20 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind insbesondere die starke Außenwirkung der Marke BRABUS, die außergewöhnlichen Fahrzeuge sowie die grundsätzlich interessanten und abwechslungsreichen technischen Aufgaben. Mitarbeitende erhalten Einblicke in exklusive Fahrzeugprojekte und können in vielen Bereichen praxisnah und eigenverantwortlich arbeiten.
Kritisch sehe ich vor allem die fehlenden Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die unzureichende Kommunikation sowie das aus meiner Sicht wenig professionelle Führungsverhalten. Es fehlt an regelmäßigen Feedback- und Entwicklungsgesprächen, an transparenter Einbindung und an echtem Interesse an den Fähigkeiten und Perspektiven der Mitarbeitenden.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass langjährig Beschäftigte deutlich bevorzugt werden, während neue Mitarbeitende nur schwer Zugang zu bestehenden Strukturen und internen Kreisen finden. Das Arbeitsklima ist teilweise von Ausgrenzung, abwertenden Gesprächen, Anschreien und einem wenig wertschätzenden Umgang geprägt.
BRABUS sollte stärker in eine moderne, transparente und wertschätzende Führungskultur investieren. Dazu gehören regelmäßige Ziel-, Feedback- und Entwicklungsgespräche, klare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine nachvollziehbare Kommunikation über Entscheidungen, Zuständigkeiten und Veränderungen.
Ebenso wichtig wäre es, neue Mitarbeitende besser zu integrieren und bestehende interne Kreise aufzubrechen. Gleichbehandlung sollte unabhängig von Betriebszugehörigkeit, persönlicher Nähe oder früheren Positionen gelten. Abwertendes Verhalten, Anschreien, Ausgrenzung und persönliche Herabsetzungen sollten konsequent unterbunden und durch verbindliche Führungsstandards ersetzt werden.
Das starke äußere Markenbild sollte sich auch intern widerspiegeln. Dafür braucht es mehr Offenheit, Verlässlichkeit,
professionelle Führung und echtes Interesse an den Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden.
Eine stabile und verlässliche Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Das Betriebsklima hängt vielmehr stark von der jeweiligen Stimmung und Haltung der Geschäftsleitung ab und kann sich entsprechend kurzfristig verändern. Dadurch entsteht für die Mitarbeitenden ein unsicheres und wenig berechenbares Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen verfügt nach außen über ein sehr positives und professionelles Image. Im internen Arbeitsumfeld zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Die Unternehmenskultur ist aus meiner Wahrnehmung teilweise stark von Konkurrenzdenken, Neid und erheblichen zwischenmenschlichen Spannungen geprägt. Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der externen Darstellung und der tatsächlich gelebten Kultur innerhalb des Unternehmens.
Aus meiner Sicht bestehen innerhalb des Unternehmens weder erkennbare Karriereperspektiven noch konkrete Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Bereits bei meiner Einstellung wurde mir vermittelt, dass eine weiterführende Entwicklung nicht vorgesehen sei und für mich ausschließlich die derzeitige Position infrage komme.
Darüber hinaus entsteht bei mir der Eindruck, dass die Geschäftsleitung selbst von der Sorge geprägt ist, an Einfluss zu verlieren oder aus der eigenen Position verdrängt zu werden. Diese Haltung scheint sich auf Entscheidungen zur Personalentwicklung und internen Weiterentwicklung auszuwirken und führt aus meiner Sicht zu einem stark begrenzenden Arbeitsumfeld.
Meine persönliche Bewertung fällt sehr negativ aus. Dennoch sollte sich jede Person, die eine Tätigkeit in diesem Unternehmen aufnimmt, ein eigenes und unabhängiges Bild von den dortigen Strukturen und der Unternehmenskultur machen.
Aus meiner Sicht wird im Unternehmen teilweise wenig kostenbewusst und nicht ausreichend ressourcenschonend gearbeitet. Fehlbestellungen oder nicht passende Materialien werden häufig entsorgt und erneut bestellt. Gleiches gilt für Bestellungen, die innerhalb des Werks nicht mehr auffindbar sind: Statt die Ursachen systematisch zu klären und die internen Abläufe zu verbessern, erfolgt oftmals unmittelbar eine Neubestellung. Dieses Vorgehen führt zu vermeidbaren Kosten, Materialverschwendung und ineffizienten Prozessen.
Einen Satz von der Geschäftsführung: wir schlagen einfach 3% beim nächsten Autoverkauf drauf. Die juckt es nicht.
Ein ausgeprägter kollegialer Zusammenhalt besteht aus meiner Wahrnehmung vor allem unter den langjährig Beschäftigten. Neuere Mitarbeitende werden hingegen häufig nicht in gleicher Weise integriert. Statt eines offenen und unterstützenden Miteinanders entsteht teilweise der Eindruck, dass über nicht anwesende Kolleginnen und Kollegen abwertend gesprochen wird. Dies belastet das Vertrauen innerhalb der Belegschaft und erschwert eine konstruktive Zusammenarbeit.
