20 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Marke, freundliche Kollegen, Fairness und Investitionen in Digitalisierung
Arbeitszeitmodell nicht zeitgemäß
Anpassung der Arbeitszeiten bzw. Flexible Arbeitszeiten
muss unbedingt etwas getan werden
gewisse Arbeitsbereiche müssen echt viel leisten
Weiterbildungschancen gibt es wenn man sich bemüht und explizit danach fragt.
Rundum nette Kollegen
Man kann nicht mit jedem zurecht kommen aber mit meinem direkten Vorgesetzten habe ich mich immer super verstanden.
(Kollegen) wechseln täglich ihre Meinung und verursachen damit eine menge Arbeit und es werden teilweise schwammige Aussagen getätigt.
sollte angepasst werden um gute Mitarbeiter zu halten und an den Standort Bottrop zu bekommen
Sehr spannendes Unternehmen mit sehr interessanten Themenbereichen.
Digitalisierung wird hier groß geschrieben und daher auch investiert.
Urlaub ist recht umkompliziert
Umgang, verhalten führung, Arbeitsbedingungen im Sommer,
Besserer umgang mit den mitarbeitern.
Ständig wird man unter Druck gesetzt,und es heißt schnell schnell. wenn es dann am ende nicht aussieht wird man angeschnauzt, dass es nicht gut geworden ist.
Die Älteren meinen, dass die jüngeren ihre laufburschen sind und ihnen ständig die Sachen von A nach B zu tragen haben.
Es wird immer aufgeräumt wenn Kunden kommen und extra alles Perfekt positioniert damit es schön für die Kunden aussieht.
Muss man echt lassen Urlaub kann spontan und oft ohne probleme eingereicht werden. Allerdings wird man im Urlaub dann auch meistens Angerufen und irgendwelche Sachen gefragt.
Aufstiegsmöglichkeiten wie ein Ballon der mit Wasser gefüllt ist.
Geld kommt immer 3 Tage vor Monatsende, ist aber für die tätigkeiten die man ausübt viel zu wenig.
Mülltrennung wird eingehalten, wenn etwas ein bisschen kaputt ist wird es nicht repariert sonder direkt weggeworfen.
Man hat halt seine Lieblingskollegen die hinter einem stehen und zu einem halten. Ansonsten herrscht neutralität unter den mitarbeitern. Büroleute stehen grundsätzlich über den Arbeitern.
Junge kollegen sind billiger, weil sie weniger erfahrung haben.
Die Vorgesetzten benehmen sich als wären sie die Könige. Sie sehen nur das fertige Endprojekt aber nicht dass Mehrere Menschen hart daran gearbeitet haben.
Wenn ein Arbeitskollege handgreiflich gegenüber eines anderen Kollegen wird, und die Geschäftsleitung diesen Kollegen mag dann Streitet sie es ab und argumentiert mit "Das liegt an der Mentalität".
Wenn man sich bei einem Vorgesetzten über etwas beschwert, dann werden einem die worte im Mund verdreht und dann wird gesagt man soll sich nicht so anstellen.
Werkzeuge und maschinen sind okay, im Sommer soll man bei 40 grad innentemperatur trotzdem normal weiterarbeiten. Man darf aber alle 2 Stunden 10 Minuten pause machen. während die Büroleute mit klimaanlage in jacke herumsitzen.
Man bekommt nichts gesagt und wird dann am ende blöd angemacht wenn man etwas falsch gemacht hat, Informationen muss man sich tagelang erkämpfen.
Die Jüngeren haben grundsätzlich die "Arschkarte" mach mal, tue mal, bring mal, hol mal, Beispiel: Alle stehen herum, einer ist am Arbeiten, wer wird für irgendetwas hin und her geschickt... der der am Arbeiten war
Man hat mit Autos zu tun die man nicht alletage sieht, macht allerdings fast immer die gleichen sachen.
