17 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Mitarbeiter deren Problemen an Betriebrat melden können bzw die option haben falls es eine Ungerechtigkeit im Unternehmen herrscht
Das Sie sich nicht um die Mitarbeiter kümmern falls es keine zweite Person gibt und die Shops alleine schließen müssen
Den Mitarbeitern einen besseren Gehaltserhöhung geben
Es war eine sehr gute Arbeitsatmosphäre mit den Kolleginnen
Ein veganes Unternehmen was auch das verspricht was es einhält fair setzten sich für die Gesunde Ernährung ohne Tierische Produkte ein
Eine sehr gute Balance und Abwechslung
Höhere Karriere chancen und Weiterbildung werden auch angeboten
Gehaltserhöhung sollte sich besser anpassen ist der Arbeitsverhältnis nicht gerechtfertigt
Sehr PETA freundlich, setzten sich für die Umwelt- und Tierschutz ein
War relativ sehr stark und immer 100 prozent
Immer Respektvoll und freundlich gewesen
Nicht immer so wir man es sich vorstgestellt hat
Immer schlicht sauber und angenehm
Kommunikation zwischen den Mitarbeitern waren klasse
Jeder hat seine Pausen erhalten auch wenn es mal stressg war
Es gab immer was zu tun aber so interessant war es jetzt nie
Everything’s vegan
Listen to your remaining employees, especially the ones that have been working for you for a long time
It depends on which store you’re located in and if you’re understaffed. Which happens a lot because usually people quit really fast or a being fired. If all shifts are filled and there’s equal work load it can be pretty fun but sometimes it’s very overwhelming and you can’t catch up with the work
The image to the public is so so wrong and different to what goes on behind the scenes
It used to be better but now you’re usually just working a lot of hours or you’re barely above your minimum each month. Nothing really in between: Sometimes they put in you in for 5 days a week so you can match your hours, since some shifts are really short and they also keep shortening the shifts. So you will have to work more days in order to reach your minimum hours. Even if you’re working as a student/part time you might end up working 1-2 days more than necessary. Other than that the shift times are good, since the opening hours of the store have a wide range you usually have time to do something before or after work.
Managers are required to be available all the time even on their day off and they don’t get a work phone!
You can step up to be the manager/assistant or shift lead of a store eventually as there are multiple ones, for the bakery it’s just one spot for those positions. In the office all positions are filled, not possible to step up
Good bonuses such as BVG/Deutschland ticket and urban sports for a good price. You get holiday bonus, Sunday bonus and even night bonus which is amazing. The wage is just a little above minimum wage
Things for the store are usually sent in reusable boxes such as letter donuts and syrup, they used to get their boxes for the donuts from China but I think that has changed. They use plastic cups only for iced drinks, no real cups for in store consumption just because they want to save money. About the ingredients of the donuts I don’t really know where they’re sourced from. The chocolate glaze is from original beans and also the coffee beans are from populus so there is definitely some effort in doing something better for the planet but there is a lot of things they need to change still
Usually the teams gets along pretty well, you also make friends as you might share the same interests, a lot of young people work there so it’s cool. Some team members don’t really take their part though in some of the tasks so others might experience more work load but usually the store management tries to help with that if they are working on the shift.
There’s not really any old people working in this company so I can’t say anything on this but maybe they also don’t hire any
Disrespectful behavior and responses from upper management towards bakery and front of house staff. Sometimes actually degrading.
Some stores are kind of falling apart and the company doesn’t really do anything about it, some stores are too cold in winter since the heating doesn’t work properly and some stores are too hot in summer because there’s no ventilation system. They also don’t really check and care about safety, out of date fire extinguishers are not replaced and there’s no sign in trying to find solutions for reported accidents other than that they use iPads and a modern system for the payment transactions and the other equipment is usually also modern and easy to use
Communication is horrible. Between the team it’s fine, communication from store management also good/ok but communication from upper management is just terrible or as I would rather phrase it: non existent
People are treated equally and your gender/sexuality doesn’t matter at all, but I do think people that (might) have mental/physical health issues such as autism, anxiety, depression etc. are not treated correctly/taken seriously
Changing drink menu so that’s maybe fun and of course you get different shifts to work but other than that it’s the same work every time and cleaning 30 things a day is not really interesting
Bitte bitte bitte hört endlich auf den Betriebsrat und die ganzen unglücklichen Stimmen der noch vorhandenen Mitarbeitenden. Es haben so viele bereits gekündigt, es wird so weiter gehen, wenn ihr nicht einseht, dass ihr Fehler gemacht habt und endlich was ändert.
