62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Trainee-Programm: Gerade als Neueinsteiger lernt man in der Agentur sehr viel, sehr schnell. Und mit dem Trainee-Programm hat BZ (bzw. Ketchum) eine Theoriebasis geschaffen, die wirklich zu empfehlen ist
Die Arbeitsräume: Es lässt sich wirklich gut in der Agentur arbeiten und man muss sich auch nicht schäme, Kunden dort zu empfangen
Die Kollegen: Einfach großartige, kreative und empathische Köpfe
Umsatz vs. Mitarbeiter: Den zu starken Fokus auf Umsatz, der auf Kosten der Mitarbeiter geht. Mit zufriedenen Mitarbeitern lässt sich deutlich mehr erwirtschaften
Theorie vs. Praxis: Auf dem Papier gibt es wirklich gute Ansätze für eine gute Arbeitsatmosphäre. Aber es mangelt an der Umsetzung. Das bezieht sich sowohl auf Themen wie flexible Arbeitszeiten oder Veranstaltungsbesuchen, aber auch auf Themen, die mit Vorgesetzten oder HR unter vier Augen besprochen werden. Diese Gespräche verlaufen so gut wie immer im Sand. Oder auch Versprechungen/Ansagen vom Management, die dann so nicht umgesetzt werden und man mal wieder vertröstet wird.
Viele interne Probleme lassen sich bestimmt damit beseitigen, dass man den Fokus auf die Mitarbeiter legt und nicht darauf, mit möglichst wenig Personal große Umsätze zu erzielen. Das sorgt nur für Unmut in der Belegschaft und ist sicherlich mit ein Grund für die sehr hohe Fluktuation.
Die Agentur hat Schwierigkeiten sich von Bestandkunden auf Projektkunden umzustellen und dementsprechen ist die Planung für die Zukunft (vor allem, was Personal angeht) gefühlt nicht existent. Dadurch hat man als Mitarbeiter das Gefühl, dass lediglich Feuer gelöscht werden und zwar auf Kosten der Mitarbeiter, die unbezahlte Überstunden schieben.
In den Teams ist die Arbeitsatmosphäre sehr kollegial und wertschätzend. In der Agentur allgemein (gerade im Bezug auf Management und viele Entscheidung) ist die Atmosphäre sehr angespannt und von hohem Druck geprägt. Die hohe Arbeitsbelastung ist vielen anzumerken und ist sicherlich mit ein Grund für die sehr vielen Kündigungen in den letzten Jahren. Ein Lob oder Wertschätzung kommt nur sehr selten vor - es gibt natürlich auch Ausnahmen.
Nach außen besitzt die Agentur kaum ein Image. Eigen PR wird so gut wie nicht betrieben. Eine Präsentation auf branchenrelevanten Events gibt es nicht, genauso wenig werden die eigenen Social Media Kanäle gepflegt.
Wirklich schade, denn gerade im Mittelfeld der Agentur gibt es wirklich kreative und herausragende Mitarbeiter, die das Image deutlich aufwerten könnten.
Ein internes Image ist ebenfalls kaum vorhanden. Wofür die Agentur steht und was deren Ziele sind, ist bei den meisten nicht bekannt. Das liegt aber sicherlich auch daran, dass BZ mehr als Teil von KP gesehen wird, als als eigenständige Agentur.
In der Theorie bestehen mit flexbilen Arbeitzeiten und mobile Working sehr gute und zeitgemäße Ansätze. In der Realität sind allerdings vor allem die flexiblen Arbeitszeiten kaum umsetzbar, da die meisten Teams überlastet sind und sowieso deutlich mehr Stunden arbeiten müssen, als im Vertrag vereinbart. Nimmt man dieses Angebot ernst, wird es eher kritisch gesehen.
Die Agentur bietet ein internes Trainee-Programm an, das sich wirklich sehen lassen kann. Auch das interne Ketchum University Angebot ist bis zu einer gewissen Position bzw. Betriebszugehörigkeit gut. Wenn man allerdings 2-3 Jahre dort ist, gibt es kaum noch ein Angebot, denn der Weiterbildungskalender verändert sich so gut wie nicht von Jahr zu Jahr.
Allerdings gibt es auch das Angebot einer Teilnahme an LinkedIn Learning. Super Angebot für unterschiedliche Bereiche und Themen.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit an Veranstaltungen teilzunehmen, sofern sie relevant für die ganze Agentur sind. Aber in der Regel fahren zu relevanten Veranstaltungen immer die gleiche Handvoll an Mitarbeitern und es ist äußerst schwer eine Genehmigung für Veranstaltungen zu erhalten.
Gehalt und Leistung sind in Ordnung für die Branche und für einen Job in der Agentur. 30 Tage Urlaub, bezuschusste BAV, Unfallversicherung, Corporate Benefits, mobile Working und Getränke und Obst können sich sehen lassen.
