15 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität und Home Office sind stets machbar. Gehalt wird auf Inflation angepasst. Innerhalb der Teams ist die Atmosphäre meist kollegial. Entscheidungen im Team kann man schnell und flexibel treffen.
Kommunikation, besonders die von der Geschäftsleitung, lässt an vielen Stellen leider zu wünschen übrig. Hier herrscht viel Intransparenz. Oft wird das eine gewollt und das andere gesagt. Erwartungen werden durch Buzzwords kommuniziert aber nicht klar dargelegt, was zu Frustration und Demotivation führt. Anstatt klare Weisungen zu definieren, wird um das Problem herumgeredet und nicht konkret daran gearbeitet was eigentlich der Knackpunkt einer Sache ist. Dann wird am Ende moniert dass das Problem nicht behoben wurde. Das ist einfach so nicht zielführend!
In Punkto Entwicklung und Wachstum wird auch oft das eine gesagt und dann passiert das Andere. Hier gilt es, gerade bei der Unternehmensgröße, den Mitarbeitern vielleicht mit etwas mehr Realismus und Vorsicht die Strategie zu kommunizieren. Hier eine Sache in Aussicht zu stellen, wo dann die Realität sehr bald eine andere Lage aufzeigt ist zermürbend.
In letzter Zeit wird der Fokus hier auch sehr stark auf KI gelegt, was teils aber auch Initiativen von Mitarbeitern überschreibt und zu Schaden führt. Hier wird, meiner Auffassung nach, über die Stränge geschlagen und bei all der technischen Entwicklung sollten hier nicht die Menschen vergessen werden.
Ersichtlich durch das was als schlecht beschrieben wird. Arbeitet an diesen Punkten!
Ich glaube die Firma hält mehr von sich als sie eigentlich nach außen ist
Gerade beil Teilzeitkräften scheint es einfach kein Bewusstsein oder ein klares Modell zu geben. Rest ist OK.
Die Paradigmen dazu haben sich dauernd geändert. An sich war es aber nicht schlecht. Kann aber noch besser.
Gehalt entsprach nicht dem was geleistet wurde.
Habe da nie mitbekommen das hier etwas substanzielles gemacht wurde.
Ist schwer zu bewerten da glaub ich viel hinterm Rücken gemacht wird. An einigen Stellen ist e sehr gut. An anderen scheint es viel Intrigen zu geben.
Scheint ok.
Absolut unterste Schublade.
Es wird einem vieles in Aussicht gestellt was Entwicklung, Coaching usw. angeht aber dann passiert da recht wenig. Das ist schade.
Sachen werden zwar an die Mitarbeiter kommuniziert, aber auf kleinerem Level ist hier enorm viel Luft nach oben
Keine Eindrücke dazu
Nein. Man verliert sich im Prozessdschungel und kommt nie richtig in Fahrt und das was man macht ist chaotisch.
Flexibilität
Fehlende Perspektiven
Hohe Fluktuation
Die Vorstände!!!
Keine Struktur
Keine Vision
Kein Erfolgsdrive
Sehr viel gerede wenig tun.
Verschwendung von Ressourcen!
Klare Visionen und Strategie die auch umgesetzt werden.
Strukturen und Hierachie in irgend einer Form wieder einführen.
In die eigenen Mitarbeiter investieren.
Unternehmensprozesse verschlanken statt X-Coachingmaßnahmen dranzuhängen.
Mehr Transparenz- auch in schweren Zeiten.
Kurz vor ab Agilität und Selbstorganisation bestimmt bei Brandad den kompletten Arbeitsalltag. Man ist sehr flexibel im Bezug auf Homeoffice und der Gestaltung des Arbeitstages. Bei den Büroräumen gab es neuere Räume aber auch Altbauten. Von der Ausstattung bekommt man alles was man sich wünscht. Durch die Flexibilität und dem Dran es allen immer recht machen zu wollen macht jedoch gefühlt jeder was er will. Es entsteht hierdurch keinerlei Arbeitsdynamik oder Ähnliches.
Niemand außerhalb des Brandad Universums kennt das Unternehmen.
Die Flexibilität strapazieren manche bis ans Limit. Hierdurch entsteht das Gefühl, dass einige Kollegen Brandad als Krankenversicherung nutzen und eher anderen Tätigkeiten nachgehen statt zum Unternehmenserfolg beizutragen. Diese Kollegen werden manchmal von total überlasteten Kollegen aufgefangen.