Alle sind immer involviert, alle haben ein Mitspracherecht, jeder legt auch Wert auf die geäußerte Meinung, sehr interessante Aufgabenbereiche und viele Entwicklungsmöglichkeiten für das Unternehmen, das Unternehmen hat mich sehr gut aufgenommen. Hier arbeiten echt Auto-Liebhaber, die einem Laien auch gerne das 500-mal erklären, wie ein Turbolader funktioniert. Danke dafür!
Ab und zu laufen Themen sehr unkoordiniert, das ist das Resultat daraus, dass der Markt sehr dy-namisch ist. Hier fehlt gelegentlich das Feingefühl und die Priorisierung. Aufgrund der schnellen Entwicklung in den Automobil- aber auch Luxus-Märkten müssen Dinge schnell umgesetzt werden. Da sind sich alle einige, hierfür fehlt gelegentlich jedoch die Absprache und/oder personelle Ressourcen.
M.E.n. könnte das Unternehmen durch Kleinigkeiten für die Belegschaft die Mitarbeiterbindung stärken und sich so im Personalmarkt von der Konkurrenz absetzen. Das Big-Picture muss für die nächsten 5 Jahre eindeutig formuliert werden und diese Themen koordiniert, geplant und priorisiert werden. Ich freue mich Eure Entwicklung weiter verfolgen zu dürfen.
Gelassene Arbeitsatmosphäre mit dem notwendigen Verständnis für Leistungsorientierung. Es herrscht viel Veränderung, doch das gesamte Kollegium partizipiert mit der Marschrichtung der Geschäftsleitung und setzt durch Verbundenheit Aufgaben schnell und mit viel Freude um.
Außen hui - Innen hui! - Ehrlich, authentisch, kollegial, ehrgeizig aber auch feinfühlig.
BRABUS ist ein Mittelständisches Unternehmen, dass aufgrund der Position im Markt natürlich nicht konkurrieren kann mit einem Konzern. Dennoch sorgt die BRABUS GmbH stets für einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit.
Leider ist aufgrund der Nischenposition des Unternehmens der Kreis im Management gedeckelt, dennoch wird dafür gesorgt, dass die MA in den Fachbereichen sich stetig weiterentwickeln könnten. Hier müsste in Zukunft ein nachhaltiger Plan entwickelt werden.
Gehalt: zufriedenstellend
Sozialleistung: KÖNNTE! noch eine Schüppe draufgelegt werden.
Dafür, dass am Ende des Unternehmens ein "nicht-so" umweltbewusstes Produkt herauskommt, gibt sich das Unternehmen viel Mühe im CSR zu glänzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die Kollegen verstehen sich und sind sehr hilfsbereit. Sollten es dennoch mal Probleme geben, dann werden diese schnell aus der Welt geschaffen und keiner ist nachtragend.
Die alten "Hasen" sind die Ur-Väter des Erfolges und werden sehr geschätzt. Diese nehmen die Rolle auch gerne ein und geben ihr Wissen an die jüngere Generation weiter. Andersherum herrscht sehr viel Respekt in der gesamten Belegschaft.
Die Direktoren und Geschäftsleiter sind schon lange im Geschäft und sind zu einem unschlagbaren Team zusammengewachsen. Sie präsentieren das Unternehmen nach Außen und nach Innen sehr vorbildlich.
siehe Work-Live Balance
Die Kommunikation ist zufriedenstellend. Sie ist nicht unbedingt perfekt, allerdings kann man mit jedem über alle Themen sprechen und jeder ist stets informiert. Dies geschieht auf organisiertem Wege durch regelmäßige Termine oder auch bei einem entspannten Austausch in der Cafeteria. Mittlerweile wird die Kommunikation durch digitale Medien unterstützt und so transparenter.
Ein - für mich - sehr faires Gleichberechtigungsverhalten. Natürlich haben Vorgesetzte Lieblinge und "Weniger-Lieblinge" das geschieht aber nicht nach dem Prinzip: "frei Nase" sondern ist sehr ergebnisbezogen.
Durch die Digitale-Transformation entstehen super viele Interessante Aufgabenbereiche und neue Chancen für das Marketing und den Vertrieb werden ermöglicht. An interessanten Aufgaben wird es in den nächsten 5-10 Jahren definitiv nicht mangeln!!