Wie oben beschrieben
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als wenig professionell und nicht mit einer modernen Personalführung vereinbar. Während bei vielen Arbeitgebern regelmäßige Ziel-, Feedback- und Entwicklungsgespräche zum festen Bestandteil der Mitarbeiterführung gehören, findet eine solche individuelle Begleitung hier kaum statt.
Aus meiner Wahrnehmung besteht nur wenig Interesse daran, wie sich Mitarbeitende fachlich und persönlich entwickeln, welche Aufgaben sie tatsächlich übernehmen, welche Stärken sie einbringen und welchen konkreten Mehrwert sie für das Unternehmen leisten. Dadurch fehlt es sowohl an Orientierung als auch an Wertschätzung und einer nachvollziehbaren Entwicklungsperspektive.
Die Arbeitsbedingungen in der Werkstatt sind insgesamt als befriedigend zu bewerten. Im technischen Bereich zeigt sich jedoch ein deutlich kritischeres Bild. Dort kommt es aus meiner Wahrnehmung wiederholt zu unangemessenem Führungs- und Kommunikationsverhalten. Mitarbeitende werden teilweise persönlich unter Druck gesetzt, lautstark zurechtgewiesen oder vor anderen herabgesetzt. Vereinzelt entsteht dabei auch der Eindruck von gezieltem Mobbing.
Die interne Kommunikation findet überwiegend innerhalb bestehender und langjährig gewachsener Personenkreise statt. Eine transparente, bereichsübergreifende und verlässliche Weitergabe relevanter Informationen erfolgt hingegen nur unzureichend. Dadurch entstehen Informationsdefizite, Missverständnisse und eine erschwerte Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitarbeitenden und Bereichen.
Eine tatsächliche Gleichbehandlung der Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Besonders Beschäftigte, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind und ursprünglich aus der Mechatronik in den technischen Bereich gewechselt sind, genießen offenbar einen höheren Stellenwert und deutlich mehr Handlungsspielraum. Neu eingestellte Mitarbeitende werden hingegen nicht in vergleichbarer Weise eingebunden, gefördert oder berücksichtigt. Dadurch entsteht der Eindruck einer klaren Ungleichbehandlung zwischen langjährigen und neuen Beschäftigten
Kein Druck, viele Freiheiten, spontan für Termine freinehmen ist immer möglich
Gehalt, Bonuszahlungen, Veraltete Arbeitsmittel
Gehalts-und Bonuszahlungen aktualisieren. Mehr Mitarbeiterevents. Einige Bereiche auf den neuesten Stand bringen
Keine Weiterbildung möglich
Sollte mal allgemein angepasst werden. Vor allem Urlaubs und Weihnachtsgeld
Angstfrei und gut
Gleitzeit wäre gut, ist aber schwer umzusetzen. Da hier wohl der Gesamt Betrieb beachtet werden muss.
Karriere bei flacher Hierarchie schwer. Weiterbildung innerhalb und außerhalb möglich.
Der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft ist gut. Wie überall tanzt auch mal einer aus der Reihe aber es passt.
Spricht mit seinen Mitarbeitern und hört auch zu.
Es finden regelmäßig Besprechungen statt. Aufgaben sind definiert.
Man lernt alles rund um Oldtimer. Wesentlich mehr als in der Ausbildung.
Nix
Angefangen von der Security bis zur Geschäftsleitung nicht Kundenfreundlich, außer man kommt aus Dubai.
Wem der Laden gehört der bestimmt.Katastrophe ist absehbar.
Befehle sind zu befolgen!
Dicke Karre reicht
Work ja.....
wozu
mäßig
25 Liter auf 100 km für den Anfang
Es wird einem von der Führungsetage nicht vorgelebt!
keiner darf älter als der Besitzer scheinen
hierarchisch
Gott sei Dank habe ich in meinem Büro gearbeitet-
Meistens über Dritte!
Autohandel eben, kurzer Rock usw
könnte sein, habe ich leider nicht bemerkt
Marke, Produkt, Kollegen!
Gehalt und Wertschätzung.
Das oft genannte Gehaltsgefüge muss angepasst werden. Ebenso wird viel über Wertschätzung der Mitarbeiter gesprochen aber oft nicht danach gelebt.
Super tolles Team. Absoluter Pluspunkt und gleicht die wenigen Schwachstellen größtenteils aus.
Top Image. Eine der spannendsten Marken im Automobilbereich.
Work hard - play hard. Bei den spannenden Messen und Events kommt auch der der Life Faktor nicht zu kurz.