Die Mitarbeitenden in den Shops sind das einzig positive an dem ganzen Laden. Durch den Zusammenhalt untereinander und auch gegen das Management war alles zumindest erträglich.
Toll nach außen hin. Ausbeutung innen.
Teilzeitmitarbeitende, die 30 Std-Verträge nur abgeschlossen haben mit der Prämisse dann auch nur 4 Tage pro Woche arbeiten zu können, wurden dauerhaft für 5 Tage die Woche eingeteilt, weil „es nicht anders ginge“. Statt Kompromisse einzugehen und ehrlich mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren wurden immer wieder falsche Versprechungen gemacht und versucht mehr Geld mit weniger Mitarbeitenden zu verdienen.
Die opening und closing Schichten wurden drastisch verkürzt und trotzdem sollte die selbe Arbeit in kürzerer Zeit und am liebsten noch von so wenig Mitarbeitenden wie möglich gemacht werden.
Von Shop Manager*innen wurde unter der Hand verlangt, dass sie rund um die Uhr erreichbar sind für sick calls, falls die Vertretung im Urlaub oder nicht vorhanden ist. Außerdem sollten die Donut Bestellungen täglich angepasst werden (sprich auch an deinen freien Tagen). Man bekommt als Manager*in auch alle Job Mails und Nachrichten aufs private Handy, da es kein Firmenhandy gibt.
Hahahaha. Man spart lieber Geld als eine Mülltonne mehr zu kaufen für ordentliche Mülltrennung.
Alle Stellen im Managementbereich sind besetzt. Keine Karrierechancen über Shop Manager*in.
Im Team super. Mit dem Management grauenvoll.
Würde null Sterne geben für alles oberhalb von Shop Manager*innen Ebene. Es wurde unmenschlich, unempathisch und immer nur im Sinne der Firma gehandelt. Ob es den Mitarbeitenden schlecht ging, sie zum Beispiel sexueller Belästigung durch Kunden auf täglicher Basis ausgesetzt wurden oder dem Druck der Mehrarbeit nicht standhalten konnten, war „denen da oben“ herzlich egal. Es gibt sogar einen Betriebsrat, der wirklich intensiv versucht die Dinge besser zu machen für die Mitarbeitenden, sich aber konfrontiert sieht mit einer passiv-aggressiven CEO, die einfach nicht einsehen will, dass sie Fehler macht.
Entscheidungen wurden kurzfristig getroffen und oft nicht oder nicht rechtzeitig mitgeteilt. Zum Beispiel irgendwelche neuen Drinks, die in den Verkauf gehen sollten, obwohl wir noch nicht einmal ein Rezept für die Zubereitung erhalten haben. Das Marketing Team an sich hing oft hinterher oder lieferte fehlerhafte Produktkärtchen, aber am Ende waren die Fehler der Angestellten im Büro immer egal. Wenn im Verkauf mal ein Fehler (human error) passiert wurde das gleich an die große Glocke gehängt und Mitarbeitende wurden im firmeninternen Chat vor allen anderen bloßgestellt.
Von der Kommunikation zwischen CEOs und allem „darunter“ will ich eigentlich gar nicht erst anfangen. Man wurde ignoriert oder böse angeguckt außer man brachte einen Nutzen. Die CEOs trafen Entscheidungen das Team betreffend über die Köpfe des restlichen Managements hinweg, da kein Vertrauen in die Fähigkeiten der Shop Manager bestand.
Unterdurchschnittlich. Gab auch keine Gehaltserhöhungen mehr weil ja mehr auf Expansion gesetzt wurde.
Die da oben sind einfach die besten. Wir hier unten sind nichts.
(Was die Gleichstellung von Flinta und anderen angeht war alles prima)
Typischer Verkauf halt. Man wird allerdings immer wieder zum upselling gezwungen, was den Job vielleicht abwechslungsreicher aber auch extrem unangenehm macht.
Rein veganer Laden. Benefits wie Urbans Sports, BVG Ticket und jeden Arbeitstag Donuts und Kaffee für die Mitarbeiter.
