24 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Managemententwicklungen wurden mit den Jahren leider immer schlechter und es fällt einem wirklich schwer an die "guten Zeiten" zu denken als es noch Spaß gemacht hat, trotz agenturentsprechendem Workload
kommt immer auf das Team an
Leider werden oftmals Versprechungen gemacht hinsichtlich Weiterentwicklung und Gehalt, die nicht eingehalten werden. Bei logischer Konsequenz = Kündigung wird das von HR nicht verstanden. Gegenangebote sind nicht attraktiv gestaltet.
In den einzelnen Teams größtenteils sehr gut, weil es allen gleich geht. Allerdings muss hier auch jeder seine eigenen Grenzen ziehen.
Von Kundenseite wird starker Druck ausgeübt, dem niemand gegenhält.
Ist leider immer schlechter geworden. Die Kommunikationsexperten bereiten sich nicht gut vor, wenn es um Mitarbeiter:innengespräche geht etc.
BZ hat große Kunden aus dem Lifestyle-Bereich, mit denen man sich schmücken kann.
Alles, was aufgeführt wurde.
Mehr Sorgfalt in die Auswahl der MA investieren - das gilt für jedes Level. Und mehr auf die jeweiligen Mitarbeiter eingehen, anstatt sie zu Gesprächsthemen beim Kaffeeklatsch zu machen.
Der Anspruch, der vom Kunden ausgeht, löst einen sehr großen Druck
aus, der auf allen Ebenen zu spüren ist. Jeder hat, egal auf welcher Ebene, sein (mehr oder weniger großes) Päckchen zu tragen und das beeinflusst die Atmosphäre unheimlich. Das führt zu einer großen kollektiven Unzufriedenheit, die offen ausgetragen wird. Bestimmte Personen in höheren Positionen führen jüngere MA in größeren Gruppen vor oder lassen ihre Frustration an ihnen aus. Angstkultur und Destruktivität sind definitiv wichtige Schlagwörter (ob das früher schlimmer oder besser war, kommt auf das jeweilige Empfinden des MAs an). Die positiven Bewertungen kann ich mir nur so erklären: entweder stammen sie von Kollegen, die Teil des Problems sind, oder jungen MA, die um eine gute Bewertung gebeten wurden. Positiv für die Arbeitsatmosphäre ist, dass abgesehen vom Arbeitsstress echte Freundschaften bestehen. Als noch im Office gearbeitet wurde, haben sich alle MA auf die gemeinsame Mittagspause gefreut.
Das Image ist berechtigterweise nicht gut.
Früher durfte man einmal pro Monat 2 Stunden eher Feierabend machen - als Ausgleich für die Überstunden, die anfallen. Rechnerisch gesehen kam das nicht hin, wenn man davon ausgeht, dass man jede Woche auf einige Überstunden kommt. Dann wurde die "flexible" Arbeitszeit eingerichtet, die aber auch nur in der Theorie besteht. Wenn täglich feste Teamgespräche im Kalender stehen, war's das mit der Flexibilität. Life ist eigentlich nur im Urlaub oder der Krankschreibung (die gerne genutzt wird) möglich.
Das Trainee-Programm von Ketchum Germany, wozu BZ zählt, wurde
schon mehrmals berechtigt ausgezeichnet. Und wenn du nach deinem Trainee clever verhandeln kannst, ist alles möglich. Es gibt durchaus Mitarbeiter, die sich in wenigen Jahren vom Trainee zum Business Director hochgearbeitet haben.
Das Trainee-Gehalt ist gesetzt, aber liegt über dem Durchschnitt. Ab Junioren-Level kommt es auf dein Verhandlungsgeschick an.
Grundsätzlich sollte aber jedem klar sein, dass auf Agenturseite weniger verdient wird als im Unternehmen.
Am Ende des Tages sitzen alle MA im gleichen Boot, das ist bekannt. Paradoxerweise heißt das nicht, dass man sich deshalb auf alle Kollegen verlassen kann. Rosinenpicker, die auf den eigenen Vorteil bedacht sind, gibt es auch bei BZ - natürlich erschweren solche MA den Zusammenhalt. Zu BZ gehören aber auch liebe, empathische Menschen, die gottseidank für die nötige Balance sorgen. Auf die kannst du sogar zählen, wenn sie nicht zu deinem Team gehören. In einigen Bewertungen hier wird betont, dass der Zusammenhalt in den einzelnen Teams auf jeden Fall vorhanden ist - das stimmt so nicht. Es sind meilenweite Unterschiede zwischen den Markenteams zu beobachten, was die Harmonie und den Teamspirit angeht. In manchen klappt es wunderbar, in manchen überhaupt nicht.
