18 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab wöchentlich wirklich tolle Blumen!!
Den Umgang mit ALLEN Mitarbeitern in den letzten 12 Monaten!
Besser nicht.
Keine Atmosphäre vorhanden, weil außer dem Service niemand mehr gearbeitet hat die letzten Wochen und Monate. Ohne die Kollegen wäre es schon lange viel viel schlimmer gewesen, weil wir den Job der (1-2) "Führungs"kräfte gemacht haben.
Siehe oben.
Man stellt Leute ein, die mit einer Waage eine Körperfettanalyse machen. 1. Ist das sehr wichtig, 2. ich muss lachen, mir fällt nicht's mehr dazu ein.
Ich muss schon wieder lachen. Vielleicht gibt es irgendwann mal ne Excel-Schulung, so wie 2021 mal angedacht.
Keine Gespräche über Jahre. Die einzigen die sich die Taschen voll machen durften, waren die, die nichts gemacht haben.
Es gab wirklich tolle Blumen...
Das einzige was den Laden noch am Laufen gehalten hat! (Gedankt wurde es keinem einzigen, man wurde eher noch doof angemacht)
Super toll.
Einfach 0,0 vorhanden. Überlasst den Job RICHTIGEN Führungskräften!!
Das einzige was immer da sein MUSSTE, war Bier.
Guckt euch die letzten Bewertungen gerne an. Es gab schlichtweg keine Kommunikation. Von oben wurde es gepredigt, aber Info's, gerade zum super tollen Ablauf während der Insolvenz, gab es keine! Alles musste man sich erfragen oder zusammenreimen.
Kein bisschen!
Leider zeigen sie keinerlei Fähigkeiten. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir alle, wie sie wirklich sind, und wir haben sie durchschaut. Sie besitzen noch nicht einmal ein gutes Pokerface.
Darüber werde ich bald ein Buch schreiben:
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Es sollte berücksichtigt werden, dass nicht jeder von Natur aus ein erfolgreicher Geschäftsmann oder eine erfolgreiche Geschäftsfrau ist. Möglicherweise war hier mehr Glück als strategisches Geschick im Spiel. Nach einer Reihe von Fehlern scheinen die Fehler immer schwerwiegender zu werden, und es könnte angebracht sein, die Situation zu überdenken. Menschen haben Vertrauen und Hoffnung in diese Organisation gesetzt und bis zum Ende gekämpft. Jetzt ist es wichtig, verantwortungsbewusst zu handeln und die Zukunft der Beteiligten nicht zu gefährden. Deshalb wäre es vielleicht ratsam, dass diese Menschen als Einzelunternehmer agieren, wo sie selbst die Risiken tragen können und ihre Zukunft nicht in fremde Hände legen müssen.
-10 Sterne: Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre toxisch, was sich extrem negativ auf die psychische und physische Gesundheit der Mitarbeiter auswirkt. Mobbing und interne Machtkämpfe sind an der Tagesordnung. In solch einem Umfeld ist jegliche Hoffnung auf berufliches Wachstum und persönliche Zufriedenheit zunichte gemacht.
Als Zirkusunternehmen genießen wir das beste Image im Land.
Der Begriff scheint aktuell ein Fremdwort zu sein!
Karriere macht hier nur, wer gut schauspielern kann. Wenn man nichts draufhat, aber vortäuschen kann, alles zu beherrschen, dann kann man sicherlich hier erfolgreich sein.
Was denkt ihr nach den Antworten?!
Wer zieht wohl den kürzeren?!
Die meisten haben ihr wahres Gesicht und ihren wahren Charakter gezeigt. Nur wenige sind ihrem Selbst treu geblieben.
Kann ich nicht beurteilen
-10 Sterne: Als Geschäftsführer hat man eine Vorbildfunktion. Deren Verhalten und einige bevorzugte Mitarbeiter sind jedoch schlichtweg inakzeptabel und haben einfach absolut versagt. Mittlerweile zweifle ich an der Kompetenz der verbliebenen Mitarbeiter. Alle erstklassigen Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen.
