22 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmenskultur, Kollegen
Wenig Raum für Entfaltung: Man muss das machen, was gerade benötigt wird und nicht das, wofür man sich interessiert und eigentlich ein die Beratung gegangen ist.
Das der Mensch im Mittelpunkt steht. Verantwortung, Respekt und Wertschätzung wird gelebt und übertragen.
Manchmal ist es schwierig einen Parkplatz zu finden, je nachdem wann man ins Büro kommt.
Der Arbeitsgeber ist schon sehr gut, versucht euer Personal noch mehr zu motivieren und zu halten ;-)
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Die Arbeit wird wertgeschätzt und wahrgenommen. Manchmal muss die Extrameile gegangen werden, aber sonst wäre es ja auch langweilig.
Das kommt immer darauf an mit wem man spricht.
Die Kollegen im Team finden Braincourt super.
Die Kollegen die kündigen reden natürlich auch manchmal schlecht über Braincourt.
Kollegen die sich aus privaten Gründen beruflich verändern möchten fällt die Kündigung oft auch sehr schwer.
Die Kunden schätzen Braincourt sehr, da sie sowohl fachlich als auch technisch verstanden werden.
In der Branche ist es natürlich üblich auch mal länger zu arbeiten. Je nach Projektsituation schwankt das natürlich. Bei Braincourt steht der Mensch im Vordergrund, sowohl in Projekten als auch sonst. Muss man mal früher weg, ist das auch kein Problem. Bei Ereignissen in der Familie (Krankheit, Baby, Haustier...) wird einem Verständnis entgegengebracht.
Es gibt eine interne BrainAcademy, in welcher Mitarbeiter andere Mitarbeiter schulen. Zertifizierungen (z.B. in einer Technologie oder Projektmanagement) oder spezielle Weiterbildungen (Führungskräfte, Kommunikation) werden extern durchgeführt. Die Kosten werden "selbstverständlich" vom Arbeitgeber getragen.
Das Gehalt erscheint fair, könnte wie immer natürlich etwas mehr sein ;-)
Natürlich wird jedem Mitarbeiter überlassen wie er von A nach B kommt. Es ist aber möglich was für die Umwelt zu tun: gibt Ladesäulen für E-Autos, die Möglichkeit für ein Jobrad und eine Bahncard für Geschäftsreisen, welche natürlich auch privat genutzt werden kann. Soziale Projekte werden auch gerne gesehen und unterstützt (Lucky Faces).
Das macht m.E. Braincourt aus! Die Arbeit im Team macht sehr viel Spaß und man kann sich aufeinander verlassen. Im Projekt, bei der Arbeit aber auch bei Aktivitäten in der Freizeit. Dies spiegelt sich auch bei den Events wieder.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Ältere Kollegen sind überall dabei und junge Kollegen können von der Erfahrung profitieren.
Jeder Mensch ist anders, so natürlich auch die Vorgesetzten. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen (bei Braincourt) gemacht. Man wird gefördert und gefordert, nur so kommt man weiter. Anliegen, Veränderungen und Wünsche werden realistisch berücksichtigt.
Es wird alles modern gehalten, egal ob Räume, Notebooks, Handys oder Beamer. Die Geschäftsausstattung ist tadellos. Büroräume sind neu/modern.
Die interne Kommunikation funktioniert super. Es wird standortbezogen monatlich über den aktuellen Stand und Neuerungen informiert. Pro Quartal erfolgt dies auch für das gesamte Unternehmen. Bei Bedarf natürlich auch sofort.
Bei einem Anliegen stößt man auf offene Ohren. Hilfsbereitschaft gehört zu den Eigenschaften eines jeden Mitarbeiters.
Mitarbeiter werden unabhängig vom Geschlecht behandelt.
Die Projekte sind spannend und nie zu 100% gleich. Das macht die Arbeit interesannt und abwechslungsreich. Wenn es möglich ist werden Interessen berücksichtigt, so hat man die Gelegenheit auch mal andere Rollen einzunehmen. Es wird gerne gesehen wenn man technische Verantwortung oder mehr übernehmen möchte.
Nicht, was hier erwähnenswert wäre.
Steht in den "Verbesserungsvorschlägen".