Ausbeuterisch, neue Mitarbeiter sind schnell enttäuscht was wirklich hinter der Fassade steckt, viele Mitarbeiter werden gekündigt weil sie nicht "schnell" oder "gut" genug sind. Mindestlohn für zu viel Stress und unfaire Zustände in den Shops, es wird zu viel in zu wenig Zeit gegeben, sogar die Zeit zum schließen wurde verkürzt, bei manchen Läden um die Hälfte. Geld einsparen in den eigenen Läden und in den Produkten wo es nur geht, dafür aber neue Shops öffnen. Die Donuts sind wurden qualitativ schlechter, mehr Öl, mehr Zucker und weniger Geschmack um Geld einzusparen. Keine Chancen auf Gehaltserhöhungen.
Unter Kollegen
Anfangs super, später nicht
Urban Sports und flexible Arbeitszeiten
Bisschen übern Mindestlohn
Für eine vegane und Umweltbewusste Firma finde ich, es gab einige Verbesserungsvorschläge. Weiß aber nicht, ob es sich geändert hat.
Hatte ein super Team, leider wurden viele nach der Probezeit gekündigt, obwohl sie gute Arbeit geleistet haben
Hatten keine
Manager teilweise sehr unprofessionell, HR nimmt die Anliegen der Angestellten im Verkauf leider nicht ernst
Pausen wurden immer eingehalten
Falsche Versprechen bzw. super intransparente Entscheidungsprozesse von der Chefetage zu den Läden
Patriarchale Strukturen gibt es überall
Repetitiv aber dafür nicht so stressig wie andere Gastronomieberufe
Mir hat an diesem Job eigentlich alles gefallen. Das Team war der hammer, alle vorgesetzten Menschen waren toll. Das Produkt ist super, es wird auf faire Produkte geachtet, alles vegan und super lecker. Die Hierarchien sind flach, alle sind super nett und man hat nie Angst, was falsch zu machen, weil einem immer respektvoll begegnet wird.
Sehr entspannt und respektvoll.
Wochenendarbeit gehört natürlich dazu, aber auch da konnte man immer Lösungen finden, wenn man mal nicht arbeiten konnte.
Bestes Team!
Alle hatten immer ein offenes Ohr, waren wertschätzend und respektvoll.
Sehr gut. An Samstagen kann es mal stressiger werden, aber das war auch immer
machbar und nie ein Problem!
Wird hier wirklich gelebt!
Besonders das Erlernen von Barista-Tätigkeiten, z.b. Latte-Art macht echt Spaß.
Relaxed and calm work atmosphere. Work time flexibility is offered. There isn't a toxic work place vibe where you constantly feel under pressure.
I believe the image of Brammibals Donuts matches the reality of working there; sweet, tasty & fun :D
Work-life balance is well balanced
There are lots of opportunities to learn and build career within the company. As it is a young company and currently still growing.
Salary and benefits are very attractive. Discounted BVG monthly travel ticket and urbansports club membership are a nice bonus!
The company prides itself on their environmental and social awareness through donations to relevant charities, through Foodsharing unsold donuts to charitable organisations and the electric vehicle fleet
Friendly colleagues who believe in the success of the company
Long serving employees are well valued and promoted
Superiors are professional and approachable
Work environment is modern and offers many benefits. Staff are made to feel comfortable in their work environment, with suggestions taken into account and implemented
Communications within the company are clear and well defined
Equal rights are available across the company
Work tasks are interesting and diverse
Anstellung, Vertragsänderungen u.ä. wurden ohne bürokratischen Aufwand binnen kürzester Zeit erledigt. Das war stets richtig gut.
Vom Anfang an war ein Bruch zwischen dem Management und der Belegschaft zu spüren. Diese unangenehme Situation zog sich bis Ende des Arbeitsverhältnisses durch.
Meines Erachtens täte es dem Unternehmen gut, wenn Menschen mit mehr Management Skills auf entsprechenden Posten säßen. Der Start-Up Charakter, welcher nach wie vor gelebt wird passt nicht mehr zum Unternehmen. Prozesse wurden so oft Top-Down umgeworfen, sodass das Engagement zur proaktiven Prozessmitgestaltung mit der Zeit nachließ (schien auch nicht wirklich erwünscht). Mehr Mitsprache und Absprache mit den MA wäre sicherlich ratsam.
Die Atmosphäre war in Ordnung. Innerhalb des eigenen Bereiches wurden auch mal Späße gemacht, welche leider ungern von Vorgesetzten gesehen waren. Die größte Diskrepanz besteht zwischen dem sog. Management und der Belegschaft. Das Unternehmen gibt sich äußerst modern, arbeitet methodisch jedoch sehr verstaubt.