-10 Sterne: Es wird ständig betont, wie wichtig die Kommunikation, die Transparent und die Ehrlichkeit sei, aber es hat nie funktioniert und funktioniert auch heute nicht. Immer wieder wurde und wird ein neues Märchen erzählt.
Es gibt hier deutliche Unterschiede in der Gleichberechtigung, die sich spürbar auswirken. Es ist offensichtlich, wer die bevorzugte Person ist, ungeachtet der fachlichen Kompetenz.
Aktuell werden hier vorwiegend die weniger angenehmen Aufgaben übertragen.
Anfänglich konnte man hier noch recht viel sagen. Schlussendlich war es einfach nur noch eine einfache Arbeitsbeziehung. Ich arbeite und dafür kriege ich am Ende des Monats mein Gehalt. Im Besonderen etwas hervorheben kann man mMn nichts mehr.
s.o.
Man sollte gerade in angespannten Zeiten ehrlich zu seinen Mitarbeiter sein. Vage Aussagen und Hinhaltetaktiken bringen den Mitarbeiter garnichts, vor allem wenn sich so eine angespannte Situation erst nach und nach zeigt, weil sie anfänglich als harmlos abgetan wird und den Mitarbeiter erst nach und nach bewusst wird, dass sie hier ordentlich veräppelt werden.
Man sollte auf Bedürfnisse und Feedback der Mitarbeiter eingehen. Gerade zum Punkto Firmenwagen sollte man sich vielleicht bewusst machen, dass sich der ein oder andere Mitarbeiter nur wegen des tollen Angebots einen Firmenwagen nutzen zu dürfen für die BPV entschieden hat. Ein Ausgleich für den Wegfall der Fahrzeuge gab es auch zu keiner Zeit. Da die Führungsriege ihre Fahrzeuge (natürlich brauchen diese frei konfigurierbare, meist hoch motorisierte SUV´s oder Sportwagen mit viel PS und Hubraum) behalten konnte war dem Unternehmen scheinbar nicht bewusst, dass es für die "normalen" Mitarbeiter einer Gehaltkürzung gleich kam. Ist im Grunde ja auch nur ein einfaches Rechenexempel, was einem 1% oder 0,5% Versteuerung + Tankkarte an Vorteil einbringt.
Grundsätzlich war es mal gut. Homeoffice ist da natürlich ein Pluspunkt
War ok. An einem gewissen Punkt hat man für sich selbst entschieden, dass es keinen Sinn mehr macht Mehrarbeit zu leisten, da weder mit der Situation offen umgegangen wurde noch ehrlich kommuniziert wurde was Phase ist. Dementsprechend hat man dann irgendwann auf Dienst nach Vorschrift, sprich 8 Stunden am Tag/40 Stunden in der Woche umgestellt und hat dann auch pünktlich den Stift fallen lassen. Grundsätzlich war die Work-Life-Balance nie schlecht, aber je schlechter die Situation in der Firma wurde desto besser wurde die Work-Life-Balance.
Wird für die ein oder andere Abteilung gerne in rauen Massen durchgeführt um sich mit dem ein oder anderen Zertifikat schmücken zu können. Für Abteilungen in denen man da nicht den Sinn in punkto Verkaufsargument sah hat sich eine Entscheidung für Schulungen oder Weiterbildungen gerne auch mal Wochen bis Monate gezogen.
War in Bezug auf die Unternehmensgröße sicherlich in Ordnung. In anderen Unternehmen kann man in punkto Gehalt aber sicherlich mehr rausholen und um es direkt vorweg zu nehmen, weil an dieser Stelle gerne geworben wird mit dem tollen Betriebsklima: In anderen Unternehmen gibt es sicherlich auch ein gutes Betriebsklima.