Der Betrieb ist sehr bemüht um seine Mitarbeiter, niemand ist einfach "nur eine Nummer".
mehr allgemeine Flexibilität in der Arbeitszeit, z.B. Gleitzeit mit Kernarbeitszeit
Es herrscht eine sehr freundliche Umgangsweise und es wird Wert auf Modernisierung gelegt.
Das Image des Unternehmens ist durchweg in allen Bereichen, öffentlich und intern, sehr positiv.
Es gibt immer viel zu tun, jedoch ist es kein Problem nach Absprache früher zu gehen oder später zu kommen. Urlaube sind auch kurzfristig nach Absprache kein Problem.
Die Karriereperspektiven sind in diesem wachsenden Unternehmen sehr gut. Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert.
Sehr faire und pünkliche Bezahlung
Umweltschutz kann auch bei der Fahrzeugveredelung kein Widerspruch sein. Wie in den meisten Betrieben wird auch hier bei der Produktion darauf geachtet. Auch das klassische Motortuning bzw. Fahrzeugstyling durch verbesserte Aerodynamik bedeutet am Ende eine Effizienzsteigerung des Ausgangsproduktes und daher auch einen geringeren CO2 Ausstoß. Auch spielt BRABUS eine Vorreiterrolle beim Thema E-Mobilität, welches ein sehr interessantes Aufgabengebiet darstellt.
Zum Sozialbewusstsein tragen natürlich auch die beliebten Weihnachtsfeiern mit großer Tombola und tollen Gewinnen bei. Sowie die Sommerfeste, bei denen die ganze Familie eingeladen wird und die Kid's begeistert die Arbeitsplätze von ihren Eltern bestaunen dürfen, besonders wenn der Chef die Führung übernimmt.
Sehr gut, überall sind offene Türen, man hilft einander.
Es ist ein gemischtes Team vorhanden, ein Altersunterschied wird nicht gemacht. Die ältere Generation punktet durch ihren großen Schatz an Erfahrung, welche aber auch an die jüngeren weitergegeben wird.
Vorgesetzte treffen klare und nachvollziehbare Entscheidungen.
Die Arbeitsbedingungen sind auf einem sehr hohen Niveau, von Werkzeug und Hilfsmitteln in den Produktionsstätten, bis zu den modern eingerichteten Büros. Auf Arbeitssicherheit wird besonders Wert gelegt.
Dank kurzer Wege und einführende Digitalisierung sehr gut.
Alle Kollegen werden gleichermaßen geschätzt. Anliegen und Anmerkungen werden jederzeit ernst genommen und berücksichtigt.
Wer in dieser Branche arbeitet, hat meist sein Traum zum Beruf gemacht. Die besten Autos auf dem Markt für internationale Kundschaft zu verbessern ist eine der interessantesten Aufgaben.
Vielfältiger und abwechslungsreicher Aufgabenbereich, positive Work-Life-Balance, angenehmes Arbeitsumfeld, gute Verkehrsanbindung.
Im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterführung (Feedbackgespräche, Jahresgespräche) kann BRABUS noch etwas tun.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Im Punkt Image hat BRABUS mit Sicherheit noch Aufholbedarf. Es gibt viele negative Rückmeldungen, was aber nicht immer der Realität entspricht, bzw. differenziert werden muss und nur auf kleine Bereiche zutrifft. Insgesamt ist BRABUS ein Unternehmen mit sehr vielen, sehr langjährig beschäftigten Mitarbeitern, die gerne für BRABUS arbeiten.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht sehr gut. Die Arbeitszeit ist gut planbar, freie Tage oder früherer Feierabend ist nach Absprache bisher immer ohne Probleme auch kurzfristig möglich.
Es gibt viele Mitarbeiter, die bereits langjährig im Unternehmen sind und ihren Weg bei BRABUS gegangen sind bzw. noch gehen und sich zum Teil in Führungspositionen befinden.