Es gibt keine Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Man wird auf seiner Rolle gehalten und ins kalte Wasser geworfen. Unterstützung in Form von Weiterbildungen etc. Fehlanzeige. Kollegen die eine Weiterbildung besuchen wollten wurde vorgeschlagen sich stattdessen mit Literatur weiterzubilden und darüber mit Kollegen zu diskutieren.
Das Gehalt bei Brandad ist deutlich unter Branchendurchschnitt. Zudem hat man als Angestellter absolut keine Chance sich im Punkto Gehalt oder Karriere weiterzuentwickeln.
An Weihnachten gab es mal eine gemeinnützige Aktion.
Einzieger Pluspunkt, frei nach der Manier "wir sitzen alle im selben Boot" ist die Unterstützung und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen gut.
Es gibt wenig ältere bzw. erfahrene Kollegen bei Brandad.
Die Vorgesetzten wirken schlicht weg überfordert. Man bekommt keine klaren Entscheidungen und Anweisungen. Kritische Themen werden meist ausgesessen und totgeschwiegen. Zudem wurden Mitarbeiter in Rollen gezwungen welche sie nicht ausüben wollten. Frei nach dem Motto "du machst das jetzt". Darüberhinaus wurden falsche Versprechungen an Kollegen im Punkto Gehalt etc. gemacht.
Die fehlenden Strukturen und schlechte Stimmung im Unternehmen erschwert das arbeiten.
In der Theorie werden Kompetenzhierachie etc. gepredigt. Entscheidungen werden meist doch im stillen Hinterzimmer gefällt. Man versucht bei unnötigen Themen alle möglichst mit einzubinden, dies führt jedoch nur zu unnötigen Entscheidungsschleifen. Jeder darf seinen Senf dazu geben, die Entscheidung wird im Zweifel trotzdem anders getroffen.
Eine der wenigen Pluspunkte. Gleichberechtigung wird großgeschrieben.
Da es keine klare Verteilung von Aufgaben gibt kann man so ziemlich das machen worauf man Lust hat und sich in viele Themen und Projekte einklinken.
Wenn man zu einem guten Team gehört, das macht das Leben bei der Firma einfacher. Wenn nicht - ihr wisst was ich meine.
Als Zwischenlösung bis man ein bekannter Arbeitgeber finde ist ok.
Welche Nutzen haben die Entwicklungsprozesse oder kläres Vision wenn Mitarbeiter kein Spaß bei der Arbeit haben?
OpenBAS ist einfach eine Zeitverschwendung
Wenn ich eine vernünftige Vorschläge angeben könnte, würde ich diese Bewertung nicht erfassen.
In kurzen Worten: toxisch, dämlich, hoffnungslos. Sie wollen, dass man seine Impulse in die Arbeit einbringt, aber wenn man das tut, wird man nur schikaniert und ignoriert. Für die Firma ist Man nie genug obwohl Man sein Bestes gebe. Die Kollegen sind auch immer geärgert, traurig und ängstlich. Hier lernt man eine schlechte Business-Knigge.
Keiner kennt die Namen der Firma
Keine Überstunden gestattet
Die Firma sah eine Massen-Talentabwanderung. Es geht wenn man hier nur als Sprungbrett zum einen anderen Arbeitgeber arbeitet.
Fühlt man sich wie ein Horror im Klassenzimmer. Man wird ständig über sich gelästert und psychologisch manipuliert (Stichwort - Gaslighting).
Ein älterer Kollege wurde von jüngeren Leuten verbal angegriffen.
In einem Einrichtungshaus und sogar in einem Kaufhaus werden die Kollegen schon weitaus super behandelt. Solche tollen Vorgesetzten gibt es bei Brandad leider nicht.
Eine vernünftige Kommunikation ist einfach unmöglich wenn man kein Bock auf die Anderen anzuhören hat.
Kann nur Bedarf zur Sicherung des Lebensunterhalts erfüllen. Erwarte nicht, dass ein kleines Unternehmen bessere Vergütungen leisten kann.
Das ist nicht wie in Berlin, München, Frankfurt oder Düsseldorf. Was ich damit sagen möchte: Erwarte weder Vielfalt noch aufgeschlossenen Kollegen in Fürth, ein verschlafenes und konservatives Dorf.
Die Aufgaben können interessant und amüsant sein
Die Teams funktionieren für sich meist ganz gut, auf der Ebene ist recht viel möglich.
Ein Unternehmen in der Größe ohne klar erkennbare und über mehrere Jahre erprobte Strukturen zu führen, funktioniert einfach nicht. Das geht noch bei einer 5-Mann-Bude, aber nicht mit 100 Leuten.
