9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe den gesamten Bewerbungsprozess sehr professionell und wertschätzend erlebt. Der Austausch fand durchweg auf Augenhöhe statt, sowohl mit dem HR als auch mit dem Fachbereich. Man spürte deutlich, dass hier Menschen mit Fachkompetenz und Offenheit für Weiterentwicklung arbeiten.
Die Interviews (In meinem Fall Remote) waren strukturiert und inhaltlich sinnvoll aufgebaut, es wurden nicht nur die fachlich relevanten Themen angesprochen, sondern auch das Zwischenmenschliche kam hier nicht zu kurz. Im Prozess wurde ich stets informiert wo wir gerade stehen und auch für Rückfragen war immer Zeit. Alles Super!
Aufgrund einer unerwarteten Umstellung meinerseits konnte ich dort leider nicht beginnen, eine Entscheidung die mir nach wie vor nicht leichtfällt. Ich kann Braintower uneingeschränkt jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem modernen IT Unternehmen mit durchweg sympathischen Menschen ist. Wer auch Lust auf IT Themen hat, wird sich hier wohlfühlen.
Nachdem das erste Gespräch per Telefon freundlich und entspannt ablief, ging es beim eigentlichen Bewerbungsgespräch per VideoInterview in eine für mich sehr fragwürdige Richtung. Es wurden Fragen gestellt, welche nichts mit der Position, auf welche ich mich beworben habe, zu tun hatten. Es wurde immer tiefer gebohrt und diverse Fragen konnte ich nur zum Teil beantworten. Anstatt auf die eigentlichen AWS Services einzugehen (CloudFormation, S3, EC2 usw.), ging es eher in die Richtung welche Hardware/Ethernetkabel/Zubehör man für was verwendet. Im Nachhinein kann ich mir nicht genau erklären, weshalb sich der Mitarbeiter darauf so eingeschossen hat. Das hat bei mir die Frage aufgeworfen, ob er denn überhaupt meine Bewerbung gelesen hat und vor allem auf welche Position ich mich beworben habe. Deshalb nutzt man doch die Cloud, damit man nicht mehr selber das "Blech" hinstellen muss... . Insgesamt eine sehr unangenehme Situation. Seine Kollegin, welche unter anderem die Termine koordiniert hat und ebenfalls mit in dem Termin war, war sehr angenehm und freundlich.
Nutzt die 6 Monate Probezeit um einen möglichen Kandidaten zu beurteilen. Es gibt Menschen die in 2 Wochen sich Kenntnisse aneignen wo andere 3 Jahre für benötigen. Dafür gibt es die Probezeit die hat Ihren Namen nicht umsonst
Professionalisierung der Bewerbungsprozesse, Schulung der Recruiter
Von Anfang an klar machen, dass die Budgetgrenzen unterhalb des Gehaltswunsches liegen.