Ältere Kollegen sind kaum vorhanden, die richtig Kompetenten wurden
leider vergrault oder haben von selbst das Handtuch geschmissen.
BZ wird von vielen Studienabsolventen als Einstieg in die Agenturbranche genutzt.
Leistung ist das, was zählt - wird die nicht in einer bestimmten Weise erbracht, musst du Angst haben. Auf emotionale Intelligenz wird leider keinen Wert mehr gelegt, dabei ist das ein Faktor, der BZ neben all dem professionellen Wissen gut tun würde. Es kommt viel business-mäßiger Input, der dem BZ-Business mehr als gut tut. Mein Tipp wäre, nicht nur in der Öffentlichkeit von Passion und Spirit zu schreiben, sondern diese beiden Aspekte auch mal in den persönlichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern einfließen zu lassen.
Das Großraumbüro liegt direkt in der City, in einem schönen Gebäude in dem viele Agenturen sitzen. Toll ist, dass man dadurch zu vielen interessanten Menschen Kontakt haben kann. Es werden Diensthandys zur Verfügung gestellt, jeder MA hat einen Laptop und konnte sich durch die Lockdowns den eigenen Arbeits-PC ins Homeoffice holen. Wenn das VPN nicht verrückt spielt, gibt es nichts zu beanstanden.
Die Kommentare, die die "gute" Kommunikation loben, kann ich nicht nachvollziehen. Innerhalb einiger Teams klappt es bis zu einem gewissen Grad, aber nicht auf Agenturebene. Niemand kann sich erklären, warum. Grundsätzlich gilt aber "lieber die Konfrontation vermeiden und hinter dem Rücken über das Problem reden, als das Problem offen angehen und ungewohnte Wege beschreiten". Man kann von Glück reden, wenn man bei BZ mindestens eine Bezugsperson hat. Man muss auf jeden Fall wissen, an wen man sich mit Problemen wendet. Bei der richtigen Person findet man Gehör, bei anderen muss man damit rechnen, im Nachhinein zum Gesprächsthema zu werden. Obwohl nach Außen auf Verschwiegenheit und Vertraulichkeit so viel Wert gelegt wird.
Bis 2019 haben nur Frauen bei BZ gearbeitet - das wurde
als ein Punkt für "Gleichberechtigung" ausgelegt. Seitdem haben einige wenige Männer angefangen, die der Agentur gut tun. Es ist ein richtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung.
Kommt drauf an, was man interessant findet und für welche Kunden man arbeitet. Wenn man auf Influencer und Social Media steht, könnte man Spaß haben. Generell zählt aber das, was der Kunde interessant findet. Kreative Menschen sollten sich nach einem anderen Arbeitgeber umschauen, denn kreatives Arbeiten ist bei BZ nicht wirklich möglich - obwohl es genau das ist, was die Agentur braucht.
Dass die Agentur nicht mehr nur "Dienstleister" ist, sein will, sondern klar den Beratungsanspruch forciert und in digitale Kommunikationsangebote macht. Es herrscht eine wertschätzende, transparente Kommunikation.
Dass es lange dauert, bis man Gehaltserhöhungen bekommt.
Aufpassen, dass digitale Kollegen ihre Expertisen stärker einbringen können und nicht im daily business versinken. Weil irgendwie "alle, alles machen / machen müssen".
Insgesamt eine wirklich gute Atmosphäre mit tollem Kollegenzusammenhalt, vor allen Dingen in seinem unmittelbaren Team. Das bewährte sich im 1. Lockdown als dann alle von einem Tag auf dem anderen im Homeoffice waren. Flache Hierarchien helfen, dass man jederzeit gehört wird. So kann man auch immer direkt die Agenturleitung ansprechen.
Das Image ist schlechter nach außen als es wirklich ist. Die Gründe liegen einerseits in einer Krise, die die Agentur durch Managementwechsel vor knapp zwei Jahren hatte und sich andererseits ehemalige Mitarbeiter immer noch mal gern daran "abarbeiten". Und schaut man auch mal nach rechts und links, z.B. in andere Netzwerkagenturen, dann muss ich sagen, gibt es sehr viel Gutes.
Schwieriges Thema in Agenturen generell. Und durch Homeoffice musste man sich erstmal sortieren. Einerseits spart man sich An- und Abfahrtswege, war dann aber doch schon ab 8.30h am Rechner und das auch mal ohne Pause bis 19h. Die Situation schien allerdings für alle schwierig, hier die richtige Balance zu finden, gerade in den ersten Lockdown-Wochen. Die Kunden sind sehr fordernd und geben ihren Zeitdruck oft ungefiltert weiter.
Wenn man viel Eigeninitiative zeigt, dann bekommt man gute Möglichkeiten. Allerdings hat man dann auch erstmal doppelt soviel auf dem Tisch, weil erst Kollegen zur Entlastung gesucht / eingestellt werden müssen.