Unbedingt eine klare Vision entwickeln und Perspektiven erarbeiten!
Ja, in einem agil organisierten Unternehmen zu arbeiten, kann viele Vorteile haben. Bei Brandad erlebt man aber hautnah nicht nur die positiven Seiten von New Work, sondern leider auch die negativen, die vor allem dann sichtbar werden, wenn Führung nicht mehr organisiert wird, sondern von den Vorstandsmitgliedern direkt auf den einzelnen Kollegen bzw. die Kollegin wirkt. Das ist alles gut gemeint, aber im Ergebnis führt es nicht zu Führung, sondern zu einer Überforderung sowohl der Führungsriege als auch der Mitarbeitenden. Und zu einer oft guten Atmosphäre innerhalb der Teams, aber nicht darüber hinaus.
Nach außen ein Vorzeigeunternehmen, das sich als Vorreiter in punkto Agilität feiert. Trotzdem außerhalb der IT Szene quasi unsichtbar.
Manche können es sich sehr bequem machen und haben das Privileg, sich um alles zu kümmern, nur nicht um ihren Job. Andere liefern permanent und können es niemandem Recht machen. Das Thema Home Office wird sehr heterogen gehandhabt, letztlich muss man wohl Glück haben, ins richtige Team zu kommen.
Eine klassische Karriereplanung darf man in einer Company ohne Hierarchie nicht erwarten. Das ist tatsächlich auch eines der größten Probleme bei Brandad. Es gibt keine Vision, wo sich das insgesamt hin entwickeln soll und genauso wenig gibt es eine Idee, wohin sich der einzelne Mitarbeiter entwickeln kann.
Die Gehälter sind meist wohl deutlich unter Branchenniveau und wer einen bestehenden Arbeitsvertrag hat, hat kaum Chancen, sein Gehalt über einen Inflationsausgleich hinaus zu entwickeln. Ich habe doch einige Kolleginnen und Kollegen gehen sehen, weil sie mit dem Gehalt unzufrieden waren und woanders erheblich mehr bekommen haben. Andere blieben nicht wegen, sondern trotz des Gehalts.
Es gab immer wieder Versuche, das Unternehmen umweltfreundlich auszurichten, wohl auch mal eine Task Force zu dem Thema, letztlich waren dann aber wohl doch immer wieder andere Dinge dringender oder wichtiger.
Innerhalb der Teams herrscht größtenteils eine hohe Identifikation mit gemeinsamen Aufgaben, aber oft auch eine Art gemeinsamer Frust über die vielen Defizite.
Vielleicht wäre manchmal schön, wenn die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen mehr gefragt würde (Stichwort „verteilte Führung“). Aber grundsätzlich werden auch ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut eingebunden.
Leider merkt man den Vorständen immer wieder an, dass sie sich völlig überfordern - was dazu führt, dass auch gerne mal Wasser gepredigt, aber Wein getrunken wird. Schade eigentlich, denn die Idee, das Unternehmen agil zu führen, wäre an sich vielversprechend. Aber dazu bräuchte es definitiv mehr Konsequenz auch im Vorstand und eine größere Bereitschaft, sich selbst zu hinterfragen.
Ein Teil der Räumlichkeiten ist sehr neu und klimatisiert, ein Teil doch sehr in die Jahre gekommen. Leider gibt’s seit Corona keine Kantine mehr, aber rundum gibt es ganz gute Möglichkeiten, mit dem Team was zu besorgen.
Der vermeintlich lockere und kommunikative Stil im Unternehmen ist bei näherer Betrachtung mit Vorsicht zu genießen. Tatsächlich werden wichtige Themen oft totgeschwiegen, bis sie eskalieren.
Das mit der Gleichberechtigung funktioniert bei Brandad vermutlich besser als bei den meisten Unternehmen.
Hier muss man differenzieren: In der Auftragsentwicklung sind die Herausforderungen vielseitig und haben Substanz. Im angestammten Unternehmensbereich fehlt inzwischen der Fokus und viele Kolleginnen und Kollegen haben längst aufgegeben zu verstehen, was eigentlich das Ziel ist.
Wertschätzende Kommunikation, pragmatischer Arbeitsstil, herzliche Atmosphäre, die Teamarbeit und die Möglichkeit gefördert, aber auch gefordert zu werden!
Bisher nichts.
Barrierefreiheit ausbauen z.B
Sehr offene, wertschätzende Atmosphäre.