Gerne wurde die Firmenflotte (bevor diese abgeschafft wurde) als Anlass genommen sich für ebendiese als umweltbewusst selbst zu beweihräuchern. Das viele Mitarbeiter die häufig vorherrschenden Hybride stellenweise nicht einmal aufgeladen haben wurde in dieser Aussage meistens nicht mit aufgeführt.
Bei der BPV handelt es sich gewiss nicht um einen Umweltsünder, aber ein großer Vorreiter in punkto Umweltbewusstsein handelt es sich definitiv auch nicht ;)
Innerhalb der Abteilung und auch außerhalb hat man so seine Kollegen mit denen man sich gut versteht. Darüber hinaus wird auch gerne viel über Kollegen gelästert und ein richtiger Zusammenhalt hat nicht überall bestanden. Oftmals gab es auch innerhalb der Abteilung mehr Konkurrenzkampf als Teamwork.
Gab es nicht viele, aber mit denen die da waren war der Umgang in Ordnung.
Man hatte so seine Vorgesetzten mit denen man idR gut bis sehr gut auskam. Über die breite Maße gestreut kann man finde ich schon sagen, dass viele Führungspersönlichkeiten ihre Position durch Vitamin B erlangt haben. Nicht bei jeder Führungspersönlichkeit hat man verstanden, wieso eben diese Person in diese Position gelangen konnte. Manche davon haben sich mMn auch nur mehr als unprofessionell verhalten und waren in ihrer Position mehr als Fehl am Platz.
Die Ausstattung im Büro vor Ort war mehr als unterirdisch. Nach jahrelangem Kampf mit uralten Monitoren, ranzigen Büroräumen und bunt zusammengewürftelten Arbeitsplätzen wurden dann zumindest irgendwann mal einheitliche WQHD Monitore und Headsets angeschafft.
*IRONY ON* Für´s Homeoffice konnte man sich zum Glück auch einen der "alten" Monitore mitnehmen *IRONY OFF*
Kommunikation wird zwar immer als wichtig angepriesen, aber eigentlich wissen die Abteilungen untereinander garnicht was die jeweils andere Abteilung macht. Das zeigt sich oft in Prozessen oder Projekten wo es oftmals zu fehlender Abstimmung gekommen ist und sehr oft aneinander vorbei gearbeitet wurde.
Also eigentlich gab es mMn. keine gute Kommunikation.
Ich denke hier sagt der Spruch "Alle sind gleich nur manche sind gleicher" alles über die Gleichberechtigung aus.
War anfangs tatsächlich der Fall. Mit der Zeit wird die Arbeit aber sehr monoton. Es wird immer gesprochen, dass man mehr Verantwortung an die Mitarbeiter abgeben möchte, aber eigentlich möchte man nichts von der eigenen Macht und Entscheidungsfreiheit an seine Mitarbeiter abtreten. Das fällt dann leider nicht zugunsten der Aufgabenvielfalt und deren Interessantheitsgrad aus.
Schlecht, gut dass man im HO arbeiten kann
War früher gut
Einige Teams halten zusammen
Gut
Teilweise sehr unqualifiziert. Meist durch Vitamin B in Position gerutscht.
Unglaubwürdig. Mitarbeiter werden gerne für dumm verkauft. Feedback wird nicht ernst genommen.
Nein. Manager ein Freundeskreis. Da kommt man nicht rein. Altmodische Ansichten bei Diversität, obwohl alle jung sind
Wohl eher chaotisch
Das Gehalt wird überpünktlich überwiesen
Das es vermutlich die falschen Mitarbeiter bezüglich der Maßnahmen trifft und weiter an den falschen Leuten festgehalten wird
Es fehlt an offener Kommunikation bezüglich aktueller Maßnahmen. Es wurde versäumt frühzeitig die Themen anzupacken, welche jetzt gefühlt übers Bein gebrochen werden
Es herrscht gerade eine Unsicherheit aufgrund der notwendigen Maßnahmen
Es gibt die Möglichkeit für Home Office, die Büros sind an manchen Tagen leider überfüllt
Es variiert innerhalb der Abteilung, es scheint keine einheitliche Struktur zu geben
Innerhalb von unserem Team gut, darüberhinaus grenzt man sich ab
Auch bei langjährigen Mitarbeitenden wurde der Rotstift angesetzt, bzw es wurde eine langjährige Abteilung geschlossen
Auf meinem Vorgesetzten kann ich mich nicht verlassen.