Könnte besser sein. Ja, es gibt Ansätze, die aber eher vom Netzwerk "aufgedrückt" werden. Hier könnte es wirklich mehr Ansätze geben und diese vor allem auch wirklich flächendeckend umgesetzt werden.
Sehr Team abhängig, aber grundsätzlich ist der Kollegenzusammenhalt das Beste an der Agentur. Keiner ist sich zu schade mit anzupacken, mit Rat und Tat zu helfen und sich gegenseitig zu motivieren. Wirklich toll und nicht selbstverständlich.
Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen. Die Agentur ist sehr jung und wird eher als "Sprungbrett" gesehen
Stark abhängig vom Vorgesetzten.
Es gibt Vorgesetze, die ihre Teams motivieren und auch in ihrer Entwicklung unterstützen und weiterbringen. In so einem Team lässt sich wirklich gut arbeiten.
Es gibt aber auch Vorgesetzte, die den Druck von oben ungefiltert nach unten weitergeben und ihre Machtposition ausnutzen und mit Ellbogen durch die Agentur stürmen. Um sich zu etablieren, werden dann auch oft Ideen eines Mitarbeiters als die eigenen ausgegeben. Gegen solche Vorgesetzte kommt man nicht an und muss sich damit abfinden.
Gerade im letzten Jahr werden Mitarbeiter deutlich mehr in die Verantwortung genommen, was den Druck auf jeden einzelnen deutlich erhöht.
Equipment ist in Ordnung. Damit lässt sich durchaus arbeiten. Auch die Büroräume sind gut.
Grundsätzlich stehen die Türen der Vorgesetzten und der HR Abteilung offen, um Probleme anzusprechen. Leider wird danach sehr selten gehandelt, um diese Probleme zu beseitigen.
Übergeordnete Kommunikation gibt es. Es wird allerdings oft sehr spät kommuniziert. Das liegt überwiegend daran, dass bspw. bei Kündigungen direkt eine Lösung mitpräsentiert werden soll.
Männerquote sehr gering. Das liegt aber nicht daran, dass keine Männer eingestellt werden würden.
Grundsätzlich (auch auf andere Bereich als Geschlecht bezogen) habe ich nicht das Gefühl, dass es in diesem Bereich Probleme gibt, sollte sich jemand für diesen Job interessieren
Je nach Team gibt es ein großes Portfolio an Aufgaben, sodass man sich viel Wissen in unterschiedlichen Bereichen aneignen kann.
Ist man allerdings bei einem Großkunden tätig, wiederholen sich die Aufgaben in der Regel schnell und die Weiterentwicklung stagniert. Eine wirkliche Chance etwas zu machen, was man gerne möchte, gibt es aufgrund der internen Strukturen und Budgetvorgaben nicht (auch wenn es anders kommuniziert wird)
Mitten in der City - so hat man viele Optionen fürs Essen und die Mittagspause.
Um ehrlich zu sein, so gut wie alles. Liebe Bewerber, nimmt euch die schlechten Bewertungen zu Herzen und lasst euch nicht von den "guten" Blenden. Die MA wurden dazu getrimmt, gute Bewertungen zu schreiben, um den Schnitt anzuheben. In meiner Zeit war das auch schon gang und gebe - Dazu wurde man in den Probezeit-Gesprächen aufgefordert.
Man müsste einfach mal die komplette Philosophie überdenken. Agenturen sind doch sowieso schon komplett im schlechten Licht - wieso muss man mit auf diesen Zug aufspringen?
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams (Trainee - AD) ist super, bei den SDS und BDS hört dann der Spass schon wieder auf. Man bekommt als neue MA direkt einen Trainee zugewiesen und muss auf Knopfdruck als neue MA einen Trainee leiten und ausbilden, da wird dann auch nicht darauf geachtet, ob man dazu überhaupt fähig ist. So kann es dann schonmal passieren, dass der Trainee oder direkt die MA gekündigt werden (Junior MA versteht sich natürlich!)
Ich hätte mich vorher auf die Bewertungen hier einlassen sollen.
Naja, die sog. "Vertrauensarbeitszeit" bedeutet im Umkehrschluss eigentlich nur: Man arbeitet mehr und darf sich nicht beschweren. Ein sog. "Was machst Du noch hier" ab 18.00 Uhr (Vorheriger Kommentar) gibt es so nicht, da ist es eigentlich so ziemlich allen egal, ob man bis 18/19/ oder gar 22 Uhr da sitzt. Das interessanteste dabei ist eigentlich, dass man komplett alleine gelassen wird und es den Vorgesetzten eigentlich ziemlich egal ist, die gehen dann auch schon um 18 Uhr ohne sich vielleicht mal um die MA zu kümmern und zu schauen, wo man helfen könnte, damit man nicht unbedingt noch bis in die Nacht dort sitzt. Und da wird im übrigen auch nicht darauf geachtet, ob man erst eine Woche, einen Monat oder ähnliches dabei ist. Die Happy Hour ist auch ein nice try. Wenn man aus irgendwelchen Gründen die Happy Hour doch nicht beanspruchen kann, Kunde kommt mit was um die Ecke o.ä. verfällt diese einfach.
