5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Wertschätzung der Mirarbeiter ist nicht vorhanden.Die schlechten Arbeitsbedingungen machen Mitarbeiter Krank.
Die Mühe kann man sich sparen,Verbesserungsvorschläge kann man machen diese führen jedoch immer ins Leere.
Nicht einen Stern wert.
Die Darstellung der Klinik entspricht nicht der Realität,mehr Schein als sein, nicht einen Stern wert.
Dieser Arbeitgeber macht Menschen Krank.Nicht einen Stern wert.
Nicht vorhanden,nicht einen Stern wert.
Weiterbilden kann man auf eigene Kosten machen,das Gehalt ändert sich deshalb nicht.In diesem Unternehmen kommt man nicht weiter das wird von der Geschäftsführung unterbunden.Nicht einen Stern wert.
Nicht mehr vorhanden da keine Mitarbeiter mehr da sind.Nicht einen Stern wert.
Keine Wertschätzung der Klinikleitung,Mitarbeiter werden Ausgenutzt,nicht mal einen Stern wert.
So gut wie kein Arbeitsmaterial vorhanden , notwendig Neuanschaffung werden über Jahre hinausgezögert.
Die Mühe kann man sich sparen,nicht einen Stern wert.
Schlechte Bezahlung,Keine Sonderzahlungen,Parkplatzgebühren für Mitarbeiter.Die Personalkosten werden so gering wie möglich gehalten.
Nicht vorhanden,keinen Stern wert
Flexbilere Arbeitszeiten, Intressantes Berufsfeld
Das Gefühl Angst vor seiner Arbeit haben zu müssen (siehe oben), die ständige Relativierung der Jahrelangen Verschlechterungen und Überbelastungen. Kein Sinn für moderne und innovativie Lösungen. Der Arbeitgeber ist eigentlich nur Schmarotzer.
mehr Gehalt, mehr echte Wertschätzung, Investieren in Mitarbeiter und bereits bestehende Objekte, weniger neue Häuser bauen für die kein Personal da ist, Infrastruckturen erneuern und nicht belasten, Kommunikationswege aufbauen lassen und gute MA nicht kündigen nur weil sich ihre Ideen von dennen der Bosse unterscheiden
Je nach Station sehr unterschiedlich.
Patienten erzählen außerhalb der Klinik in den Praxen nur sehr schlecht.
tw. flexieble Arbeitszeiten, Urlaub muss fast komplett ein Jahr im vorhaus angegeben werden
sehr wenig Fobi-Budget, kaum wirkliche interne Fortbildungen
gering Gehalt, keine Bonuszahlungen (außer wegen Corona)
Stationsabhängig.
nicht ehrlich wertschätzend, hirarchisches Klassendenken
zwar ein eigenes Büro mit Möblen, aber kaum Therapiematerial oder aktuelle Diagnostik, tw. nicht mal Büromaterial ausgehändigt bekommen
Infos werden spät, fehlerhaft oder gar nicht weitergeleitet. Kein Einheitliches System, um sich zu informieren.
???
Ich hätte gern das Gefühl, dass er möchte, dass es den Patienten und den Angestellten gut geht.
Derzeit Ausbeutung, leere Versprechungen --> ganz blödes Gefühl!
- deutlich mehr Personal oder deutlich weniger Patienten, damit wir unseren Job gut machen können und alle zufrieden sind
- bessere Bezahlung, mehr freie Tage, solange Heiligabend und Silvester reguläre Arbeitstage sind
- kürzere Wochenarbeitszeit
- kostenfreier Parkplatz
- freies Essen für alle, mindestens Obstkorb
Schöner Arbeitsort im Grünen, gute Atmosphäre durch angenehmes Team, aber leider sind alle überlastet
Die Patienten fühlen sich therapeutisch, pflegerisch und ärztlich schlecht versorgt und beenden z.T. vor der Zeit.
Überstunden sind nicht gewünscht, bis jetzt
Auch hier wird viel versprochen, aber wenn man dann genau hinsieht, ist es oft auch eine Mogelpackung.
Gehalt ist gering, die Benefits gibts erst nach der Probezeit, da wird erstmal viel versprochen
der größte Witz! Wo wollen wir anfangen? Essen wir weggeworfen, Hauptsache, die Angestellten bekommen nichts ab, wirklich kleinlich.