Wie bereits erwähnt sind oftmals Büros überfüllt und bei kurzfristigen Meetings fehlt es an Besprechungsräumen
Es gibt zwar regelmäßig Info Veranstaltungen, dort werden die negativen Informationen nicht so offen kommuniziert
Die Worklife Balance
Das Arbeitsklima mit einigen Kollegen/Abteilungen
Kommunikation
Probleme lösen
Betriebswirtschaftliche Probleme nicht auf den Arbeitnehmer abwälzen
Kommt auf die Kollegen an mit denen man zu tun hat
Das Image passt nicht mehr so wirklich seit diesem Sommer. Einerseits wird mit 160 Leuten nach Mallorca geflogen und gefeiert, andererseits wird zwei Monate später allen mitgeteilt das aus Betriebswirtschaftlichen gründen nun Maßnahmen getroffen werden müssen. Diese werde ich hier aber nicht aufführen.
Durch die Corona Pandemie bedingt sehr gut, aber wie bei jedem Unternehmen war das ja eher unfreiwillig
Es gibt Angebote, wie gut diese am ende sind kommt wohl auf die Abteilung an
Wenn man gut im Verhandeln ist passt das Gehalt, es gibt auch zusätzliche Leistungen wie die Betriebliche Altersvorsorge. Das Gehalt kommt immer Pünktlich.
Wie bei allen Unternehmen wenn überhaupt ein Greenwashing, wenn man sich aber die Firmenwagen anschaut dann ist nicht ernstzunehmen
Des eigenen Teams gut, ansonsten reine Cliquenbildung
Wenige ältere, habe aber nichts negatives mitbekommen
Einerseits gut, aber Probleme werden leider nicht gelöst. Diese werden nur mitgenommen aber es kommt nichts mehr zurück
Leider weder gut beleuchtet noch im Sommer gut belüftet, wenn dann alle Türen auf sind damit wenigstens ein wenig Durchzug entsteht war es das auch mit dem Lärmpegel
Abteilungsübergreifend leider schleppend, innerhalb des Teams aber gut
Habe nichts negatives mitbekommen
Mir fällt nichts interessantes ein
Flexibles Arbeiten, die Arbeitsausstattung
Überheblichkeit einiger Kollegen/Abteilungen
Gehaltsstruktur
Kommunikation zwischen den Teams
Vorgesetztenverhalten
Einfach mal den Worten auch Taten folgen zu lassen - vor allem von den Vorgesetzten. Es werden ständig Themen und Anliegen mitgenommen - wohin, das weiß nur niemand, da quasi nichts "zurück" kommt.
Die Meinungen und Wünsche der Mitarbeiter sollten viel mehr gehört und in die Überlegungen mit einbezogen werden.
Eine offene und vor allem EHRLICHE Feedback Kultur würde dem Unternehmen sehr gut tun, aber damit kommen scheinbar nicht alle klar.
Oft mehr ein gegeneinander statt ein miteinander.. das eigene Wohl wird über dem Gesamtwohl gestellt - kontraproduktiv
Dank Home Office und Vertrauensarbeitszeit wirklich gut
Man bekommt das Gefühl, dass für das Erreichen einer höheren Position weniger Faktoren wie Leistung und Fachwissen entscheidend sind. Scheinbar wird dabei auf andere Punkte wert gelegt.