Gutes Image nach außen.
Überstunden wurden bezahlt, jedoch auch oftmals vorausgesetzt. Weder wirklich schlecht, noch richtig gut sozusagen.
Weiterbildungen nein. Karriere innerhalb der Firma denkbar.
In der unteren Mitte nahe Mindestlohn (12,20 EUR/h).
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist unumstritten hoch. Nicht zuletzt aus Teil des Images des Unternehmens.
Der Zusammenhalt löste sich mit der Zeit, in welcher in Einblicke hatte. Anfangs war der Team Gedanke präsenter.
Gibt quasi keine. Sehr junges Team. Menschen mit mehr Berufserfahrung würden dem Unternehmen sicherlich gut tun.
Habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Teilweise hatte ich nette und verständnisvolle Gespräche. Andererseits wurden auch persönliche Äußerungen getätigt bei unerwünschten Fragen. Kollegen wirkten oft gestresst.
Wirklich verbesserungswürdig. Lange Zeit mit defektem Material gearbeitet. Auf mehrfaches Nachfragen keine Verbesserung der Situationen. Weiterhin logistische „System“ nahezu katastrophal.
99% Slack
Ein Stern Abzug, da Kritik oft nur ungern angenommen wurde und Prozesse top-down entwickelt wurden - ohne die ausführenden Personen zu befragen.
Dem Job entsprechend.
AU/Krankschreibung ab dem dritten Tag einführen. Alle profitieren davon, da AN durchschnittlich weniger lange zu Hause sind und sich nicht am ersten Krankheitstag in ein Wartezimmer setzen müssen. Befürchtungen, dass AN öfter krank sind, sind bei anderen Unternehmen entkräftet worden.
Fröhliches Miteinander. Kostenloser Kaffee und Musik retten über den Tag. Auch bei anfallenden Stress haben fast immer alle gute Laune & die Führungspersonen leiten Druck nicht an die AN weiter.
Die Kommunikation erfolgt via Slack. Das führt dazu, dass man dazu verleitet wird, immer erreichbar zu sein, auch an seinen freien Tagen oder im Urlaub, auch wenn es AG-seits ausdrücklich nicht erwartet wird.
Überstunden fallen je nach Monat regelmäßig an und können abgebummelt werden. Wenn man trotz anfallender Arbeit pünktlich gehen will, ist das selten ein Problem, da die Kolleg*innen das dann auffangen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden.
Löhne könnten höher sein und in regelmäßigen Abständen erhöht werden. Wird pünktlich gezahlt.
Positiv hervorzuheben ist ein gefördertes Jobticket (BVG) und eine Urban Sports Mitgliedschaft.
Betriebliche Altersvorsorge wäre erwünscht sowie ein Jahresendbonus.
Lebensmittelabfall wird getrennt entsorgt. Papier durch digitale Kommunikaton eingespart. Mit dem charitydonut werden gemeinnützige Projekte unterstützt.
Sehr gut. Hier arbeitet man eindeutig noch als Team miteinander.
Sehr junges Unternehmen, „ältere Kollegen“ meint hier 40-jährige. Deswegen nicht wirklich bewertbar.
Kommunikation ist stets transparent und fair.
Es stehen Kaffee und Wasser umsonst, sowie pro Tag eine Limo und vier Donuts zur Verfügung. Pausenraum und Umkleiden angenehm gestaltet. Arbeitsplatz mit allem notwendigen ausgestattet.
Führungspersonen sind immer ansprechbar. AG versucht voll transparent zu sein. Kommunikation via Slack, monatlichen Zusammenfassungen und Abteilungsmeetings.
Anders als bei Mitbewerbern der Branche wird Sexismus, Rassismus und anderes diskriminierendes Verhalten nicht geduldet. Traurig, dass man das so betonen muss, aber das ist im Gastro/Bäckereigewerbe auch im Jahr 2022 nicht selbstverständlich.
Es ist eine Donut-Bäckerei, dadurch ist die Varianz der Aufgaben schon recht eingeschränkt. Durch das wechselnde Angebot immerhin ein bisschen Abwechslung in den Rezepten.
Sehr entspannt und relaxed. Selbst an stressigen Tagen herrscht noch ein angenehmer Ton. Das gibt es nicht oft in dieser Branche.
Dem Image, dass Brammibals bei den Kunden hat, versuchen Sie auch gerecht zu werden. Die Donuts werden täglich frisch mit qualitativ guten Produkten hergestellt. Umwelt- und Sozialbewusstsein ist immer ein Thema.