Weiterbildung wird unterstützt durch die Hauseigene Academy, Karriere machst Du da aber nur, wenn Du nach deren Pfeife tanzt. Es gibt schon stark lieblinge der Vorgesetzten.
Wie oben schon erwähnt, ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams super, mit anderen Teammitgliedern sieht es manchmal schon andres aus, aber da ist es eher Personen-abhängig, wie man so als Mensch tickt.
"Alt" war hier eigentlich niemand.
Dazu muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen.
Soweit alles auf dem Neusten Stand der Technik, Räume klimatisiert
Die Kommunikation seitens GF und Vorgesetzten ist sehr gering. Man redet immer von Transparenz, aber gelebt wird sie nicht wirklich. Alles nach außen eine big-show ohne Inhalt.
Gehalt is OK, aber da geht noch mehr. Bezahlungen waren schon sehr unterschiedlich. Man lockt gerne mit den 30 Tagen Urlaub.
Absolute Woman-Power
Man bekommt schon einen Einblick in die Arbeit für den Kunden, aber man darf bspw. als Trainee/ Junior keinen Kundenkontakt haben und wird sozusagen "versteckt". Ist in keinen Mails CC. und darf in den Calls gerne den Mund halten. Es ist auf jeden Fall vielfältig, schön wäre es nur, wenn man es auch ausleben dürfte.
- Toller Kollegenzusammenhalt
- Spannende Kunden und tolle Projekte
- Facettenreiches Aufgabenspektrum
Je nach Projektlage ist die Atmosphäre im Büro mal mehr, mal weniger angespannt. Die Kolleginnen und Kollegen lassen es sich aber selbst in stressigsten Zeiten nicht unterkriegen und finden dann doch immer was zum Spaß haben.
Brandzeichen gehört zu einem Agenturnetzwerk, zu dem auch Ketchum Pleon gehört. Das Image des Netzwerks spiegelt auch das Image der Agentur wider. Brandzeichen ist eine Agentur voller Performer, jedoch mit einem so komplexen Kundenstamm, dass davon nicht viel nach außen dringt. Es sei gesagt, dass hier echt effizient gearbeitet wird, die Fluktuation ist aber auch relativ hoch, was für die Agenturbranche jedoch völlig normal ist.
Man kann nicht verleugnen, dass Brandzeichen eine Agentur ist. Und wie das in Agenturen nun mal so ist, ist die Arbeit hier kein 9 to 5 Job. Dennoch sind auch in Agenturen nur Menschen und keine Roboter angestellt. Vorgesetzte achten darauf, dass so pünktlich wie überhaupt möglich Feierabend gemacht werden kann und in den allermeisten Fällen funktioniert das auch. Wenn jemand nach 18 Uhr noch am Platz sitzt wird gefragt "Warum bist du noch hier?" und wenn dann kein guter Grund präsentiert wird, wird man nach Hause geschickt ;)
Es kommt ganz auf die Projektlage an, wie lange man in der Agentur bleibt. Vor großen Events oder Präsentationen kann es schon mal länger dauern, auch ein paar Tage hintereinander, auch mal bis 22 Uhr, das ist aber NICHT DIE REGEL!
Außerdem bietet Brandzeichen 1x im Monat eine "Happy Hour" an, bedeutet: Man kann 2 Stunden früher gehen. Durch ein flexibles Arbeitszeitsystem ist es hier auch keine Schande, wenn man morgens mal eine halbe Stunde später kommt oder abends - wenn es der Workload zulässt (was er zugegeben selten tut, aber passieren tut es schon mal) - etwas früher geht.
Dank der Netzwerkzugehörigkeit kann man an vielen Trainings teilnehmen. Aufsteigen tut man hier schnell :)
Im Branchenvergleich ist das Gehalt sehr gut! Es gibt außerdem einen Fahrtkostenzuschuss.
Bei Brandzeichen gibt es regelmäßige Produkt- und Kuchenbasare. Die Erlöse daraus werden gespendet. Außerdem wird jedes Jahr zu Weihnachten ein Wunschbaum aufgestellt, von dem man sich einen kleinen Wunsch nehmen kann und einem Kind eine kleine Freude machen kann.
