68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmenskultur, Kollegen
Wenig Raum für Entfaltung: Man muss das machen, was gerade benötigt wird und nicht das, wofür man sich interessiert und eigentlich ein die Beratung gegangen ist.
Kollegen, Umgang miteinander, Events, Unterstützung des Managements
Mut in neue potenzielle Bereiche zu investieren
Sehr lockere und freundschaftliche Atmosphäre auch mit Vorgesetzten.
Auch wenn die Arbeit mal intensiver ist, kam der Spaßfaktor nie zu kurz.
Work-Life-Balance ist absolut gegeben. Je nach Projektauslastung kann es temporär mal länger werden, aber als Berater sollte das nicht überraschend sein. Darüberhinaus gibt es etliche Events und Kaffeepausen die das wieder ausgleichen.
Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Vorschläge für neue Zertifizierungen, die es bisher nicht gab, werden nicht ausreichend bewertet und in Betracht gezogen.
Insbesondere in Umweltbelangen ausbaufähig aber erste Schritte in die richtige Richtung wurden bereits getan.
Toller Zusammenhalt zwischen Kollegen bis hin zu privaten Freundschaften.
Ich hatte immer tolle Beziehungen zu meinen direkten Vorgesetzten, die mir mit Respekt und Offenheit entgegen kamen. Auch wenn ich anderer Meinung war, konnte ich diese ohne Befürchtung äußern und dies wurde sogar geschätzt.
Sehr schöne, moderne und helle Räumlichkeiten.
Kommunikation hat sich über die Jahre verbessert. Ich kann viele negative Kommentare überhaupt nicht nachvollziehen.
@Atmosphäre: Locker und ungezwungen.
Möchte an dieser Stelle allen, die (so wie ich) hier die negativen Kommentare zuerst gelesen haben und nun eventuell etwas verstört sind, raten, sich ein eigenes Bild zu machen und ihrem Bauchgefühl zu vertrauen.
Ich denke der Punkt hat viel mit der persönlichen Herangehens- und Verhaltensweise zu tun. Ich wurde (entgegen der Behauptungen in einem anderen Kommentar hier) auf jeden Fall noch nie aufgefordert Überstunden zu leisten (schon gar nicht am Sonntag....).
@Weiterbildung: Es wird viel Zeit und Energie in die haus-interne Schulungsreihe (Brain Academy) gesteckt. Es gibt aber tw. auch Inhouse-Schulungen mit externen Trainern und schlussendlich wird natürlich auch in den einzelnen Fachabteilungen geschult und Wissen ausgetauscht.
Kann ich bisher nicht klagen.
In meinem Fall hat das bisher sehr gut funktioniert/harmoniert. Den 5. Stern vergebe ich nur nicht, damit sich die Führungskräfte auch weiterhin bemühen ;)
Ein Stern Abzug für die fehlenden Hängematten (und das aktuelle Windows-Hintergrundbild).
Die offiziellen (regelmäßig abgehaltenen) Meetings in der großen Runde informieren über die wichtigsten Neuigkeiten und Entwicklungen im gesamten Unternehmen. Den Rest erfährt man (wie üblich) an der Kaffemaschine ;)
(keine Bewertung)
Die "Verteilung der Arbeitsbelastung" kann und will ich (noch) nicht bewerten.
Der "Einfluss auf die Ausgestaltung" meines Aufgabengebietes ist (gefühlt) extrem hoch. Leute die ständig wen brauchen, der ihnen sagt was sie zu tun haben, werden eventuell woanders glücklicher.
sehr unkomplizierte Atmosphäre ohne dabei an Kompetenz und Professionalität einzubüßen
sehr faire Gestaltung, persönliche Interessen werden anerkannt und als wichtigen Bestanteil einer beratenden Person angesehen
standortübergreifender, hoher Team-Zusammenhalt
siehe "Kommunikation"
sehr ansprechende und gelungene Arbeitsatmosphäre mit neuster Ausstattung
leicht, offen, direkt und ehrlich
abwechslungsreiche Herausforderungen durch Projekt- und Branchendiversifikation
Wenn man (Eigen-)verantwortung übernehmen kann und möchte, entsteht eine vertrauensvolle Atmosphäre mit viel individueller Freiheit.
