74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts
Teile der Kollegen sind nett
Planung von Freizeit nicht möglich. Arbeitsplätze gibt es nur immer für eine Woche
Einige halten zusammen andere sind Lieblinge von der Filialleitung
Kenn ich von anderen Vorgesetzten wesentlich besser
Einer gibt Anweisungen an den Anderen weiter. Ansonsten vom Vorgesetzten nur Vorhaltungen was falsch gemacht wurde
Knapp über Mindestlohn
Immer das Selbe
die mangelnde Kommunikation ..
das geringe Gehalt für die viele Arbeit ...
Es sollte Grundlegend mehr kommuniziert werden ...
Etwas mehr Respekt im Umgang mit den Mitarbeitern...
Ein angemessenes Gehalt gezahlt werden ..
Kaum vorhanden
Man ist bemüht. Auf Grund von Fachkräfte Mangel versuchen der eine oder andere Verkaufsleiter alles in seiner Macht stehen zu tun.
Die Kommunikation ist fehlerhaft. Es ergibt sich der Eindruck, dass der Chef nicht weiss, was was tatsächlich abläuft
Es gibt noch mehr Filialen, als das lieblingskind des juniorchefs . Auf Kosten der schlecht erreichbaren Filialen werden selbst bei Krankmeldung in genau diesen Filialen erst der drive besetzt und die anderen müssen zusehen wie sie klar kommen. Auch wenn es Sonntag mit höherem Kunden aufkommen zu rechnen ist, muss dass dann mit 2 Kräften gewuppt werden. So kann man bestehendes super motiviertes Personal auch los werden .
In dieser Filiale gut
Als teilzeit gut. Beobachtung bei vollzeit beschäftigen teils fragwürdig
Welche Weiterbildung?
Wenn gelernte Mitarbeiter kurz über Mindestlohn arbeiten und ungelernte Mitarbeiter das gleiche oder u.u. mehr verdienen, sollte man oben mal drüber nachdenken. Da hilft auch keine Umsatz Beteiligung und sodexo. Das zusammen zurechnen ist nicht die lohngrundlage. Da wird der Tarif Vertrag etwas unterwandert.
Langjährige Mitarbeiter werden auch mal kurzer Hand abgesetzt und versetzt
Manchmal unverständlich und teilweise respektlos
In der Filiale funktioniert es gut. Zu den oberen Etagen eher nicht. Zum Büro eher distanziert
Der Nahe Arbeitsweg und die schöne Arbeitsumgebung
Ein Startseminar in Firm eines Videos wer das Unternehmen die Mühle ist und was unsere Ziele sind würde das ein
Schönes Arbeitsklima
Überstunden sollten lieber Bezahlt werde anteilig
Es gibt ein Arbeitsklima auf Augenhöhe
Zu wenig Feedback von Vorgesetzen
Es wird zu wenig an wichtigen Informationen frühzeitig rausgegeben
Freundliche und unkonventionelle Geschäftsführung.
Die Kommunikation und Betriebsstruktur lässt häufig zu wünschen übrig.