Durch Vertrauensarbeitszeit
Hier ist sicherlich noch Luft nach oben, was das Weiterbildungsangebot von BRANDAD selbst angeht. Grundsätzlich darf sich aber jeder mit Ideen und Bedarf melden und in Abstimmung mit seinem Team eine Weiterbildung machen.
Wie ein Konzern zahlen, kann BRANDAD nicht. Darüber sieht man aber leicht hinweg, wenn alles Andere passt.
Hier hab ich gelernt, wie viel Spaß Teamarbeit machen kann.
Wir sind mehr oder weniger unsere eigenen Vorgesetzten ;)
IT Ausstattung wird an Bedürfnisse angepasst. Sehr entgegenkommend.
Durch tägliche Dailys, Politik der offenen Tür und offene Ohren meiner Kolleg_innen, bin ich sehr zufrieden mit der Betriebsinternen Kommunikation.
Ziemlich bunter Haufen. Hier wird sich auf Augenhöhe begegnet.
BRANDAD ist sehr bemührt, Mitarbeitende nach Stärken und Interessen einzusetzen. Ich kann mich den Themen annehmen, auf die ich Bock habe und werde dahingehend gefördert.
Egal wie die Situation gerade ist, was immer da ist, ist der Wille etwas zu verändern, Dinge besser zu machen, die Mitarbeiter und Kunden glücklich zu machen und wirklich offen in Dialog miteinander gehen. In jedem steckt mit seiner Eigenart etwas Wertvolles fürs Unternehmen und das gibt ein guten Grundgefühl.
Am ehesten, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen könnte, in einem "konventionellen/traditionellen" Unternehmen zu arbeiten :)
Die Weiterbildungen könnten wieder etwas propagiert werden, damit sie nicht so untergehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit und Herzlichkeit. Natürlich ist das in einem Team stärker ausgeprägt und im anderen weniger stark. Aber grundsätzlich will man sich gegenseitig unterstützen, das Produkt/das Unternehmen voranbringen und sich dabei steig selbst verbessern. Neid, Missgunst, Schadenfreude, starkes Konkurrenzdenken habe ich hier vergeblich gesucht.
Leider ist das Unternehmen nicht bekannt. Liegt aber wohl auch am Produkt.
Hier hat sich viel getan. Wir haben Vertrauensarbeitszeit und Überstunden werden weder angeordnet noch unterschwellig erwartet. Tatsächlich ist es viel schwieriger, denn jeder ist für das Einhalten seiner Arbeitszeit selbst verantwortlich. Kommst du mit deiner Arbeitszeit nicht hin, dann musst du entweder deine Arbeitsweise verändern oder dir mehr Wissen aneignen, um deine Arbeit besser erledigen zu können, oder bei der Verteilung neuer Aufgaben "Nein" sagen oder bestehende Aufgaben abgeben etc. Da das nicht ganz einfach ist, kann sich jeder hierfür an sein Team oder/und an einen Coach wenden. Der Coach schaut sich dann mit dir an, wo es hapert und welche Schritte denkbar sind. Die Entscheidung, welche Schritte du gehst, liegt aber bei dir. Hier gehts um Eigenverantwortung und es ist gar nicht so leicht, sich an die eigene Nase zu fassen.
Wer übrigens Wünsche bzgl Arbeitszeitänderung hat o.ä., dem wird stark entgegen gekommen, soweit es irgend möglich ist.
Auch hier heißt es Eigenverantwortung. Es gibt keinen Schulungskatalog oder Standardschulungen, die du dir einfach nur anschauen musst. Du musst hier selber Recherche betreiben, deine Wahl begründen und nachher deinen Kollegen berichten, was du gelernt hast. Das ist definitv wertvoller als einfach irgendwas zu machen, weil es auf einer Liste steht und "erlaubt" ist. Im Alltag hat es den kleinen Haken, dass man oft gar nicht dran denkt und schwupps ist 1 Jahr vorbei und man hat doch keine Weiterbildung besucht.
Karriere im herkömmlichen Sinn gibt es nicht, da es keine Hierarchien mehr gibt. Du definierst dich quasi über deine Aufgaben (nicht Titel!) und dein Engagement. Wer möchte, kann hier viel lernen und bewirken, wer nicht möchte, der dümpelt auf seinem Job herum.
Es dürfte kein Geheimnis sein, dass ein Mittelständler keine IG-Metall-Tarife zahlt. Das Gehalt ist in Ordnung, natürlich könnte es mehr sein, aber ich habe hier so viele andere Vorteile, dass ich die trotzdem nicht für mehr Geld eintauschen möchte.