Das Image bei vielen Kunden ist gut, bei manchen aufgrund einiger gescheiterter Projekte allerdings auch nicht.
Das Image als auch fachliche und strategische Managementberatung entspricht nicht ganz der Wahrheit. Strategie- und Architekturprojekte sind zwar dabei, aber der massiv überwiegende Anteil der von Braincourt durchgeführten Arbeiten sind Implementierungsprojekte, in welchen die Mitarbeiter BI-Lösungen entwickeln.
Auch hier ist bei entsprechend eigenverantwortlichem Handeln viel Freiraum. Manchmal gibt es eine Diskrepanz zwischen Mitarbeitern, die Überstunden machen und anderen, die nichts zu tun haben.
Die Gehälter sind unter dem Branchendurchschnitt, die Ziele für die Bonuszahlung sind kaum zu erreichen und übliche Zusatzleistungen wie Mobilitätszulagen / ein Wagen existieren nicht. Auch sind Gehaltssteigerungen nicht wirklich an die Leistung gekoppelt, sondern hängen eher von der Menge an Druck ab, die man macht.
Es gibt hier die Möglichkeit echte Freunde zu finden. Darüber hinaus gibt es eine Menge sehr umgänglicher Menschen. Besser wird schwer.
Die drei Sterne sind als 50% 1 Stern und 50% 5 Sterne zu verstehen. Es gibt Vorgesetzte, die tatsächlich interessiert am Mitarbeiter sind und die Vorwärtsdenken entsprechend anerkennen und fördern. Es gibt allerdings auch Vorgesetzte, die einen regelrecht ausbremsen. Es entsteht der Eindruck, dass zu viele Köche den Brei manchmal verderben (es gibt 6 oder 7 Partner, bin mir gar nicht genau sicher)
Moderner Laptop, State-of-the-art Smartphone, ein frisch bezogenes & modernes Office in Echterdingen
Sales-Erfolge, Umsätze und Mitarbeiter-Kennzahl werden regelmäßig kommunziert, zur Profitabilität werden nur Aussagen getätigt, wenn negativ.
Das der Mensch im Mittelpunkt steht. Verantwortung, Respekt und Wertschätzung wird gelebt und übertragen.
Manchmal ist es schwierig einen Parkplatz zu finden, je nachdem wann man ins Büro kommt.
Der Arbeitsgeber ist schon sehr gut, versucht euer Personal noch mehr zu motivieren und zu halten ;-)
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Die Arbeit wird wertgeschätzt und wahrgenommen. Manchmal muss die Extrameile gegangen werden, aber sonst wäre es ja auch langweilig.
Das kommt immer darauf an mit wem man spricht.
Die Kollegen im Team finden Braincourt super.
Die Kollegen die kündigen reden natürlich auch manchmal schlecht über Braincourt.
Kollegen die sich aus privaten Gründen beruflich verändern möchten fällt die Kündigung oft auch sehr schwer.
Die Kunden schätzen Braincourt sehr, da sie sowohl fachlich als auch technisch verstanden werden.
In der Branche ist es natürlich üblich auch mal länger zu arbeiten. Je nach Projektsituation schwankt das natürlich. Bei Braincourt steht der Mensch im Vordergrund, sowohl in Projekten als auch sonst. Muss man mal früher weg, ist das auch kein Problem. Bei Ereignissen in der Familie (Krankheit, Baby, Haustier...) wird einem Verständnis entgegengebracht.
Es gibt eine interne BrainAcademy, in welcher Mitarbeiter andere Mitarbeiter schulen. Zertifizierungen (z.B. in einer Technologie oder Projektmanagement) oder spezielle Weiterbildungen (Führungskräfte, Kommunikation) werden extern durchgeführt. Die Kosten werden "selbstverständlich" vom Arbeitgeber getragen.
Das Gehalt erscheint fair, könnte wie immer natürlich etwas mehr sein ;-)
Natürlich wird jedem Mitarbeiter überlassen wie er von A nach B kommt. Es ist aber möglich was für die Umwelt zu tun: gibt Ladesäulen für E-Autos, die Möglichkeit für ein Jobrad und eine Bahncard für Geschäftsreisen, welche natürlich auch privat genutzt werden kann. Soziale Projekte werden auch gerne gesehen und unterstützt (Lucky Faces).