Es gibt die "Ketchum University" und für Trainees eine sehr gute Traineeausbildung mit Camps.
Viele Mitarbeiterprogramme (Altersvorsorge etc.), die man als jüngerer Mensch nicht so zu schätzen weiß. Dafür sind Gehaltserhöhungen eher schwierig. Und wenn man länger in der Agentur ist, liegt man gegenüber Neueinsteigern auf gleicher Position weit darunter.
In seinem Kern-Team teilweise sogar recht eng und manchmal freundschaftlich.
Tendenziell sind es schon eher jüngere Kollegen, die in der Agentur arbeiten.
Kommt schon auf den direkten Vorgesetzten an, aber insgesamt ist es deutlich besser geworden, da die Vorgesetzen in einem "Leitungsteam" sind, sich dort transparent und übergreifend austauschen. Mittlerweile werden Führungskräfte auch geschult. Gerade dann, wenn sie neu in diese Rolle kommen, durch eine Beförderung.
Im Großraum-Büro ist der Lärmpegel schon hoch.
Mittlerweile sehr transparent, weil von der (neuen) Agentur-Leitung getrieben. Es wird über die wirtschaftlichen Bedingungen informiert, Herausforderungen offen thematisiert und jeweils eine Einordnung zur Agentur-Situation und den Zielen gegeben. Somit kennt jeder die Erwartung, die an ihn gestellt wird. Sehr gut war im 1. Lockdown ein tägliches Mail der Geschäftsleitung mit einem kurzen Update. Mir hat das Sicherheit in einer unsicheren, unplanbaren Zeit gegeben.
In einem vormals reinem Frauen-Laden kamen dann auch 2020 Männer dazu.
Ist stark Kundenabhängig, aber da für große globale Marken gearbeitet wird, sind die Aufgaben schon sehr anspruchsvoll. Vor allen Dingen treibt die Geschäftsführung das Thema: digital.
Das Trainee-Programm: Gerade als Neueinsteiger lernt man in der Agentur sehr viel, sehr schnell. Und mit dem Trainee-Programm hat BZ (bzw. Ketchum) eine Theoriebasis geschaffen, die wirklich zu empfehlen ist
Die Arbeitsräume: Es lässt sich wirklich gut in der Agentur arbeiten und man muss sich auch nicht schäme, Kunden dort zu empfangen
Die Kollegen: Einfach großartige, kreative und empathische Köpfe
Umsatz vs. Mitarbeiter: Den zu starken Fokus auf Umsatz, der auf Kosten der Mitarbeiter geht. Mit zufriedenen Mitarbeitern lässt sich deutlich mehr erwirtschaften
Theorie vs. Praxis: Auf dem Papier gibt es wirklich gute Ansätze für eine gute Arbeitsatmosphäre. Aber es mangelt an der Umsetzung. Das bezieht sich sowohl auf Themen wie flexible Arbeitszeiten oder Veranstaltungsbesuchen, aber auch auf Themen, die mit Vorgesetzten oder HR unter vier Augen besprochen werden. Diese Gespräche verlaufen so gut wie immer im Sand. Oder auch Versprechungen/Ansagen vom Management, die dann so nicht umgesetzt werden und man mal wieder vertröstet wird.
Viele interne Probleme lassen sich bestimmt damit beseitigen, dass man den Fokus auf die Mitarbeiter legt und nicht darauf, mit möglichst wenig Personal große Umsätze zu erzielen. Das sorgt nur für Unmut in der Belegschaft und ist sicherlich mit ein Grund für die sehr hohe Fluktuation.
Die Agentur hat Schwierigkeiten sich von Bestandkunden auf Projektkunden umzustellen und dementsprechen ist die Planung für die Zukunft (vor allem, was Personal angeht) gefühlt nicht existent. Dadurch hat man als Mitarbeiter das Gefühl, dass lediglich Feuer gelöscht werden und zwar auf Kosten der Mitarbeiter, die unbezahlte Überstunden schieben.
In den Teams ist die Arbeitsatmosphäre sehr kollegial und wertschätzend. In der Agentur allgemein (gerade im Bezug auf Management und viele Entscheidung) ist die Atmosphäre sehr angespannt und von hohem Druck geprägt. Die hohe Arbeitsbelastung ist vielen anzumerken und ist sicherlich mit ein Grund für die sehr vielen Kündigungen in den letzten Jahren. Ein Lob oder Wertschätzung kommt nur sehr selten vor - es gibt natürlich auch Ausnahmen.
Nach außen besitzt die Agentur kaum ein Image. Eigen PR wird so gut wie nicht betrieben. Eine Präsentation auf branchenrelevanten Events gibt es nicht, genauso wenig werden die eigenen Social Media Kanäle gepflegt.
