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Braincourt
Bewertungen

61 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

61 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

34 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 12 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Viel Luft nach oben

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Braincourt GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das aktuelle Vorgehen, erst dann Knowhow aufzubauen, wenn dies projektbedingt, umgehend benötigt wird, frustriert MitarbeiterInnen. Die tägliche Projektarbeit und zusätzlicher Aufbau von Expertise, wenn diese noch nicht im Unternehmen existiert, ist schwer unter einen Hut zu bringen. Aktuelles Knowhow in einer BI Beratung sollte als Grundlage des zukünftigen Projekterfolges angesehen werden.

Weiter sollte mehr Wert auf angemessene Belastung der eigenen MitarbeiterInnen gelegt werden, als auf die vollständige Verrechenbarkeit. Werden MitarbeiterInnen weiterhin so gesteuert, dass 100%-Projektauslastung als Maß der Dinge gilt, verliert man das dabei aufgebaute Knowhow durch hohe Fluktuation nicht nur in einzelnen Projekten, sondern auf Dauer in ganzen Technologiezweigen.

Abschließend ist eine der Wirklichkeit entsprechende Selbstwahrnehmung und die sich daraus ableitende transparente Kommunikation nach innen und außen zu empfehlen. Eigene Defizite festzustellen ist keine Schwäche, sondern ein grundlegender Schritt in der kontinuierlichen Verbesserung des eigenen Unternehmens.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre. Der Umgang untereinander ist ungezwungen. MitarbeiterInnen, die viel Kontakt zu Ihren KollegInnen suchen, finden schnell Anschluss. Wer darauf weniger Fokus legt, wird aber zu nichts gezwungen.

Image

Außerhalb des etablierten Kundenstamms ist das Unternehmen am Markt weitgehend unbekannt.

Work-Life-Balance

Wer in die Beratungsbranche einsteigt, sollte sich von Anfang an mit Vertrauensarbeitszeit anfreunden können. Die eigene Arbeitszeit hängt immer von der eigenen Arbeitsgeschwindigkeit und dem projektbedingten Pensum ab.

Bei Arbeit in fachlich verantwortungsvoller Projektrolle wird vom Management auch über längere Zeit Mehrarbeit gefordert. Dabei fällt die Work Life Balance leider komplett unter den Tisch, wenn einem der Anspruch an die eigene Arbeit nicht vollkommen egal ist.

Karriere/Weiterbildung

Hier wird man nicht müde auf den firmeneigenen Karriereprozess hinzuweisen. Dieser ist aber bei internen Beförderungen grundsätzlich schwer nachzuvollziehen. Interne Aufstiege wirken wie Beförderungen nach Zugehörigkeitsdauer oder Sympathie. KollegInnen in höheren fachlichen Positionen haben nur selten größeres fachliches Knowhow, was den Zugehörigkeitsaspekt bei Beförderungen nochmals unterstreicht.
Hinter der internen Weiterbildungsplattform verbergen sich lediglich Schulungen aus der Belegschaft für die Belegschaft. Für einen ersten Einstieg in fachfremde Themen ist dies ein probates Mittel. Sobald es darum geht, fachspezifische Weiterbildung anzubieten wird das Angebot sehr dünn. Gezielte, externe Weiterbildungen werden nur in Ausnahmefällen angeboten. Stattdessen werden i.d.R. nur weitere interne Weiterbildung forciert, die so lange verfolgt werden, wie die Zeit nicht in verrechenbare Projekte fließen kann. Weiterbildung wird grundsätzlich der Verrechenbarkeit der Mitarbeiter untergeordnet.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter liegen bei Berufseinsteigern unter Branchendurchschnitt.
Dabei ist das Gehalt von Beginn an Verhandlungssache, was der Gehaltsverhandlung zum Einstieg eine immense Bedeutung zuweist. Die jährlichen Verhandlungen zur Gehaltsentwicklung gestalten sich schwierig, wenn die eigene Arbeit die für die Gehaltsverhandlungen zuständigen Vorgesetzten nicht unmittelbar tangiert. Gute Arbeit wird dann entlohnt, wenn man Kontakt zum zuständigen Vorgesetzten aktiv pflegt und sich durchweg im Gespräch hält.