Das macht m.E. Braincourt aus! Die Arbeit im Team macht sehr viel Spaß und man kann sich aufeinander verlassen. Im Projekt, bei der Arbeit aber auch bei Aktivitäten in der Freizeit. Dies spiegelt sich auch bei den Events wieder.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Ältere Kollegen sind überall dabei und junge Kollegen können von der Erfahrung profitieren.
Jeder Mensch ist anders, so natürlich auch die Vorgesetzten. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen (bei Braincourt) gemacht. Man wird gefördert und gefordert, nur so kommt man weiter. Anliegen, Veränderungen und Wünsche werden realistisch berücksichtigt.
Es wird alles modern gehalten, egal ob Räume, Notebooks, Handys oder Beamer. Die Geschäftsausstattung ist tadellos. Büroräume sind neu/modern.
Die interne Kommunikation funktioniert super. Es wird standortbezogen monatlich über den aktuellen Stand und Neuerungen informiert. Pro Quartal erfolgt dies auch für das gesamte Unternehmen. Bei Bedarf natürlich auch sofort.
Bei einem Anliegen stößt man auf offene Ohren. Hilfsbereitschaft gehört zu den Eigenschaften eines jeden Mitarbeiters.
Mitarbeiter werden unabhängig vom Geschlecht behandelt.
Die Projekte sind spannend und nie zu 100% gleich. Das macht die Arbeit interesannt und abwechslungsreich. Wenn es möglich ist werden Interessen berücksichtigt, so hat man die Gelegenheit auch mal andere Rollen einzunehmen. Es wird gerne gesehen wenn man technische Verantwortung oder mehr übernehmen möchte.
Das aktuelle Vorgehen, erst dann Knowhow aufzubauen, wenn dies projektbedingt, umgehend benötigt wird, frustriert MitarbeiterInnen. Die tägliche Projektarbeit und zusätzlicher Aufbau von Expertise, wenn diese noch nicht im Unternehmen existiert, ist schwer unter einen Hut zu bringen. Aktuelles Knowhow in einer BI Beratung sollte als Grundlage des zukünftigen Projekterfolges angesehen werden.
Weiter sollte mehr Wert auf angemessene Belastung der eigenen MitarbeiterInnen gelegt werden, als auf die vollständige Verrechenbarkeit. Werden MitarbeiterInnen weiterhin so gesteuert, dass 100%-Projektauslastung als Maß der Dinge gilt, verliert man das dabei aufgebaute Knowhow durch hohe Fluktuation nicht nur in einzelnen Projekten, sondern auf Dauer in ganzen Technologiezweigen.
Abschließend ist eine der Wirklichkeit entsprechende Selbstwahrnehmung und die sich daraus ableitende transparente Kommunikation nach innen und außen zu empfehlen. Eigene Defizite festzustellen ist keine Schwäche, sondern ein grundlegender Schritt in der kontinuierlichen Verbesserung des eigenen Unternehmens.
Grundsätzlich herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre. Der Umgang untereinander ist ungezwungen. MitarbeiterInnen, die viel Kontakt zu Ihren KollegInnen suchen, finden schnell Anschluss. Wer darauf weniger Fokus legt, wird aber zu nichts gezwungen.
Außerhalb des etablierten Kundenstamms ist das Unternehmen am Markt weitgehend unbekannt.
Wer in die Beratungsbranche einsteigt, sollte sich von Anfang an mit Vertrauensarbeitszeit anfreunden können. Die eigene Arbeitszeit hängt immer von der eigenen Arbeitsgeschwindigkeit und dem projektbedingten Pensum ab.
Bei Arbeit in fachlich verantwortungsvoller Projektrolle wird vom Management auch über längere Zeit Mehrarbeit gefordert. Dabei fällt die Work Life Balance leider komplett unter den Tisch, wenn einem der Anspruch an die eigene Arbeit nicht vollkommen egal ist.
Hier wird man nicht müde auf den firmeneigenen Karriereprozess hinzuweisen. Dieser ist aber bei internen Beförderungen grundsätzlich schwer nachzuvollziehen. Interne Aufstiege wirken wie Beförderungen nach Zugehörigkeitsdauer oder Sympathie. KollegInnen in höheren fachlichen Positionen haben nur selten größeres fachliches Knowhow, was den Zugehörigkeitsaspekt bei Beförderungen nochmals unterstreicht.
