77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Themenfeld, tolle Produkte
Bezahlung und das Verhalten !mancher! Vorgesetzten. Das „wir sind Brabus und sei froh dass du für uns arbeiten darfst“ Gefühl welches teilweise vermittelt wird.
Teilweise veraltete Denkmuster.
Mehr Gehalt und die damit verbundene Wertschätzung der mitarbeitenden wäre nicht nur fair sondern notwendig. Viele nutzen den Namen nur als Sprungbrett, Mitarbeiter werden regelmäßig gewechselt/ausgetauscht. Verhalten mancher Vorgesetzten, teils fragwürdig.
Die Atmosphäre im allgemeinen jungen Team ist angenehm.
Image ist gut, nach außen hin scheint alles super. Luxusbrand, tolle teure Produkte ect.
Viele Überstunden, teilweise arbeitsrechtlich fragwürdig.
Offen und direkt, aber nicht immer ehrlich.
Gehalt ist absurd niedrig. Teilweise nicht mehr als 1.800€ für mitarbeitende mit abgeschlossenem Studium ???
Aktuell nur das die Gehaltszahlung stets pünktlich erfolgt.
Aktuell leider viel zu viel...
Es wäre schön wenn alle Mitarbeitenden wertgeschätzt würden .....und das nicht nur in sozialen Medien und auf Weihnachtsfeiern wenn die Kamera läuft.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Es gibt Tage, da schluckt man nur runter....
Der schöne Schein in den sozialen Medien geht über alles...Die Realität im Arbeitsalltag sieht anders aus. Wertschätzung der Mitarbeitenden " One brand one team" gibt es nur als "Fakeversion" auf Instagram.
Ist wesentlich besser geworden
Wird nicht gefördert. Auch motivierte Mitarbeitende werden meist klein gehalten. Wer gefördert wird ist "Nasenfaktor"
Das Gehalt, besonders in der Werkstatt, ist eine Schande. Bei Discountern an der Kasse bekommt man mehr....und das als ungelernte Kraft.
Sozial und karitativ könnte und sollte viel mehr gemacht werden.
Wir sitzen alle im selben Boot. Das Team hält größtenteils fest zusammen
Erfahrung der älteren Kollegen wird nicht gewürdigt.
Wenn man nicht angeschrien wird hat man wohl etwas richtig gemacht. Der Umgangston lässt sehr zu wünschen übrig. Verhaltenstraining für Führungskräfte wäre dringend notwendig.
Hier sind Besserungen in Arbeit
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Frau sein ist bei Brabus nicht einfach.
Stark von der Abteilung abhängig und ob man gemocht wird.
Urlaub und Freizeitausgleich lässt sich spontan eintragen.
Sich selbst hier zu bewerten mit extra guten Punkten.
Vielleicht mal den Finger in die Wunde legen?
Faire Gehälter zahlen….und dann bitte für alle.
Kantine und Wc sind eine Katastrophe.
Wertschätzung gefühlt ein Fremdwort.
Würd mir wünschen die Oberen „Herrschaften“ würden sich mal die Probleme der kleinen anhören.
Wichtiger als alles andere !
Tut sich langsam was.
Muss mehr für die Angestellten gemacht werden. Ohne diese ist der Name nichts.
Unter den Arbeitskollegen 5/5
Der Ton macht die Musik ..
Tut sich auch langsam was.
Ausbaufähig.
Ganz viel Luft nach oben… Leider.
den Teamzusammenhalt und den Wandel seitdem die 2. Generation übernommen hat
die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen. Aber hier wird schon dran gearbeitet
Ein weiterer Teil, der sich im Aufbau befindet, aber man kann jederzeit Schulungsbedarf anmelden.
alle ziehen an einem Strang, was man besonders vor Events und Weltpremieren immer wieder merkt!
Führungskräfte bekommen seit letztem Jahr gezielt Schulungen und müssen jetzt in die Umsetzung gehen.
Viele Abteilungen werden momentan modernisiert. Nach und nach werden die alten Büros /Werkstätten etc. umgebaut.
es hakt an der ein oder anderen Stelle, aber es werden auch immer mehr Maßnahmen ergriffen, um es zu optimieren
Wenig Struktur, einige Prozesse sind noch sehr weit hinter dem Branchendurchschnitt.
Kommunikation untereinander geht teilweise sehr ins Niveaulose. Beleidigungen, hinterrücks sowie direkt, fallen häufig und es wird mit extrem viel Druck gearbeitet. Es wird sehr deutlich gemacht, dass Leute nur gut behandelt werden, wenn sie abliefern. Du bist kein Mensch, du bist nur ein Werkzeug.
Es ist nicht alles schlecht, aber vieles. Der Laden besitzt unglaublich viel Potenzial. Bitte nutzt das. Bei BRABUS arbeiten so tolle herzensgute Menschen, die unglaublich viel drauf haben. Leider wird dies durch einige wenige Menschen ruiniert. Impulsivität und ein Hang zum Cholerischen, das sollten keine Attribute einer Führungskraft sein, oder?
