39 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelles und besonnendes Handeln.
er macht alles richtig
Gar nicht. Es wurde seitens der Firma alles unternommen, dass von viele Kollegen wie möglich ins Homeoffice gehen durften.
Sehr gutes kollegiales und vertrauensvolles Zusammenarbeiten, sowohl unter den Mitarbeiter als auch mit dem Vorstand. Kontroverse Themen können offen diskutiert werden und blieben immer sachlich.
Beim wirtschaftlichen Erfolg insgesamt und damit auch bei den Mitarbeitergehältern ist noch Luft nach oben.
Wenn ich hier einen Verbesserungsvorschlag hätte, würde ich ihn machen.
Vorbildlich bei der Bewältigung der Corona-Crise
-Homeoffice (Wer kein Auto hatte um seinen PC mit nach Hause zu nehmen, hat der CEO den Rechner persönlich nach Hause gefahren)
-Vertrauensarbeitszeit wurde eingeführt
Schnelle und funktionierende Homeofficelösung
Das es eben nicht immer noch nur um blindes Wachstum geht
Die Gehaltsstruktur im unteren und mittleren Einkommenssegment sind zu niederig
Wer will kann vieles bekommen
Hat Potential nach oben
Wunderbar und immer besser. Viele der Kollegen, die in den letzten 24 Monaten zu uns gestoßen sind waren 50 und ätler
Interesse an neuen Methoden der Arbeitsorganisation und einer offenen Kommunikation.
Intransparente, sprunghafte Entscheidungen.
Schuster, bleib bei deinen Leisten. Etwas mehr Konsistenz und Fokus auf das eigentliche Kerngeschäft würde nicht schaden.
Die Kollegen heben die Arbeitsatmosphäre, ansonsten herrscht aber viel Unsicherheit durch willkürliche Entscheidungen, unsichere wirtschaftliche Lage und der unausgesprochenen Voraussetzung, Überstunden zu machen.
Überstunden gehören zum guten Ton und werden stillschweigend vorausgesetzt, wobei sie nie gewürdigt werden.
Die Gehälter sind absolut intransparent, folgen keiner einheitlichen Benchmark und liegen unter dem Branchenschnitt. Neue Kollegen haben eine bessere Ausgangslage als alteingesessene.
Es herrscht viel Willkür - heute so, morgen so.
Es herrscht offene Kommunikation unter den Kollegen und man bemüht sich, keine Hierarchieschranken entstehen zu lassen.
Muss man sich erkämpfen. Und gleichzeitig aufpassen, dass man nicht überladen wird mit zahlreichen Nebentätigkeiten, die mit der eigentlichen Aufgabe nichts zu tun haben.
Dass man zumindest probiert, anders zu sein, auch, wenn man kläglich daran scheitert.
Fehlende Wertschätzung, grauenhaftes Feedbackverhalten mancher Kollegen, fehlende Dialogbereitschaft mancher Kollegen, Einzelentscheidungen der Führungsebene
Wenn man etwas sagt, sollte man auch dazu stehen und nicht konträr handeln. Man sollte aufhören, sich als liberales und offenes Unternehmen zu geben, wenn man im Endeffekt auch nur konservativ handelt.
Schwankt zwischen extrem mies zu extrem gut. Sehr stark vom Team abhängig.
Man sagt zwar, dass man ausbildet, um die Azubis zu übernehmen, wer jedoch von der Norm abweicht, wird aussortiert.
Gleitzeit und Absprache mit dem Team wird propagiert, letztes Wort hat jemand Anderes. Kernarbeitszeit wird nach zweierlei Maß bemessen: Wer zu spät kommt, bekommt auf den Deckel - wenn man früher geht, juckt es niemanden.
Passabel, aber das war es auch. Dafür wird überpünktlich gezahlt.
Die Persönlichkeit ist tadellos, die Präsenz und Unterstützung eher ungenügend. Man ist eher auf sich alleine gestellt.
Je nach Team ist die Arbeit OK.
Eigenes Produkt, eigene Verantwortung, das ist top.
Mäßig, Dauer der Projekte für meinen Geschmack zu lang.
Extrem ausbaufähig, man kann sich schlicht und ergreifend auf nichts verlassen, was gesagt wird.
Mitgestaltungsmöglichkeiten und dass auf Augenhöhe kommuniziert wird!
Gehälter anpassen
Es gibt keine Vorgesetzten, die Loben „müssen“ - dies übernimmt das Team selber! Viele Themen werden mit dem ganzen Haus abgestimmt, was für viel Transparenz und Mitbestimmung sorgt.
Es wird gut über das Unternehmen gesprochen und auch beim Kunden genießt das Unternehmen ein gutes Image.
Urlaub wird mit dem Team abgesprochen und automatisch vom System freigegeben. Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr, darüber hinaus herrscht Gleitzeit. Einige Kollegen fangen teilweise schon um 06:00 das Arbeiten an, andere kommen lieber später und bleiben dafür länger.
Das es keine Hierarchien gibt, sind die Aufstiegschancen sprechend gering. Weiterbildungswünsche müssen vor dem Unternehmen begründet werden, woraufhin es dann von einem „Gremium“ entschieden wird.
Das Gehalt variiert sehr stark und wird im Einzelgespräch mit dem CEO persönlich von dem Mitarbeiter ausgehandelt.