Hinter der internen Weiterbildungsplattform verbergen sich lediglich Schulungen aus der Belegschaft für die Belegschaft. Für einen ersten Einstieg in fachfremde Themen ist dies ein probates Mittel. Sobald es darum geht, fachspezifische Weiterbildung anzubieten wird das Angebot sehr dünn. Gezielte, externe Weiterbildungen werden nur in Ausnahmefällen angeboten. Stattdessen werden i.d.R. nur weitere interne Weiterbildung forciert, die so lange verfolgt werden, wie die Zeit nicht in verrechenbare Projekte fließen kann. Weiterbildung wird grundsätzlich der Verrechenbarkeit der Mitarbeiter untergeordnet.
Die Gehälter liegen bei Berufseinsteigern unter Branchendurchschnitt.
Dabei ist das Gehalt von Beginn an Verhandlungssache, was der Gehaltsverhandlung zum Einstieg eine immense Bedeutung zuweist. Die jährlichen Verhandlungen zur Gehaltsentwicklung gestalten sich schwierig, wenn die eigene Arbeit die für die Gehaltsverhandlungen zuständigen Vorgesetzten nicht unmittelbar tangiert. Gute Arbeit wird dann entlohnt, wenn man Kontakt zum zuständigen Vorgesetzten aktiv pflegt und sich durchweg im Gespräch hält.
Generell sollte sich die Frage gestellt werden, was eine unter Branchendurchschnitt bezahlte Belegschaft dazu motivieren sollte, dauerhaft „Premium Beratungsleistungen“ zu leisten.
Während meiner Zeit im Unternehmen wurden keine besonderen Maßnahmen zum Thema Umweltschutz getroffen.
Durchschnittlicher kollegialer Zusammenhalt. Eine besondere Unternehmenskultur, die in der internen und externen Kommunikation als BrainSpirit überstrapaziert wird, ist nicht zu spüren.
Der Umgang mit älteren KollegInnen war nie ein besonderes Thema am Arbeitsplatz, hier gibt es nichts auszusetzen.
Dies kommt direkt auf den/ die eigenen Vorgesetzten an.
Es gibt Vorgesetzte mit gutem bis sehr gutem Draht zur Belegschaft, welche die flachen Hierarchien leben. Diese fordern aktiv kritisches Feedback ein und gehen in konstruktiven Austausch mit ihren MitarbeiterInnen.
Leider ist diese Art von Vorgesetzten nicht ausschließlich vorzufinden. Vorgesetzte, die die nach Außen kommunizierte Feedbackkultur wenig interessiert, müssen leider auch in Kauf genommen werden. Das Ignorieren von Feedback wirkt sich direkt auf deren Selbstwahrnehmung aus. Hier liegen Realität und eigene Wahrnehmung weit auseinander. Die daraus resultierende interne und externe Kommunikation macht es MitarbeiterInnen schwer, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
Die technische Ausstattung der Mitarbeiter ist für ein Unternehmen in der IT-Branche angemessen.
Kritischen Themen wurden oftmals positiv verzerrt geschildert. Eine transparente Kommunikation findet folglich nicht bei allen Themen statt. Bei strategischen Themen ist dies nicht immer notwendig, bei der Vorstellung eigener Leistungen wirkt es oft wie Schönmalerei.
Es sind keine Fälle von fehlender Gleichberechtigung aufgefallen. Im Umgang zwischen Kolleginnen und Kollegen wie auch zwischen Führungspersonal und MitarbeiterInnen hat das Geschlecht einzelner Personen nie eine Rolle gespielt.
Die Projektzuweisung durch das Management ist hier das entscheidende Kriterium. Mit angemessener Eigeninitiative und der Gunst der Vorgesetzten kommt man schnell in Projekte mit interessanten Aufgaben. Das Spektrum reicht jedoch von KollegInnen, die sofort nach Einstellung gestaltend in Projekten aktiv sind bis hin zu anderen, die phasenweise Zeit absitzen.