Generell sollte sich die Frage gestellt werden, was eine unter Branchendurchschnitt bezahlte Belegschaft dazu motivieren sollte, dauerhaft „Premium Beratungsleistungen“ zu leisten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Während meiner Zeit im Unternehmen wurden keine besonderen Maßnahmen zum Thema Umweltschutz getroffen.

Kollegenzusammenhalt

Durchschnittlicher kollegialer Zusammenhalt. Eine besondere Unternehmenskultur, die in der internen und externen Kommunikation als BrainSpirit überstrapaziert wird, ist nicht zu spüren.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren KollegInnen war nie ein besonderes Thema am Arbeitsplatz, hier gibt es nichts auszusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Dies kommt direkt auf den/ die eigenen Vorgesetzten an.

Es gibt Vorgesetzte mit gutem bis sehr gutem Draht zur Belegschaft, welche die flachen Hierarchien leben. Diese fordern aktiv kritisches Feedback ein und gehen in konstruktiven Austausch mit ihren MitarbeiterInnen.

Leider ist diese Art von Vorgesetzten nicht ausschließlich vorzufinden. Vorgesetzte, die die nach Außen kommunizierte Feedbackkultur wenig interessiert, müssen leider auch in Kauf genommen werden. Das Ignorieren von Feedback wirkt sich direkt auf deren Selbstwahrnehmung aus. Hier liegen Realität und eigene Wahrnehmung weit auseinander. Die daraus resultierende interne und externe Kommunikation macht es MitarbeiterInnen schwer, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung der Mitarbeiter ist für ein Unternehmen in der IT-Branche angemessen.

Kommunikation

Kritischen Themen wurden oftmals positiv verzerrt geschildert. Eine transparente Kommunikation findet folglich nicht bei allen Themen statt. Bei strategischen Themen ist dies nicht immer notwendig, bei der Vorstellung eigener Leistungen wirkt es oft wie Schönmalerei.

Gleichberechtigung

Es sind keine Fälle von fehlender Gleichberechtigung aufgefallen. Im Umgang zwischen Kolleginnen und Kollegen wie auch zwischen Führungspersonal und MitarbeiterInnen hat das Geschlecht einzelner Personen nie eine Rolle gespielt.

Interessante Aufgaben

Die Projektzuweisung durch das Management ist hier das entscheidende Kriterium. Mit angemessener Eigeninitiative und der Gunst der Vorgesetzten kommt man schnell in Projekte mit interessanten Aufgaben. Das Spektrum reicht jedoch von KollegInnen, die sofort nach Einstellung gestaltend in Projekten aktiv sind bis hin zu anderen, die phasenweise Zeit absitzen.
Generell gilt: wenn die Umstände passen, können MitarbeiterInnen sehr schnell Verantwortung übernehmen, müssen sich aber bewusst sein, dass dies je nach Projektlage auch zum zeitweisen Ende einer angemessenen Work-Life-Balance führt.
Wer den eigenen Schwerpunkt auf die Einhaltung der vertraglich festgesetzten Arbeitszeit legt, sollte keine allzu hohen Ansprüche an die täglichen Aufgaben haben. Dies sich nicht nur auf die Motivation Einzelner aus, sondern demotiviert auch MitarbeiterInnen, die hier auf Zusammenarbeit angewiesen sind.

Hochmut kommt vor dem Fall ...

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat bei Braincourt GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht, was hier erwähnenswert wäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Steht in den "Verbesserungsvorschlägen".

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Demut. Sich dort zu wiederzufinden, wo man tatsächlich steht. Als durchschittlicher bis guter BI-Applikationsumsetzer. Nicht nach Sternen greifen, die unerreichbar sind - weil andere es wirklich besser können und auch etwas dafür investieren!

Arbeitsatmosphäre

Man bemüht sich eine tolle Atmosphäre vorzugaukeln - die Realität sieht aber ganz anders aus. Unzufriedenheit und Frustration sollen mit "verordneter Fröhlichkeit" übertüncht wreden.