Es gibt Bemühungen aus dem Kollegenkreis
Das ist sicherlich sehr vom jeweiligen Team abhängig. In denjenigen Teams, in welchen ich tätig war, war das Verhältnis unter den Kollegen sehr vertrauensvoll. Außerdem steht jedem Team ein Team-Coach zur Seite, welcher Dysfunktionen aufdeckt und bei Schwierigkeiten vermittelt!
Es wurden vermehrt ältere Kollegen eingestellt in jüngster Zeit und respektvoller Umgang herrscht zwischen allen Kollegen im Allgemeinen!
Es gibt keine Vorgesetzten. Große Entscheidungen trifft der CEO.
Die Räumlichkeiten wurden komplett neu gemacht
Mehrmals jährlich findet eine Mitarbeiterversammlung statt, in welcher sehr genau auf das Betriebsergebnis eingegangen wird. Es werden offen Fragen gestellt und diskutiert.
Man hat sehe viel Gestaltungsspielraum und auch einige Entwicklungsmöglichkeiten.
Hier kann jeder mit anpacken und die „Welt“ verändern!
Gibt es nichts offensichtliches - was schlecht wäre könnte man ja anpacken
Wir könnten noch mehr wert auf Natur und Soziales Engagement außerhalb der Firms legen - die Greenfighter sind ein erster Schritt
Gemeinsam - hier hilft jeder jedem auch mal privat
Offene Kommunikationskultur
Das hervorragende Arbeitsklima, die zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten, der große Freiraum!
Nichts
Weiterbildungsbudget gerechter verteilen und die Gehälter nach Möglichkeit etwas anpassen.
Die Möglichkeit mal Home-Office zu machen.
Im Unternehmen herrscht eine „Du“- Kultur unabhängig von der Position.
Da es keine Vorgesetzten gibt, kann man von diesen auch nicht gelobt werden. Dies findet eher spontan im Kollegenkreis statt oder in regelmäßige Feedback-Terminen im Team.
Jedem Team ist ein Team-Coach zugeordnet, der nicht nur das gesamte Team im gemeinsamen Arbeitsalltag unterstützt, sondern auch auf persönlicher Eben weiterhilft.
Ich habe bisher nur Gutes gehört und bin selber sehr happy mit meinem Arbeitgeber!
Urlaub spricht man in seinem Team ab jne es gibt keinen Vorgesetzten, der diesen ersteinmal genehmigen muss. Das macht SAP automatisch.
Die wenigsten Kollegen arbeiten bis nach 18 Uhr. Und insgesamt darf nicht mehr als 10 Stunden pro Tag gearbeitet werden, sonst steht die Personalabteilung am nächsten Tag auf der Matte ;)
Da Gleitzeit herrscht, ist man recht flexibel in seiner Zeiteinteilung.
Die einzige Baustelle aus meiner Sicht. Je nach Bereich gibt es mal mehr, mal weniger Weiterbildungsmöglichkeiten! Das meiste Weiterbildungsbudget fließt in die Entwicker, da würde ich mir etwas mehr Balance im Vergleich zu den anderen Fachbereichen wünschen.
Absolut pünktliche Zahlung. Gehalt bewegt sich eher im Durchschnittsbereich. Es gibt durchaus Firmen die mehr zahlen, da muss man dann selber entscheiden was Prio 1 ist.
Es gibt eine kleine Gruppe der „greenfighter“ die schauen, was man im Unternehmen machen kann, um den ökologischen Fußabdruck zu veringern. Z.B. wurden Gas-Tupperdosen angeschafft für Essen welches wir geliefert bekommen.
Kommt sicherlich stark auf das jeweilige Team an. Aber insgesamt wird schon sehr offen miteinander gesprochen.
In letzter Zeit wurden sogar vergleichsweise viele ältere Kollegen eingestellt, ob als Team Coach oder Kundenberater.
Es gibt keine Vorgesetzten!
Kein Lärm, fast alle Räume haben eine Klimaanlage. Nur ein Gebäudeteil wurde noch nicht mit Klima ausgestattet.
PCs auf dem neusten Stand. Ein Gebäude wurde komplett neu renoviert mit neuem Boden und coolem Konzept. Die anderen Gebäude folgen.
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen in welchen das gesamte Betriebsergebnis transparent gemacht wird. Auch andere Veränderungen, z.B. Umstrukturierungen, werden mit dem gesamten Haus offen diskutiert und entschieden, statt von oben herab aufgedrückt!
Kolleginnen, die nach der Elternzeit wiederkamen konnten ganz normal wieder ihre Position einnehmen.
Da es keine Hierarchieebene gibt, kann ich auch nicht behaupten, dass Frauen keine Aufstiegschancen haben. Es kommt eher darauf an wie engagiert man ist und wie zielstrebig, dann ist im Grunde jede Position in der Firma möglich. Egal ob Mann oder Frau!
Es gibt viele interne Projekte oder virtuelle Teams in denen man sich engagieren kann. Dadurch kann man seine Aufgaben, neben dem Hauptaufgabengebiet, durchaus sehr interessant gestalten. Z.B. sein Kreativität in der Eventplanung einbringen, Datenanalyse im Research Team einbringen oder sich in der UX CoP mit Usability-Kenntnisse einbringen.
Auch Veränderungswünsche kann man ansprechen und gemeinsam mit dem Personal schauen wie diese realisiert werden können.
So verdient kununu Geld.