Die wenigen, mit denen man sehr gut klar kommt, erleichtern einem vieles. Diese kann man aber an einer Hand abzählen
Es gibt nicht sehr viele, aber diese sind Teil des Teams, wie alle anderen auch!
ein einziges Desaster
Sehr gute Arbeitsausstattung (MacBook, iPhone, Monitore auch fürs HO, etc.)
extrem ausbaufähig - wenn denn Vorschläge mal umgesetzt würden
Wer bei seinen Gehaltsverhandlungen zu Beginn "geschickter" war, wird im Nachgang dafür bestraft. Gehaltserhöhung mindestens mittelfristig gar kein Thema.
Die mehrfach erwähnte Entziehung der Firmenwagen für den Innendienst führen bei vielen zu erheblichen finanziellen Einbußen. Daraus resultierende Gehaltsverhandlungen wurden jedoch sehr "freundlich" abgeschmettert..
In Sachen Gehalt auf keinen Fall. Ansonsten ist mir nichts negatives aufgefallen
Es gibt im Grunde jeden Tag etwas Neues
Auch wenn hier teils kritisiert wurde.
Die BPV ist an sich ein guter Arbeitgeber.
Betriebliche Altersvorsorge
Kostenfreie Betriebliche Krankenzusatzversicherung (auf Wunsch auch mit Familie für einen Aufpreis..)
Sehr freie Arbeitskultur
Mentalcoach und Osteopathie für Mitarbeiter kostenfrei jederzeit zugänglich
Und noch wirklich vieles mehr.
Gibt viele coole Sachen bei der BPV.
So richtig schlecht würde ich sagen gibt es nichts. Es gibt jedoch immer Punkte, die man besser machen kann.
- Deutlich ehrlicher den Mitarbeitern gegenüber sein - und nicht warten bis man zu einem Krisenmeeting einladen muss.
- Erweiterung und vor allem Verbesserung der Benefits. Es gibt viele, kleine, Beneftis. Aber nichts Großes oder etwas von dem man wirklich sehr gut profitieren kann.
(Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld/Gewinnbeteiligung/Automatische Gehaltserhöhung jährlich -> Inflationsausgleich wenigstens 4-7%)
-> eine temporäre Ausgleichsprämie mtl. die auf 1,5 Jahre begrenzt ist nur für Mitarbeiter die bis Datum X im Unternehmen angestellt wurden ist ziemlich unfair für alle Neuankömmlinge. Die haben nämlich dann von allem was oben als Vorschlag steht ganz genau nichts.
- Generelle Gehaltsanpassung für jeden Mitarbeiter der vorher einen Firmenwagen hatte und den Abgeben musste (Die Firmenwagen wurden/werden dem Innendienst aufgrund von betriebswirtschaftlichen Gründen entzogen)
-> Viele Mitarbeiter haben sich gerade wegen den Innendienst-Firmenwagen für die BPV entschieden und erhalten diesen nun nicht mehr.
Es ist sehr Abteilungsabhängig. Ich bin größtenteils zufrieden.
Hier muss ich ehrlich sagen: Aktuell leider definitiv mehr Schein als Sein.
Der Vorgesetzte nimmt extreme Rücksicht auf die privaten Umstände. Fällt mal ein wichtiger Termin in die Arbeitszeit ist das kein Problem. Man kann einfach gehen, und macht auf Vertrauensarbeitszeit-Basis hier und da mal eine halbe Stunde länger. Diese Art von Luxus & noch viel mehr in diese Richtung wird man mit Sicherheit bei keinem weiteren Arbeitgeber finden.
Die Karriere/Weiterbildungschancen sind gut. Wenn man etwas anfragt wird aktiv nach einer Lösung gesucht, auch wenn es manchmal etwas dauern kann.
Es ist ein Zweischneidiges Brett.
Entweder wird man hinter dem Rücken verpfiffen oder unberechtigt schlecht geredet.. oder man hält zusammen wie eine Familie. Ersteres ist aber die Realität und bei keinem Arbeitgeber umgänglich.
Wir haben sehr wenige ältere Kollegen. Ich bekomme hier allerdings nichts negatives mit.