Die Geschäftstage sind Montag-Sonntag, dabei ist am Wochenende am meisten los. Es wird zwar darauf geachtet, dass 1-2 Wochenenden im Monat frei bleiben (je nach den Stunden, die man arbeitet), aber Wochenendarbeit bleibt nicht aus. Die Arbeitszeiten sind, wie in fast allen Bäckereien/Konditoreien, sehr früh. Das beeinträchtigt die Work-Life-Balance im Vergleich zu "normalen" Jobs sehr, ist aber ganz normal für die Branche.
Es gibt nicht viele Möglichkeiten aufzusteigen, da es einfach nicht viele verschiedene Positionen gibt. Dafür werden sämtliche führenden Positionen
erst einmal intern ausgeschrieben auf den sich dann jeder bewerben kann und mit dafür qualifiziertem bestehenden Personal besetzt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, gerade wenn intern eine Führungsposition neu besetzt wird. Ansonsten eher selten, da es bei der Tätigkeit weniger nötig wird.
Im Vergleich zu anderen Bäckereien/Konditoreien ist das Gehalt mehr als Überdurchschnittlich. Zusätzlich bekommt man eine BVG und optional eine Urban Sports Mitgliedschaft für ganz schmales Geld on Top. Gratis Donut gibt es natürlich auch:)
Jeden Monat wird mit dem Charity Donut Geld für verschiede Einrichtungen aus den unterschiedlichsten Bereichen gesammelt.
Brammibals Donuts sind komplett Vegan und legen Wert darauf, dass die meisten Produkte Bio sind. Leider werden vegane Produkte nicht für Großbetriebe hergestellt, weshalb zeitweise etwas mehr Müll produziert wird. Dafür wird immer mit den Händlern verhandelt, die Ware in größerem Einheiten zu bekommen, um den Müll zu reduzieren. So wurden mit der Zeit viele Rohstoffe neu besetzt, um lokalere Produkte verwenden zu können oder um den Müllberg zu reduzieren. Das Thema Umwelt ist also immer präsent.
Sehr gutes Teamwork, kein Konkurrenzverhalten, alle unterstützen sich. Neue werden herzlich und schnell in das Team integriert.
Es ist ein ziemlich junger Betrieb. Die wenigen "älteren" Kollegen werden aber genau so geschätzt und behandelt wie jeder andere Mitarbeiter.
Respektvoll und fair. Alle werden gleich behandelt. Menschen die meinen, Sonderbehandlung bekommen zu müssen, stoßen meist auf Granit.
Es wird Wert darauf gelegt, dass alle pünktlich nach Hause kommen. Wenn Überstunden entstehen, wird versucht, keinen Druck auszuüben. Es ist ok, dann auch pünktlich zu gehen. Den Druck macht man sich dann eher selbst, da man sein Team nicht mit der Arbeit zurücklassen möchte.
Das Hauptkommunikationstool ist die App "Slack". Darüber werden sämtliche Informationen weitergegeben, die die breite Masse erreichen soll. Wer darauf kein Bock hat, wird es hier schwer haben. Alles andere wird mit persönlichen Gesprächen erledigt. Die Vorgesetzten haben eigentlich immer ein offenes Ohr für Probleme und sämtliche Belange.
Hier hat jeder die gleichen Chancen und wird auch gleich behandelt. Geschlecht, Herkunft, sexuelle Orientierung... etc. spielt dabei keine Rolle. Darauf wird auch sehr viel Wert gelegt. Jeder verdient auf der jeweiligen Position das gleiche Geld
Auch wenn die Donuts und Toppings von Monat zu Monat variieren, sind es auch nur Donuts und Toppings die jeden Tag auf's neue vorbereitet, produziert und ausdekoriert werden. Da Brammibals mittlerweile um einiges
gewachsen ist, erinnert die Produktion manchmal an Fließbandarbeit. Mit kleinen Konditoreien/Pâtisserien kann Brammibals da nicht mithalten. Aber es wird stark darauf geachtet, dass zwischen den einzelnen Stationen gewechselt wird. Generell macht man im Vergleich zu anderen Großbäckereien, in denen man teilweise den ganzen Tag nur eine Tätigkeit ausübt, viele verschiedene Dinge, so dass es trotz allem recht Abwechslungsreich bleibt.
So verdient kununu Geld.