Mülltrennung? Nein. Viel Verbrauchsmaterial, etc.
wie gesagt, nettes Team...
kann nicht erkennen, dass sie benachteiligt werden
Viel versprochen...
wenig Material, spartanische Ausstattung, Anschaffung langwierig, macht keinen Spaß, man braucht langen Atem
Struktur ist völlig chaotisch, Informationen kommen nicht an, leider am wenigsten bei den Patienten
Vorgesetzter will seine Interessen durchsetzen, da ist oft kein Spielraum trotz Unnahbarkeit
Tolle Patienten mit z.T. interessanten Störungsbildern (Interessant leider nur für den Therapeuten)
Es gibt nur wenige gute Chefärzte. Aber die gibt es mit der Menschlichkeit die erforderlich ist.
Mehr als beschrieben.
Wechselt die Führungsebene und beschäftigt Menschen auf dieser Ebene und ich von allen Abteilungen.
Es herrscht ein Betriebsklima das wirklich seelisch krank macht. Sie nutzen ihre Mitarbeiter aus, bis sie nicht mehr können und wirklich gehen müssen.
Überstunden sind nicht nur selten, sondern eine Voraussetzung und eigentlich könnte die Stundenarbeitszeit auf 50 Stunden im Vertrag stehen, um annähernd an das zu kommen, was erwartet und tatsächlich geleistet wird.
Was soll ich dazu noch schreiben, bin sprachlos, nach kurzer Zugehörigkeit zu dem Unternehmen. Einfach nur peinlich.
Die Erfahrung die ältere Kollegen haben, scheint dem Unternehmen nichts wert zu sein.
Unehrlichkeit, Respektlosigkeit sowie das nicht Erkennen, wer eigentlich die Arbeit leistet und nicht wie ein Maultier behandelt werden sollte, sondern vielmehr wie ein Pferd das Olympia gewinnen kann und auch motiviert war, ist die Schwäche der meisten Führungskräfte der oberen Ebene. Menschen menschlich zu behandeln in einem Krankenhaus sollte doch selbstverständlich sein. Stattdessen hat man vielmehr das Gefühl, die besten Menschen, ob krank oder gesund werden ausgenutzt und benutzt, um materielle Reichtümer zu vergrößern. Für ein Unternehmen das mit Menschen arbeitet und Geld verdient, mehr als ein Armutszeugnis.
Alle werden ausgenutzt, darauf ist Verlass.
Die gibt es aber in jedem Unternehmen. Hier bloß Finger weg.
Pünktliche Gehaltszahlung, Kreditkarte, Möglichkeit Firmenwagen zu nutzen,
Bezahlung könnte besser sein,( aber wo nicht)
Als Fachkraft viel zu oft alleine, die Verantwortung ist für eine einzige Fachkraft extrem hoch, Personalschlüssel für einzelne Dienste stimmt in keinster Weise, chronisch unterbesetzte Schichten mit Billigung der Führungsebene, keine oder kaum Zeit für Patienten, doppelte Dokumentation die Zeit raubt,
Mehr Mitarbeiter, anständiges Einarbeitungskonzept das dann auch durchgezogen wird, mehr Interesse der Geschäftsführung an Patienten und Mitarbeitern anstatt nur an stimmigen Zahlen,
Belegungszahlen drastisch senken und dem vorhandenen Personal anpassen anstatt immer Vollbelegung anzustreben
Durch ständigen Personalmangel ist die Arbeitsatmosphäre ordentlich gestresst und oftmals gedämpft
Wo arbeitest du?....ach du sch....
Geplante freie Wochenenden fallen aus weil man permanent einspringen soll. Überstunden häufen sich an und können aufgrund von Personalmangel nicht abgebaut werden. Es gab Monate ohne auch nur ein freies Wochenende. Den Stationsarzt sah ich öfter als meinen Ehepartner
Wird viel versprochen aber nichts gehalten
Für die Arbeit eindeutig zu wenig Gehalt
Trotz Stress und auch mal schärferem Ton hält man zusammen um das Arbeitspensum irgendwie zu bewältigen.
Ältere müssen genauso ackern wie jüngere Kollegen
Stationsleitung gut
Alles drüber oftmals Ignorant
Personalmangel in allen Bereichen, Pflege,Therapie. Keine konsequente Reha möglich. Ausländische Kollegen mit dürftigen Sprachkenntnissen und mäßiger Pflegeerfahrung
Probleme und Sorgen werden von der oberen Führungsebene zwar aufgenommen aber nicht bis zur Geschäftsführung weiter gegeben. So das man sich als Personal nich ernst genommen fühlt.
Man sieht und lernt viel