5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit. Vereinzelte Aufgaben können fachlich interessant sein.
Toxisches Klima, alte Strukturen, schwache Kommunikation, veraltete Software, keine Benefits, langsame Entscheidungen, HR nur administrativ, Gehalt unter Markt.
Klare Rollen und Verantwortlichkeiten definieren, Kommunikation transparent machen, moderne Tools einführen, Führungskräfte in Feedback und Priorisierung schulen, Benefits und marktgerechte Gehälter anbieten, regelmäßige Team-Formate etablieren, Weiterbildung verbindlich fördern.
Sehr formell und hierarchisch. Entscheidungen werden top-down getroffen, Fehlerkultur kaum spürbar. Rollen und Verantwortlichkeiten sind häufig unklar. Von Unsicherheit geprägt, auch durch spürbare Fluktuation und Abgänge. Insgesamt eher distanziert als kollegial.
Außen traditionell, innen sichtbar altmodisch. Der Anspruch passt nicht zur Realität im Arbeitsalltag.
Ausbaufähig. Unklare Prioritäten und kurzfristige Anforderungen sorgen öfter für zusätzlichen Stress.
Karrierepfade unklar, Weiterbildung kaum gefördert. Gehälter liegen nach meiner Erfahrung unter dem aktuellen Markt. Sehr begrenzt. Kein strukturiertes Schulungsangebot, wenig Budget, selten Zeitfenster für Entwicklung
Unter Marktniveau. Zusatzleistungen sind minimal oder fehlen ganz.
Wenig Austauschformate oder Team-Events. Zusammenarbeit funktioniert punktuell, aber ein echtes Wir-Gefühl entsteht selten.
Neutral bis traditionell. Keine gezielten Programme sichtbar, keine systematischen Vorteile oder Förderung erkennbar.
Stark formell. Feedback ist selten konkret, Verantwortung wird ungern klar zugeordnet. Entscheidungen dauern lange.
Altbacken. Veraltete Software, langsame Prozesse und wenig moderne Arbeitsmittel. Alles dauert gefühlt zu lange. Kaum Benefits, starre Strukturen, wenig Flexibilität. Verbesserungen kommen nur schleppend.
Sehr dürftig. Wichtige Infos kommen spät oder gar nicht, es gibt kaum transparente Updates. HR wirkt überwiegend administrativ und antwortet meist nur zu Lohnabrechnungen.
Kein aktives Diversity- oder Inklusion-Mindset erkennbar. Eher traditionelles Umfeld. Keine offensichtlichen Initiativen oder Maßnahmen wahrgenommen. Wirkt wie ein Nebenthema.
Ansätze sind da, aber veraltete Tools und Prozesse bremsen vieles aus. Eigeninitiative prallt oft am System ab.
Keine Aufstiegschancen. Es gibt keine Gehaltserhöhungen, mittelmäßige Karrieregespräche und die Leute dort arbeiten seit 30 Jahren in derselben Position. Die meisten sprechen nicht einmal Englisch, und es gab auch einige ausländische Mitarbeiter, aber die haben alle gut für sie gekündigt.
Kein anständiger Arbeitsplatz, keine Veranstaltungen, keine Sommer- oder Weihnachtsfeiern zum Kennenlernen. Alles, was ein moderner Arbeitsplatz bieten würde, fehlt bei Brahms. Es ist wirklich seltsam. Die Büros sind leer, es ist einfach nur schrecklich.
Keine Aufstiegschancen. Es gibt keine Gehaltserhöhung, mittelmäßige Karrieregespräche und die Leute, die dort arbeiten, arbeiten seit 30 Jahren in derselben Position. Die meisten sprechen nicht einmal Englisch.
Seltsam. Niemand redet miteinander, leere Büroräume, fast verlassen.
Weit unter dem Marktwert. Einfach mal reinschauen.
Keine gesellschaftlichen Veranstaltungen, nichts Schönes, nichts, was eine moderne Organisation tun sollte. Es ist altmodisch.
Wirklich schlimm, sie sind fast die Mehrheit und so gern ich auch mit erfahrenen Leuten zusammenarbeite, wir Jüngeren haben keine Chance, erfolgreich zu sein, weil sie uns einfach verschlucken und uns ihre alte Arbeitsweise aufzwingen.
Druck und Stress
It's part of Thermo fisher scientific, a global leader. Put in in your resume, it's good.
HR, leadership, work council, patriarchal structure.
You should really rethink your employment strategy: pay better, give modern benefits, recognise, and give people the chanc to grow.
It's a very stressful and painful environment. People are leaving more than entering, even sent away, HR does nothing.
I don't see much of a future for this company. Maybe just elderly people working there and maybe shutting down the lights in a near future seeing the company closing.
Distant office with a very high commuting time. No nice environment, everyone closed in a small and old office.
You have to fight a lot. Almost no promotions inside of this company.
Very bad. Comparing to other divisions and groups in the same company BRAHMS pays very bad. And there are no benefits.