Etwas mehr Demut. Sich dort zu wiederzufinden, wo man tatsächlich steht. Als durchschittlicher bis guter BI-Applikationsumsetzer. Nicht nach Sternen greifen, die unerreichbar sind - weil andere es wirklich besser können und auch etwas dafür investieren!
Man bemüht sich eine tolle Atmosphäre vorzugaukeln - die Realität sieht aber ganz anders aus. Unzufriedenheit und Frustration sollen mit "verordneter Fröhlichkeit" übertüncht wreden.
Klares Wahrnemhungsdefizit. Man hält sich selbst für eine "Premiumberatung", ist aber weitgehend unbekannt. Und mann ändert auch nichts daran, für eine bessere Wahrnehmung zu sorgen. Kostet ja Geld. Und solange die Cash-Cows genug Milch geben, ist ja alles schön. Wehe, wenn der Milchfluss mal versiegt. Aber - dazu ist man ja viel zu "Premium" ...
Hier ist man in der Achtzigern stehen geblieben. Man zeigt gern, was man hat und Nachhaltigkeit kennt man aus den Medien. Sozialbewusstsein endet dort, wenn am Gewinn knabbert. Kann man ja machen - nur, dann muss man es auch so kommunizieren.
Wie definiert man in einer 70-Mann-Butze "Karriere"? Die kann man machen, wenn man sich fest an die Firma bindet (in Form vom Kauf von Firmenanteilen) dazu muss man aber erst einige Jahre dort aushalten. Und Weiterbildung gibt es in einem Format von "Mitarbeiter schulen Mitarbeiter". Externe schulen selten - denn: kostet ja Geld ...
Unterschiedlich. Vom "Radfahrer" bin zu echten Teamplayern alles dabei. Das ist aber in jedem Unternehmen so und Braincourt ist da nicht besser.
Hier auch. Mit Einschränkungen auf personenbezogener Ebene.
Alles gut, solange man abgerechet werden kann und den/dem Vorgesetzen vorbehaltlos lachend bei Allem folgt. Diese Maske steht aber nicht jedem gut und dann kann es schnell "komisch" werden. Ironischer Weise giert man nach moderner, selbstorganisierender Struktur - lebt aber harrsches Command & Control.
Normaler Standard. Man agiert hier sehr "kostenorientiert" - was in diesem Kontext per se nicht verwerflich ist.
Man kommuniziert das, was man kommunizieren will. Und hier geht es nur um vermeintlichen Erfolg und Selbstdarstellung. Selbstreflexion, Kritikfähigkeit und darauf aufbauende Handlungs- und Veränderungsfelder sind Fehlanzeige. Lieber versucht man einen Mißerfolg oder ein Versagen noch als Erfolg zu verkaufen - weil man ja angeblich "etwas dabei gelernt" hat - aber, keine Schlüsse daraus zieht und schon gar nicht, wenn man falsche Entscheidungen getroffen hat.
Durchschnittlich. Wenn man es an etablierten "Beratungshäusern" misst, eher unterdurchschnittlich - wobei die dort bezahlten Gehälter (speziell für Berufseinsteiger) ohnehin völlig übertrieben sind.
Hier ist man vorbildlich.
Direkte Kommunikation
Sozialwesen
Guter Disziplinarischer Vorgesetzter
Kollegen/ innen Zusammenhalt
Große Erwartungen haben
Keine gute Einarbeitung geben (Kurzarbeit und digital)
Und dann alles auf den Mitarbeiter zu schieben
No Go
Kontrolle über Mitarbeiter ausüben - ebenfalls No Go
Mehr zuhören und einbeziehen
Weniger von oben herab und einseitig vorgeben
Weniger Ellbogenmentalität zwischen Mitarbeiter
Als Team arbeitet es sich einfacher
Verstehen dass die Mitarbeiter Skills haben die leider zum Großteil ungenutzt bleiben / Potenzial erkennen und einsetzen
Weniger testen, mehr zutrauen und Vertrauen in Mitarbeiter haben
Mehr Mitarbeiter in Projekte einbinden, nicht wenige Mitarbeiter mit Projekten & Arbeit überhäufen
Ehrlicher zu sich selbst sein (mehr Sein und weniger Schein) - Flexibilität und Umdenken
Auf die Arbeitsatmosphäre wird sehr viel Wert gelegt. Jederzeit ein offenes Ohr, Café und Getränke rund um die Uhr.