Wirklich schade, denn gerade im Mittelfeld der Agentur gibt es wirklich kreative und herausragende Mitarbeiter, die das Image deutlich aufwerten könnten.
Ein internes Image ist ebenfalls kaum vorhanden. Wofür die Agentur steht und was deren Ziele sind, ist bei den meisten nicht bekannt. Das liegt aber sicherlich auch daran, dass BZ mehr als Teil von KP gesehen wird, als als eigenständige Agentur.
In der Theorie bestehen mit flexbilen Arbeitzeiten und mobile Working sehr gute und zeitgemäße Ansätze. In der Realität sind allerdings vor allem die flexiblen Arbeitszeiten kaum umsetzbar, da die meisten Teams überlastet sind und sowieso deutlich mehr Stunden arbeiten müssen, als im Vertrag vereinbart. Nimmt man dieses Angebot ernst, wird es eher kritisch gesehen.
Die Agentur bietet ein internes Trainee-Programm an, das sich wirklich sehen lassen kann. Auch das interne Ketchum University Angebot ist bis zu einer gewissen Position bzw. Betriebszugehörigkeit gut. Wenn man allerdings 2-3 Jahre dort ist, gibt es kaum noch ein Angebot, denn der Weiterbildungskalender verändert sich so gut wie nicht von Jahr zu Jahr.
Allerdings gibt es auch das Angebot einer Teilnahme an LinkedIn Learning. Super Angebot für unterschiedliche Bereiche und Themen.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit an Veranstaltungen teilzunehmen, sofern sie relevant für die ganze Agentur sind. Aber in der Regel fahren zu relevanten Veranstaltungen immer die gleiche Handvoll an Mitarbeitern und es ist äußerst schwer eine Genehmigung für Veranstaltungen zu erhalten.
Gehalt und Leistung sind in Ordnung für die Branche und für einen Job in der Agentur. 30 Tage Urlaub, bezuschusste BAV, Unfallversicherung, Corporate Benefits, mobile Working und Getränke und Obst können sich sehen lassen.
Könnte besser sein. Ja, es gibt Ansätze, die aber eher vom Netzwerk "aufgedrückt" werden. Hier könnte es wirklich mehr Ansätze geben und diese vor allem auch wirklich flächendeckend umgesetzt werden.
Sehr Team abhängig, aber grundsätzlich ist der Kollegenzusammenhalt das Beste an der Agentur. Keiner ist sich zu schade mit anzupacken, mit Rat und Tat zu helfen und sich gegenseitig zu motivieren. Wirklich toll und nicht selbstverständlich.
Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen. Die Agentur ist sehr jung und wird eher als "Sprungbrett" gesehen
Stark abhängig vom Vorgesetzten.
Es gibt Vorgesetze, die ihre Teams motivieren und auch in ihrer Entwicklung unterstützen und weiterbringen. In so einem Team lässt sich wirklich gut arbeiten.
Es gibt aber auch Vorgesetzte, die den Druck von oben ungefiltert nach unten weitergeben und ihre Machtposition ausnutzen und mit Ellbogen durch die Agentur stürmen. Um sich zu etablieren, werden dann auch oft Ideen eines Mitarbeiters als die eigenen ausgegeben. Gegen solche Vorgesetzte kommt man nicht an und muss sich damit abfinden.
Gerade im letzten Jahr werden Mitarbeiter deutlich mehr in die Verantwortung genommen, was den Druck auf jeden einzelnen deutlich erhöht.
Equipment ist in Ordnung. Damit lässt sich durchaus arbeiten. Auch die Büroräume sind gut.
Grundsätzlich stehen die Türen der Vorgesetzten und der HR Abteilung offen, um Probleme anzusprechen. Leider wird danach sehr selten gehandelt, um diese Probleme zu beseitigen.
Übergeordnete Kommunikation gibt es. Es wird allerdings oft sehr spät kommuniziert. Das liegt überwiegend daran, dass bspw. bei Kündigungen direkt eine Lösung mitpräsentiert werden soll.
Männerquote sehr gering. Das liegt aber nicht daran, dass keine Männer eingestellt werden würden.
Grundsätzlich (auch auf andere Bereich als Geschlecht bezogen) habe ich nicht das Gefühl, dass es in diesem Bereich Probleme gibt, sollte sich jemand für diesen Job interessieren
Je nach Team gibt es ein großes Portfolio an Aufgaben, sodass man sich viel Wissen in unterschiedlichen Bereichen aneignen kann.