Soweit möglich wird hier viel getan und auch auf Impulse zur Verbesserung reagiert.
Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt als sehr hoch. Eigentlich sind wir auch nicht nur Kollegen sondern man lernt auch vieles über die Persönlichkeit und die Werte des anderen. Oft diskutieren wir auf einer persönlichen Ebene, die über das Professionelle hinausgeht. Das ist schön und fördert den Teamgedanken, man muss aber auch bereit sein, sich zu öffnen. Übrigens auch für kritische Impulse, die die eigene Denk- und Arbeitsweise verändern soll/kann. Das ist zu Beginn nicht immer einfach, vor allem, wenn man an das Ausbleiben von wohlwollender Kritik in anderen Firmen denkt, aber ich möchte es nicht mehr anders haben.
Wir haben viele ältere Kollegen, die sehr geschätzt werden. Gleichzeitig sind auch die frischesten Azubis festes Teammitglied und werden genauso angehört wie alle anderen und dürfen genauso mitentscheiden.
Es gibt tatsächlich keien Vorgesetzen mehr. Das war ein sehr langer Prozess im Unternehmen mit vielen "komischen" Zwischenstationen, wie man auch in den älteren Bewertungen lesen kann. Das Unternehmen war seit Jahren in einem steten Umbruch und an dieser Stelle war es ein Wandel sehr zum Guten. Es gibt niemanden, der dir vorschreibt wie und was und wann du Dinge zu erledigen hast. Aber jeder ist seinem Team verpflichtet. Wenn du eine Aufgabe übernommen hast, dann wird dein ganzes Team dich fragen, wie der Stand ist, wie es weiter geht, was du dafür brauchst etc. Du kannst also selbstbestimmt agieren, hast aber leider auch niemanden mehr, auf den du deinen Unmut schieben kannst. Das war manchmal schon sehr bequem. Aber es bringt einem auch im Privaten weiter, wenn man lernt Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.
Die einzig existierenden Vorgesetzen sind das Vorstands-Duo. Mit deinem Arbeitsalltag haben die beiden aber nichts zu tun und schauen dir auch nicht plötzlich über die Schulter. Man kann sie eher als Berater zu kniffligen Themen hinzuziehen.
Die neuen Räume sind top! In den alten hat sich auch was getan, aber man sieht den Unterschied. Kaffeemaschinen machen guten Kaffee (auch für Liebhaber exotischerer Kaffeekreationen). Es gibt eine Kantine, in die jeden Tag ein anderer Lieferant Essen bringt (zumindest in Nicht-Corona-Zeiten). Es gibt Aufzüge. Die Gebäudeaufteilung ist aber echt nicht ganz einfach und die technische Ausstattung teilweise noch unterschiedlich.
Die Kommunikation erfolgt auf einer internen Platform, dem BASbook. Zusätzlich gibt es noch Formate, in denen live Dinge vorgestellt, erklärt und diskutiert werden. Übrigens nicht nur von CEO-Seite sondern auch unter den Kollegen. So stellt man z.B. die wichtigsten Punkte einer besuchten Schulung den Kollegen vor oder das neue Marketingkonzept wird intern vorgestellt und diskutiert. Natürlich kann nicht jeder überall mitreden, das wäre auch nicht zielführend. Und natürlich kann man Dinge über den Flurfunkt manchmal schneller erfahren. Grundsätzlich gibt es aber viele Versuche, mit jedem einzelnen Mitarbeiter in Dialog zu treten. Es ist eher so, dass einige Kollegen das nicht brauchen/wollen/sich keine Zeit dafür nehmen und dadurch oft dieselben an diesen Austauschmöglichkeiten teilnehmen.
Hab da noch keinen Unterschied bemerkt. Eigentlich hat jeder die gleichen Chancen.
Auch hier gilt wieder Eigenverantwortung. Im Kernjob gibts spannende und eher alltägliche Themen. Wer aber wirklich möchte, kann sich interessante Zusatzaufgaben holen. Niemand rennt dir damit hinterher, du musst nur den Mut haben aufzustehen und zu sagen: "Ich machs, ich trau mir das zu."
Flexibilität in vielen Bereichen
Persönliche Anliegen können zu jeder Zeit angebracht werden und man geht auf viele ein.
Was kann verbessert werden?
Manchmal ein paar Themen nicht mit zu vielen Personen zu besprechen, weil man zu lange benötigt um eine Entscheidung zu treffen.
Manchmal wird zu schnell die Unternehmensorganisation verändert.
Mitarbeiter die sich viel einbringen wollen, finden hier alle Möglichen und bekommen viel Verantwortung.