Hier wird niemand zurückgelassen! Wenn eine Kollegin um 18 Uhr ohne Aussicht auf Feierabend noch am Rechner sitzt, heißt es "Wie können wir dir helfen?" - Die Kollegenbanden sind hier sehr, sehr stark, was die Arbeit bei Brandzeichen so viel schöner macht, vor allem in stressigen Zeiten. Hier wird gemeinsam gelacht, gemeinsam gelitten, aufgemuntert, gestärkt und auch gerne mal beim gemeinsamen Frühstück oder einem Feierabendsekt eine ruhige Zeit genossen. Stark :)
Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt ein paar sehr weise, ältere Kollegen. Respekt wird aber über alle Altersstufen gelebt.
Hier sind alle sehr freundlich und helfen, wo sie können. Vorgesetzte nehmen sich Zeit, um Sachverhalte zu erklären und achten bei neuen Mitarbeitern darauf, sie so eng es geht zu betreuen, damit sie sich schnell an die Ansprüche des Tagesgeschäfts gewöhnen. Es kann aber auch hier und da mal zu einem etwas raueren Umgangston kommen, eben, wenn etwas gerade schnell gehen muss oder die Zeiten etwas stressiger sind. Alles in Allem haben aber auch die Vorgesetzten oft und gerne ein offenes Ohr für einen.
Im Großraumbüro kann es schon mal ein bisschen unruhiger werden. Technik und Co. Sind super
Die Kunden von Brandzeichen sind sehr komplex und haben eine hohe Informationsdichte. Je nach Priorität der Absprache befinden sich nicht immer alle Ebenen im Loop, wodurch hier und da nach Informationen gesucht werden muss. Von Trainee bis hin zur obersten Ebene lässt es sich aber mit absolut JEDEM reden.
Hier arbeiten fast ausschließlich Frauen und besonders coole Männer ;) Daher hat man hier auch kein Problem mit Sexismus o.ä.
Hier ist wirklich alles abgedeckt, was man sich von der PR-Arbeit erhofft: Texten, Kreativ an Präsentationen arbeiten, Presseanfragen bearbeiten und und und. Zum Tagesgeschäft gehören allerdings auch sehr viele Excel-Listen (Stichwort Presseclippings) und viele Ordner (Stichwort Rechnungen). Die Arbeit bei Brandzeichen ist keinesfalls einfach nur den lieben langen Tag Präsentationen bauen und pitchen, sondern hat auch viel mit Kontakt- und Listenpflege zu tun.
Auch bei hohem Arbeitspensum hatten die Kollegen immer ein offenes Ohr und waren offen für Austausch.
Bei Brandzeichen ist es nicht die Regel, dass alle regelmäßig bis in die Puppen arbeiten. Vor Events oder wenn große Projekte anstehen kann das natürlich immer mal vorkommen. Brandzeichen hat aber faire Regelungen, um den Mitarbeitern etwas mehr Lebensqualität zu geben, z.b. 1x im Monat 16 Uhr Feierabend, gute Homeoffice Regelungen oder bei festen Terminen (bei Hobbies) etc. kann man auch mal früher kommen und früher gehen, selbst Trainees
Man bekommt die Möglichkeit an vielen Trainings teilzunehmen, sicherlich sind einige davon ausbaufähig aber der Gedanke ist schon mal richtig
Jährliche Feedbackgespräche geben die Möglichkeit auf Gehalterhöhungen, sind aber natürlich abhängig von der eigenen Performance
Ich habe wirklich selten einen solchen Zusammenhalt erlebt wie bei Brandzeichen. Keiner wurde im Regen stehen gelassen, wenn Überstunden anstanden haben die Kollegen versucht zu helfen, damit man nach Hause kann. Das ist wirklich sehr herausragend
Grundsätzlich liegt den Vorgesetzten viel daran einen zu fördern und den Freiraum zu geben sich zu entwickeln. Aber das Verhältnis zum Vorgesetzten ist natürlich eine sehr individuelle Sache.
Wie es eben in großen Agenturen ist - der Flurfunk ist immer schneller und die Frustration danach groß. Ist aber letzen Endes überall gleich
Man lernt unglaublich viel in der Zeit bei Brandzeichen, da man zwar viel Verantwortung von Anfang bekommt, aber auch ein Team hat, das einem hilft und einen unterstützt. Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Presseevents, Influencerevents, Pressemitteilungen, Postingpläne, strategische Positionierung der Marke, Präsentationen uvm.
Endlich Konsequenzen ziehen wäre vermutlich angebracht. Die hohe Fluktuation spricht doch ganz klar dafür, dass irgendwo etwas im Argen liegt – weshalb hier nicht schon lange Änderungen umgesetzt wurden, ist mir ein Rätsel. Die Tatsache, das personelle Gründe und Vorgesetztenverhalten schon längst als Problem bekannt waren, als ich das Gespräch gesucht habe, hat mich schockiert. Weshalb sich eine Agentur, hinter der so ein großes Netzwerk steht, so den Ruf "erarbeitet" gute Mitarbeiter zu verbrennen, ist mir unverständlich.