Ist man allerdings bei einem Großkunden tätig, wiederholen sich die Aufgaben in der Regel schnell und die Weiterentwicklung stagniert. Eine wirkliche Chance etwas zu machen, was man gerne möchte, gibt es aufgrund der internen Strukturen und Budgetvorgaben nicht (auch wenn es anders kommuniziert wird)
Mitten in der City - so hat man viele Optionen fürs Essen und die Mittagspause.
Um ehrlich zu sein, so gut wie alles. Liebe Bewerber, nimmt euch die schlechten Bewertungen zu Herzen und lasst euch nicht von den "guten" Blenden. Die MA wurden dazu getrimmt, gute Bewertungen zu schreiben, um den Schnitt anzuheben. In meiner Zeit war das auch schon gang und gebe - Dazu wurde man in den Probezeit-Gesprächen aufgefordert.
Man müsste einfach mal die komplette Philosophie überdenken. Agenturen sind doch sowieso schon komplett im schlechten Licht - wieso muss man mit auf diesen Zug aufspringen?
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams (Trainee - AD) ist super, bei den SDS und BDS hört dann der Spass schon wieder auf. Man bekommt als neue MA direkt einen Trainee zugewiesen und muss auf Knopfdruck als neue MA einen Trainee leiten und ausbilden, da wird dann auch nicht darauf geachtet, ob man dazu überhaupt fähig ist. So kann es dann schonmal passieren, dass der Trainee oder direkt die MA gekündigt werden (Junior MA versteht sich natürlich!)
Ich hätte mich vorher auf die Bewertungen hier einlassen sollen.
Naja, die sog. "Vertrauensarbeitszeit" bedeutet im Umkehrschluss eigentlich nur: Man arbeitet mehr und darf sich nicht beschweren. Ein sog. "Was machst Du noch hier" ab 18.00 Uhr (Vorheriger Kommentar) gibt es so nicht, da ist es eigentlich so ziemlich allen egal, ob man bis 18/19/ oder gar 22 Uhr da sitzt. Das interessanteste dabei ist eigentlich, dass man komplett alleine gelassen wird und es den Vorgesetzten eigentlich ziemlich egal ist, die gehen dann auch schon um 18 Uhr ohne sich vielleicht mal um die MA zu kümmern und zu schauen, wo man helfen könnte, damit man nicht unbedingt noch bis in die Nacht dort sitzt. Und da wird im übrigen auch nicht darauf geachtet, ob man erst eine Woche, einen Monat oder ähnliches dabei ist. Die Happy Hour ist auch ein nice try. Wenn man aus irgendwelchen Gründen die Happy Hour doch nicht beanspruchen kann, Kunde kommt mit was um die Ecke o.ä. verfällt diese einfach.
Weiterbildung wird unterstützt durch die Hauseigene Academy, Karriere machst Du da aber nur, wenn Du nach deren Pfeife tanzt. Es gibt schon stark lieblinge der Vorgesetzten.
Wie oben schon erwähnt, ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams super, mit anderen Teammitgliedern sieht es manchmal schon andres aus, aber da ist es eher Personen-abhängig, wie man so als Mensch tickt.
"Alt" war hier eigentlich niemand.
Dazu muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen.
Soweit alles auf dem Neusten Stand der Technik, Räume klimatisiert
Die Kommunikation seitens GF und Vorgesetzten ist sehr gering. Man redet immer von Transparenz, aber gelebt wird sie nicht wirklich. Alles nach außen eine big-show ohne Inhalt.
Gehalt is OK, aber da geht noch mehr. Bezahlungen waren schon sehr unterschiedlich. Man lockt gerne mit den 30 Tagen Urlaub.
Absolute Woman-Power
Man bekommt schon einen Einblick in die Arbeit für den Kunden, aber man darf bspw. als Trainee/ Junior keinen Kundenkontakt haben und wird sozusagen "versteckt". Ist in keinen Mails CC. und darf in den Calls gerne den Mund halten. Es ist auf jeden Fall vielfältig, schön wäre es nur, wenn man es auch ausleben dürfte.
die 30 Urlaubstage, mehr nicht.
Der Umgang mit dem Personal. Auch die Trainees die nach mir kamen, berichten mir von exakt demselben "Leidensweg" - es sind die gleichen Probleme und Beschwerden mit Hinblick auf Tätigkeitsbereich und was sie diesbezüglich dürfen sowie ihrer Vorgesetzten. Brandzeichen hat mit der Zeit leider so gar nichts dazu gelernt. Und meiner Meinung nach wird sich daran auch nichts ändern: Der Traineeverschleiß wird immer so weiter gehen, bis sich eines Tages vielleicht gar keine Nachwuchskräfte mehr finden. Mir kann auch niemand erzählen, dass die Führungsebene sich der Situation nicht bewusst ist. Die sitzen doch im Leadership Meeting auch mit Kollegen von Ketchum Pleon und Emanate zusammen. Und in jedem Traineelauf (hier gibt es Traineewochen mit Trainees von KP, Emanate und BZ zusammen) sind es immer die von Brandzeichen, die am unzufriedensten sind. Hier fällt die Kinnlade dauerhaft runter, wenn sie erfahren, was Trainees bei den Schwesteragenturen alles dürfen. Die Problematik ist schlichtweg bekannt, aber man verschließt sich davor. So lange sich das Rad irgendwie rund dreht, heißt es Augen zu und durch!