Keine Hirarchie, alle Duzen sich, auch der CEO
Alter spielt keine Rolle
In jeglicher Hinsicht
Insgesamt gut, wie überall abhängig von der jeweiligen Abteilung
Niemand kennt das Unternehmen
Durchschnittlich
Manche werden sehr stark gefördert, andere gar nicht. Die Möglichkeiten sind insgesamt sehr begrenzt.
Sehr unterschiedlich und so gut wie keine Entwicklungsperspektive, teilweise jahrelanges Rumdümpeln auf einem Niveau
Es wird regional etwas getan, im Rahmen der Möglichkeiten gut
Insgesamt gut, auch hier jenachdem in welcher Abteilung.
Sehr gut, jung lernt von alt und umgekehrt
Kommunikation mit Vorstand sehr schwierig. Es entsteht der Eindruck, dass man als Testobjekt für psychologische Spielchen genutzt wird. Kommunikation findet nicht auf Augenhöhe statt. Mitarbeiter müssen ihr Innerstes nach außen kehren um Anerkennung zu erlangen.
Durchschnitt
Es wird zu viel geredet. Damit scheint es für die Führungsriege getan zu sein. Entschieden wird dennoch spontan je nach Gusto und letztlich nur vom Vorstand.
Manche sind gleicher als andere, Stichwort Homeoffice, Gehalt, Karriereperspektiven etc.
Bist du erst mal in der Schublade des Vorstands drin, kommst du dort nicht mehr raus.
Durchschnittlich, je nach Bereich
Das hervorragende Arbeitsklima, die zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten, der große Freiraum!
Nichts
Weiterbildungsbudget gerechter verteilen und die Gehälter nach Möglichkeit etwas anpassen.
Die Möglichkeit mal Home-Office zu machen.
Im Unternehmen herrscht eine „Du“- Kultur unabhängig von der Position.
Da es keine Vorgesetzten gibt, kann man von diesen auch nicht gelobt werden. Dies findet eher spontan im Kollegenkreis statt oder in regelmäßige Feedback-Terminen im Team.
Jedem Team ist ein Team-Coach zugeordnet, der nicht nur das gesamte Team im gemeinsamen Arbeitsalltag unterstützt, sondern auch auf persönlicher Eben weiterhilft.
Ich habe bisher nur Gutes gehört und bin selber sehr happy mit meinem Arbeitgeber!
Urlaub spricht man in seinem Team ab jne es gibt keinen Vorgesetzten, der diesen ersteinmal genehmigen muss. Das macht SAP automatisch.
Die wenigsten Kollegen arbeiten bis nach 18 Uhr. Und insgesamt darf nicht mehr als 10 Stunden pro Tag gearbeitet werden, sonst steht die Personalabteilung am nächsten Tag auf der Matte ;)
Da Gleitzeit herrscht, ist man recht flexibel in seiner Zeiteinteilung.
Die einzige Baustelle aus meiner Sicht. Je nach Bereich gibt es mal mehr, mal weniger Weiterbildungsmöglichkeiten! Das meiste Weiterbildungsbudget fließt in die Entwicker, da würde ich mir etwas mehr Balance im Vergleich zu den anderen Fachbereichen wünschen.
Absolut pünktliche Zahlung. Gehalt bewegt sich eher im Durchschnittsbereich. Es gibt durchaus Firmen die mehr zahlen, da muss man dann selber entscheiden was Prio 1 ist.
Es gibt eine kleine Gruppe der „greenfighter“ die schauen, was man im Unternehmen machen kann, um den ökologischen Fußabdruck zu veringern. Z.B. wurden Gas-Tupperdosen angeschafft für Essen welches wir geliefert bekommen.
Kommt sicherlich stark auf das jeweilige Team an. Aber insgesamt wird schon sehr offen miteinander gesprochen.
In letzter Zeit wurden sogar vergleichsweise viele ältere Kollegen eingestellt, ob als Team Coach oder Kundenberater.
Es gibt keine Vorgesetzten!
Kein Lärm, fast alle Räume haben eine Klimaanlage. Nur ein Gebäudeteil wurde noch nicht mit Klima ausgestattet.
PCs auf dem neusten Stand. Ein Gebäude wurde komplett neu renoviert mit neuem Boden und coolem Konzept. Die anderen Gebäude folgen.
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen in welchen das gesamte Betriebsergebnis transparent gemacht wird. Auch andere Veränderungen, z.B. Umstrukturierungen, werden mit dem gesamten Haus offen diskutiert und entschieden, statt von oben herab aufgedrückt!
