25 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel um es aufzuzählen
Firmenpolitik umstellen. Mehr auf den Mitarbeiter achten
Extreme Hierarchie zwischen Abteilungen. Es wird viel hinterm Rücken geredet..
Außen hui innen pfui
Sowas gibt es da nicht. Die Privatsphäre ist der Arbeit unterzuordnen
Kann man ja privat machen
Extrem unterbezahlt für die verrichteten arbeiten
Interessiert niemanden aber nach außen sieht es perfekt aus
Abteilung für Abteilung in seltenen Fällen ja ansonsten sehr viel übele Nachrede
Kein Respekt vor älteren Kollegen
Schuld wird auf die kleinen Mitarbeiter geschoben damit die Vorgesetzten gut da stehen.
Sehr veraltete Arbeitsgeräte und das Werkzeug könnte auch von der Kirmes sein
Die einfachen Mitarbeiter haben nix zu melden. Sie sollten dankbar sein für so ein Unternehmen arbeiten zu dürfen
Die Arbeiter haben nix zu melden. Verbesserungsvorschläge werden ins lächerliche geredet. Was der Vorgesetzte sagt muss gemacht werden
Am Anfang ja aber das legt sich sehr schnell wenn man einmal hinter die Kulissen schauen durfte
Gut ist nur das Gehalt kommt pünktlich und man kann spontan frei nehmen.
Schlecht ist wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. "..froh sein,das man dort arbeiten darf"Irgendwann rächt sich das.
Das Unternehmen sollte seine Mitarbeiter mehr schätzen.Ohne diese gäbe es keine 40Jahre Brabus.Man muss hoffen, das der Junior das mit der Firma hinbekommt.Ein Händedruck ernährt keine Familie.
Unter direkten Kollegen tolles Klima,aber je höher die Karriereleiter erklommen wurde,desto schlechter ist das Verhalten.wobei es ausnahmen gibt.
Image nach aussen sehr gut. Aber je länger man dabei ist,desto mehr erkennt man das wahre gesicht.
Work-Life-Balance ist eigentlich ok. Arbeitszeiten von 8 -17 uhr,trotzdem darf man spontan frei machen.
Karriere/Weiterbildung ist eher nicht vorhanden. es sei denn,ein kollege verlässt die firma und man rückt auf seinen stuhl.
Geld ist pünktlich.Ganz einfach,weil es verhältnismäßig wenig ist.
Umwelt? Autos mit mehrere hundert PS. Elektrofahrzeuge wurden angefangen,doch das ist anscheinend im Sand zerlaufen.Sozial? Erst seit kurzem gibt es z.b.für die eigene Heirat einen Tag frei.Fuhrparkmitarbeiter können bei SOZIAL ein Klagelied singen.
Kollegen ziehen an einem Strang,"wir sitzen alle im gleichen Boot".
der Arbeitnehmer merkt,das er "anders" ist. ich will nicht sagen weniger wert,aber das kommt dem schon nahe.
Es wird natürlich auf die Kosten geachtet. Manchmal auch auf Kosten des Arbeitnehmers.
Kommunikation absolut ausbaufähig.Viele Probleme würde es so nicht geben.Lösungen würden schneller gefunden."Richtige" Kommunikation gibt es erst,wenn den Vorgesetzten etwas nicht passt.
Am Anfang natürlich super interessant und beeindruckend,aber man gewöhnt sich schnell daran.
Ein tolles Produkt
Den Umgang mit Mitarbeitern/ Untergebenen
Personalpolitik verbessern. Mitarbeiter wertschätzen.
Auch nach innen, nicht nur als Publicity nach aussen
Einzig positiv ist das Miteinander in den meisten Teams. Geteiltes Leid ist halbes Leid
Der Umgangston der Vorgesetzten ist mehr als unangebracht. Herumbrüllen ist an der Tagesordnung.