Auf das eigene Image wird viel Wert gelegt
Dafür leiden andere Bereiche
In Ordnung
Nur wenn von oben gewollt möglich
Ist gut
Durch die Bank sehr gut.
Ausnahmen gibt es natürlich.
Für die Branche üblich gibt es immer ein paar Kollegen/innen die hervorstechen wollen und Arbeit an sich reißen ohne Sinn und Verstand.
Fair
Den Umständen geschuldet sicherlich auch für Vorgesetzte keine einfache Aufgabe als guter Vorgesetzter zu agieren, da Druck von oben spürbar.
Gute Arbeitsbedingungen
Eher schlecht.
Von oben herab.
Habe bei anderen Unternehmen weniger Hierarchie gesehen.
Geht so
Erinnert eher an Assistenten Aufgaben
Wer sich herausgefordert fühlt Power Points zu erstellen und diese 100 mal nach Anweisung umzuwerfen und erneut aufzusetzen und dabei aber bitte nicht 5 min zu spät liefert - go ahead
Interessante Projekte, guter Umgang und Zusammenhalt unter den Kollegen und auch zwischen Vorgesetzten und Kollegen
Das Gehalt könnte etwas besser sein.
Seit Jahren ein sympathisches Umfeld - Kollegen und Vorgesetzte gleichermaßen. Kleinere Ausnahmen gibt's natürlich immer ;-)
Sehr gutes Image bei Kunden
Ein Punkt Abzug aber das ist eben mehr oder weniger branchenüblich..
Gute Aufstiegschancen und interne als auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten
Hier gibt's leider etwas Mängel und Verbesserungspotenzial
Einer der Top Punkte für mich.
Durch Corona nochmal ein Schnippchen mehr HomeOffice möglich
Es wird viel und gut kommuniziert.
Es gibt abwechslungsreiche und interessante Projekte, aber auch interne Aufgaben & Themen.
Sie bemühen sich immer, gefälschte positive Rezensionen über Kunununu zu schreiben. FAKE!
MAXIMALES Ausnutzen der Kurzarbeitsregelung ..... Alles was nicht festgeklebt war, wurde in Kurzarbeit geschickt und bleibt auch dort. Parallel schließt man sehr viele Aufhebungsverträge.
Alleine der Versuch wäre Zeitverschwendung. Braincourt ist nur dann an Verbesserungen interessiert, wenn sie eine KPI verbessern, Management bessere Autos für sich bestellen oder mehr Geld einbringen. Alles Andere wird ignoriert. Reflexion des Managements ist mir noch nie aufgefallen.
Alles nur Schein... alle freundlich alle nett und hilfsbereit...
In Wirklichkeit geht diese Firma aus meiner Sicht über Köpfe und immer nur auf Lasten der Mitarbeiter. Das versucht man konsequent nicht zu kommunizieren oder toll aussehen zu lassen. Kündigung = Aufhebung... denn das kann aus anderen Töpfen bezahlt werden und klingt schöner. Die Zahlen an Mitarbeitern die gehen spricht eine deutliche Sprache. Wer sich von der möchte gern Atmosphäre blenden lässt, glaubt aber bestimmt, dass es hier 5 Sterne (=besser geht es kaum) wert ist.
Braincourt ist sowohl in der Branche als auch außerhalb unbekannt.
Kaum ein Mitarbeiter sagt freiwillig, dass er stolz wäre hier zu arbeiten.
Intern spricht man liebevoll von Disconnected Membern um einen Großteil der Belegschaft zu betiteln
solange man ein gutes Projekt hat und auf Aufstieg oder große Gehaltssprünge verzichtet. Beförder wird hier nur selten nach Kompetenz. Wer keine Überstunden macht kann seine Ziele bei hoher Projektauslastung nicht erfüllen.
In den zentralen Funktionen sieht das schon ganz anders aus. Hier ist eine Dauerüblastung der Standard.