Kolleginnen, die nach der Elternzeit wiederkamen konnten ganz normal wieder ihre Position einnehmen.
Da es keine Hierarchieebene gibt, kann ich auch nicht behaupten, dass Frauen keine Aufstiegschancen haben. Es kommt eher darauf an wie engagiert man ist und wie zielstrebig, dann ist im Grunde jede Position in der Firma möglich. Egal ob Mann oder Frau!
Es gibt viele interne Projekte oder virtuelle Teams in denen man sich engagieren kann. Dadurch kann man seine Aufgaben, neben dem Hauptaufgabengebiet, durchaus sehr interessant gestalten. Z.B. sein Kreativität in der Eventplanung einbringen, Datenanalyse im Research Team einbringen oder sich in der UX CoP mit Usability-Kenntnisse einbringen.
Auch Veränderungswünsche kann man ansprechen und gemeinsam mit dem Personal schauen wie diese realisiert werden können.
Flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, nette Kollegen, viele Kompetenzen, unterschiedlichste Menschen auf einem Haufen, fast familiärer Umgang miteinander.
Begrenzte Perspektiven, durchschnittliches Gehalt, einige AN arbeiten in sehr BRANDAD spezifischen Bereichen, was die Firma höher schätzen bzw. vergüten sollte
Gutes beibehalten und ausbauen, Schlechtes verbessern oder vermeiden.
Ein Betriebsrat als Anlaufstelle für Arbeitnehmer und als Vermittler zwischen Chefetage und Angestellten. Positiv für beide Seiten.
Deckenventilatoren statt Standlüfter.
Stetige Lohnanpassungen. Damit ist nicht gemeint, dass man in jedem Jahr 10 % mehr bekommt! Aber eine Anpassung an die Inflationsrate sollte möglich sein.
Nicht nur vom Premiumgedanken sprechen, diesen auch in jeder Hinsicht umsetzen.
Den Auszubildenden Perspektiven bieten und individueller betreuen.
Die Büros grüner gestalten.
Die "Denkzelle" ist ein guter Anfang, vielleicht hätte ein Raumausstatter unterstützen können. Sieht leider sehr kühl und lieblos aus. Evtl. mittelfristig umgestalten.
Die Kantine um eine eigene Salatbar erweitern. Wäre gesund und bei überwiegend sitzender Tätigkeit sicher angenehmer als das teilweise sehr "reichhaltige" Essen.
Tendenz zu einem "sehr gut", man soll ja steigerungsfähig bleiben. Jedoch hatte ich noch nicht das Pech in einem Betrieb mit schlechter Atmosphäre zu arbeiten. Daher habe ich keinen wirklichen Vergleich mit einem schwarzen Schaf.
Ein zweischneidiges Schwert. Sicher bewerten viele ehemalige Mitarbeiter die Firma eher schlecht. Allerdings ist ebenso sicher, dass ein Teil davon selbst seinen Beitrag zu diesem Ergebnis geleistet hat.
Ich denke die Kunden bewerten uns fast ausschließlich positiv. Für meinen Teil sehe ich in einigen Gebieten erheblichen Verbesserungsbedarf, aber dennoch vermittelt die Firma ein eher positives Image.
Gleitzeit, Wochenstunden verringern, Überstunden abbauen, Urlaub nehmen, wenn man diesen braucht. Viel gibts hier nicht zu verbessern, quasi alles ist möglich. Ein Augenzwickern mehr und ich hätte ein "sehr gut" vergeben.
Leider muss ich hier ein klares "mangelhaft" vergeben. Ein "genügend" würde einen viel zu positiven Eindruck machen, welcher der Realität nicht gerecht wird.
Durchaus wird gefördert, aber ausschließlich im Interesse der Firma. Will ein Angestellter seinen Horizont erweitern und findet dafür im Unternehmen keine Verwendung, ist dieser leider auf sich alleine gestellt.
Eine Firma die das Ziel hat Premium Anbieter zu werden sollte sich hier höhere Ziele stecken. Warum die Angestellten nicht in Ihrer persönlichen Entwicklung fördern, warum nicht mal bei einem Carving Kurs unterstützen oder einem Schmiedelehrgang, einem Selbstfindungserlebnis und und und... Erfahrungen aus solchen Kursen lassen sich durchaus in die tägliche Arbeit einbinden und geben dem Angestellten das Gefühl ausgefüllt zu sein. Im Moment geht nichts über den Standard hinaus. Und für Premium ist der Standard "mangelhaft".
