20 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrautes Betriebsklima! Tolle Teams!
Das hervorragende flexible Arbeitszeitmodell harmoniert perfekt mit der Familie und dem Privatleben.
Es werden viele Weiterbildungen und Seminare angeboten.
Respektvoller Umgang. Gemeinsame Aktivitäten über die Arbeit hinaus.
Respektvoll!
Sehr gut, auch wenn diese häufig in Terminen und dadurch nicht immer leicht erreichbar sind.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, im Sommer allerdigns sehr heiß. Eine Renovierung mit Klima ist geplant.
Die Kommunikation wird durch regelmäßige Mitarbeiterversammlungen stetig verbessert.
Abwechslungsreich und herausfordernd!
Eine moderne Arbeitsumgebung mit tollen Kollegen sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Viele spannende Aufgaben mit Gestaltungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung.
Wenig, sonst wäre ich nicht schon so lange für Unternehmensgruppe tätig.
„Wir Gefühl weiter stärken“ in der Gruppe. Gemeinsam sind wir besser.
Gutes Betriebsklima, kollegialer Umgang.
Familiärer Arbeitgeber der für Beständigkeit steht und Sicherheit gibt. Gemeinsame Definition der Werte in der BRAND Gruppe für Zusammenarbeit, Vertrauen, Umgang miteinander, Entwicklung und Kommunikation.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden und in Abstimmung mit dem Vorgesetzten möglich.
Umfassendes Gehaltspaket mit der Möglichkeit zur Altersvorsorge. Pünktliche Zahlung der Löhne und Gehälter zum Ende des Monats.
Nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen, ecovadis.
Wir unterstützen uns gegenseitig und bearbeiten Themen gemeinsam.
Austausch im Team findet jederzeit statt.
Zusammenarbeit zwischen älteren und jüngeren Kollegen funktioniert sehr gut. Austausch und Wissensweitergabe zwischen den Generationen wird gelebt. Lange Betriebszugehörigkeiten mit unendlichem Wissensschatz der älteren Kollegen.
Fachlicher und persönlicher Austausch mit Vorgesetzen auf Augenhöhe.
Moderne Arbeitsplätze mit moderner Ausstattung.
Viele Informationen über interne Aushänge, regelmäßige Mitarbeiterinformationen, Mitarbeiterzeitung und regelmäßige Termine im Team.
Wertschätzung aller Mitarbeiter in der Unternehmensgruppe, Rückkehr aus der Elternzeit war bei mir möglich.
Viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Aufgaben die Spaß machen.
Ich finde die Arbeitsbedingungen sehr fair; Außerdem gefallen mir das Betriebsklima und der Kollegenzusammenhalt gut.
Ich bin sehr zufrieden. Ich weiß nicht, ob andere Abteilungen kritischer sind.
Fachspezifische Schulungen möglich.
Das ist ein Thema, bei dem generell Firmen immer weiter optimiert werden könnten. Die Frage ist, was wirtschaftlich machbar ist.
Dazu habe ich zu wenige Infos.
Immer ein herzliches Miteinander
Guter Ruf als Technologieführer und große Beliebtheit in der Kundschaft
Kein hierarchisches sondern kollegiales Umgehen von oben und unten
Wertvolle Quellen für Erfahrungen und Fachwissen
Respektvoller und wertschätzender Umgang
Wertschätzung und Offenheit
Zusätzliche Leistungen für Altersvorsorge ist dem Arbeitgeber ein Bedürfnis
Jeder Tag ist spannend und mit neuen Aufgaben gespickt, daher wird es nicht langweilig oder eintönig.
In vielen Bereichen herrscht eine angenehme Atmosphäre. In der Entwicklung halten alle Kollegen zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Regional und in der Branche bekannt.
Das Arbeitszeitmodell ist trotz 40h flexibel und lässt sich mit allen privaten Anliegen vereinbaren. Es ist möglich zwischen 06:00 und 20:00 Uhr völlig frei zu arbeiten. Natürlich sollten die Firmenabläufe gewährleistet sein.
