gehalt und Zahlungsmoral gut
Unpersönlich und überheblich gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten und Mitbewerben
Mal über den Tellerrand schauen, um zu sehen was heute up to Date ist, was andere Firmen den Mitarbeitern bieten.
Großteil der Mitarbeiter ist frustriert und unzufrieden
Nach außen gut
Gibts nicht
Keine Weiterbildungen. Veränderung im Betrieb gibt es nicht
Gutes Gehalt und Sozialleistungen
Investitionen in erneuerbare Energie. Unterstützung der örtlichen Vereine, Schulen usw recht gut
Da alle unter selben Problemen leiden, ist der recht gut
Einfach nur respektlos
Hochnäsig und überheblich. Kein Respekt vor Angestellten
In vielen Bereichen keine ergonomischen Arbeitsplätze. Abzüge in Fertigung sorgen nicht für angemessene Luftqualität. In einigen Bereichen wiederum modern
Gibt es zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter eigentlich nicht
Viele Kulturen und temporär viele Leiharbeiter sorgen für unterschiedlichen Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Abwechslungsreich und oft neue Aufgabe
Stabilität und Kontinuität auch in Krisenzeiten
Work-Life-Balance
Mitarbeiter herkunftsunabhängig fördern
Pünktliche Bezahlung.
Alle Produktionsmitarbeiter werden gleicz bezahlt, ob mit oder ohne Berufserfahrung
Vorgesetzten loben sehr selten, arbeiten unter Stress
Urlaubsanträge werden schnell verarbeitet.
Arbeitszeiten sind ungeeignet, wenn man um 5:00 Uhr morgens anfangen muss und noch dazu 1 Stunde auf Arbeit fährt.
Also das Bett 3:30 Uhr verlassen.
Sehr selten
Mehr Verantwortung heißt mehr Gehalt.
Sonst passt alles.
Alles wird gerecht entsorgt
Zusammenhalt unter Kollegen ist meistens in Ordnung
Nicht alle Vorgesetzten sind gleich.
Mit manchen kommt man sehr gut zurecht und mit manchen überhaupt nicht.
Alles schick und gut bis auf die Belüftung ist eine Katastrophe!
Kommunikation ist gleich null
Die oberen sind oft feige ..verstecken sich , oder wollen nur Geld kassieren ohne sich einzusetzen
Super Kollegen
Man wird einfach gekündigt nach einem befristeten Vertrag . Krankheit ..nicht gestattet
Bestens
Wehe man denkt
Chefs wollen ruhe ohne dass jemand etwas denkt oder nachfragt. Gerne auch Falschheit untereinander
Bezahlung
Das Handball mehr wert sind
Diktatur hoch 3
Radfahren bringt viel
Geht nicht wirklich
War schlimm...
Handball Vorgesetzter hat nix drauf
War ok
Nur unter guten Kollegen möglich
Ältere würden gemoppt
War ok
Zuvorkommend
Wüsste nicht was?
Wüsste nicht wie
Gut
Einen guten image
Ist zuvorkommend
Viele Möglichkeiten
Zahlt sich aus
Geht so
Man hält zueinander
Super
Soweit es geht
Die Belüftung eher niedrig
Ich arbeite alleine
Man wird gerecht behandelt
Ist gerecht aufgeteilt
Das Gehalt ist dank der Orientierung an der Tariftabelle der IG-Metall sehr gut, ist in diesem Unternehmen allerdings eher als Schmerzensgeld zu sehen
Das Betriebsklima - teilweise wurde aus meiner Sicht wirklich Mobbing betrieben bei Mitarbeitern, die nicht dem klassisch-schwäbischen Klischee entsprachen, keine Schulungen, keine Förderung junger Mitarbeiter
Mit der Zeit gehen, modernere Arbeitsbedingungen schaffen
Das interessante Aufgabengebiet und die teilweise sehr loyalen Mitarbeiter, die in guten wie in schlechten Zeiten treu zur Seite stehen.
1. Führungsstiel überarbeiten
2. Unternehmenskommunikation verbessern
3. Digitalisierung
4. Arbeitsmethoden erweitern, Homeoffice etc.
5. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern erhöhen.
Zunächst einmal sollte der Führungsstil überdacht werden, um motivierte Mitarbeiter bei Laune zu halten. Das Unternehmen besitzt viel Potenzial und loyale Mitarbeiter. Es ist schwer verständlich, warum einige von ihnen durch drangsalierende Maßnahmen klein gehalten werden. Um die Fachkräfte von morgen anzuziehen, muss Boysen innovative Wege beschreiten. Digitalisierung bedeutet nicht nur, neue Flachbildschirme zu bestellen. Ich hoffe, dass Boysen mittelfristig wieder zu seiner familiären Atmosphäre zurückfindet. Sollten diese Punkte nicht geändert werden, sehe ich langfristig eher pessimistisch, und es werden nur die Mitarbeiter bleiben, die keine Alternativen finden, was oft nicht gerade die hochqualifizierten Fachkräfte sind, die man in schwierigen Zeiten benötigt.
In den Abteilungen herrscht größtenteils eine negative Stimmung. Der steigende Druck wird oft mit zusätzlichem Druck bekämpft, was sich negativ auf die Arbeitsleistung auswirkt. Zudem fehlt es an nicht monetärer Wertschätzung, was sich negativ auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt.
Das Image des Unternehmens ist in der Region sehr positiv.
Leider wird das bei Boysen oft nicht ernst genommen.
Die Erreichung eines solchen Ziels ist nicht allein durch Leistung möglich; dazu sind private Kontakte zu den entsprechenden Personen erforderlich.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber andere Unternehmen ziehen nach, weshalb die Fluktuation mittelfristig zunehmen wird. Der Hauptgrund, warum viele Mitarbeiter das Unternehmen nicht wechseln, ist das attraktive Gehalt und das Fehlen von Alternativen in der Region.
Es variiert je nach Abteilung.
In meiner Erfahrung ist es tadellos.
Boysen ist ein gutes Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Es fehlt an Vertrauen, die Kommunikation ist unzureichend, es herrscht eine Selbstüberschätzung und ein herablassender Führungsstil.
Die Arbeitsmethoden entsprechen dem Stand von vor 20 Jahren, was dazu führt, dass die Mitarbeiter stark ausgebremst und demotiviert werden. Es ist erstaunlich, dass Boysen überhaupt Mitarbeiter findet, und es ist oft so, dass diese nur kurzfristig bleiben.
Die Kommunikation in den verschiedenen Teams ist teilweise gut, jedoch fehlt völlig die Kommunikation vonseiten der Geschäftsführungsebene. Die meisten Mitarbeiter beziehen ihre Informationen über das Unternehmen aus der Tageszeitung.
Der "Nasenfaktor" ist entscheidend für eine erfolgreiche Karriere.
Durch die chronische Unterbesetzung erhalte ich Einblicke in viele verschiedene Themengebiete, was für mich persönlich sehr interessant ist.
So verdient kununu Geld.