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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kooperieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 68 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kollegen, Umgang miteinander, Events, Unterstützung des Managements
Unternehmenskultur, Kollegen
Das der Mensch im Mittelpunkt steht. Verantwortung, Respekt und Wertschätzung wird gelebt und übertragen.
Nicht, was hier erwähnenswert wäre.
Braincourt unterscheidet sich sehr positiv von den anderen Arbeitgebern, dazu zählt die besondere Unternehmenskultur.
Wertschätzung, Anerkennung und gegenseitige Unterstützung ist im Vordergrund.
Hier kann man, sowohl persönlich als auch fachlich nicht auslernen.
Die Geschäftsleitung schätzt und unterstützt stets seine Mitarbeiter.
Braincourt legt viel Wert auf die Fairness und Menschlichkeit, egal ob intern oder extern.
Die Vorgesetzten und Kollegen sind offen, hilfsbereit und fördern einem.
Das Unternehmen wächst sichtbar mit Fleiß, Erfolg und seine Werte.
Es ist ein sehr großes Glück, ...
Wenig Raum für Entfaltung: Man muss das machen, was gerade benötigt wird und nicht das, wofür man sich interessiert und eigentlich ein die Beratung gegangen ist.
Steht in den "Verbesserungsvorschlägen".
Manchmal ist es schwierig einen Parkplatz zu finden, je nachdem wann man ins Büro kommt.
- Intransparenz in Karrierefragen
- Schlechtes Weiterbildungsmanagement
- Ist sehr langsam in internen Prozessen, die nach außen gepredigte Agilität existiert im Unternehmen nur im Notfall
MAXIMALES Ausnutzen der Kurzarbeitsregelung ..... Alles was nicht festgeklebt war, wurde in Kurzarbeit geschickt und bleibt auch dort. Parallel schließt man sehr viele Aufhebungsverträge.
Mut in neue potenzielle Bereiche zu investieren
Das aktuelle Vorgehen, erst dann Knowhow aufzubauen, wenn dies projektbedingt, umgehend benötigt wird, frustriert MitarbeiterInnen. Die tägliche Projektarbeit und zusätzlicher Aufbau von Expertise, wenn diese noch nicht im Unternehmen existiert, ist schwer unter einen Hut zu bringen. Aktuelles Knowhow in einer BI Beratung sollte als Grundlage des zukünftigen Projekterfolges angesehen werden.
Weiter sollte mehr Wert auf angemessene Belastung der eigenen MitarbeiterInnen gelegt werden, als auf die vollständige Verrechenbarkeit. Werden MitarbeiterInnen weiterhin so gesteuert, dass 100%-Projektauslastung als Maß der Dinge gilt, ...
Offene Türen reichen nicht aus - man muss auch verbessern wollen.
Mehrere Partner verderben den Brei. Verantwortlichkeiten sind klar zu regeln und zu kommunizieren. Man fühlt sich bei manchen Abläufen wie bei einem großen Konzern. Gefühlt muss jeder Punkt von jedem Partner abgesegnet werden.
Wertfreie rosarote Brille (alias #Brainspirit) sollte man absetzen und der Realität ins Auge sehen. Kollegen die Dinge aufzeigen sind keine Nestbeschmutzer.
Etwas mehr Demut. Sich dort zu wiederzufinden, wo man tatsächlich steht. Als durchschittlicher bis guter BI-Applikationsumsetzer. Nicht nach Sternen greifen, die unerreichbar sind - weil andere es wirklich besser können und auch etwas dafür investieren!
Der Arbeitsgeber ist schon sehr gut, versucht euer Personal noch mehr zu motivieren und zu halten ;-)
Der am besten bewertete Faktor von Braincourt - Part of Capgemini ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
standortübergreifender, hoher Team-Zusammenhalt
Toller Zusammenhalt zwischen Kollegen bis hin zu privaten Freundschaften.
Kann ich bisher nicht klagen.
Das macht m.E. Braincourt aus! Die Arbeit im Team macht sehr viel Spaß und man kann sich aufeinander verlassen. Im Projekt, bei der Arbeit aber auch bei Aktivitäten in der Freizeit. Dies spiegelt sich auch bei den Events wieder.