Es werden Schulungen und Weiterbildungen angeboten.
Regional etwas über dem Durchschnitt.
Zwischen vielen Kollegen herrscht ein freundschaftliches Verhältnis.
Sehr Respektvoll. Junge Kollegen nutzen das vorhandene Wissen der älteren Kollegen und unterstützen bei neuen und modernen Arbeitsweisen
Die meisten Team- und Abteilungsleiter verhalten sich fair.
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Aktuell sind die Sommermonate noch sehr heiß. Der Umbau der Entwicklung mit Klimatisierung ist allerdings schon in Planung. Mitarbeiter sind meist doppelt für Büro und Homeoffice ausgestattet.
Der Versuch einer verbesserten Kommunikation ist klar zu erkennen. Dies gelingt leider nicht überall. Dennoch sichtlicher Fortschritt. Im Bereich Entwicklung überdurchschnittlich gut.
In unseren Bereichen gibt es keinen sichtbaren Unterschied. Einstellungen werden gleichberechtigt behandelt.
Das Unternehmen verfügt über viele Standbeine mit interessanten Themengebieten und stetig neuen Herausforderungen.
- Der lohn kommt immer pünktlich
- es werden Freizeit orientierte Kurse angeboten wie zum Beispiel Yoga oder Massagen
- die Trinkwasser und Kaffe Automaten sind in der ganzen Firma gut verteilt und einfach zu erreichen
- jährliche Grippe Impfung sind gewährleistet
- dir Kantine hat immer frische belegte Brötchen die man für einen dafür geringen Preis kaufen kann
Es kommt einen so rüber als würde der Betriebsrat nichts leisten und die Abteilungsleiter können tun und machen was sie wollen.
Die Auswahl an parkplätzen auf dem gelände ist sehr gering! Des häufigeren parke ich momentan auf der straße.
Bitte suchen sie ein gespräch mit den Leuten die Entscheidungen treffen und Haken sie jegliche zukünftige Entscheidungen nach.
Fehlende Motivation und man wird wir Leistung getrimmt ohne ein persönliches Feedback zu seiner Arbeit
Das Image von der Firma wird immer positiv auf sozial Media rüber gebracht wobei die Mitarbeiter sich an den Kopf fassen müssen und sich denken was da überhaupt erzählt wird.
Aber das ist wieder bereichsabhängig! Bei manchen Abteilung stimmen die von der Firma Brand hervorgehobenen positiven Punkte und bei manchen nicht.
Überwiegend sind die Mitarbeiter in Bereichen der Logistik und Produktion negativ dazu eingestellt.
Das Gleitzeitmodel ist sehr hilfreich für diverse Termine oder falls man mal eher gehen will. Jedoch ist das mit fester Absprache mit dem Vorgesetzten und wird als auch abgelehnt bei hohen Arbeitsaufkommen.
Was auf keinen Fall falsch ist jedoch brüstet dich die Firma Brand besonders mit dem Gleitzeitmodel und deshalb eine etwas härtere Bewertung
Es werden Weiterbildung angeboten wie Word/Excel Kurse sowie ein kletter kurs.
Jedoch wird man für Kenntnisse nicht entlohnt bzw. werden sie nicht beachtet und als selbstverständlich angesehen.
Recht durchschnittlich.
Hin und wieder kommt der Gedanke auf ob man überhaupt für die Menge an Arbeit richtig entlohnt wird aber bis auf weiteres bekommt man über das Jahr hinweg 1-2 zuschüsse wenn es gut läuft.
Es wird darauf geachtet das Kartonagen und Plastik müll fein säuberlich getrennt wird.
Was negativ aufkommt bezüglich des Umwelt Aspekts ist das unmengen Papier bedruckt und am selben das wieder weg geschmissen werden.
Die Firma Brand achtet darauf ihr Image im Bereich Sozialbewusstsein gut zu halten.
Es bilden sich grüppchen die gegeneinander schießen was durch die Abteilungsleitung mehr oder weniger befeuert wird.