Die Gehälter sind im Moment noch befriedigend. Durch steigende Lebensmittelpreise bleibt immer weniger vom Netto über. Eine Koppelung des Gehalts an die reale Inflationsrate wäre wünschenswert, um zumindest bei den Lebensmittel auf nichts verzichten zu müssen, aber dafür gibt es wenig Hoffnung. Ansonsten geht es natürlich immer schlechter, das Argument gab es hier auch zu lesen. Den Premium Anspruch erfüllt das natürlich nicht.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Eine betriebliche Altersvorsorge kann genutzt werden, ebenso gibt es eine kostenfreie "Krankenzusatzversicherung" die je nach Betriebszugehörigkeit gute Leistungen bietet. Weihnachtsgeld gab es bis auf einoder zwei Mal immer.
Mülltrennung funktioniert hier kaum, Engagement für soziale Einrichtungen oder Umweltprojekte sind mir nicht bekannt, wohl mal eine Aktion bei der die Mitarbeiter spenden konnten, das wars aber schon. Vielleicht könnten Mitarbeiter zu unterstützende soziale Organisationen vorschlagen die am Ende des Geschäftsjahres ausgelost werden und eine stattliche Spende bekommen. Ggfs. könnten einzelne Mitarbeiter auch mal einen halben Tag freigestellt werden um sich sozial zu engagieren.
Kollegen in naher Umgebung halten gut zusammen. Kritik wird angenommen, Kollegenscherze erwidert. Ein fast familiäres, meist sehr angenehmes Miteinander.
Die Altdamenliga/Altherrenliga ist recht klein, aber vorhanden. Aus meiner Sicht gibt es keine Schlechtstellung.
Grundsätzlich kann man mit jedem Vorgesetzten reden, man muss nur wissen wie. Wer möchte, dass die Chefetage ungefiltert das Wort erhört, sollte sich gleich dahin wenden. Gut ist, dass dies geht. Wer mit der Masse schwimmt hat keine Probleme. Diejenigen die ihre eigene Meinung haben und diese begründen können werden zumindest dafür respektiert. Jeder Vorgesetzte ist anders, grundsätzlich fehlt es einigen an Führungsqualitäten. Gesamt ist das verbesserungswürdig, aber nicht schlecht. Gesamt ein befriedigend mit Tendenz zu einem gut.
Tatsächlich ist es im Winter oft gefühlt zu kalt und im Sommer gemessen zu warm, 28°C sind locker drin, 38°C hatten wir auch schon ein paar Tage. Leider wird im Winter oft auf das Thermometer verwiesen. Aus meiner Sicht kommt es darauf an, wie sich die Gruppe fühlt. Und die friert oder schwitzt.
Nicht jeder kommt in den Genuß eines klimatisierten Raumes, selbst dort zieht es aus der Klima, was zu einer Erkältung führen kann. Der andere Teil der Belegschaft klebt an den Stühlen, wozu das führt zeigen Studien.
Im Winter wird oft gefroren, selten wird eine Wohlfühltemperatur gefunden. Es zieht teilweise aus den Fluren und mit kalten Füßen macht die Arbeit nur halb soviel Spaß.
Verbesserungsvorschlag, Klima für alle oder auf ausreichend viele Deckenventilatoren umsteigen. Die Standventilatoren reichen bei Weitem nicht aus und wälzen nur die warme Luft um, zumindest machen das Deckenventilatoren besser.
Es geht aufwärts. Der Sprung von einem "mangelhaft" zu einem "befriedigend" war überfällig und es wird immer besser. Das lässt hoffen. Informationen über Interna fließen recht zügig. Ein "befriedigend" gibt es u. A. deshalb, weil die Kommunikation bei Abwesenheitszeiten, leider auch bei den Bereichsleitern und dessen Stellvertretern, oft nicht vorhanden ist. Es ist doch gut zu wissen, ob Elvis noch im Gebäude ist.
Frauen mit "Hosen an" gibt es, aber noch in der Unterzahl. Religion, Hautfarbe, sexuelle Ausrichtung, hier zählt der Mensch und das was er leistet. Insofern ein "gut".
Ist man in den wichtigen Aufgabengebieten eingearbeitet gibt es kaum Neues. Ohne Eigeninitiative geht gar nichts, mit auch nur kaum. Es gibt durchaus Perspektiven, aber diese sind auch leider nur sehr beschränkt. Vielleicht ergeben sich neue Perspektiven, wenn die Firma weiter wächst.
So verdient kununu Geld.