Es wird zugehört wenn es Probleme gibt und es wird auch versucht diese dann zu ändern
Die Schichtenplanung
Die Schichten besser planen, oft wird man auch mal 7 bis 10 Tage hintereinander eingeplant wegen Personal Mängel oder man muss von spät auf früh Schicht machen. Man sollte die Chance haben auch nicht wechselnde Arbeitszeiten zu bekommen
Alle unterstützen sich und motivieren sich gegenseitig, man hat Spaß auf der Arbeit
Die Bäckerei ist sehr gut angesehen und viele Kunden fahren sehr weit nur um bei der Mühle einzukaufen. Sie sagen bei uns gibt es die leckersten Franz Brötchen und Butter Kuchen
Man muss das privat leben durch Arbeitszeiten welche um 4.30 Uhr anfangen extrem anpassen, oft wird zwischen früh und spät Schicht gewechselt weswegen es schwer ist einen Schlaf Rhythmus beizubehalten und dabei ein normales privat Leben zu führen
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten in anderen Bereichen
Mindestlohn, dazu aber Prämien 0.1 Prozent vom Umsatz des Tages und pluxee card mit 40 € jeden Monat
Das nicht verkaufte Essen wird wiederverwertet und verkauft oder in die 50 Prozent Filiale geschickt, wo es Am nächsten Tag für die Hälfte des Preises verkauft wird. Braaker Mühle unterstützt Spenden Aktionen für arme Länder und spendet pro brot zurzeit ein schulessen. Im Winter gibt es oft bei keksverkauf Aktionen welche an Organisationen für kranke Kinder gespendet werden
Alle Kollegen sind super Freundilich und kommen gut miteinander klar, oft wird auch gequatscht und Späße gemacht nachdem die Schicht zuende ist, alle motivieren sich gegenseitig und es ist wie eine kleine Familie
Nicht bekannt, bei uns arbeiten nur junge Leute und viele Schüler
Sind alle super nett und akzeptieren wenn du nicht einspringen kannst
Im Sommer ist es nicht aus haltbar durch den Ofen und dem Wetter draußen. Man schwitzt sich komplett nass wenn man backen muss und es gibt keine Klimaanlage. Im Winter ist es dagegen zu kalt, da die Heizung nicht stark genug ist um die ganze Bäckerei zu heizen und wir müssen dann alle in Jacken arbeiten mit 2 Grad
Man kann mit anderen über die Probleme bei der Arbeit reden und auch fragen ob man früher gehen darf oder Schichten tauschen kann usw. Ist kein Problem
Alle haben die gleichen Chancen
Es ist eigentlich jeden Tag das gleiche und man hat die selbe Routine, nur die Kunden sind abwechslungsreich
Die oberste Etage sollte sich mal Zeit nehmen um sich die Anliegen der Angestellten anzuhören und diese auch Ernst nehmen. Es bringt niemanden weiter, wenn nach und nach das Personal geht.
Wenn es gut läuft, dann ist die Stimmung gut.
Die versprochenen Wochenenden (jedes 2. Frei) wurden nie eingehalten
Kommt auf die Filiale an. Wenn man ein festes Stammteam hat, kann man sich gut aufeinander verlassen
Möchte ich mich nicht zu äußern
Leider läuft fast alles nur noch digital
Trotz ewig steigender Preise der Waren, bleibt das Gehalt (knapp über dem Mindestlohn) konstant. Selbst ausgebildetes Personal bekommt nicht viel mehr. Es gibt zwar Zuschläge, allerdings finde ich, daß das Grundgehalt gerne angehoben werden darf.
Naja, wenn man eingearbeitet ist und alle Positionen erlernt und perfektioniert hat für sich, dann ist es schnell nur noch Routine, wie allerdings überall anders auch.
Die Dinkelkruste.
Das die eigene Meinung nicht geschätzt, beziehungsweise nicht einmal erhört wird.
Echt sein wäre ein Anfang.
Eine bessere Bezahlung und besonders an den Urlaubstagen sollte was getan werden! 21 Tage sind einfach zu wenig besonders bei Arbeitszeiten die das Bäcker Handwerk so mit sich bringt. Erst recht wenn man 365 Tage im Jahr präsent ist und Feiertage zu Tagen werden an denen man mehr leistet als an jedem anderen Tag.
Wenn die Filialleitung gute Laune hat macht die Arbeit Spaß.
Ist die Laune aus irgendwelchen Gründen im Keller , dann leidet das Personal. Dinge die gestern noch richtig waren, sind nun falsch.
Und diese Dinge werden einem dann sehr persönlich mitgeteilt.
Image ist alles!
Hängt ganz stark von der eigenen Persönlichkeit ab. Wer Grenzen zieht und einfordert, der hat die Chance auf „Life“, wer sich nicht traut lebt um zu arbeiten.
Weiterbildung was ist das?
Höhlenforscher kommen sehr weit. ;)
Ist wie in jedem anderen Betrieb auch, es gibt die auf die man sich verlassen kann, welche die nur unter vorgehaltener Hand ihrer Meinung kund tun und jene die man nett als Spione bezeichnen würde.
Es gibt 4 Sterne für die Vielfalt von mir.
Es gibt keinen Respekt vor dem Alter. Im Gegenteil… dann soll er doch gehen ist die übliche Aussage.