Image

Klares Wahrnemhungsdefizit. Man hält sich selbst für eine "Premiumberatung", ist aber weitgehend unbekannt. Und mann ändert auch nichts daran, für eine bessere Wahrnehmung zu sorgen. Kostet ja Geld. Und solange die Cash-Cows genug Milch geben, ist ja alles schön. Wehe, wenn der Milchfluss mal versiegt. Aber - dazu ist man ja viel zu "Premium" ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist man in der Achtzigern stehen geblieben. Man zeigt gern, was man hat und Nachhaltigkeit kennt man aus den Medien. Sozialbewusstsein endet dort, wenn am Gewinn knabbert. Kann man ja machen - nur, dann muss man es auch so kommunizieren.

Karriere/Weiterbildung

Wie definiert man in einer 70-Mann-Butze "Karriere"? Die kann man machen, wenn man sich fest an die Firma bindet (in Form vom Kauf von Firmenanteilen) dazu muss man aber erst einige Jahre dort aushalten. Und Weiterbildung gibt es in einem Format von "Mitarbeiter schulen Mitarbeiter". Externe schulen selten - denn: kostet ja Geld ...

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich. Vom "Radfahrer" bin zu echten Teamplayern alles dabei. Das ist aber in jedem Unternehmen so und Braincourt ist da nicht besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier auch. Mit Einschränkungen auf personenbezogener Ebene.

Vorgesetztenverhalten

Alles gut, solange man abgerechet werden kann und den/dem Vorgesetzen vorbehaltlos lachend bei Allem folgt. Diese Maske steht aber nicht jedem gut und dann kann es schnell "komisch" werden. Ironischer Weise giert man nach moderner, selbstorganisierender Struktur - lebt aber harrsches Command & Control.

Arbeitsbedingungen

Normaler Standard. Man agiert hier sehr "kostenorientiert" - was in diesem Kontext per se nicht verwerflich ist.

Kommunikation

Man kommuniziert das, was man kommunizieren will. Und hier geht es nur um vermeintlichen Erfolg und Selbstdarstellung. Selbstreflexion, Kritikfähigkeit und darauf aufbauende Handlungs- und Veränderungsfelder sind Fehlanzeige. Lieber versucht man einen Mißerfolg oder ein Versagen noch als Erfolg zu verkaufen - weil man ja angeblich "etwas dabei gelernt" hat - aber, keine Schlüsse daraus zieht und schon gar nicht, wenn man falsche Entscheidungen getroffen hat.

Gehalt/Sozialleistungen

Durchschnittlich. Wenn man es an etablierten "Beratungshäusern" misst, eher unterdurchschnittlich - wobei die dort bezahlten Gehälter (speziell für Berufseinsteiger) ohnehin völlig übertrieben sind.

Gleichberechtigung

Hier ist man vorbildlich.


Work-Life-Balance

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Vertriebsbüro mit technischem Wurmfortsatz

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei Braincourt GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Offene Türen reichen nicht aus - man muss auch verbessern wollen.

Mehrere Partner verderben den Brei. Verantwortlichkeiten sind klar zu regeln und zu kommunizieren. Man fühlt sich bei manchen Abläufen wie bei einem großen Konzern. Gefühlt muss jeder Punkt von jedem Partner abgesegnet werden.

Wertfreie rosarote Brille (alias #Brainspirit) sollte man absetzen und der Realität ins Auge sehen. Kollegen die Dinge aufzeigen sind keine Nestbeschmutzer.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre kann man mit der Phrase „mehr Schein als Sein“ zusammenfassen. Aus meiner sicherlich persönlichen Erfahrung heraus geht dieses Unternehmen über die Köpfe der Mitarbeiter. Die Überbelastung einiger weniger steht an der Tagesordnung. Auf diese Überlastung wird kaum eingegangen. Es herrscht das „Prinzip Hoffnung“, am Ende des Tunnels wird wohl noch Licht sein. Man vermeidet es so lange es geht in irgendeiner Form Linderung bereitzustellen.

Das was an kollegialem Zusammenhalt da ist, sehe ich nicht als Leistung der Geschäftsführung.

Image

Die Braincourt ist in der BI Welt Deutschlands meinem Vernehmen nach eher unbekannt. Man muss sich mal andere Konkurrenz BI Unternehmen ansehen, die in derselben Zeit gegründet worden sind. Man mag zwar stolz auf das Wachstum der letzten 20 Jahre sein, aber vergleichen sollte man sich wohl besser nicht.