Sozialleistungen noch ausbaufähig. Seit dem 01.07.2019 erhalten die Mitarbeiter 28 Tage Urlaub (anstatt der vorherigen 25 Tage), was ein sehr positives Signal für die Mitarbeiter ist.
Es besteht ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen, bei Fragen oder Problemen unterstützt man sich gegenseitig.
Guter Umgang, regelmäßige Abstimmungen zu aktuellen Themen, Vorschläge und Ideen dürfen eingebracht werden, Entscheidungen werden getroffen, Mitarbeiter werden eingebunden.
Moderne Büroräume und Büroausstattung, Klimatisierung vorhanden.
Die Kommunikation kann - wie wahrscheinlich in den meisten Unternehmen - noch verbessert und ausgebaut werden.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben mit einem großen Verantwortungsbereich. Ideen und Anregungen sind willkommen.
Zu viel um es aufzuzählen
Firmenpolitik umstellen. Mehr auf den Mitarbeiter achten
Extreme Hierarchie zwischen Abteilungen. Es wird viel hinterm Rücken geredet..
Außen hui innen pfui
Sowas gibt es da nicht. Die Privatsphäre ist der Arbeit unterzuordnen
Kann man ja privat machen
Extrem unterbezahlt für die verrichteten arbeiten
Interessiert niemanden aber nach außen sieht es perfekt aus
Abteilung für Abteilung in seltenen Fällen ja ansonsten sehr viel übele Nachrede
Kein Respekt vor älteren Kollegen
Schuld wird auf die kleinen Mitarbeiter geschoben damit die Vorgesetzten gut da stehen.
Sehr veraltete Arbeitsgeräte und das Werkzeug könnte auch von der Kirmes sein
Die einfachen Mitarbeiter haben nix zu melden. Sie sollten dankbar sein für so ein Unternehmen arbeiten zu dürfen
Die Arbeiter haben nix zu melden. Verbesserungsvorschläge werden ins lächerliche geredet. Was der Vorgesetzte sagt muss gemacht werden
Am Anfang ja aber das legt sich sehr schnell wenn man einmal hinter die Kulissen schauen durfte
Gut ist nur das Gehalt kommt pünktlich und man kann spontan frei nehmen.
Schlecht ist wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. "..froh sein,das man dort arbeiten darf"Irgendwann rächt sich das.
Das Unternehmen sollte seine Mitarbeiter mehr schätzen.Ohne diese gäbe es keine 40Jahre Brabus.Man muss hoffen, das der Junior das mit der Firma hinbekommt.Ein Händedruck ernährt keine Familie.
Unter direkten Kollegen tolles Klima,aber je höher die Karriereleiter erklommen wurde,desto schlechter ist das Verhalten.wobei es ausnahmen gibt.
Image nach aussen sehr gut. Aber je länger man dabei ist,desto mehr erkennt man das wahre gesicht.
Work-Life-Balance ist eigentlich ok. Arbeitszeiten von 8 -17 uhr,trotzdem darf man spontan frei machen.
Karriere/Weiterbildung ist eher nicht vorhanden. es sei denn,ein kollege verlässt die firma und man rückt auf seinen stuhl.
Geld ist pünktlich.Ganz einfach,weil es verhältnismäßig wenig ist.
Umwelt? Autos mit mehrere hundert PS. Elektrofahrzeuge wurden angefangen,doch das ist anscheinend im Sand zerlaufen.Sozial? Erst seit kurzem gibt es z.b.für die eigene Heirat einen Tag frei.Fuhrparkmitarbeiter können bei SOZIAL ein Klagelied singen.
Kollegen ziehen an einem Strang,"wir sitzen alle im gleichen Boot".
der Arbeitnehmer merkt,das er "anders" ist. ich will nicht sagen weniger wert,aber das kommt dem schon nahe.
Es wird natürlich auf die Kosten geachtet. Manchmal auch auf Kosten des Arbeitnehmers.
Kommunikation absolut ausbaufähig.Viele Probleme würde es so nicht geben.Lösungen würden schneller gefunden."Richtige" Kommunikation gibt es erst,wenn den Vorgesetzten etwas nicht passt.