Karriere = Überstunden, brav immer auf Linie sein und ja keinen offenen Widerspruch. Angeblich Transparent aber die Entscheidungen fallen natürlich ohne diese.
Weiterbildung = vorhanden, aber bitte nicht zu Lasten des Kundeneinsatzes.
Unteres Mittelfeld. Bei dem was einem hier zugemutet wird aber definitiv zu wenig.
Nur wenn damit Geld verdient werden kann oder der MA seine Freizeit dafür opfert. KEIN Vorbild!
Diese Firma hat keinen Charakter und keine Kultur, die einen Zusammenhang ermöglicht.
noch nicht im 20. Jh. angekommen... Vorgesetzte = zahlengetriebene Manager. Nur wenige legen Wert auf ein modernes Arbeitsverhältnis. Feedback ist in der Regel eine Einbahnstraße.
Man wird zugemüllt mit Gehirnwäche-News.
Und es geht immer nur darum, wie toll man doch ist.
Kritische Fragen sind nicht erwünscht und werden sie doch mal öffentlich gestellt ist man um keine Ausrede verlegen. Entscheidungen werden generell ohne den Mitarbeiter getroffen... kommuniziert wird aber immer, dass natürlich alle mit im Boot sind.
alles, was ich oben bereits schrieb
keinen einzigen
Diese bringe ich ganz direkt in der gesamten Führungsetage ein und werde gerne dazu gehört!
einfach gut, sehr angenehm: Wohlfühlen beim Arbeiten
Bei mir im Veranstaltungsbereich begegnen mir viele unterschiedliche Menschen aus unterschiedlichsten Unternehmen mit unterschiedlichsten Aufgaben: Und JA: Mir ist in bald 10 Jahren Unternehmenszugehörigkeit nie ein negativer Kommentar über uns begegnet.
Natürlich (oder zum Glück) gibt es auch bei uns sehr stressige Zeiten, in denen unglaublich viel zu tun ist - dann kommt das LIFE eben ein wenig kürzer, ABER: Es gibt Zeiten, in denen das LIFE dafür ganz oben steht und das wird genauso gelebt und auch gegönnt. Absolut freie Zeiteinteilung, natürlich in Abhängigkeit von Kundenterminen/Abgabeterminen...
Einbringen, was man machen möchte, zielgerichtet formulieren, kontrovers mit dem Vorgesetzten diskutieren und MACHEN! Prima umsetzbar mit hauseigener Schulungsfirma, aber auch mit externen renommierten Schulungsunternehmen.
Völlig branchenüblich - allerdings jede Menge Goodies möglich.
Umwelt: Passt. Alles im gesunden Rahmen.
Sozial: Sehr.
Viele geniale Menschen unter einem Dach - egal, wie alt, egal aus welchem Bereich oder Standort, egal, wie lange im Unternehmen - gigantisch. Jeder hilft mal eben mit, wenn jemand etwas braucht, jeder erklärt gerne KollegInnen Sachverhalte, bis diese verstanden werden, alle haben offene Ohren und Türen!
Da ich selbst schon den Durchschnitt bei uns leicht :-) anhebe: Ja: Auch über 30 lässt es sich bei uns gut aushalten und ich fühle mich in keiner Hinsicht diskriminiert - eher im Gegenteil, werden doch Lebenserfahrung und ein paar Jahre mehr Berufserfahrung durchaus von vielen jungen KollegInnen geschätzt und manchmal auch gerne genutzt!
Korrekt. Einwandfrei. Wertschätzend. Zeitnah Zeit nehmend. Definitif am ganzen Menschen interessiert (natürlich auch an qualitativ bester Arbeitskraft - wir sind ja schließlich ein Unternehmen, ein recht prosperierendes noch dazu :-) und kein sozialer Verein!)
Top. Ausstattung für jeden al gusto, Rechner, Bildschirme, Firmenhandies mit großen Verträgen... alles, was das Herz begehrt - dazu Getränkeflat und jede Menge anderer Goodies!
offen, direkt, verständlich, auf Augenhöhe und mit Wertschätzung
Vom Praktikant bis zur Geschäftsleitung. Jeder wird gleichermaßen gehört und geschätzt.