Work-Life-Balance

Hier kommt es sehr darauf an, ob man zu denen gehört, die Erfahrung und Know&How in gewissen Projekten aufweisen können. Je nach Projekt hat man dann das Vergnügen zu den wenigen Helden zu gehören, die alles schultern müssen.

Karriere/Weiterbildung

Zum Thema Weiterbildung. Nirgendwo sonst tritt die Phrase „mehr Schein als Sein“ deutlicher zu Tage.

In Arbeitgeber Stellungnahmen wird auf die BrainAcademy verwiesen. „Wo erfahrene Kollegen ihre Expertise weitervermitteln.“

Ja man will schon ausgebildete (verrechenbare) Mitarbeiter, aber ein Interesse die Weiterbildungen zu fördern und vor allem klarere Ziele vorzugeben besteht nicht.

Bei dem was an Kursen stattfindet ist inhaltlich kaum Tiefgang zu sehen und es beschränkt sich ja meist auf einen Tag.

Externe Weiterbildungen – Ja, aber bitte nicht zu Lasten der Verrechenbarkeit….

Vorgesetztenverhalten

Ich nehme an, dass man sich hier nur oberflächlich um die Belange der Mitarbeiter Gedanken macht. Ein belangloses „Wie geht‘s“ muss reichen. Reichhaltigere Gespräche gibt es nicht. (Siehe Kommunikation und Arbeitsatmosphäre). Ich hatte das Gefühl, dass man sich nur dann mit dem Mitarbeiter beschäftigte, wenn die „Verrechenbarkeit“ in Gefahr war.

Arbeitsbedingungen

Ich empfinde es als sehr befremdlich, dass in Zeiten von Corona auf die Selbstverantwortung aller gepocht wird. Führt dazu das man meines Erachtens mit zu viel Personal in zu engen Räumen ohne Mund-Nasen-Schutz sitzt.

Es passt aber sehr gut in das wahrgenommene „Verantwortungs-Mikado“

Kommunikation

Es wird in Infoveranstaltungen Transparenz suggeriert, die nicht da ist. Alle sollen glauben, dass alles super ist.
Hier ist viel von der „offenen Tür“ seitens der GF zu lesen. Welchen Sinn hat denn diese, wenn man dann auf taube Ohren stößt? Kritik wird angehört und verpufft sogleich im Raum. Kommt diese im Laufe der Monate wieder – solle man doch nicht nörgeln oder das Nest beschmutzen. Verantwortung wird einfach herumgereicht.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer haben meines Erachtens die gleichen Aufstiegschancen.

Interessante Aufgaben

Man hat die Chance als kompletter Newcomer in größeren Projekten Schlüsselfunktionen einzunehmen. Diese Konstellation kann für alle Beteiligten herausfordernd sein.

Arbeitgeber-Kommentar

Markus Staudenmayer, Geschäftsführer
Markus StaudenmayerGeschäftsführer

Vielen Dank für Dein Feedback und die differenzierte Bewertung.

Wir nehmen die Punkte sehr ernst, wenngleich wir im Einzelnen auch unterschiedlicher Meinung sind.

“Kollegen ,die Dinge aufzeigen, sind keine Nestbeschmutzer.“ Ein durchaus treffendes Zitat, das ziemlich genau zum Ausdruck bringt, was wir uns wünschen. Offene, direkte und konstruktive Kritik oder auch Anregungen, wie man Dinge besser machen kann. Das gilt für jeden, der aktuell für uns arbeitet, aber auch für ehemalige Brains, die das leider erst aus der Entfernung und anonym machen möchten.

Es ist richtig, dass es im Consulting-Business immer wieder auch Projekte oder mindestens Projektphasen gibt, die von Mitarbeiter(n)innen mehr als üblich abverlangen. Solche Situationen gab es auch im letzten Jahr. Dafür tragen wir die Verantwortung und machen uns Gedanken, wie solche Konstellationen verhindert oder optimiert werden können. Ganz ausschließen können wir sie auch in Zukunft nicht. Sie sind Teil des Consulting-Business, sollten aber Ausnahmen bleiben und nicht zur Regel werden.