Druck wird von Vorgesetzten nicht nur weitergegeben, sondern sogar potenziert.
Intern wie extern ist meines Erachtens bekannt, dass die Mitarbeiterfluktuation bei Brandzeichen jenseits von Gut und Böse liegt – dass das immer wieder dieselben Gründe hat, wissen ebenfalls die meisten. Mitarbeiterkommentare über neue Kolleginnen, wie: "Mal sehen, wie lange die es jetzt hier aushält!", habe ich nicht nur einmal gehört.
Bevor ich hier angefangen habe, habe ich mich von den namhaften Marken-Etats blenden lassen und dachte an einen guten Zusatz-Punkt in meinem Lebenslauf. Im Nachhinein wünschte ich, ich hätte mir die Kununu-Bewertungen durchgelesen, vermutlich wäre mir die Zeit hier dann erspart geblieben.
Überstunden werden weder ausbezahlt noch mit Zeitausgleich geregelt. "Agentur halt", finden manche. Mag sein – wenn Mehrarbeit aber zum Dauerzustand wird und man, auch nachdem man dieses an nächsthöherer Stelle adressiert hat, die Antwort bekommt: "Dann müsst ihr eure Kapazitäten besser planen!", ist das nicht nur respektlos, sondern auch mehr als demotivierend.
Da Brandzeichen zum ketchum-Netzwerk gehört, können Mitarbeiter die ketchum-Fortbildungen nutzen – wenn dann die Zeit dazu bleibt.
Mir und meinen Teamkollegen ist es aber mehrmals passiert, dass wir nicht an Schulungen teilnehmen konnten, weil der Workload zu hoch war und wir den Schreibtisch nicht verlassen konnten.
Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Das Gehalt ist im Agenturumfeld als recht gut zu beurteilen – dafür leistet man aber auch überdurchschnittlich viel Mehrarbeit. Wer der Meinung ist, das Freizeit mit Geld aufzuwiegen ist, wird hier klar kommen. Extraleistungen, wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es hier nicht.
Hier gibt es keine Punkte, die eine besondere Beurteilung dieses Punktes rechtfertigen.
Variiert. In meinem Team hatte ich Glück. Übergeordnet herrscht aber eher eine "Vor-den-Bus-schubsen"-Mentalität. Passieren mal Fehler - was normal ist - traut sich niemand dafür gerade zu stehen und wälzt die Verantwortung lieber ab. Meines Erachtens das Ergebnis des o.g. Drucks, der von Vorgesetzten potenziert weitergegeben wird und einer nicht vorhandenen Feedback-Kultur. Schade.
Ältere Kollegen gab es hier nicht.
Meine persönliche Erfahrung war, dass sich meine Vorgesetzte gerne die "Hoheit" über alles behalten hat. Stutenbissigkeit gehörte hier leider zur Tagesordnung. Das Gefühl angeleitet zu werden oder als Team zusammenzuarbeiten, kam hier leider nie auf. Probleme mit Vorgesetzten waren bei der Office-Leitung und dem HR bekannt – es gab Gespräche dazu – dennoch wurde nichts daran geändert.
Von außen ein schönes Büro direkt in der City mit guter Anbindung, die Büros sind "Aquarien" – das ist Geschmacksache. Ebenso der Teppichboden, der überall verlegt ist. Pro sind im Sommer die Kühldecken, die i.d.R. funktionieren. Ebenso Pluspunkt: Es gibt Kaffee, Wasser und Obst for free und in der Küche ist eine Mikrowelle vorhanden. Gelegenheiten zum Mittagessen gibt es inhouse keine, direkt gegenüber in der Kö-Galerie gibt es aber verschiedene Gelegenheiten sich etwas zu besorgen. Die technische Ausstattung ist okay, es gibt aber auch Moderneres.
Wissen über die Projektabläufe wird vorausgesetzt, Fragen zu stellen wird als Inkompetenz eingeordnet. Eine transparente Kommunikation zwischen Vorgesetzten und "Zuarbeitenden" findet nicht statt, innerhalb der verschiedenen Hierarchien mag diese vorhanden sein.
Hier arbeiten nur Frauen.
Die Etats sind namhaft und interessant, das ist ein Pluspunkt der Arbeit hier. Wer mal in die Welt einiger "Big Player" auf dem Markt schauen will, wird hier fündig. Für mich reichte dieser Punkt aber definitiv nicht aus, um die restlichen Umstände auszugleichen.
mehr darauf achten, wen man einstellt
Solange man sich mit seinem Team versteht ist alles super, jedoch kann es passieren, dass man als "Neuling" von Tag 1 an ausgegrenzt und gemobbt wird. Sobald ein Kollege das Büro verlässt wird angefangen zu lästern und dabei wird auch nicht darauf geachtet, dies unauffällig zu tun.