Generell gilt: wenn die Umstände passen, können MitarbeiterInnen sehr schnell Verantwortung übernehmen, müssen sich aber bewusst sein, dass dies je nach Projektlage auch zum zeitweisen Ende einer angemessenen Work-Life-Balance führt.
Wer den eigenen Schwerpunkt auf die Einhaltung der vertraglich festgesetzten Arbeitszeit legt, sollte keine allzu hohen Ansprüche an die täglichen Aufgaben haben. Dies sich nicht nur auf die Motivation Einzelner aus, sondern demotiviert auch MitarbeiterInnen, die hier auf Zusammenarbeit angewiesen sind.
Nicht, was hier erwähnenswert wäre.
Steht in den "Verbesserungsvorschlägen".
Etwas mehr Demut. Sich dort zu wiederzufinden, wo man tatsächlich steht. Als durchschittlicher bis guter BI-Applikationsumsetzer. Nicht nach Sternen greifen, die unerreichbar sind - weil andere es wirklich besser können und auch etwas dafür investieren!
Man bemüht sich eine tolle Atmosphäre vorzugaukeln - die Realität sieht aber ganz anders aus. Unzufriedenheit und Frustration sollen mit "verordneter Fröhlichkeit" übertüncht wreden.
Klares Wahrnemhungsdefizit. Man hält sich selbst für eine "Premiumberatung", ist aber weitgehend unbekannt. Und mann ändert auch nichts daran, für eine bessere Wahrnehmung zu sorgen. Kostet ja Geld. Und solange die Cash-Cows genug Milch geben, ist ja alles schön. Wehe, wenn der Milchfluss mal versiegt. Aber - dazu ist man ja viel zu "Premium" ...
Hier ist man in der Achtzigern stehen geblieben. Man zeigt gern, was man hat und Nachhaltigkeit kennt man aus den Medien. Sozialbewusstsein endet dort, wenn am Gewinn knabbert. Kann man ja machen - nur, dann muss man es auch so kommunizieren.
Wie definiert man in einer 70-Mann-Butze "Karriere"? Die kann man machen, wenn man sich fest an die Firma bindet (in Form vom Kauf von Firmenanteilen) dazu muss man aber erst einige Jahre dort aushalten. Und Weiterbildung gibt es in einem Format von "Mitarbeiter schulen Mitarbeiter". Externe schulen selten - denn: kostet ja Geld ...
Unterschiedlich. Vom "Radfahrer" bin zu echten Teamplayern alles dabei. Das ist aber in jedem Unternehmen so und Braincourt ist da nicht besser.
Hier auch. Mit Einschränkungen auf personenbezogener Ebene.
Alles gut, solange man abgerechet werden kann und den/dem Vorgesetzen vorbehaltlos lachend bei Allem folgt. Diese Maske steht aber nicht jedem gut und dann kann es schnell "komisch" werden. Ironischer Weise giert man nach moderner, selbstorganisierender Struktur - lebt aber harrsches Command & Control.
Normaler Standard. Man agiert hier sehr "kostenorientiert" - was in diesem Kontext per se nicht verwerflich ist.
Man kommuniziert das, was man kommunizieren will. Und hier geht es nur um vermeintlichen Erfolg und Selbstdarstellung. Selbstreflexion, Kritikfähigkeit und darauf aufbauende Handlungs- und Veränderungsfelder sind Fehlanzeige. Lieber versucht man einen Mißerfolg oder ein Versagen noch als Erfolg zu verkaufen - weil man ja angeblich "etwas dabei gelernt" hat - aber, keine Schlüsse daraus zieht und schon gar nicht, wenn man falsche Entscheidungen getroffen hat.
Durchschnittlich. Wenn man es an etablierten "Beratungshäusern" misst, eher unterdurchschnittlich - wobei die dort bezahlten Gehälter (speziell für Berufseinsteiger) ohnehin völlig übertrieben sind.
Hier ist man vorbildlich.
Offene Türen reichen nicht aus - man muss auch verbessern wollen.
Mehrere Partner verderben den Brei. Verantwortlichkeiten sind klar zu regeln und zu kommunizieren. Man fühlt sich bei manchen Abläufen wie bei einem großen Konzern. Gefühlt muss jeder Punkt von jedem Partner abgesegnet werden.