Am Anfang natürlich super interessant und beeindruckend,aber man gewöhnt sich schnell daran.
Ein tolles Produkt
Den Umgang mit Mitarbeitern/ Untergebenen
Personalpolitik verbessern. Mitarbeiter wertschätzen.
Auch nach innen, nicht nur als Publicity nach aussen
Einzig positiv ist das Miteinander in den meisten Teams. Geteiltes Leid ist halbes Leid
Der Umgangston der Vorgesetzten ist mehr als unangebracht. Herumbrüllen ist an der Tagesordnung.
Aussen hui innen pfui
Gibt es nicht.Absolutes Fremdwort
Was ist das? Keine Möglichkeiten für engagierte Mitarbeiter
Weit unter Tarif. Nicht leistungs- und erfahrungsgerecht
25 Urlaubstage sind ein Witz
Geteiltes Leid ist halbes Leid, wie bereits erwähnt
In den meisten Fällen herablassend, oft unfreundlich. Man erspart sich Konfrontationen und schluckt lieber alles runter
Veraltete Systeme, altes Mobiliar, neue Bürostühle muss man sich erkämpfen. Höhenverstellbare Schreibtische für besonders große Mitarbeiter ein Fremdwort
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Gibt es nicht. Es gibt das Führungsteam PUNKT
Gibt es. Aber motivierte Mitarbeiter werden stets degradiert und übergangen
Im besten Fall das Klima innerhalb einer Abteilung
Die Unternehmenskultur - der Arbeitnehmer muss dankbar sein, dass er für dieses Unternehmen tätig sein darf.
Einsatz wir nicht gewürdigt und eher mit Füßen getreten.
Grundsätzlich sollte der Arbeitnehmer mehr im Mittelpunkt stehen und auch seine Leistungen für das Unternehmen gewürdigt werden
Dafür gibt es die Freizeit!!!
Deutlich unterbezahlt. Einkommen liegen streckenweise bei 70% vergleichbarer Beschäftigungen. Dafür sind aber Überstunden (10% der Wochenarbeitszeit) inclusive.
Kein Personal- bzw. Betriebsrat.
Null. Kein Sonderurlaub bei Sterbefällen („Ihre privaten Probleme interessieren mich nicht.“)
Der Angestellte hat für sein zu niedrieges Gehalt 150% Leistung zu erbringen
- Gute Parkplatzsituation
- Gute Verkehrsanbindung (A2 direkt in der Nähe)
- Gutes Image (nach außen)
- Gehalt / Bezahlung ("immer nur das mindeste zahlen")
- Keine Work-Life Balance
- Keine Kantine
- Sehr alte Strukturen und Hierarchien
- Politische- / Machtdemonstration wichtig
- Große Kluft zwischen Mitarbeitern und Management
- Home Office oder andere Angebote sind nicht vorstellbar
- uvm.
s. "Schlecht am Arbeitgeber"
Großer Unterschied zw. Image von außen vs. Image innerhalb der Firma, entspricht genau dem Gegenteil des eigentlich positiven und gutem Image.
Quasi nicht vorhanden, Verträge stark Arbeitnehmer unfreundlich gestaltet. Noch nie sowas schlechtes bis dato gesehen.
Keine Betreuung bzgl. Weiterbildung / Schulungen / etc.
Weiterbildung ist eher ein Fremdwort.
Immer nur unterem Mininum, teilweise absurde Gehaltsangebote
Unter den Mitarbeitern herrscht ein gewisser Zusammenhalt, nach dem Motto "wir sitzen alle im gleichen Boot".
Keine Gleichberechtigung, ganz starke Hierarchie zwischen Management, Mitarbeitern und Werkstudenten/Praktikanten
Man wird als günstige Arbeitskraft eingestellt, um entsprechend einfach einen Berg an Arbeit / Projekt / etc. günstig abzuarbeiten ohne Rücksicht auf die Interessen des Arbeitnehmers
So verdient kununu Geld.