Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man zumindest probiert, anders zu sein, auch, wenn man kläglich daran scheitert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Wertschätzung, grauenhaftes Feedbackverhalten mancher Kollegen, fehlende Dialogbereitschaft mancher Kollegen, Einzelentscheidungen der Führungsebene
Verbesserungsvorschläge
Wenn man etwas sagt, sollte man auch dazu stehen und nicht konträr handeln. Man sollte aufhören, sich als liberales und offenes Unternehmen zu geben, wenn man im Endeffekt auch nur konservativ handelt.
Arbeitsatmosphäre
Schwankt zwischen extrem mies zu extrem gut. Sehr stark vom Team abhängig.
Karrierechancen
Man sagt zwar, dass man ausbildet, um die Azubis zu übernehmen, wer jedoch von der Norm abweicht, wird aussortiert.
Arbeitszeiten
Gleitzeit und Absprache mit dem Team wird propagiert, letztes Wort hat jemand Anderes. Kernarbeitszeit wird nach zweierlei Maß bemessen: Wer zu spät kommt, bekommt auf den Deckel - wenn man früher geht, juckt es niemanden.
Ausbildungsvergütung
Passabel, aber das war es auch. Dafür wird überpünktlich gezahlt.
Die Ausbilder
Die Persönlichkeit ist tadellos, die Präsenz und Unterstützung eher ungenügend. Man ist eher auf sich alleine gestellt.
Spaßfaktor
Je nach Team ist die Arbeit OK.
Aufgaben/Tätigkeiten
Eigenes Produkt, eigene Verantwortung, das ist top.
Variation
Mäßig, Dauer der Projekte für meinen Geschmack zu lang.
Respekt
Extrem ausbaufähig, man kann sich schlicht und ergreifend auf nichts verlassen, was gesagt wird.