Überstunden sind hier ganz normal und können nicht abgebaut werden. Wenn man um 18 Uhr das Büro verlässt, wird man schief angeschaut.
Gehalt ist ein Scherz, dafür dass man studiert hat.
es gibt keine älteren Kollegen
Vorgesetzte können auch Mitte 20 sein und daher null Führungsqualitäten vorweisen. Daher sehr unprofessionell.
Vorgesetzte sagen einem nur das nötigste.
es gibt nur Frauen
Naja.. als Junior bzw. Account Manager bekommt man nur poppelige Aufgaben, die man in anderen Unternehmen als Praktikant oder studentische Aushilfe macht. Zudem darf man nicht direkt mit dem Kunden Kontakt haben. Das dürfen meistens nur die Account Director, die selbst keine bessere Erfahrung vorweisen können.
die 30 Urlaubstage, mehr nicht.
Der Umgang mit dem Personal. Auch die Trainees die nach mir kamen, berichten mir von exakt demselben "Leidensweg" - es sind die gleichen Probleme und Beschwerden mit Hinblick auf Tätigkeitsbereich und was sie diesbezüglich dürfen sowie ihrer Vorgesetzten. Brandzeichen hat mit der Zeit leider so gar nichts dazu gelernt. Und meiner Meinung nach wird sich daran auch nichts ändern: Der Traineeverschleiß wird immer so weiter gehen, bis sich eines Tages vielleicht gar keine Nachwuchskräfte mehr finden. Mir kann auch niemand erzählen, dass die Führungsebene sich der Situation nicht bewusst ist. Die sitzen doch im Leadership Meeting auch mit Kollegen von Ketchum Pleon und Emanate zusammen. Und in jedem Traineelauf (hier gibt es Traineewochen mit Trainees von KP, Emanate und BZ zusammen) sind es immer die von Brandzeichen, die am unzufriedensten sind. Hier fällt die Kinnlade dauerhaft runter, wenn sie erfahren, was Trainees bei den Schwesteragenturen alles dürfen. Die Problematik ist schlichtweg bekannt, aber man verschließt sich davor. So lange sich das Rad irgendwie rund dreht, heißt es Augen zu und durch!
Die Unternehmensphilosophie überdenken. Trainees besser fördern, mehr Vertrauen schenken und sie nicht behandeln wie die letzten Deppen, die nur gekommen sind um die niedrigen operativen Aufgaben wegzuarbeiten. Sie dem Kunden nicht verschweigen, sondern wenn gute Arbeit geleistet wird, auch mal das Lob kassieren lassen. Führungskräfte schulen und nicht unerfahrene Account Director auf die Nachwuchskräfte loslassen - wer kein Feedback geben und Entwicklungspotenzial aufzeigen kann, der sollte keine Personalverantwortung tragen. Ich würde dringend dazu raten, sich den Umgang mit Trainees in den Schwesteragenturen Ketchum Pleon und Emanate anzuschauen. Von denen kann Brandzeichen noch einiges lernen. Obwohl die Agenturen alle zusammen gehören, ist es erstaunlich, wie unterschiedlich die Unternehmensphilosophie hier gelebt wird.
Top-Down-Mentalität vom feinsten.
Trainees würden einem Uni Absolventen wohl dringend davon abraten, bei BZ anzufangen. Nach außen hin ist es die super coole Agentur, mit flachen Hierachien und Co. Flache Hierachien habe ich hier ganz sicher nicht erlebt.
Agentur halt. Unbezahlte Überstunden sind Voraussetzung. Dafür gibt es 30 Urlaubstage im Jahr.
Es gibt Webinars oder zwei Seminare pro Jahr an denen du zur Weiterbildung teilnehmen kannst.
Naja Agenturgehalt eben. Reich wirst du hier nicht. Mit deinem Gehalt sind zudem sämtliche Überstunden abgeglichen. Lediglich für Arbeitstage am Wochenende (z.B. wenn ein Event anfällt) gibt es einen Ausgleichstag.
Normal.
Auf der selben Jobebene ist der Zusammenhalt gut, für alle höher gestellten bist du als Trainee der Handlanger.
Wenn du Trainee bist, schwierig. Denn du bist das letzte Glied in der Nahrungskette
Ab Account Director-Level bist du für einen Trainee verantwortlich. Es kann also sein, dass dir 26-jährige sagen, wo es lang geht. An sich kein Problem, wenn damit ein Führungskräfte Coaching einher gehen würde. Deine Vorgesetzten sind selbst noch jung und teilweise mit der Aufgabe überfordert - nicht jeder kann automatisch führen (und sollte es auch nicht dürfen!). Perspektiven oder Entwicklungspotenziale aufzeigen können die meisten leider gar nicht. Dadurch, dass du als Trainee auch nur ein besser bezahlter Praktikant bist, wirst du auch nur wie der Handlanger behandelt. Du darfst nichts, du bist nichts, du kannst nichts - das wird dir durchgehend eingebleut. Jegliche Motivation oder Ambition die du mitbringst wird eingedämpft.