Es war mal deutlich besser aber der Zusammenhalt wurde im Keim erstickt und jeder macht seine eigene Arbeits routine.
Auf ältere Kollegen wird Wert gelegt.
Wobei sie teilweise immernoch schwer heben müssen aber das gehört zur Seltenheit.
Entlohnung von langjährigen älteren Kollegen ist dahingehend sehr schlecht.
Miserabel,
Jeder Fehler wird negativ kommentiert und man fühlt sich extrem unter Druck gesetzt.
Allein wenn man ein kleines gespräch mit einem anderen Arbeitskollegen von 2 Minuten führt muss man Angst haben das einer der Vorgesetzten um die Ecke kommt und ein dummes Kommentar da lässt.
Es wird viel wert auf Sicherheit gelegt.
Jedoch wird man viel gehetzt was unfälle unausweichlich macht.
Lässt zu wünschen übrig.
Man muss ständig eine lösung finden, da alle Ansprechpartner immer was anderes sagen. Wünsche und Anregungen werden bis auf weiteres ignoriert.
Gleichberechtigung unter Kollegen gibt es schon aber teils versteht man die Entscheidungen der Vorgesetzten nicht.
Arbeiter die viel arbeiten wollen mehr arbeiten.
Arbeiter die wenig arbeiten und labern werden sich selbst überlassen.
Nach dem Motto leistungsträger und Lückenfüller.
Die Aufgaben sind vielfältig. Jedoch nur wenn man sich vielfältig eingesetzt wird.
Wenn man Monate lang nur das selbe macht dreht man irgendwann durch.
Noch einmal zusammengefasst: gute Arbeitsatmosphäre, flexibles Gleitzeitmodell, Homeoffice, kostenlose E-Ladesäulen, sicherer Arbeitsplatz, gute Bezahlung mit Sonderleistunge, Kantine, warmes Mittagessen, renovierte Büros, Wasser.
Kommunikation von oben nach unten teilweise ausbaufähig.
Gutes Miteinander der Kollegen und (abteilungsabhängig) Vorgesetzten. Man geht gerne auf die Arbeit.
Die Unternehmensgruppe kommt schlechter weg, als Sie ist. Im weiteren Umkreis eher unbekannt trotz gut 1.000 Mitarbeitern. Es wird viel getan, vor allem in der Außendarstellung, um auf sich aufmerksam zu machen.
Wermutstropfen: 40h-Woche.
Dennoch 5 Sterne: Ein flexibles Gleitzeitmodell, das seinesgleichen sucht. Kernarbeitszeit von 4h/Tag zwischen 6 und 20 Uhr. Arzttermin um 9? Kein Problem! Mittagspause verlängern, um zum Sport zu gehen? Klar!
Homeoffice: durchschnittlich 2 Tage pro Woche, egal wann.
Dazu noch die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Monat aufgebaute Überstunden abzubauen. Somit bis zu 54 Tage Urlaub im Jahr.
1A! Führungskräfte werden oftmals aus den eigenen Reihen rekrutiert, man bekommt Unterstützung wenn man sie braucht und wird durch Weiterbildungen gefördert. Man muss sich jedoch selbst darum kümmern.
Pünktliche Gehaltszahlungen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, in guten Jahren oft eine Prämie am Jahresende. Jährliche tarifliche Erhöhungen.
Gehälter entsprechen dem Durchschnitt am Arbeitsmarkt in der Region.
Ebenso möglich: sein Elektroauto kostenlos auf dem Firmengelände zu laden.
Zudem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Der Umwelt- und Klimaschutz ist ein großes Thema in der Unternehmensgruppe. Es wird viel analysiert und optimiert.
Kann man sich (meistens) nicht besser vorstellen. Auch abteilungsübergreifend bekommt man immer Unterstützung wenn nötig.
Man profitiert von der Erfahrung der älteren Mitarbeiter.