In theory it's good, but I don't see much happening.
Employees must shut up and be obedient. HR doesn't do anything for us. Even calling people by their Doctorate titles is demanded by some.
This is one of the worst points: the old ones keep staying while younger ones come and go. I guess there is no interest in the company and environment after one realises how badly it is to work at brahms.
I tried talking to my manager and it seems I don't have any support not even for the small things. I clearly was harassed, offended and it is a nightmare.
Old, individual, not modern. And the office is very far away.
Leadership seems to be living in the 60's: work, work and work, no benefits, zero tolerance for anything nice.
Hard to say I guess no. Few woman are leading and the ones leading are no rol models in brahms.
Boring. No new technologies being implemented.
Teil einer fantastischen Organisation namens ThermoFisher.
Lage, altmodische Büros, keine Unternehmensvorteile.
Modernisieren. Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter wie im 21. Jahrhundert, nicht wie in den 80er Jahren. Zahlen Sie ein besseres Gehalt. Geben Sie leistungsstarken Mitarbeitern die Chance, sich weiterzuentwickeln und befördert zu werden.
Alle arbeiten in Silos, kleinen Büros. Es gibt keine Firmenveranstaltungen und Gerüchte regieren das Haus.
Niemand kümmert sich um Brahms. ThermoFisher hingegen ist großartig.
viel stress, micro management.
Wer wachsen will, muss interne Positionen außerhalb von Brahms finden. Das heißt, suchen Sie nach Stellen außerhalb Deutschlands.
Keine Unternehmensvorteile. Es ist bekannt, wie schlecht wir bei Brahms / ThermoFisher bezahlt werden. Aber was es noch schlimmer macht, sind die Bonuszahlungen, egal wie gut Sie in Ihrem Jahr arbeiten, egal wie fantastisch Ihre Beurteilung war, Sie werden an diesem Standort (Hennigsdorf Brahms) keine Gehaltserhöhung bekommen.
Jüngere Kollegen sind großartig. Aber bei denen, die 10, 20 Jahre im Unternehmen arbeiten, ist es kompliziert, weil sie nicht modernisieren wollen. Sogar in der Mittagspause wird nur Deutsch gesprochen, selbst wenn Kollegen sitzen, bei denen das nicht der Fall ist.
Leider gibt es eine große Anzahl von Menschen, die seit 20 oder sogar 30 Jahren im Unternehmen arbeiten. Wie kann man nach so langer Zeit herausgefordert werden? Sie machen unser Leben schwer und sehr altmodisch. Es ändert sich nichts, es ist deprimierend.
nur micro management. Es sind viele altere Leute die absolut nicht modern sind.
Die EDV-Ausstattung ist gut, könnte aber größer sein. Aber die Büros sind so antiquiert, wo jeder seinen privaten Bereich hat und dies die Kommunikation, Teamintegration und Siloarbeit behindert.
Von Thermo Fisher ist es großartig. Aber die älteren Brahms-Leute sind nicht dafür, Teil einer besseren Organisation zu sein. Es ist, als würde man in den 80er Jahren in einem Familienunternehmen arbeiten.
Ich habe aus Interviews gehört, dass auch ich die Art und Weise, wie wir arbeiten, altmodisch finde.
Leider nichts mehr
Die Respektlosigkeit den Mitarbeitern gegenüber. Die Ignoranz gegenüber Märkten, Kunden und Leistungsträgern
Das ist leider nicht reformierbar. Too big to fail.
Unfair in den Bewertungen und der Arbeitsverteilung. Toxische Führungs-Unkultur, Angst wird oft willentlich verbreitet
Brahms hatte ein sehr gutes Image, der Mutterkonzern Thermo Fisher Scientific eher nicht ( insbesondere unter Naturwissenschaftlern)
It depends: Da non-performer in der Regel in Ruhe gelassen werden und die Arbeit auf die Leistungsträger abgewälzt wird, haben die einen sicher eine gute WLB, die anderen eher nicht. Relevanter ist jedoch eher das unangenehme Betriebsklima
Auf dem Papier. In der Realität nur für Günstlinge
Waren vor Jahren noch recht gut, wurden systematisch zurückgefahren
Auf dem PPier
Einige Teams gehen gut miteinander um, andere sind Schlangengruben. Hängt regelmäßig von den Führungskräften ab.
Geht eigentlich. Eingestellt werden allerdings nahezu ausschließlich sehr junge, billige Arbeitskräfte
Karriere ist heute fast nur noch für Opportunisten möglich, entsprechend sind die Führungskräfte.
Manipulativ, gelegentlich dümmlich
Wortreich werden Gleichberechtigung und Diversität beschworen. In der Realität werden Frauen deutlich benachteiligt und zum Teil offen diskriminiert durch Verächtlichmachung, Ignorieren und das ganze üblicher Repertoire
Die Aufgaben sind objektiv eigentlich interessant, leider werden oft sinnlose Firmeninterna anstelle der Marktbedürfnisse bearbeitet.