Normal.
Nicht transparent genug.
Kann ich 5 Sterne geben, aber auch nur weils keine Männer im Unternehmen gibt :D
Hier regieren eindeutig die Frauen.
Erwarte bitte nicht viel. Während deines Traineeships darfst du z.B. keine einzige Email an Kunden schreiben - zumindest nicht an den größten Kunden aus dem FMCG-Bereich. Ein ganzes Jahr lang schreibst du deinem Account Director Emails vor, welcher sie dann an den Kunden schickt. Dir wird eingeredet, dass dies alles nur zu deinem Schutz passiert - denn man will dich aus der "Schusslinie" halten. Teilweise wird dir sogar richtig Angst gemacht. In Wirklichkeit wirst du damit einfach nur klein gehalten und du lernst keineswegs Verantwortung zu übernehmen - geschweige denn dich verantwortlich zu fühlen.
Das Arbeitsklima sowie das Vorgesetztenverhalten lassen wirklich zu wünschen übrig!
Schlechte Laune und Stress werden ungefiltert nach unten weitergegeben, Mitarbeiter werden hinterrücks gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt, es herrscht einfach eine sehr intrigante und schlechte Atmosphäre.
Im Vorgestellungsgespräch wird einem erzählt, dass man bei guter Leistung, das Trainee verkürzen kann. Das passiert allerdings so gut wie nie. Es sei denn, man wird „befördert“. Dies hat allerdings nichts mit der persönlichen Leistung zu tun, die dadurch geschätzt und belohnt werden soll, sondern vielmehr damit, dass mal wieder eine Stelle frei geworden ist, weil jemand gekündigt hat. Diese Leute, die vor kurzem selbst noch Trainees waren, haben durch die Beförderung dann plötzlich auch ein Trainee unter sich – ohne jemals irgendeine Schulung bzgl. Mitarbeiterführung erhalten zu haben. Das einzige was man als „Vorgesetzter“ beigebracht bekommt, ist hierarchisch unter einem liegende “Teammitglieder“ bewusst aus Arbeitsprozessen auszuschließen, überall seinen Finger drauf zu halten und die Leute klein zu halten. Wenn Stellen durch interne Wechsel nicht besetzt werden können, werden Leute herangezogen, die unerfahren und über keine Führungskopetenzen verfügen. Allerdings ist es bei der enormen Fluktuation wohl auch nicht möglich wählerisch zu sein.
Der Düsseldorfer Standort besteht übrigens aus gut 50% Trainees, fraglich ist dabei von wem man eigentlich überhaupt irgendetwas lernen soll. Ein Vorteil hat dies zumindest: Es ist für den Arbeitgeber schön günstig.
Ich kann von dieser Agentur nur abraten – vor allem Absolventen! Motivation und Tatendrang nach der Uni endlich voll ins Berufsleben einzusteigen werden vollkommen ausgebremst, man wird so weit unten gehalten wies nur eben geht und bei allem, wirklich bei allem kontrolliert – selbst banale Emails werden „korrigiert“ – uns dabei wird auf jeden Fall immer ein „Fehler“ gefunden.
Ich rate jedem lieber noch etwas länger zu suchen – das lohnt sich auf alle Fälle!
Als Teil von Ketchum Pleon verfügt Brandzeichen über ein großes, globales Netzwerk und zumindest nach außen hin einen recht guten Ruf - durchaus von Vorteil für zukünftige Bewerbungen.
Zunächst muss ich festhalten, dass mich der Bewerbungsprozess bei Brandzeichen positiv überrascht hat. Das Gespräch war nett, die Zusage kam noch am gleichen Tag. Die "Einführungswoche" war gut durchgeplant und informativ, die ersten Wochen waren interessant und lehrreich.
Leider war der erste positive Eindruck dann aber doch eben nur das: ein erster Eindruck.