Man wird gefordert und gefördert. Öfter wird jedoch die externe Meinung höher gewichtet als die Expertenmeinung im Haus.
Frisch renovierte, klimatisierte Büros in der Verwaltung, anstehende Renovierung der Entwicklungsbüros. Technisch neuste Arbeitsmittel.
Die Kantine ist besonders hervorzuheben. Es gibt täglich zwei warme Mittagessen (immer eins davon vegetarisch), welche vom Arbeitgeber bezuschusst werden. Von 07 bis 13 Uhr gibt es zudem (auf Wunsch individuell) belegte Brötchen, Salate und süße Stückchen.
Auch Wasser ist natürlich kostenlos.
Vermutlich der einzige Negative Punkt in meiner Bewertung. Die vertikale Kommunikation ist seit jeher ausbaufähig. Viele Infos finden nicht den Weg an die richtigen Stellen, egal ob allgemeine Informationen zum laufenden Betrieb oder im Arbeitsalltag.
Hier wird aber schon einiges getan, um dies zu verbessern (regelmäßige Mitarbeiterinformationen in Präsenz/per Livestream, Abteilungsmeetings in manchen Abteilungen).
Sollte selbstverständlich sein. Nur die Frauenquote im oberen Management könnte besser sein.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten in bestimmten Bereichen. Natürlich abhängig vom Arbeitsplatz und dem Arbeitsbereich.
Pünktlich Lohn, 13. Monatsgehalt
Motivation
Die Menschlichkeit wieder in den Vordergrund stellen und die Brand Werte auch in der oberen Hierarchie leben.
War vor Corona besser
Sehr gut
In der Logistik nur eingeschränkt möglich.
Ist okay
Es wird stets darauf geachtet.
War vor Corona und dem neuen Chef besser. Viele denken nur noch an sich und die anderen sind ihnen egal.
Gemischt - Manche schätzen die Erfahrung, andere "Junge" glauben sie können alles besser.
Vor und während Corona gab es viel Lob. Jetzt werden nur noch Fehler gesehen und gute Arbeit nicht mehr beachtet. Motivation der Arbeitnehmer ist nicht so sein Ding.
Modern
Vorgesetzte informieren, der kleine Arbeitnehmer hält besser den Mund. Kritik oder eigene Meinung werden nicht gerne gehört.
Mittlerweile gibt es auch weibliche Teamleitung. Darüber ist noch alles Männlich.
Stärkt den Standort Wertheim mit stetigen Ausbaumaßnahmen. Allerdings wird dies sehr auf Verwaltung und Produktion beschränkt.
Entwicklungsbereiche werden oft bei Investitionen nicht berücksichtigt, da diese zunächst nur Geld kosten.
Mitarbeiter mit einbeziehen.
Mit der Zeit gehen und in die Zukunft investieren, bitte in allen Bereichen!
Früher im gesamten Bereich sehr gut. Mittlerweile nur noch in wenigen Abteilungen, die intern viel für den Zusammenhalt organisieren. Neue, unvollständige Prozesse, fehlende Leitfaden sowie Arbeitsmittel machen Abläufe deutlichst langsamer. Dies wird ohne das Einbeziehen der Fachabteilungen und Spezialisten entschieden. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, wodurch die Unzufriedenheit steigt, die Motivation sinkt und die Abwanderung ist nur noch eine Frage der Zeit. Zumindest lässt viel darauf spekulieren... Dauerhafte Kapazitätsüberlastungen bringen Mitarbeiter seit zwei Jahren an die Leistungsgrenze! Motivierte Mitarbeiter bekommen noch mehr auf die Schultern geladen, wodurch diese kaputt gemacht werden.
Nur in Wertheim bekannt.
Sehr gutes Arbeitszeitmodell! In vielen Abteilungen kann das gelebt werden. In anderen ist dies aufgrund der Auslastung nur bedingt möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und unterstützt.
Gehalt liegt im regionalen Durchschnitt. Sozialleistungen werden Angeboten, allerdings liegt man hier nicht weit vorne dabei.