Aussen hui innen pfui
Gibt es nicht.Absolutes Fremdwort
Was ist das? Keine Möglichkeiten für engagierte Mitarbeiter
Weit unter Tarif. Nicht leistungs- und erfahrungsgerecht
25 Urlaubstage sind ein Witz
Geteiltes Leid ist halbes Leid, wie bereits erwähnt
In den meisten Fällen herablassend, oft unfreundlich. Man erspart sich Konfrontationen und schluckt lieber alles runter
Veraltete Systeme, altes Mobiliar, neue Bürostühle muss man sich erkämpfen. Höhenverstellbare Schreibtische für besonders große Mitarbeiter ein Fremdwort
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Gibt es nicht. Es gibt das Führungsteam PUNKT
Gibt es. Aber motivierte Mitarbeiter werden stets degradiert und übergangen
- Gute Parkplatzsituation
- Gute Verkehrsanbindung (A2 direkt in der Nähe)
- Gutes Image (nach außen)
- Gehalt / Bezahlung ("immer nur das mindeste zahlen")
- Keine Work-Life Balance
- Keine Kantine
- Sehr alte Strukturen und Hierarchien
- Politische- / Machtdemonstration wichtig
- Große Kluft zwischen Mitarbeitern und Management
- Home Office oder andere Angebote sind nicht vorstellbar
- uvm.
s. "Schlecht am Arbeitgeber"
Großer Unterschied zw. Image von außen vs. Image innerhalb der Firma, entspricht genau dem Gegenteil des eigentlich positiven und gutem Image.
Quasi nicht vorhanden, Verträge stark Arbeitnehmer unfreundlich gestaltet. Noch nie sowas schlechtes bis dato gesehen.
Keine Betreuung bzgl. Weiterbildung / Schulungen / etc.
Weiterbildung ist eher ein Fremdwort.
Immer nur unterem Mininum, teilweise absurde Gehaltsangebote
Unter den Mitarbeitern herrscht ein gewisser Zusammenhalt, nach dem Motto "wir sitzen alle im gleichen Boot".
Keine Gleichberechtigung, ganz starke Hierarchie zwischen Management, Mitarbeitern und Werkstudenten/Praktikanten
Man wird als günstige Arbeitskraft eingestellt, um entsprechend einfach einen Berg an Arbeit / Projekt / etc. günstig abzuarbeiten ohne Rücksicht auf die Interessen des Arbeitnehmers
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Das Festhalten an alten Geflogenheiten. Das Verweigern der modernen Arbeitswelt.
- flexible Arbeitszeiten
- Tarifvertrag einführen/verbessern
- Betriebsrat als Arbeitnehmervertreter einführen
- Sozialleistungen / Work-Life-Balance verbessern
- Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
Unter den Kollegen herrscht ein hervorragendes Klima! Die Atmosphäre war nicht der Grund des Weggehens.
Das von außen wahrgenommene Image ist top.
- keine Gleitzeit
- Pflichtpause von 1 Std pro Tag
- sehr wenig Urlaubstage
- Überstunden werden erst bei großer Anzahl angerechnet
Das Umweltbewusstsein lässt sich nicht beurteilen, das Verhalten der Projektleitung und Geschäftsführung den Mitarbeitern gegenüber ist jedoch nicht gerade sozial!
Wie oben erwähnt.
Der Altersdurchschnitt ist sehr niedrig, daher kann auch das nicht beurteilt werden.
Hochqualifizierte Arbeitskräfte werden als "Schreiberlinge" diskreditiert und deren anspruchsvollen Tätigkeiten nicht wertgeschätzt. Mitarbeiter werden nicht gefördert, sondern stattdessen mit weiteren Aufgaben überhäuft.
Die Räumlichkeiten sind okay, jedoch fehlt es an adäquater Software. Es wird sich durch Excel-Listen und PowerPoint Dateien eines jeden Mitarbeiters tot-verwaltet. Es gibt keine Steuerung!
Es werden viele Meetings abgehalten, ohne jedoch einen Fortschritt zu erzielen. Angesprochene Probleme werden aktiv/bewusst ausgesessen.
Sehr niedriger Lohn. Ingenieuren werden Gehälter im unteren zweistelligen Bereich als Stundenlohn angeboten. Man setzt bewusst auf Leiharbeiter um Geld und Sozialleistungen zu sparen. Anderweitige Sozialleistungen sind nicht vorhanden!
Bei 98% männlichen Mitarbeitern ist das nicht beurteilbar
Die Tätigkeiten sind durchaus interessant!