Seit Beginn der Pandemie im März letzten Jahres und bis heute leben wir die freie Wahl des Arbeitsplatzes für alle bei Braincourt. Jeder entscheidet für sich, ob und wann er im Home-Office oder im Büro arbeitet. Manche nennen es “Verantwortungs-Mikado“, wir nennen es Selbstverantwortung. Für uns war es weder eine Option Office-Anwesenheit unter Auflagen anzuordnen, noch jemandem zu verbieten ins Büro zu kommen. Wir haben unsere Interims-Flächen in Stuttgart im letzten Sommer erweitert, um den wenigen, die punktuell vor Ort arbeiten wollten, möglichst viel Platz und optimale Bedingungen anzubieten. Auch an allen anderen Standorten wird bzgl. der Home-Office Regelung identisch verfahren.

Selbstverständlich hat Corona auch vieles nicht zugelassen, was sonst Standard bei uns ist. Die in der Bewertung negativ beurteilten internen BrainAcademy-Schulungen werden von vielen bei uns sehr geschätzt. Mehr als 15 solcher Veranstaltungen fanden trotz Corona im letzten Jahr statt. Externe Schulungen gab es in 2020 tatsächlich weniger als sonst. Das hatte neben der Tatsache, dass viele Schulungen nicht angeboten wurden, tatsächlich auch wirtschaftliche Gründe. Gute Ausbildung und überdurchschnittliche Schulungsangebote bleiben die wichtige Basis für die Kompetenz in unserem Unternehmen. Fortbildung ist eine Komponente unseres individuellen Zielvereinbarungsmodells. Jeder durchläuft zum Aufbau der Kernkompetenzen seines Arbeitsumfeldes auch externe Zertifizierungen oder Schulungen und das im Zweifel auch mal zu Lasten der Fakturierbarkeit in Projekten.

Ja, es stimmt, bei Braincourt hat man schnell die Chance Verantwortung zu übernehmen. Für die Entwicklung jedes Einzelnen wichtig, aber auch mit dem Risiko von Überforderung verbunden. Dieses Risiko auszuschließen gelingt uns nicht immer und hier gibt es Verbesserungspotenzial. Wichtig ist, dass unsere Kultur Fehler nicht nur toleriert, sondern einen Lernprozess ohne Sanktionen zulässt.

Wir haben zu den Rahmenbedingungen und Auswirkungen der Pandemie von Anfang an sehr regelmäßig, transparent und offen kommuniziert. Auch wir mussten unbequeme Maßnahmen treffen und es war uns ein Anliegen, sie entsprechend zu argumentieren und zu begründen. Von “rosa Brille“ kann also keine Rede sein.

Last but not least: Wir sind mehrere Partner. Wir steuern das Unternehmen teamorientiert, nicht immer maximal effizienzorientiert. Das ist so gewollt und für jeden Einzelnen vielleicht nicht immer zufriedenstellend. Auch hier können wir uns verbessern, ohne jedoch Grundprinzipien in Frage stellen zu wollen.

Viele Grüße
Markus Staudenmayer

Nicht gut

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Braincourt GmbH Gesellschaft für Managementberatung & Informationssysteme in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr nett

Work-Life-Balance

Man wird oft zum Arbeiten am Sonntag aufgefordert.

Karriere/Weiterbildung

Kein Angebot.

Gehalt/Sozialleistungen

Keine Erhöhungen, viel Kurzarbeit, viel Arbeit.

Kollegenzusammenhalt

Sehr viele Gerüchte.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Manche sind gut, manche sind schlecht. Letzteres überwiegt.

Kommunikation

Viele Unwahrheiten.

Gleichberechtigung

Gut.

Interessante Aufgaben

Sehr wenig Know-How. Alle sind mit Aufgaben überfordert.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Top für die Branche aber dennoch verbesserungsfähig

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Braincourt GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Direkte Kommunikation
Sozialwesen
Guter Disziplinarischer Vorgesetzter
Kollegen/ innen Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Große Erwartungen haben
Keine gute Einarbeitung geben (Kurzarbeit und digital)
Und dann alles auf den Mitarbeiter zu schieben
No Go