Abteilungsabhängig.
Werden sehr geschätzt und nach wie vor mit deren Know-How mit einbezogen.
Zum Großteil vorbildlich. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie überall.
Im Sommer stetig Temperaturen über 30 °C und das schon morgens um 9 Uhr. Höhenverstellbare Tische sind hier Mangelware. In neue wird nur in anderen Bereichen investiert.
Zum Teil (abteilungsabhängig) gut.
In anderen Abteilungen Fehlanzeige!
Aufgaben sind auch aufgrund der aktuellen Anlässe sehr abwechslungsreich!
1.) Gutes Arbeitszeitmodell (Gleitzeit)
2.) Möglichkeit einer Betriebsrente
1) Mangelndes Vertrauen in den eigenen Mitarbeiter
2) Unterbinden von neuen Ideen (alles bleibt beim Alten)
3) motivierte Mitarbeiter sind unbequem!
4) Druck durch Einschüchterung und unsachliche Kommentare
5) Nur Reagieren und Hinterherlaufen!
6) Entscheidungsträgheit in den oberen Etagen zeigt fehlendes Vertrauen in Fachkräfte, mangelnde Kompetenz und Angst vor Konsequenzen
7) Nicht geeignet für Leute mit Zukunftsplänen. Gestern Stellenanzeige geschaltet, heute Arbeitnehmer eingestellt und morgen Stelle und Arbeitnehmer wegrationalisiert. (und dem Arbeitgeber ist es egal, ob der Arbeitnehmer auf der Strecke bleibt).
8) Das Unternehmen ist nicht in der Lage zu kommunizieren und Kritik als Mehrwert zu betrachten (Wird durch das unkommentierte Entfernen dieser Kritik zusätzlich bestätigt!)
Mit der Kritik scheine ich ins Schwarze getroffen zu haben. Ein seriöses Unternehmen würde sich der Kritik stellen und nicht wortlos entfernen, sondern die Kommunikation mit den Mitarbeitern suchen. Leider war es nicht anders zu erwarten.
1.) Wertschätzung der Mitarbeiter (die Erfahrung eines langjährigen Produktion-Mitarbeiters deckt sich nicht immer mit den Berechnungen der Theoretiker) eine Kommunikation und Zusammenarbeit verspricht sicherlich mehr Erfolg.
2.) Workshops an Stelle von Monolog-Meetings (möglichst ohne unsachliche Zurechtweisung)
3.) Respekt und Achtung anstatt Einschüchterung
4.) Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter für mehr Verantwortung in deren Kompetenzfeldern.
5.) Mehr agieren (die Zukunft bestimmen) als nur zu reagieren
6.) Fehlentscheidungen in der Entwicklung als Erfahrungsgewinn nutzen (anstatt Schuldige zu suchen, um diese zu bestrafen)
7.) Sachliche Kritik zulassen… das vermeidet Sackgassen (wer kann schon alles wissen?)
Innerhalb meiner Abteilung war das Klima in Ordnung. Allerdings werden Konflikte in den oberen Ebenen und zwischen den Abteilungen ausgetragen. Aber selbst der ruhigste und souveränste Vorg. gibt irgendwann die Last nach unten ab.
Der ehemals gute Ruf wird langsam von der Realität eingeholt. Das Image bröckelt!
Wer seine Mitarbeiter nicht wertschätzt und sich Ihnen gegenüber nicht angemessen verhält, kann es auch mit „Work-Life-Balance-Angeboten“ nicht ernst meinen… Work-Life-Balance-Aktivitäten halte ich in diesem Unternehmen nur für ein Alibi: "Guckt her, wir tun doch was..."
Sonderurlaub muss man sich erkämpfen (auch abhängig vom jeweiligen Vorg.).
Gerne, aber auf eigene Kosten! Interne Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in der Regel kaum. Es werden nur durchsetzungsstarke Führungskräfte von extern eingestellt / eingekauft. Schulungsmaßnahmen spart man lieber ein.
