26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit PKW
Ausstattung, Arbeitsmaterial, es wird kaum in Bestehendes investiert, Wege für Genehmigungen sind extrem aufwendig und häufig wird abgelehnt
Arbeit auf Augenhöhe
Transparente Kommunikation
Wertschätzung der Pflege
Ideen der Basis aufgreifen
sehr laut
ganz gut cvon aussen gesehen
fanz okey
gute möglichkeiten
mittelmässiger lohn wenige benefits
joa war gut
paar leute sind sehr rassistisch
viele nette ältere herren
fast alle vorgesetzten haben diskriminierende aussaugen gemacht
gutes arbeitsklima
ist ganz okey
eben nicht so gut
sehr vielfältig
Früh eigenverantwortlich Patientengespräche führen und Therapien gestalten zu dürfen, war eine wertvolle Erfahrung. So konnte man schnell viele Krankheitsbilder kennenlernen – manchmal herausfordernd, aber insgesamt sehr lehrreich.
Es entsteht der Eindruck, dass finanzielle Interessen über dem Wohl von Patient:innen und Mitarbeitenden stehen. Das wirkt ausbeuterisch und ist im Gesundheitswesen fehl am Platz.
Ein normales Angestelltengehalt für alle PsychologInnen wäre mehr als fair und stünde in einem angemessenen Verhältnis zur geleisteten Arbeit und den erzielten Einnahmen. Außerdem sollte in die bestehende Klinik investiert werden – etwa in sanierungsbedürftige Bereiche wie Teppichböden oder die veraltete Ausstattung – anstatt ausschließlich neue Reha-Kliniken aufzubauen. Auch die Bereitstellung grundlegender Arbeitsmittel (z. B. Flipchart, Stifte) für die Durchführung von Gruppentherapien sollte selbstverständlich sein.
Druck, vor allem negativ geprägt wenn viel vertreten werden muss bei Krankheitsausfall der KollgeInnen
Urlaub über zwei Wochen am Stück war nicht erlaubt, Brückentage nur mit Sonderregelung. Überstunden mussten beantragt werden, obwohl sie oft unumgänglich waren, und konnten nur stundenweise abgefeiert werden – völlig realitätsfern bei der ohnehin hohen Arbeitslast.
1.000 € brutto für PsychotherapeutInnen in Ausbildung bei 30 Stunden sind völlig unangemessen. Früher gab es ein reguläres Angestelltengehalt, das aus Spargründen gestrichen wurde – heute wirkt es nur noch ausbeuterisch. Hauptsache die Betten sind belegt; die Mitarbeitenden spielen dabei kaum eine Rolle.
Hängt wahrscheinlich von der Station ab.
Stationsleitung top – alles darüber jedoch fachlich wie professionell enttäuschend. Ärzt:innen wurden klar bevorzugt, Gehälter individuell und unfair ausgehandelt, Kritik wurde mit Ausflüchten abgeblockt.
Marode Büros, wenn man überhaupt das Glück hatte ein eigenes zu erhalten.
Leider sehr intransparent, es gibt zwar Raum im Rahmen einer MitarbeiterInnenversammlung, aber alle relevanten infos werden nicht weitergegeben.
Siehe Vorgesetztenverhalten
Zum Teil interessante Krankheitsbilder
Kein 13. Gehalt. Kein Urlaubsgeld
Für ausreichend Arbeitsmaterial sorgen
Faires und gutes Arbeitsumfeld. Es wird stets versucht auf die Anregungen und Kritiken seitens der Kollegen einzugehen.
Kaum Einkaufsmöglichkeiten auf dem Klinikgelände.
Noch mehr Kommunikation zwischen Chefebene und Personal
Wie so oft sind Image und Realität nicht immer identisch. In meiner Wahrnehmung sehr gut.
Es gibt zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten und Qualifizierungen, je nach Wunsch, Eignung und Möglichkeit
Gehalt im guten Mittel angesiedelt
Die Achtung gegenüber älteren Kollegen war in meiner Abteilung ausgesprochen gut.
Es gibt immer etwas zu verbessern, aber für mein Empfinden sehr gut.
Wenn jemand ein Leitungszertifikat hat, sollte man diejenigen erst fragen, ob man das machen möchte und nicht gleich jemanden einstellen, der noch keine Erfahrung bzw. Kein Zertifikat aufweist.
Könnte besser sein, wenn Leitungspositionen hervorgerufen werden.
Weiterbildung nur für junge Mitarbeiter. Ältere werden nicht bevorzugt.
Durchschnitt für Brandenburg.
Gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer
Das Gehalt und die Gehaltschancen
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für die einzelnen Berufgruppen der Therapeuten anbieten.
Wir sind ein sehr familiäres und soziales Unternehmen .Wir haben eine Kinderbetreuung und Muttidienste
Klare Verteilung der Aufgaben
Die struktur der Arbeitsplätze ist vealtet ,es werden in einigen Abteilungen neue Betten und Einrichtung benötigt,maches ist in die Jahre gekommen. Die Soft und Hardware benötigen eine Modernisierung
Wir versuchen im ein gutes Klima zu haben
Ist halt mit fehlenden PFLEGEKRÄFTEN schwer
Fällt dem Unternehmen schwer
Die Mitarbeiter halten so gut es geht zusammen, die Umgebung der Klinik (viel Grün und Natur)
Gehalt!, Selbstinzenierung der Firmenleitung
Vernünftigen branchenüblichen Tarifvertrag abschließen statt lieber neue Gebäude zu bauen, Mittagessen für Mitarbeiter frei, kostenloses Parken auf dem Hauptparkplatz
Vorallem wegen dem Gehalt in der Region verpönt
Zu wenig Entlohnung für viel Arbeit.
Weiterbildungen werden teils finanziert, wenn es ins Budget passt
Sehr schlechte Bezahlung, weniger Urlaubstage, es wird mit mitarbeiterinternen Benefits geworben, die aber zu speziell sind
Grundsätzlich gut, allerdings wird bei Streitigkeiten nicht immer dort gehandelt wo es von der Führung längst mal nötig wäre.
PC Technik veraltet, macht öfter mal Probleme, größere auch wichtige Anschaffungen oder Instandsetzungen werden gern mal auf die lange Bank geschoben, teils Interieur wie zu DDR Zeiten
Innerhalb des eigenen Teams gut, mit anderen Teams ausbaufähig.
Das eine Kinderbetreuung mit Mittagessen angeboten wird.
Zu wenig Parkmöglichkeiten
Einspringen besser vergüten
So verdient kununu Geld.