Kontrolle über Mitarbeiter ausüben - ebenfalls No Go

Verbesserungsvorschläge

Mehr zuhören und einbeziehen
Weniger von oben herab und einseitig vorgeben
Weniger Ellbogenmentalität zwischen Mitarbeiter
Als Team arbeitet es sich einfacher
Verstehen dass die Mitarbeiter Skills haben die leider zum Großteil ungenutzt bleiben / Potenzial erkennen und einsetzen
Weniger testen, mehr zutrauen und Vertrauen in Mitarbeiter haben
Mehr Mitarbeiter in Projekte einbinden, nicht wenige Mitarbeiter mit Projekten & Arbeit überhäufen
Ehrlicher zu sich selbst sein (mehr Sein und weniger Schein) - Flexibilität und Umdenken

Arbeitsatmosphäre

Auf die Arbeitsatmosphäre wird sehr viel Wert gelegt. Jederzeit ein offenes Ohr, Café und Getränke rund um die Uhr.

Image

Auf das eigene Image wird viel Wert gelegt
Dafür leiden andere Bereiche

Work-Life-Balance

In Ordnung

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn von oben gewollt möglich

Gehalt/Sozialleistungen

Ist gut

Kollegenzusammenhalt

Durch die Bank sehr gut.
Ausnahmen gibt es natürlich.
Für die Branche üblich gibt es immer ein paar Kollegen/innen die hervorstechen wollen und Arbeit an sich reißen ohne Sinn und Verstand.

Vorgesetztenverhalten

Fair
Den Umständen geschuldet sicherlich auch für Vorgesetzte keine einfache Aufgabe als guter Vorgesetzter zu agieren, da Druck von oben spürbar.

Arbeitsbedingungen

Gute Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Eher schlecht.
Von oben herab.
Habe bei anderen Unternehmen weniger Hierarchie gesehen.

Interessante Aufgaben

Geht so
Erinnert eher an Assistenten Aufgaben
Wer sich herausgefordert fühlt Power Points zu erstellen und diese 100 mal nach Anweisung umzuwerfen und erneut aufzusetzen und dabei aber bitte nicht 5 min zu spät liefert - go ahead


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Ein Arbeitgeber mit Wohlfühlfaktor

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Braincourt GmbH - Managementberatung & Informationssysteme in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Projekte, guter Umgang und Zusammenhalt unter den Kollegen und auch zwischen Vorgesetzten und Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt könnte etwas besser sein.

Arbeitsatmosphäre

Seit Jahren ein sympathisches Umfeld - Kollegen und Vorgesetzte gleichermaßen. Kleinere Ausnahmen gibt's natürlich immer ;-)

Image

Sehr gutes Image bei Kunden

Work-Life-Balance

Ein Punkt Abzug aber das ist eben mehr oder weniger branchenüblich..

Karriere/Weiterbildung

Gute Aufstiegschancen und interne als auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

Hier gibt's leider etwas Mängel und Verbesserungspotenzial

Kollegenzusammenhalt

Einer der Top Punkte für mich.

Arbeitsbedingungen

Durch Corona nochmal ein Schnippchen mehr HomeOffice möglich

Kommunikation

Es wird viel und gut kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Es gibt abwechslungsreiche und interessante Projekte, aber auch interne Aufgaben & Themen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Ich arbeite hier sehr gerne!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Braincourt GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein Stern Abzug, weil durch die aktuelle Bürosituation und mehr Homeoffice natürlich weniger Austausch mit den Kollegen möglich ist. Die Atmosphäre ist dadurch zwar nicht schlechter geworden, aber wir sehen uns halt nicht mehr so häufig.

Image

Ich möchte hier besonders auf die negativen Bewertungen hier bei Kununu eingehen. Diese spiegeln meinen Eindruck nämlich nicht wieder und bei einigen ist es für ein echtes Brain auch sofort ersichtlich, dass der Verfasser hier nicht gearbeitet haben kann. Braincourt hat sich bei Kunden ein gutes Image erarbeitet. Das spüren wir Mitarbeiter und darauf sind wir stolz.

Work-Life-Balance

Der Branche entsprechend aber ich habe schon das Gefühl, dass man bei Braincourt darauf achtet, dass sich niemand vollkommen überarbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die BrainAcademy in der viele unterschiedliche Möglichkeiten der Weiterbildung geboten werden.

Kollegenzusammenhalt

Super Zusammenhalt. Die Kollegen passen gut zueinander, es gibt viele Freundschaften und private Treffen.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büroräume und hochwertiges Equipment steht zur Verfügung.