Die Unternehmensphilosophie überdenken. Trainees besser fördern, mehr Vertrauen schenken und sie nicht behandeln wie die letzten Deppen, die nur gekommen sind um die niedrigen operativen Aufgaben wegzuarbeiten. Sie dem Kunden nicht verschweigen, sondern wenn gute Arbeit geleistet wird, auch mal das Lob kassieren lassen. Führungskräfte schulen und nicht unerfahrene Account Director auf die Nachwuchskräfte loslassen - wer kein Feedback geben und Entwicklungspotenzial aufzeigen kann, der sollte keine Personalverantwortung tragen. Ich würde dringend dazu raten, sich den Umgang mit Trainees in den Schwesteragenturen Ketchum Pleon und Emanate anzuschauen. Von denen kann Brandzeichen noch einiges lernen. Obwohl die Agenturen alle zusammen gehören, ist es erstaunlich, wie unterschiedlich die Unternehmensphilosophie hier gelebt wird.
Top-Down-Mentalität vom feinsten.
Trainees würden einem Uni Absolventen wohl dringend davon abraten, bei BZ anzufangen. Nach außen hin ist es die super coole Agentur, mit flachen Hierachien und Co. Flache Hierachien habe ich hier ganz sicher nicht erlebt.
Agentur halt. Unbezahlte Überstunden sind Voraussetzung. Dafür gibt es 30 Urlaubstage im Jahr.
Es gibt Webinars oder zwei Seminare pro Jahr an denen du zur Weiterbildung teilnehmen kannst.
Naja Agenturgehalt eben. Reich wirst du hier nicht. Mit deinem Gehalt sind zudem sämtliche Überstunden abgeglichen. Lediglich für Arbeitstage am Wochenende (z.B. wenn ein Event anfällt) gibt es einen Ausgleichstag.
Normal.
Auf der selben Jobebene ist der Zusammenhalt gut, für alle höher gestellten bist du als Trainee der Handlanger.
Wenn du Trainee bist, schwierig. Denn du bist das letzte Glied in der Nahrungskette
Ab Account Director-Level bist du für einen Trainee verantwortlich. Es kann also sein, dass dir 26-jährige sagen, wo es lang geht. An sich kein Problem, wenn damit ein Führungskräfte Coaching einher gehen würde. Deine Vorgesetzten sind selbst noch jung und teilweise mit der Aufgabe überfordert - nicht jeder kann automatisch führen (und sollte es auch nicht dürfen!). Perspektiven oder Entwicklungspotenziale aufzeigen können die meisten leider gar nicht. Dadurch, dass du als Trainee auch nur ein besser bezahlter Praktikant bist, wirst du auch nur wie der Handlanger behandelt. Du darfst nichts, du bist nichts, du kannst nichts - das wird dir durchgehend eingebleut. Jegliche Motivation oder Ambition die du mitbringst wird eingedämpft.
Normal.
Nicht transparent genug.
Kann ich 5 Sterne geben, aber auch nur weils keine Männer im Unternehmen gibt :D
Hier regieren eindeutig die Frauen.
Erwarte bitte nicht viel. Während deines Traineeships darfst du z.B. keine einzige Email an Kunden schreiben - zumindest nicht an den größten Kunden aus dem FMCG-Bereich. Ein ganzes Jahr lang schreibst du deinem Account Director Emails vor, welcher sie dann an den Kunden schickt. Dir wird eingeredet, dass dies alles nur zu deinem Schutz passiert - denn man will dich aus der "Schusslinie" halten. Teilweise wird dir sogar richtig Angst gemacht. In Wirklichkeit wirst du damit einfach nur klein gehalten und du lernst keineswegs Verantwortung zu übernehmen - geschweige denn dich verantwortlich zu fühlen.
Das Arbeitsklima sowie das Vorgesetztenverhalten lassen wirklich zu wünschen übrig!
Schlechte Laune und Stress werden ungefiltert nach unten weitergegeben, Mitarbeiter werden hinterrücks gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt, es herrscht einfach eine sehr intrigante und schlechte Atmosphäre.