Natürlich haben wir interessante Aufgaben, große Ziele - ohne diese wären wir nicht täglich erfolgreich für unsere Kunden am Start
- Findet immer wieder die richtigen Leute, tolle Kollegen, man kommt gerne hin
- Interessante Aufgaben, gute Projekte
- Leistet inhaltlich, was dem Kunden versprochen wird, keine Augenwischer-Beratung
- Einige Vorgesetzte / Partner interessieren sich tatsächlich für Menschen und nicht nur für Human Resources
- Wenn nicht gerade Corona ist, gibt es super Events / Feiern z. T. von Mitarbeitern, zum Teil vom Unternehmen organisiert
- Intransparenz in Karrierefragen
- Schlechtes Weiterbildungsmanagement
- Ist sehr langsam in internen Prozessen, die nach außen gepredigte Agilität existiert im Unternehmen nur im Notfall
- Die Ansichten der Menschen, die sich nicht im Guten von Braincourt trennen ernst nehmen
- Für eine ausgeglichenere Aufteilung des Workloads sorgen und Mut haben, in die Verbreiterung des Wissens der Mitarbeiter zu investieren, wenn das aufgrund mangelnder Skills nicht möglich ist
- Die eigenen Prozesse digitalisieren
- Interne Projekte weniger verkopft und dafür schneller vorantreiben
- Transparent machen, was die Bedingungen für einen Aufstieg sind, keiner versteht es und das sorgt für Unmut
Bei Braincourt zu arbeiten fühlt sich gut an, der Workload ist in Komplexität und Menge angemessen genau wie die exakt richtige Menge an Druck. Einen Stern Abzug gibt es, da die Raumsituation mit der leider ruinierten Heimat im Fasanenweg nicht die gleiche Atmosphäre bietet wie zuvor. Da kann Braincourt nichts für, aber es ist trotzdem nicht gut.
Mitarbeiter sprechen meist positiv über Braincourt und sind i. d. R. zufrieden. Bis auf wenige Ausnahmen, dann kracht es aber so richtig (wie hier auf Kununu auch zu lesen)
Work-Life-Balance liegt in der eigenen Verantwortung. Es gibt Kollegen, die mit zu viel Workload überschüttet werden und das auch zulassen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind transparent, aber werden inkonsistent gehandhabt. Weiterbildung muss meistens vom Mitarbeiter selbst vorangetrieben werden. Gerade jetzt in Corona-Zeiten könnte anstelle von Kurzarbeit zumindest anteilig in die Verbreiterung des Fachwissens des Personals investiert werden, welches oftmals entgegen des propagierten Y-Profils sehr monolithische Fähigkeiten hat.
Durchschnittsgehälter, aber keine üblichen Mehrleistungen. Kein eigener Wagen, nur Poolfahrzeuge, die nicht privat nutzbar sind (früher wurde mal ein Auge zugedrückt, bin aber nicht sicher warum das heute nicht mehr so ist - gesetzlich oder aus Geschäftsgründen).
Die hoch motorisierte Autoflotte der Geschäftsführung zeugt von wenig Umweltbewusstsein, zumindest die Poolfahrzeuge sind jedoch sparsame Diesel. Einen extra Stern gibt es für Engagement über den Lucky Faces e. V. in der Vergangenheit.
Das Kollegium war und ist top und ermöglicht es Neuankömmlingen (die es gerade wegen Corona wenig gibt, sonst aber eben entsprechend der Fluktuation in der Beratungsbranche schon) sehr schnell Teil einer tollen Gemeinschaft zu werden.
Oftmals hoch angesehen, Alter ist kein Einflussfaktor.
Von sehr professionell bis leider auch unprofessionell ist alles dabei.
Die momentan als Übergangslösung genutzte Co-Working Fläche ist für viele nicht das gelbe vom Ei, aber sie war schnell da und ist auch nicht schlecht. Es gibt Computer ohne die nervigen Limitationen wie sie in Konzernen üblich sind und jeder erhält ein Smartphone mit großem Telekom-Vertrag.
Mein Vorgesetzter kommuniziert offen, regelmäßig und fair mit mir. Ich weiß aber, dass es im Falle anderer Kollegen ganz andere Kaliber gibt, was schon durchaus oft für Unmut gesorgt hat.