Wird aktuell zu wenig bespielt.
Einziger Schwachpunkt! Wäre dieser Punkt anders, würde ich heute noch mit Freude bei Brabus arbeiten.
Tolles Team, tolle Kollegen! Bei einer entsprechenden eigenen Einstellung werden Kollegen zu Freunden.
Immer korrekt und fair, unabhängig von Ebene Abteilung.
Ordentlich und sauber. Gut ausgestattet und innovativ.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Geschäftsleitung lief immer bestens.
Vielseitig, chancenreich und spannend.
Pünkliche Gehaltszahlung, Parkplätze
Image geht über alles. Man hört den Kleinen nicht zu. Unwichtig! Gehaltsanpassungen sind lächerlich niedrig.
Wertschätzung!!! Auch das kleinste Rädchen ist in jedem Unternehmen wichtig! Wünsche respektieren. Chancen geben. Unzufriedenheit führt zu Kündigungen und/oder null Bock. Man sitzt seine Zeit ab. Mitarbeitergespräche führen und nicht diese "wenn es Ihnen nicht passt" Mentalität weiterführen. Eine gute Entlohnung für ALLE bewerkstelligen
Große Unzufriedenheit. Egal ob Werkstatt, Lager, Entwicklung, Marketing oder Verwaltung. Wünsche werden nicht ernst genommen. Rumschreien nach wie vor an der Tagesordnung. Es gibt aber Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Wenn auch nicht überall. Da hilft auch kein Family-Day
Nach außen hin natürlich Bombe
Es tut sich etwas. Hey, endlich 30 Tage Urlaub!!! Homeoffice zwei Tage die Woche und sogenannte Gleitzeit, was aber kein vernünftiges Zeitkonto beinhaltet.
Keinerlei Aufstiegschancen! Kein Wechsel in ein anderes Tätigkeitsfeld, was einem vielleicht mehr liegt und mehr Spaß macht, möglich. Kann nur besser werden.
Unterirdisch. Egal ob Werkstatt, lange Betriebszugehörigkeit oder Tätigkeit. Auch hier wohl wieder "passt mir die Nase"??? Man fragt sich nach welchen Kriterien gegangen wird, die eine Gehaltserhöhung rechtfertigt und wenn überhaupt, in welcher Höhe. Offene Kommunikation und konstruktive Gespräche damit man etwas ändern und/oder verbessern kann. Die Tätigkeit des Mitarbeiters nicht nur auf dem Papier beurteilen.
Irgendwie bleibt alles auf der Strecke fürs Image und Klicks
Je nach Abteilung gut
Joa, ist teilweise okay. Wertschätzung eher in gehobenen Positionen vorhanden.
Ja-Sager, die vor der Geschäftsleitung buckeln, "Hab ich keine Lust drauf"-Vorgesetzte oder "ich schreie rum" Vorgesetzte. Kaum einer setzt sich für sein Team ein. Hauptsache man selbst steht gut da. Und man möchte ja keinen Stress haben.
Geht wohl langsam aufwärts. Es wird umgebaut.
Fremdwort! Schwammige oder gar keine Aussagen. Man muss ständig nachfragen oder auf den Flurfunk hören. Und wenn etwas schief läuft ist man natürlich schuld. Da muss ganz dringend mehr Transparenz her.
Keine Frau in der Geschäftsleitung oder Führungsposition. Frauen können ja auch kein Auto fahren...
Keine Chance sich zu verändern oder aufzusteigen. Es sei denn deine Nase passt der Geschäftsleitung und bist lieb, nett und unkompliziert
Man findet immer einen Parkplatz und das Gehalt kommt pünktlich.
Leistung wird nicht wertgeschätzt.
Zur Folge: Entweder verlassen gute Mitarbeiter das Unternehmen oder die Motivation lässt bei Ihnen mit der Zeit nach.
Mit dem Gehalt nicht Konkurrenzfähig zu anderen Unternehmern.
Prioritäten neu setzen. Dann würden gute und motivierte Leute das Unternehmen vielleicht nicht so schnell wieder verlassen.
Kommt auf die Abteilung an.
Hier liegt ganz klar der Fokus und die Priorität. Nach Außen muss alles gut aussehen.
Für die heutige Zeit ein Witz. Trotz „Gleitzeit“ sind Pausenzeit strikt vorgeschrieben und eine Art Stundenkonto kann man durch die Gleitzeit nicht aufbauen.
Flache Hierarchien sorgen für kaum Aufstiegschancen. Gehaltserhöhungen sind mickrig.
Unterirdisch.
Unter den Kollegen sind sich meistens alle einig.
Man erledigt 9 von 10 Themen optimal, aber das eine nicht optimal gelaufene Thema überwiegt dann.