Im Vorgestellungsgespräch wird einem erzählt, dass man bei guter Leistung, das Trainee verkürzen kann. Das passiert allerdings so gut wie nie. Es sei denn, man wird „befördert“. Dies hat allerdings nichts mit der persönlichen Leistung zu tun, die dadurch geschätzt und belohnt werden soll, sondern vielmehr damit, dass mal wieder eine Stelle frei geworden ist, weil jemand gekündigt hat. Diese Leute, die vor kurzem selbst noch Trainees waren, haben durch die Beförderung dann plötzlich auch ein Trainee unter sich – ohne jemals irgendeine Schulung bzgl. Mitarbeiterführung erhalten zu haben. Das einzige was man als „Vorgesetzter“ beigebracht bekommt, ist hierarchisch unter einem liegende “Teammitglieder“ bewusst aus Arbeitsprozessen auszuschließen, überall seinen Finger drauf zu halten und die Leute klein zu halten. Wenn Stellen durch interne Wechsel nicht besetzt werden können, werden Leute herangezogen, die unerfahren und über keine Führungskopetenzen verfügen. Allerdings ist es bei der enormen Fluktuation wohl auch nicht möglich wählerisch zu sein.
Der Düsseldorfer Standort besteht übrigens aus gut 50% Trainees, fraglich ist dabei von wem man eigentlich überhaupt irgendetwas lernen soll. Ein Vorteil hat dies zumindest: Es ist für den Arbeitgeber schön günstig.
Ich kann von dieser Agentur nur abraten – vor allem Absolventen! Motivation und Tatendrang nach der Uni endlich voll ins Berufsleben einzusteigen werden vollkommen ausgebremst, man wird so weit unten gehalten wies nur eben geht und bei allem, wirklich bei allem kontrolliert – selbst banale Emails werden „korrigiert“ – uns dabei wird auf jeden Fall immer ein „Fehler“ gefunden.
Ich rate jedem lieber noch etwas länger zu suchen – das lohnt sich auf alle Fälle!
Als Teil von Ketchum Pleon verfügt Brandzeichen über ein großes, globales Netzwerk und zumindest nach außen hin einen recht guten Ruf - durchaus von Vorteil für zukünftige Bewerbungen.
Zunächst muss ich festhalten, dass mich der Bewerbungsprozess bei Brandzeichen positiv überrascht hat. Das Gespräch war nett, die Zusage kam noch am gleichen Tag. Die "Einführungswoche" war gut durchgeplant und informativ, die ersten Wochen waren interessant und lehrreich.
Leider war der erste positive Eindruck dann aber doch eben nur das: ein erster Eindruck.
Mir war immer klar, dass die Fluktuation in Agenturen hoch ist, denn die meisten wollen nach ihrem Hochschulabschluss möglichst schnell möglichst viele Erfahrungen sammeln, um sich dann nach 1-2 Jahren bei größeren Unternehmen zu bewerben. ABER: Eine solch hohe Fluktuation wie bei Brandzeichen habe ich noch nie erlebt. Bei BZ arbeiten ca. 55 Menschen und ich habe innerhalb eines Jahres die HÄLFTE davon kommen und wieder gehen sehen. Eine Kündigungswelle folgte der nächsten, die interne Kommunikation dazu seitens der Vorgesetzten und der Standortleitung war im Prinzip nicht existent, Personalwechsel wurden einfach verschwiegen – bis man sich irgendwann fragen musste, warum man eigentlich Kollegin XY seit zwei Monaten nicht mehr gesehen hatte. Das wiederum bedeutete, dass die Teams alle paar Wochen aufs Neue durchgewürfelt wurden. Trainees, die erst wenige Monate bei BZ tätig waren und keinerlei sonstige Berufserfahrung hatten, wurden von heute auf morgen zwei oder sogar drei Hierarchiestufen hochgezogen, mussten eine Führungsposition einnehmen, auf die sie schlecht oder schlicht gar nicht vorbereitet wurden und mit der sie meist vollkommen überfordert waren. Bei Neueinstellungen wurde nicht darauf geachtet, ob die Person ins Team passt oder für eine leitende Position überhaupt über ausreichend Erfahrung verfügt. Man hatte durchgängig das Gefühl, austauschbar zu sein und in keinster Weise wertgeschätzt zu werden.