Wertfreie rosarote Brille (alias #Brainspirit) sollte man absetzen und der Realität ins Auge sehen. Kollegen die Dinge aufzeigen sind keine Nestbeschmutzer.
Die Arbeitsatmosphäre kann man mit der Phrase „mehr Schein als Sein“ zusammenfassen. Aus meiner sicherlich persönlichen Erfahrung heraus geht dieses Unternehmen über die Köpfe der Mitarbeiter. Die Überbelastung einiger weniger steht an der Tagesordnung. Auf diese Überlastung wird kaum eingegangen. Es herrscht das „Prinzip Hoffnung“, am Ende des Tunnels wird wohl noch Licht sein. Man vermeidet es so lange es geht in irgendeiner Form Linderung bereitzustellen.
Das was an kollegialem Zusammenhalt da ist, sehe ich nicht als Leistung der Geschäftsführung.
Die Braincourt ist in der BI Welt Deutschlands meinem Vernehmen nach eher unbekannt. Man muss sich mal andere Konkurrenz BI Unternehmen ansehen, die in derselben Zeit gegründet worden sind. Man mag zwar stolz auf das Wachstum der letzten 20 Jahre sein, aber vergleichen sollte man sich wohl besser nicht.
Hier kommt es sehr darauf an, ob man zu denen gehört, die Erfahrung und Know&How in gewissen Projekten aufweisen können. Je nach Projekt hat man dann das Vergnügen zu den wenigen Helden zu gehören, die alles schultern müssen.
Zum Thema Weiterbildung. Nirgendwo sonst tritt die Phrase „mehr Schein als Sein“ deutlicher zu Tage.
In Arbeitgeber Stellungnahmen wird auf die BrainAcademy verwiesen. „Wo erfahrene Kollegen ihre Expertise weitervermitteln.“
Ja man will schon ausgebildete (verrechenbare) Mitarbeiter, aber ein Interesse die Weiterbildungen zu fördern und vor allem klarere Ziele vorzugeben besteht nicht.
Bei dem was an Kursen stattfindet ist inhaltlich kaum Tiefgang zu sehen und es beschränkt sich ja meist auf einen Tag.
Externe Weiterbildungen – Ja, aber bitte nicht zu Lasten der Verrechenbarkeit….
Ich nehme an, dass man sich hier nur oberflächlich um die Belange der Mitarbeiter Gedanken macht. Ein belangloses „Wie geht‘s“ muss reichen. Reichhaltigere Gespräche gibt es nicht. (Siehe Kommunikation und Arbeitsatmosphäre). Ich hatte das Gefühl, dass man sich nur dann mit dem Mitarbeiter beschäftigte, wenn die „Verrechenbarkeit“ in Gefahr war.
Ich empfinde es als sehr befremdlich, dass in Zeiten von Corona auf die Selbstverantwortung aller gepocht wird. Führt dazu das man meines Erachtens mit zu viel Personal in zu engen Räumen ohne Mund-Nasen-Schutz sitzt.
Es passt aber sehr gut in das wahrgenommene „Verantwortungs-Mikado“
Es wird in Infoveranstaltungen Transparenz suggeriert, die nicht da ist. Alle sollen glauben, dass alles super ist.
Hier ist viel von der „offenen Tür“ seitens der GF zu lesen. Welchen Sinn hat denn diese, wenn man dann auf taube Ohren stößt? Kritik wird angehört und verpufft sogleich im Raum. Kommt diese im Laufe der Monate wieder – solle man doch nicht nörgeln oder das Nest beschmutzen. Verantwortung wird einfach herumgereicht.
Frauen und Männer haben meines Erachtens die gleichen Aufstiegschancen.
Man hat die Chance als kompletter Newcomer in größeren Projekten Schlüsselfunktionen einzunehmen. Diese Konstellation kann für alle Beteiligten herausfordernd sein.
Sehr nett
Man wird oft zum Arbeiten am Sonntag aufgefordert.
Kein Angebot.
Keine Erhöhungen, viel Kurzarbeit, viel Arbeit.
Sehr viele Gerüchte.
Gut.
Manche sind gut, manche sind schlecht. Letzteres überwiegt.
Viele Unwahrheiten.
Gut.
Sehr wenig Know-How. Alle sind mit Aufgaben überfordert.
So verdient kununu Geld.