Absolute Gleichberechtigung.
Wenn die Aufgaben da sind, sind sie meistens interessant und vor allem sehr abwechslungsreich. Glücklicherweise wird, wenn sie fehlen, kein Strick daraus gedreht. Ein schlechtes Gefühl ist es trotzdem.
Kein Firmenwagen :)
+ Das Team ist klasse
+ Braincourt ist auf keinem Gebiet wirklich richtig schlecht
- "Rostflecken" sind zu sehen, Wandel der Unternehmenskultur zum schlechteren ist spürbar (man wirkt etwas "gieriger")
- Mangelnde Wertschätzung (finanziell und im Gespräch) ist ein oft genannter und teilweise spürbarer Grund für das Verlassen der Firma einiger Ex-Mitarbeiter
Wieder fester an den ehemals soliden Werten der fairen, gemeinschaftlichen Kultur festhalten. Der Zusammenhalt ist noch da, aber schwindet etwas.
Die Arbeitsatmosphäre ist, besonders durch das interkollegiale Verhalten wirklich gut. Gemeinsame Aktionen finden teils durch die Firma, teils durch die Mitarbeiter organisiert regelmäßig statt. Es gibt kaum schlechte Beziehungen, Freundlichkeit und faires Verhalten untereinander ist (zumeist) der Standard.
Das Image ist bei Bestandskunden überwiegend unschlagbar. Nach außen kann Braincourt das allerdings nicht transportieren, da externe Medien eher veraltet sind und neue Konzepte fehlen. Es läuft so gut wie alles über Referenzen (sowohl Kundenakquise als auch Mitarbeiterakquise) was per se nicht schlecht ist, aber die Argumentation warum Braincourt fachlich so gut ist bei anderen, die das Unternehmen nicht kennen, so schwer macht
Diverse Arbeitszeitmodelle und fairer Umgang mit den individuellen Lebensumständen bedeuten 5 Sterne.
Etwas undurchsichtig, denn auf der einen Seite werden gigantische Möglichkeiten geboten, auf der anderen Seite gibt es Mitarbeiter die sich (zum Teil zurecht) über die undurchsichtigen Weiterbildungsmöglichkeiten beschweren. Die hauseigene Schulungseinrichtung BrainAcademy ist eine sinnvolle Einrichtung, wird durch ohnehin vorhandenes Learning-by-doing aber hoffnungslos übertrumpft. Die Zertifizierungsmaschinerie läuft hingegen optimal.
Viele branchenübliche Zusatzleistungen fehlen (Weihnachts- / Urlaubsgeld, eigener Wagen), was nicht durch ein übderdurchschnittliches Gehalt kompensiert wird. Das Gehalt ist keinesfalls schlecht, teilweise wirkt es aber so, als wolle man an der falschen Stelle ein paar Tausend Euro im Jahr sparen.
Aktiv bis auf die Vereinsunterstützung des Lucky Faces e.V. wird nicht viel unternommen. Das stört um ehrlich zu sein auch kaum bei einem Unternehmen mit ca. 80 MA.
Einfach top bis auf wenige, zu vernachlässigende Ausnahmen
Hohes Ansehen, sind genauso voll dabei wie Newcomer
Inhaltlich top, strukturell modern und partnerschaftlich sieht zum Teil anders aus. So geschieht es, dass Mitarbeiter teilweise falsch ausgelastet oder auch "vergessen" werden, was sich nicht sonderlich schön anfühlt.
Auf arbeitszeitliche Aspekte wird besonders Wert gelegt. Es ist definitiv möglich über vieles zu reden.
Es wird offen kommuniziert unter den Mitarbeitern. Seitens der Vorgesetzten existiert schlechtere Kommunikation häufiger, ist allerdings nicht die Regel.
Es zählen die Skills und die Eignung, das Geschlecht ist egal. Branchenüberdurchschnittlicher Frauen- und Migrantenanteil (Das Wort klingt immer so böse)
Große, spannende und fördernde Projekte sind an der Tagesordnung und das potenzielle Aufgabenspektrum ist riesig. Die für Berater typischen "Leerlaufphasen" existieren jedoch und nerven.
So verdient kununu Geld.