Das Tagesgeschäft war grundsätzlich in Ordnung, auch wenn die Kreativität eher auf der Strecke blieb (spannende Ideen wurden zwar an den Kunden weitergegeben, aber in dem Wissen, dass die Idee sowieso nicht umgesetzt wird. Es ging eher darum, sich als Kreativagentur zu profilieren). Dennoch konnte man als Trainee einiges lernen, was ein "Ausharren" über 1 oder 2 Jahre zumindest im Ansatz lohnenswert gemacht hätte - wäre nicht das Arbeitsklima und die Stimmung innerhalb der Agentur eine absolute KATASTROPHE gewesen. Diese war nicht zuletzt bedingt durch die ständigen Umstrukturierungen und Personalwechsel, aber auch durch das Verhalten mancher Vorgesetzten. Von cholerischen Ausrastern bis zu subtilem Mobbing und extrem schlechter Laune, die an den Trainees ausgelassen wurde, war hier eigentlich alles dabei. Sprach man die Probleme bei der Vorgesetzten und HR an, schlug einem Verständnislosigkeit entgegen und es wurde erwartet, dass man als Trainee die Lösung für all das Ungemach doch am besten gleich mit präsentieren müsste. Aktiv etwas für eine Verbesserung des Klimas tun gab es bei BZ nicht - wobei auch fraglich ist, ob die Geschäftsleitung eigentlich mitbekam, wie schlecht die Stimmung tatsächlich war, denn kurze (oder lange) Besuche bei den einzelnen Teams seitens der Geschäftsleitung gab es innerhalb eines Jahres nicht ein einziges Mal.
Der Kollegenzusammenhalt auf einer Hierarchieebene, das heißt unter den Trainees und einigen wenigen Kollegen in höheren Positionen war allerdings wirklich gut. Ohne diesen Zusammenhalt hätten die meisten wahrscheinlich noch viel früher gekündigt. Was aber die Beziehung zu den Vorgesetzten anging, was das Verhältnis geprägt von fehlendem Vertrauen. So wurden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt und private Mails von Vorgesetzten unerlaubt geöffnet und an die Geschäftsleitung weitergeleitet, die dieses Verhalten offen gut hieß - obwohl es bei BZ ausdrücklich erlaubt ist, private Mails zu versenden (was das unerlaubte Öffnen klar rechtswidrig macht). Dass man als Trainee nicht reich wird, sollte jedem Bewerber und Interessenten klar sein. Grundsätzlich ist das in Ordnung, solange die Arbeit lehrreich ist, man möglichst viele Erfahrungen sammeln kann, nette Vorgesetzte, einen guten Teamzusammenhalt und das Gefühl hat, als gleichwertiger Mitarbeiter (Trainees arbeiten schließlich auch Vollzeit) wertgeschätzt zu werden. Fällt all das weg, ist das in Kombination mit dem schlechten Gehalt Grund genug, sich nach anderen Jobs umzuschauen. Deshalb ein gut gemeinter Rat: (Gute) Agenturen gibt es in Düsseldorf wie Sand am Meer. Bevor ihr also BZ eine Zusage erteilt, schaut euch lieber bei anderen Agenturen um.
Offenere und ehrlichere Kommunikation, die Mitarbeiter mehr wertschätzen und auf ihre Wünsche eingehen. Man wird es euch danken.
Wenn man dich mag, ist das von Vorteil
- Vorgesetztenverhalten teilweise mehr als grenzwertig. Bei Beschwerden wird dies jedoch leider ignoriert/ es erfolgen keine Konsequenzen für die betreffende Führungskraft.
- Extrem hohe Fluktuation: Wer 2 Jahre dabei ist, ist ein "alter Hase": Langfristiges Wissen und Erfahrung werden so nicht aufgebaut.
- interne Kommunikation mangelhaft/ nicht vorhanden
Ich habe mein Traineeship bei Brandzeichen gemacht und kann diese Agentur absolut nicht empfehlen. Ein extrem niedriger Altersdurchschnitt, überforderte Führungskräfte, hohe Hierarchien und ein von Unzufriedenheit dominiertes Arbeitsklima machen einem den Berufsalltag dort nicht leicht. Das merkt man auch an der extrem hohen Fluktuation. Wissen vermittelt, wie ich es von einem Traineeship erwartet hätte, habe ich dort nicht bekommen. Als Trainee bekommt man zudem keine zusätzlichen Schulungen (da dahingehend mit „training on the job“ argumentiert wird: auch von den jungen Führungskräften kann man nicht viel lernen und die Aufgaben eines Trainees entsprechen eher einem besseren Praktikum als einer intellektuell fordernden/fördernden Tätigkeit). Die angebotenen Schulungen, mit denen sich gerne gebrüstet wird, sind im Arbeitsalltag kaum umsetzbar. Kreatives Arbeiten = Fehlanzeige. Die Trainees bei Brandzeichen werden sehr klein gehalten und haben keinerlei Kundenkontakt (ganz im Gegenteil: Man wird als Trainee vor dem Kunden regelrecht geheim gehalten). Dafür ist der Zusammenhalt der Trainees gut – was aber nicht der Agentur zu verdanken ist. Zusammenfassend: Als Sprungbrett ist Brandzeichen durchaus sinnvoll, als zufriedenstellender Arbeitgeber definitiv nicht.
So verdient kununu Geld.