Kommunikation

Der Informationsfluss wird durch das Intranet, sowie durch Monats- und Quartalsmeetings sicher gestellt. Vor allem bei neuen Kollegen dauert es jedoch ein bisschen, bis man alle Ablaufe verstanden hat.

Interessante Aufgaben

Es gibt spannende Kunden und interessante Projekte. Außerdem wird immer versucht, in neue Bereiche vorzustoßen, neue Technologiekompetenzen aufzubauen.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Ich wurde firemenseitig um eine positive Bewertung gebeten... Hier meine Antwort in kurz.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Braincourt GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie bemühen sich immer, gefälschte positive Rezensionen über Kunununu zu schreiben. FAKE!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

MAXIMALES Ausnutzen der Kurzarbeitsregelung ..... Alles was nicht festgeklebt war, wurde in Kurzarbeit geschickt und bleibt auch dort. Parallel schließt man sehr viele Aufhebungsverträge.

Verbesserungsvorschläge

Alleine der Versuch wäre Zeitverschwendung. Braincourt ist nur dann an Verbesserungen interessiert, wenn sie eine KPI verbessern, Management bessere Autos für sich bestellen oder mehr Geld einbringen. Alles Andere wird ignoriert. Reflexion des Managements ist mir noch nie aufgefallen.

Arbeitsatmosphäre

Alles nur Schein... alle freundlich alle nett und hilfsbereit...
In Wirklichkeit geht diese Firma aus meiner Sicht über Köpfe und immer nur auf Lasten der Mitarbeiter. Das versucht man konsequent nicht zu kommunizieren oder toll aussehen zu lassen. Kündigung = Aufhebung... denn das kann aus anderen Töpfen bezahlt werden und klingt schöner. Die Zahlen an Mitarbeitern die gehen spricht eine deutliche Sprache. Wer sich von der möchte gern Atmosphäre blenden lässt, glaubt aber bestimmt, dass es hier 5 Sterne (=besser geht es kaum) wert ist.

Image

Braincourt ist sowohl in der Branche als auch außerhalb unbekannt.
Kaum ein Mitarbeiter sagt freiwillig, dass er stolz wäre hier zu arbeiten.
Intern spricht man liebevoll von Disconnected Membern um einen Großteil der Belegschaft zu betiteln

Work-Life-Balance

solange man ein gutes Projekt hat und auf Aufstieg oder große Gehaltssprünge verzichtet. Beförder wird hier nur selten nach Kompetenz. Wer keine Überstunden macht kann seine Ziele bei hoher Projektauslastung nicht erfüllen.
In den zentralen Funktionen sieht das schon ganz anders aus. Hier ist eine Dauerüblastung der Standard.

Karriere/Weiterbildung

Karriere = Überstunden, brav immer auf Linie sein und ja keinen offenen Widerspruch. Angeblich Transparent aber die Entscheidungen fallen natürlich ohne diese.
Weiterbildung = vorhanden, aber bitte nicht zu Lasten des Kundeneinsatzes.

Gehalt/Sozialleistungen

Unteres Mittelfeld. Bei dem was einem hier zugemutet wird aber definitiv zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur wenn damit Geld verdient werden kann oder der MA seine Freizeit dafür opfert. KEIN Vorbild!

Kollegenzusammenhalt

Diese Firma hat keinen Charakter und keine Kultur, die einen Zusammenhang ermöglicht.

Vorgesetztenverhalten

noch nicht im 20. Jh. angekommen... Vorgesetzte = zahlengetriebene Manager. Nur wenige legen Wert auf ein modernes Arbeitsverhältnis. Feedback ist in der Regel eine Einbahnstraße.

Interessante Aufgaben

Man wird zugemüllt mit Gehirnwäche-News.
Und es geht immer nur darum, wie toll man doch ist.
Kritische Fragen sind nicht erwünscht und werden sie doch mal öffentlich gestellt ist man um keine Ausrede verlegen. Entscheidungen werden generell ohne den Mitarbeiter getroffen... kommuniziert wird aber immer, dass natürlich alle mit im Boot sind.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Top Arbeitgeber - tolles Miteinander - absolut empfehlenswert

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Braincourt GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

alles, was ich oben bereits schrieb

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keinen einzigen

Verbesserungsvorschläge

Diese bringe ich ganz direkt in der gesamten Führungsetage ein und werde gerne dazu gehört!