In Richtung richtige, betriebswirtschaftliche Entscheidungen: 4/5.
In Richtung Mitarbeiter eher eine 3/5.
Hier darf sich keiner beschweren. Ein Unternehmen, dass dir ohne wenn und aber das iPhone 14, ein MacBook Pro M2 und Airpods Pro mit privater Nutzung zur Verfügung stellt...
Die Kommunikation zwischen Abteilungen ist nach wie vor eine einzige Katastrophe. Es wird viel daran gearbeitet dies zu verbessern, leider bisher ohne groß spürbare Ergebnisse. Dies kann man wahrscheinlich sehr gut auf die zu schnell wachsende Unternehmensgruppe zurückführen.
Generell gesagt ist die Kommunikation auf Kollegialer Ebene jedoch sehr Familiär.
Das Gehalt ist zwischen den Mitarbeitern eher gewürfelt als durchdacht. Ein sehr großer Kritikpunkt in diesem Unternehmen.
Kein Kommentar.
Das Spektrum an Aufgabenbereichen ist schon sehr groß. Man kann sich teils seine Aufgaben selber aussuchen und neue Themen übernehmen / lernen.
Die Kultur, das Miteinander, aber auch die Tätigkeiten und dass man immer wieder was Neues lernen kann
Es gibt immer Punkte die man besser machen kann, aber nichts was ich wirklich als "schlecht" bewerten kann
Eventuell kann die Kommunikation zwischen den Teams noch gestärkt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich habe immer ein sehr gutes Gefühl zur Arbeit zu kommen und durch die Duz-Kultur auch angenehm locker. Ernste Themen werden jedoch auch ernst behandelt, also ein gutes Gleichgewicht
Viele Möglichkeiten zur Gestaltung, Überstunden kommen vor, aber es wird nicht gefordert oder danach gefragt, wenn dann nur, weil man freiwillig mehr tun möchte
Wenn man sich engagiert, dann gibt es da Möglichkeiten
Faires Gehalt und die Benefits geben auch viele Möglichkeiten zu sparen
Es wird schon drauf geachtet, aber es könnte noch mehr sein
Ich habe immer das Gefühl, dass mir weitergeholfen wird und man zusammen hält
Es gibt nicht sehr viele, aber auch da wird kein Unterschied gemacht
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Sehr gut
Die Kommunikation könnte manchmal etwas strukturierter sein, aber man bekommt die Informationen, die man braucht
Geschlecht, Nationalität oder Sonstiges sind egal, man wird als Mensch gesehen
Kein stumpfes Abarbeiten und Ideen zur Verbesserung sind immer gerne gesehen
Pünktliches Gehalt. Das wars auch schon gewesen.
Null Kommunikation, schlechte Führung, zu viel Druck und Last die auf Mitarbeiter übertragen werden. Keine Rückendeckung seitens der Führung.
Kommunikation unter anderen Abteilungen grenzwertig. Wertschätzung dieses Wort findet dort keine Bedeutung.
Mich halten nur noch ein paar Kollegen das war’s aber auch!
Der Schein trügt!
Mobiles Arbeiten wird ganz groß geschrieben wir selber in der Firma können es nicht leben!
Ausbaufähig
Kein Weihnachtsgeld/ Kein Urlaubsgeld aber wir gehen Feiern!
Dienstwagen wird eingezogen. Das war ein Kriterium bei meiner Entscheidung in die Firma einzusteigen!
Mein Team war’s.
Sind nur ein paar Mitarbeiter die werden auch vernünftig im Unternehmen behandelt .
Hier kann jeder Führungskraft werden ohne jegliche Ausbildung. Leute die nichts können werden hier schnell nach oben kommen.
Qualität lässt nach, man ist sich selbst überlassen.
Gibt es nicht. Und das nennt sich Kommunikation- Unternehmen!?
Ja das passt gut wenn man auch alles so abwickeln könnte.
So verdient kununu Geld.