Mir war immer klar, dass die Fluktuation in Agenturen hoch ist, denn die meisten wollen nach ihrem Hochschulabschluss möglichst schnell möglichst viele Erfahrungen sammeln, um sich dann nach 1-2 Jahren bei größeren Unternehmen zu bewerben. ABER: Eine solch hohe Fluktuation wie bei Brandzeichen habe ich noch nie erlebt. Bei BZ arbeiten ca. 55 Menschen und ich habe innerhalb eines Jahres die HÄLFTE davon kommen und wieder gehen sehen. Eine Kündigungswelle folgte der nächsten, die interne Kommunikation dazu seitens der Vorgesetzten und der Standortleitung war im Prinzip nicht existent, Personalwechsel wurden einfach verschwiegen – bis man sich irgendwann fragen musste, warum man eigentlich Kollegin XY seit zwei Monaten nicht mehr gesehen hatte. Das wiederum bedeutete, dass die Teams alle paar Wochen aufs Neue durchgewürfelt wurden. Trainees, die erst wenige Monate bei BZ tätig waren und keinerlei sonstige Berufserfahrung hatten, wurden von heute auf morgen zwei oder sogar drei Hierarchiestufen hochgezogen, mussten eine Führungsposition einnehmen, auf die sie schlecht oder schlicht gar nicht vorbereitet wurden und mit der sie meist vollkommen überfordert waren. Bei Neueinstellungen wurde nicht darauf geachtet, ob die Person ins Team passt oder für eine leitende Position überhaupt über ausreichend Erfahrung verfügt. Man hatte durchgängig das Gefühl, austauschbar zu sein und in keinster Weise wertgeschätzt zu werden.
Das Tagesgeschäft war grundsätzlich in Ordnung, auch wenn die Kreativität eher auf der Strecke blieb (spannende Ideen wurden zwar an den Kunden weitergegeben, aber in dem Wissen, dass die Idee sowieso nicht umgesetzt wird. Es ging eher darum, sich als Kreativagentur zu profilieren). Dennoch konnte man als Trainee einiges lernen, was ein "Ausharren" über 1 oder 2 Jahre zumindest im Ansatz lohnenswert gemacht hätte - wäre nicht das Arbeitsklima und die Stimmung innerhalb der Agentur eine absolute KATASTROPHE gewesen. Diese war nicht zuletzt bedingt durch die ständigen Umstrukturierungen und Personalwechsel, aber auch durch das Verhalten mancher Vorgesetzten. Von cholerischen Ausrastern bis zu subtilem Mobbing und extrem schlechter Laune, die an den Trainees ausgelassen wurde, war hier eigentlich alles dabei. Sprach man die Probleme bei der Vorgesetzten und HR an, schlug einem Verständnislosigkeit entgegen und es wurde erwartet, dass man als Trainee die Lösung für all das Ungemach doch am besten gleich mit präsentieren müsste. Aktiv etwas für eine Verbesserung des Klimas tun gab es bei BZ nicht - wobei auch fraglich ist, ob die Geschäftsleitung eigentlich mitbekam, wie schlecht die Stimmung tatsächlich war, denn kurze (oder lange) Besuche bei den einzelnen Teams seitens der Geschäftsleitung gab es innerhalb eines Jahres nicht ein einziges Mal.
Der Kollegenzusammenhalt auf einer Hierarchieebene, das heißt unter den Trainees und einigen wenigen Kollegen in höheren Positionen war allerdings wirklich gut. Ohne diesen Zusammenhalt hätten die meisten wahrscheinlich noch viel früher gekündigt. Was aber die Beziehung zu den Vorgesetzten anging, was das Verhältnis geprägt von fehlendem Vertrauen. So wurden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt und private Mails von Vorgesetzten unerlaubt geöffnet und an die Geschäftsleitung weitergeleitet, die dieses Verhalten offen gut hieß - obwohl es bei BZ ausdrücklich erlaubt ist, private Mails zu versenden (was das unerlaubte Öffnen klar rechtswidrig macht). Dass man als Trainee nicht reich wird, sollte jedem Bewerber und Interessenten klar sein. Grundsätzlich ist das in Ordnung, solange die Arbeit lehrreich ist, man möglichst viele Erfahrungen sammeln kann, nette Vorgesetzte, einen guten Teamzusammenhalt und das Gefühl hat, als gleichwertiger Mitarbeiter (Trainees arbeiten schließlich auch Vollzeit) wertgeschätzt zu werden. Fällt all das weg, ist das in Kombination mit dem schlechten Gehalt Grund genug, sich nach anderen Jobs umzuschauen. Deshalb ein gut gemeinter Rat: (Gute) Agenturen gibt es in Düsseldorf wie Sand am Meer. Bevor ihr also BZ eine Zusage erteilt, schaut euch lieber bei anderen Agenturen um.
Offenere und ehrlichere Kommunikation, die Mitarbeiter mehr wertschätzen und auf ihre Wünsche eingehen. Man wird es euch danken.
Wenn man dich mag, ist das von Vorteil
- Vorgesetztenverhalten teilweise mehr als grenzwertig. Bei Beschwerden wird dies jedoch leider ignoriert/ es erfolgen keine Konsequenzen für die betreffende Führungskraft.
- Extrem hohe Fluktuation: Wer 2 Jahre dabei ist, ist ein "alter Hase": Langfristiges Wissen und Erfahrung werden so nicht aufgebaut.
- interne Kommunikation mangelhaft/ nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.