Arbeitsatmosphäre

einfach gut, sehr angenehm: Wohlfühlen beim Arbeiten

Image

Bei mir im Veranstaltungsbereich begegnen mir viele unterschiedliche Menschen aus unterschiedlichsten Unternehmen mit unterschiedlichsten Aufgaben: Und JA: Mir ist in bald 10 Jahren Unternehmenszugehörigkeit nie ein negativer Kommentar über uns begegnet.

Work-Life-Balance

Natürlich (oder zum Glück) gibt es auch bei uns sehr stressige Zeiten, in denen unglaublich viel zu tun ist - dann kommt das LIFE eben ein wenig kürzer, ABER: Es gibt Zeiten, in denen das LIFE dafür ganz oben steht und das wird genauso gelebt und auch gegönnt. Absolut freie Zeiteinteilung, natürlich in Abhängigkeit von Kundenterminen/Abgabeterminen...

Karriere/Weiterbildung

Einbringen, was man machen möchte, zielgerichtet formulieren, kontrovers mit dem Vorgesetzten diskutieren und MACHEN! Prima umsetzbar mit hauseigener Schulungsfirma, aber auch mit externen renommierten Schulungsunternehmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Völlig branchenüblich - allerdings jede Menge Goodies möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt: Passt. Alles im gesunden Rahmen.
Sozial: Sehr.

Kollegenzusammenhalt

Viele geniale Menschen unter einem Dach - egal, wie alt, egal aus welchem Bereich oder Standort, egal, wie lange im Unternehmen - gigantisch. Jeder hilft mal eben mit, wenn jemand etwas braucht, jeder erklärt gerne KollegInnen Sachverhalte, bis diese verstanden werden, alle haben offene Ohren und Türen!

Umgang mit älteren Kollegen

Da ich selbst schon den Durchschnitt bei uns leicht :-) anhebe: Ja: Auch über 30 lässt es sich bei uns gut aushalten und ich fühle mich in keiner Hinsicht diskriminiert - eher im Gegenteil, werden doch Lebenserfahrung und ein paar Jahre mehr Berufserfahrung durchaus von vielen jungen KollegInnen geschätzt und manchmal auch gerne genutzt!

Vorgesetztenverhalten

Korrekt. Einwandfrei. Wertschätzend. Zeitnah Zeit nehmend. Definitif am ganzen Menschen interessiert (natürlich auch an qualitativ bester Arbeitskraft - wir sind ja schließlich ein Unternehmen, ein recht prosperierendes noch dazu :-) und kein sozialer Verein!)

Arbeitsbedingungen

Top. Ausstattung für jeden al gusto, Rechner, Bildschirme, Firmenhandies mit großen Verträgen... alles, was das Herz begehrt - dazu Getränkeflat und jede Menge anderer Goodies!

Kommunikation

offen, direkt, verständlich, auf Augenhöhe und mit Wertschätzung

Gleichberechtigung

Vom Praktikant bis zur Geschäftsleitung. Jeder wird gleichermaßen gehört und geschätzt.

Interessante Aufgaben

Natürlich haben wir interessante Aufgaben, große Ziele - ohne diese wären wir nicht täglich erfolgreich für unsere Kunden am Start

Ein sehr guter Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Braincourt GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Braincourt unterscheidet sich sehr positiv von den anderen Arbeitgebern, dazu zählt die besondere Unternehmenskultur.
Wertschätzung, Anerkennung und gegenseitige Unterstützung ist im Vordergrund.
Hier kann man, sowohl persönlich als auch fachlich nicht auslernen.
Die Geschäftsleitung schätzt und unterstützt stets seine Mitarbeiter.
Braincourt legt viel Wert auf die Fairness und Menschlichkeit, egal ob intern oder extern.
Die Vorgesetzten und Kollegen sind offen, hilfsbereit und fördern einem.
Das Unternehmen wächst sichtbar mit Fleiß, Erfolg und seine Werte.
Es ist ein sehr großes Glück, wenn man Braincourt kennenlernt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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