Toiletten / Waschräume sollten dringend renoviert werden!
Informationen muss man sich selber holen. Der Flurfunk funktioniert aber super.
Ist man einmal in einem Aufgabengebiet, bleibt man dort ein Leben lang. Liegt unteranderem daran, dass viele Aufgabengebiete nur von einer einzigen Person betreut werden. Das macht ein Wechsel der Tätigkeit natürlich schwierig.
Aktuell nur das die Gehaltszahlung stets pünktlich erfolgt.
Aktuell leider viel zu viel...
Es wäre schön wenn alle Mitarbeitenden wertgeschätzt würden .....und das nicht nur in sozialen Medien und auf Weihnachtsfeiern wenn die Kamera läuft.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Es gibt Tage, da schluckt man nur runter....
Der schöne Schein in den sozialen Medien geht über alles...Die Realität im Arbeitsalltag sieht anders aus. Wertschätzung der Mitarbeitenden " One brand one team" gibt es nur als "Fakeversion" auf Instagram.
Ist wesentlich besser geworden
Wird nicht gefördert. Auch motivierte Mitarbeitende werden meist klein gehalten. Wer gefördert wird ist "Nasenfaktor"
Das Gehalt, besonders in der Werkstatt, ist eine Schande. Bei Discountern an der Kasse bekommt man mehr....und das als ungelernte Kraft.
Sozial und karitativ könnte und sollte viel mehr gemacht werden.
Wir sitzen alle im selben Boot. Das Team hält größtenteils fest zusammen
Erfahrung der älteren Kollegen wird nicht gewürdigt.
Wenn man nicht angeschrien wird hat man wohl etwas richtig gemacht. Der Umgangston lässt sehr zu wünschen übrig. Verhaltenstraining für Führungskräfte wäre dringend notwendig.
Hier sind Besserungen in Arbeit
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Frau sein ist bei Brabus nicht einfach.
Stark von der Abteilung abhängig und ob man gemocht wird.
den Teamzusammenhalt und den Wandel seitdem die 2. Generation übernommen hat
die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen. Aber hier wird schon dran gearbeitet
Ein weiterer Teil, der sich im Aufbau befindet, aber man kann jederzeit Schulungsbedarf anmelden.
alle ziehen an einem Strang, was man besonders vor Events und Weltpremieren immer wieder merkt!
Führungskräfte bekommen seit letztem Jahr gezielt Schulungen und müssen jetzt in die Umsetzung gehen.
Viele Abteilungen werden momentan modernisiert. Nach und nach werden die alten Büros /Werkstätten etc. umgebaut.
es hakt an der ein oder anderen Stelle, aber es werden auch immer mehr Maßnahmen ergriffen, um es zu optimieren
Ganz erlich nichts außer das das Gehalt Punktlicht kommt.
Die Firma will nur nach außen gut aussehen und was im internen mit den Mitarbeitern passiert soll am besten keiner wissen .
Die Mitarbeiter besser behandeln und bezahlen. Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten und Abwechslung
Die Firma lässt einen merken das du ihr egal bist da sie noch 100 andere Bewerbungen auf den Tisch liegen hat
Die Firma tut alles um nach außen gut auszusehen aber die Mitarbeiter werden wie der letzte dreck behandelt.
Man steckt immer in dem Fest wo man ist und kann sich nicht weiter bilden.
Das Gehalt ist absolut unterirdisch,dafür kommt es aber pünktlich
Der Müll wird zwar getrennt aber es wird wie in fast jeder Firma mehr Plastik verbraucht als nötig
Die Werke bekriegen sich, und wenn jmd dich nicht mag erfinden der dieser einfach Dinge und du bekommst den Ärger dafür weil du ja nicht so lange in der Firma bist wie der andere
Rentner werden angestellt meist als 450€ kraft aber haben dann meist mehr zu sagen weil alles damit entschuldigt wird das es ja Rentner sind und das der oder die jenige so ist
Vorgesetzte hören die nicht zu,gehen einfach obwohl du etwas von ihnen möchtest .
Alte Maschinen teilweise kaputt
Fehlendes Werkzeug
Kein vernünftiges Arbeitsmaterial
Naja wenn man mit seinem Vorarbeiter spricht ignoriert dieser es und geht einfach als wäre nix passiert.Teilweise wird man von anderen Mitarbeitern ignoriert genauso wie von Vorgesetzten die einfach in einem Gespräch gehen oder dir nicht zuhören.
Mitarbeiter die schon länger in der Firma arbeiten haben immer recht und werden auch nicht ihrer Fehler belangt .
Man macht nur dasselbe und wenn nichts zutun ist kriegt man auch keine andere Aufgabe auch nach mehrmaligen Nachfragen ,also starrt man 9std Löcher in die Luft .
So verdient kununu Geld.