Im Mobile Office sehr gut.
24/7 erreichbar sein und arbeiten bis spät in die Nacht wird hier vorausgesetzt, auch am Wochenende.
Bis auf wenige Ausnahmen (leider sind dies Personen auf Führungsniveau) sehr gut. Sehr liebe Menschen, die dort arbeiten und sich gegenseitig aufbauen. Ist aber auch notwendig.
Das ist so grausam, das muss man einfach erleben.
Perfekt für alle, die gerne "angeschrien" werden wollen oder abends bei WhatsApp eine Welle an "Hass" Nachrichten bekommen möchten. So macht arbeiten doch Spaß!
Frauen können nicht Auto fahren und wenn, dann bitte nicht in den Werbespots, schließlich sei es total unrealistisch, dass eine FRAU so einen Wagen fährt! Es fallen oft Aussagen, die Grenzen überschreiten, jedoch mit einem Räuspern und Lachen dann überdeckt werden und alle anderen lächeln sie weg. Als wäre nie etwas gesagt worden, als wäre es in Ordnung diskriminierend zu sein.
Weltoffener sein. Mit der Zeit gehen und alte, typische Hierarchien abschaffen. Es ist 2023 und nicht mehr 1980, wie der Teppich in den Büros.
Absolut nicht korrekt. Ewige schlechte Laune, cholerisches Verhalten gegenüber Mitarbeitern und inakzeptable Ausdrucksweise.
Grausige Kommunikation. Kommunikation ist hier ein Fremdwort bzw. nicht im Vokabular vorhanden. Selbst bei direkten Fragen hat man keine Antwort bekommen. Trotzdem wird vorausgesetzt, dass die Arbeit gemacht wird. "Einfach machen". Die Konsequenzen kann man sich dann eines cholerischen Vorgesetzten anhören.
Angeblich soll es eine geben. Diese wird aber verschleiert, denn angeblich sind europäische Gesichter in einem Werbespot "interessanter" als asiatische o.Ä. Denn welchen Sheikh interessiert eine Frau, die weiß oder schwarz ist, asiatische Gesichtszüge hat oder nicht, wenn sie im Werbespot trotzdem hervorragend aussieht und das Produkt gut präsentiert? Kommt mir leicht diskriminierend vor.
Auch wird deutlich gemacht, dass Frauen kein Auto fahren können.
Gute Vorgesetzte
Zu wenig Lohn
Bessere Lagerordnung
Ganz erlich nichts außer das das Gehalt Punktlicht kommt.
Die Firma will nur nach außen gut aussehen und was im internen mit den Mitarbeitern passiert soll am besten keiner wissen .
Die Mitarbeiter besser behandeln und bezahlen. Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten und Abwechslung
Die Firma lässt einen merken das du ihr egal bist da sie noch 100 andere Bewerbungen auf den Tisch liegen hat
Die Firma tut alles um nach außen gut auszusehen aber die Mitarbeiter werden wie der letzte dreck behandelt.
Man steckt immer in dem Fest wo man ist und kann sich nicht weiter bilden.
Das Gehalt ist absolut unterirdisch,dafür kommt es aber pünktlich
Der Müll wird zwar getrennt aber es wird wie in fast jeder Firma mehr Plastik verbraucht als nötig
Die Werke bekriegen sich, und wenn jmd dich nicht mag erfinden der dieser einfach Dinge und du bekommst den Ärger dafür weil du ja nicht so lange in der Firma bist wie der andere
Rentner werden angestellt meist als 450€ kraft aber haben dann meist mehr zu sagen weil alles damit entschuldigt wird das es ja Rentner sind und das der oder die jenige so ist
Vorgesetzte hören die nicht zu,gehen einfach obwohl du etwas von ihnen möchtest .
Alte Maschinen teilweise kaputt
Fehlendes Werkzeug
Kein vernünftiges Arbeitsmaterial
Naja wenn man mit seinem Vorarbeiter spricht ignoriert dieser es und geht einfach als wäre nix passiert.Teilweise wird man von anderen Mitarbeitern ignoriert genauso wie von Vorgesetzten die einfach in einem Gespräch gehen oder dir nicht zuhören.
Mitarbeiter die schon länger in der Firma arbeiten haben immer recht und werden auch nicht ihrer Fehler belangt .
Man macht nur dasselbe und wenn nichts zutun ist kriegt man auch keine andere Aufgabe auch nach mehrmaligen Nachfragen ,also starrt man 9std Löcher in die Luft .
Nach außen 5 Sterne…
Ja, man durfte früher kommen und später gehen ;-)
In manchen Abteilungen hatte man Glück.
Letzte Frage bei meiner Kündigung nach 8 Jahren Betriebsangehörigkeit: „wie viel Urlaub hast du noch?“
Für das Image wurde viel gemacht. Dementsprechend wurde an der Werkstattausstattung und dem Werkzeug etc nicht gespart.
Aufgaben waren bei mir in der Abteilung wirklich ein Traum, keine Frage.
Mehr Wertschätzung für
So verdient kununu Geld.