Reguläre Gehaltserhöhung entspricht der Inflation. Ob eine geforderte Gehaltserhöhung umgesetzt wird, hängt stark vom Durchsetzungsvermögen und der Laune der Ebenen darüber ab.
TIPP: Man sollte gleich zu Beginn hoch verhandeln, da eine Aufstockung kaum möglich ist.
Mülltrennung, Ladeplätze für E-Autos, Fahrradstellplätze, bei Sozialbewußtsein sieht´s eher schlecht aus.
Innerhalb meiner Abteilung kennt man sich und geht entsprechend miteinander um. Inmitten von schlechtem Klima war unsere Abteilung eine Oase. Die Angst der Einzelnen ist jedoch verständlicherweise so groß, dass jeder nur an seinen eigenen Kopf denkt.
Älteren Kollegen bietet man gerne an, vorzeitig auszuscheiden. Die vorgeschlagenen Bedingungen sind jedoch nahezu beleidigend. Trotzdem werden sie auch nach dem Ausscheiden noch zu Feierlichkeiten eingeladen. Es gibt jedoch nur wenige, die den Einladungen folgen. Mit dem schlechten Arbeitsklima sinkt auch die Loyalität dem Unternehmen gegenüber.
Haltlose Behauptungen und unsachliche Bewertungen schüchtern die Mitarbeiter ein (Niemand traut sich zu widersprechen, obwohl es oftmals gegen Fakten und jegliche Fachkompetenz verstößt.).
Unaufrichtiges und wankelmütiges Verhalten der Führungsebene führt dazu, dass es inzwischen gängig ist, sich nach den Befindlichkeiten von XY zu erkunden.
Leider haben gerade die Entscheidungsträger zu wenig Rückgrat und stehen nicht hinter Ihren Leuten. Nicht selten benutzen Sie diese sogar als Prellbock.
Und wenn dann doch endlich eine Entscheidung gefällt wird, gilt: Nichts ist unbeständiger als eine getroffene Entscheidung.
Im Verwaltungsgebäude gibt es Großraumbüros (ca. 12 Personen pro Raum). Wenn man nicht gerade am Gang sitzt ist es auch in Ordnung. Es gibt einen großen Pausenraum und die Möglichkeit Essen zu bestellen – oder beim „Schwesterunternehmen“ in der Kantine zu essen. Bezüglich der "Arbeitsausrüstung" (z.B. ergonomische Computermaus, Software, etc.) muss man kämpfen. Was nicht der Regel entspricht und nicht in den alltäglichen Ablauf passt, wird schon einmal von vorneherein gestrichen. Verwaltung trumpft Effizienz!
Der Informationsfluss ist eher schlecht und teilweise sogar unerwünscht. Aber es gibt bestimmte Personen, die gerne Informationen nach oben weitergeben. Wenn man das weiß, lässt sich das auch geschickt nutzen. Die Kommunikationskultur lässt sich anhand von dieser Kritik erklären. Das Unternehmen lässt lieber mehrfach diese Kritik wortlos entfernen, anstatt sich der Kritik zu stellen und die Kommunikation mit den Angestellten zu suchen. Das zeigt Schwäche und Angst!
Persönlich habe ich keine Ungleichheit gespürt. Aber es gibt Mitarbeiter, die sich unangemessen gegenüber Frauen oder Nicht-Muttersprachlern äußern. Ich sehe es Selbstverständlichkeit an, in einem solchen Falle Stellung zu beziehen. Leider ist das in diesem Unternehmen eine Ausnahme.
Es handelt sich hier nicht um ein High Tech Unternehmen. Beim Neueinstieg in die Branche ist alles interessant, da es sehr speziell ist. Es gibt einen hohen Innovationsbedarf – aber dafür ist keine Zeit. Motivierte Mitarbeiter werden in kürzester Zeit ausgebremst und mittels Schranken in oft ineffiziente Bahnen gewiesen (daraus erfolgt auch eine hohe Fluktuation aus Unzufriedenheit).
So verdient kununu Geld.