Unterschiedlich. Vom "Radfahrer" bin zu echten Teamplayern alles dabei. Das ist aber in jedem Unternehmen so und Braincourt ist da nicht besser.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Braincourt - Part of Capgemini ist Gehalt/Benefits mit 3,6 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Die Gehälter liegen bei Berufseinsteigern unter Branchendurchschnitt.
Dabei ist das Gehalt von Beginn an Verhandlungssache, was der Gehaltsverhandlung zum Einstieg eine immense Bedeutung zuweist. Die jährlichen Verhandlungen zur Gehaltsentwicklung gestalten sich schwierig, wenn die eigene Arbeit die für die Gehaltsverhandlungen zuständigen Vorgesetzten nicht unmittelbar tangiert. Gute Arbeit wird dann entlohnt, wenn man Kontakt zum zuständigen Vorgesetzten aktiv pflegt und sich durchweg im Gespräch hält.
Generell sollte sich die Frage gestellt werden, was eine unter Branchendurchschnitt bezahlte Belegschaft dazu motivieren sollte, ...
Die Gehälter sind unter dem Branchendurchschnitt, die Ziele für die Bonuszahlung sind kaum zu erreichen und übliche Zusatzleistungen wie Mobilitätszulagen / ein Wagen existieren nicht. Auch sind Gehaltssteigerungen nicht wirklich an die Leistung gekoppelt, sondern hängen eher von der Menge an Druck ab, die man macht.
Durchschnittlich. Wenn man es an etablierten "Beratungshäusern" misst, eher unterdurchschnittlich - wobei die dort bezahlten Gehälter (speziell für Berufseinsteiger) ohnehin völlig übertrieben sind.
Durchschnittsgehälter, aber keine üblichen Mehrleistungen. Kein eigener Wagen, nur Poolfahrzeuge, die nicht privat nutzbar sind (früher wurde mal ein Auge zugedrückt, bin aber nicht sicher warum das heute nicht mehr so ist - gesetzlich oder aus Geschäftsgründen).
Unteres Mittelfeld. Bei dem was einem hier zugemutet wird aber definitiv zu wenig.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 33 Bewertungen).
@Weiterbildung: Es wird viel Zeit und Energie in die haus-interne Schulungsreihe (Brain Academy) gesteckt. Es gibt aber tw. auch Inhouse-Schulungen mit externen Trainern und schlussendlich wird natürlich auch in den einzelnen Fachabteilungen geschult und Wissen ausgetauscht.
Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Vorschläge für neue Zertifizierungen, die es bisher nicht gab, werden nicht ausreichend bewertet und in Betracht gezogen.
Zum Thema Weiterbildung. Nirgendwo sonst tritt die Phrase „mehr Schein als Sein“ deutlicher zu Tage.
In Arbeitgeber Stellungnahmen wird auf die BrainAcademy verwiesen. „Wo erfahrene Kollegen ihre Expertise weitervermitteln.“
Ja man will schon ausgebildete (verrechenbare) Mitarbeiter, aber ein Interesse die Weiterbildungen zu fördern und vor allem klarere Ziele vorzugeben besteht nicht.
Bei dem was an Kursen stattfindet ist inhaltlich kaum Tiefgang zu sehen und es beschränkt sich ja meist auf einen Tag.
Externe Weiterbildungen – Ja, aber bitte nicht zu ...
Hier wird man nicht müde auf den firmeneigenen Karriereprozess hinzuweisen. Dieser ist aber bei internen Beförderungen grundsätzlich schwer nachzuvollziehen. Interne Aufstiege wirken wie Beförderungen nach Zugehörigkeitsdauer oder Sympathie. KollegInnen in höheren fachlichen Positionen haben nur selten größeres fachliches Knowhow, was den Zugehörigkeitsaspekt bei Beförderungen nochmals unterstreicht.
Hinter der internen Weiterbildungsplattform verbergen sich lediglich Schulungen aus der Belegschaft für die Belegschaft. Für einen ersten Einstieg in fachfremde Themen ist dies ein probates Mittel. Sobald es darum geht, fachspezifische Weiterbildung anzubieten wird ...