Bei irgendeinem Seminar wurde der Grinsende Faust Schlag vom Chef
optimiert. Ein „hey wie geht’s“ gibt es gratis dazu… aber die Chance zum antworten hat man nicht. Der Chef ist bereits weg.
Hat man wirklich ein Anliegen, gibt es kein Gehör!
Kämpft man sich dennoch durch und fordert ein Gespräch ein, sucht man das Grinsen vergeblich und die Arroganz dominiert den Raum.
Um Strom zu sparen wurden die Schalter der Abluft beklebt… eine Benutzung nur nach Timer wird gewährt, wenn die Schichtleiter Bescheid wissen.
Ist einem beim Backen zu warm, bekommt man die Aussage, man solle doch ein T-shirt tragen statt der gestellten Dienstkleidung. Die Shirts muss man sich für viel Geld selbst kaufen von der Hausmarke (Mühlenkluft).
Ich finde es wird zu viel verschwiegen. Dies fällt aber nur auf wenn man im Betrieb gut vernetzt ist, was in meinem Fall so ist!
Gibt es nicht.
Jeden Tag der gleiche Ablauf aber Stufe ich als normal ein. Der Bäcker bleibt halt Bäcker und wird nicht plötzlich zum Fleischer.
Ehrlich sein
Perfekte Backkunst (manchmal etwas zu dunkel) Tolle Produkte. Ich kaufe immer noch bei ihnen ein. Habe aber ansonsten keinen kennengelernt.
Ich finde es schade, das soziale Belange, wie familiäre Situationen nicht berücksichtigt werden.(Arbeitszeiten) Vom Betriebsleiter wird einem mitgeteilt, das sie dies eher belächeln. (Probleme und Ärger im Betrieb) Sie haben kein ihr für die Sorgen Ihrer Mitarbeiter, sondern nur der Betriebsleiter.
Ich würde auch mal Angestellte fragen, was im Unternehmen nicht richtig läuft. Als Chefs haben sie zwar viel zu tun, würde aber auch mal die Betriebsleitung kontrollieren. Sie hatten wirklich tolle Mitarbeiter, die aber systematisch entlassen wurden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt ganz stark von den Kollegen ab. Stellvertretende Filialleitung und Betriebsleiter untergraben und spionieren Kollegen aus und sorgen so unter den Kollegen , auch durch Unwahrheiten, für Stress. Keiner Vertraut keinem mehr.
Das ist vorhanden.
Meine Kollegen waren wunderbar! Aber das Arbeitsklima wurde immer wieder durch einige Vorgesetzte vergiftet. Teilweise Unwahrheiten, hinter dem Rücken, wurden durch den Betriebsleiter Angestellte über andere befragt.
sind kaum Vorhanden.
Betriebsleiter schreit die Mitarbeiter an. Kunden waren entsetzt. Wenn man Kritik üben wollte, wurde dies unterbunden. Betriebsleiter erpresst ein, entweder man arbeitet nach seinen Bedingungen oder man fliegt raus.(vorher gab es andere Absprachen) Auf einer Feier für Angestellte der Bracker Mühle, wurde vom Betriebsleiter kommentiert. Er beschwerte sich über zuviel Alkoholkonsum und Frauen haben zu viel geflirtet. Dies ging durch die ganze Filiale. Des Weiteren wurde durch einen anderen Betriebsleiter eine Kollegin (soll etwas entwendet haben) öffentlich mit Namen und Strafmassnahme im Gruppenchat denunziert. Dies soll zur Abschreckung dienen. Betriebsleiter horcht einige Kollegen aus, um einen Kündigungsgrund zu bekommen (selbst aus dem privaten Bereich)
Umkleide, Aufenthalt-Pausenraum / Nische war quasi nicht vorhanden. Dort wurde Arbeitsmaterial abgestellt. Pausen gab es nicht. Ist jetzt aber geändert worden.Verträge werden abgeschlossen und im Nachhinein zu Ungunsten der Mitarbeiter umgesetzt. Die Einarbeitung ist zu kurz, führt teilweise zu Überforderung.
Die Kommunikation ist hier sehr schlecht. Man wird kurz vorher benachrichtig. Wenn es nicht richtig umgesetzt wird, bekommt man ärger.
Machen bei einigen sehr viel.
Betriebsleitung von Männern geführt.
So verdient kununu Geld.