32 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie schon geschrieben, vielleicht ist es klarer, wenn Brandzeichen zu Ketchum wird. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass es sehr um kurzfristigen monetären Erfolg geht, dementsprechend keine langfristige Planung gemacht wird. Und was gefehlt hat, sind Mitarbeiter:innen mit Spezial-Wissen (Social Media, Community Mangement, Content Creation), denn oft haben irgendwie alle alles gemacht. Das merkt der Kunde. Wichtig ist auch, dass wirklich zugehört wird, auch wenn man nicht die Standard-Meinung hat und man dadurch keine Nachteile erfährt.
Es ist so schade, aber Brandzeichen hat keine Identität mehr und daher ist das Image auch schlecht. Die Versuche des Führungsteams, doch noch mit eigener Positionierung und Dienstleistungen im Ketchum-Universum zu bestehen, sind fehlgeschlagen. Brandzeichen ist Ketchum, vielleicht ist das eine neue Identität.
Es wird viel darüber geredet, auch digitale Angebote (z.B. Yoga)gemacht, aber am qualitativen Team Aufbau, welches das nachhaltig möglich macht, wird knallhart gespart oder Leute hin und her geschoben. Die Folge: auch erfahrene Kolleg:innen waren zunehmend am Limit, irgendwann ausgebrannt.
Für Junioren und auch Consultants gibt es gute interne Angebote.
Wenn man kündigt und wichtig für den Kunden ist, dann sind Gehaltserhöhungen möglich. Sonst passiert nichts.
Aus meiner Sicht, wird mehr geredet und weniger aktiv umgesetzt. Hier ist viel Luft nach oben, weil es oft die einfachen, kleinen Dinge sind.
Kommt auf das Team an, in dem man arbeitet.
Schwierig zu beurteilen, gibt wenige über 40.
Sehr unterschiedlich. Aber allgemein ist es schon so, dass die meisten keine Trainings dazu bekommen, schnell befördert worden sind und somit wenig Erfahrung haben. Was in Stresssituationen katastrophal ist. Zudem fehlte nach dem Weggang des MD völlig die Richtung, auch die Motivation des Führungsteams und damit die Weitergabe an uns alle.
In Düsseldorf Großraum, weshalb dann doch die meisten das Remote Arbeiten bevorzugen und in Hamburg wurde drastisch verkleinert und auch nur noch ein großer Raum geschaffen. Insgesamt wird wenig Wert auf ein einladendes Arbeitsumfeld gelegt. Stichwort: Loungeecken, Farben, Dekoration.
Von der Ketchum Geschäftsführung, die das nach dem Weggang des Brandzeichen MD übernommen hat, leider sehr schlecht. Meistens wird lange gewartet, bis der Kessel brodelt. Auch HR macht hier keinen guten Job. Es scheint als wolle man alle Probleme aussitzen.
Ist total abhängig vom Kunden.
Viele Vorgesetzte können mit Druck nicht umgehen, zerbrechen selber daran und treten nach Unten. Das wirkt sich natürlich auf die Atmosphäre aus. Teams, die der Geschäftsführung nicht nach der Nase geredet haben, wurden in der Vergangenheit gezielt isoliert und somit auch demotiviert. Das Büro ist unstrukturiert und unordentlich. Hier effizient und kreativ zu arbeiten ist praktisch unmöglich.
Man muss klare Grenzen ziehen, dann ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Natürlich ist vor großen Events oder Launches alles etwas schwieriger, aber das gehört dazu zum Agency Life.
Die Kündigung eines Kollegen wird eher in Kauf genommen als dass man ihn befördern würde. Wieso die Agentur sich so dagegen sträubt ist nicht ersichtlich, jedoch wird eine Beförderung an immer mehr Bedingungen geknüpft die sogar noch erweitert werden, wenn man die ursprünglichen Ziele erreicht hat. So hechtet man immer einem Preis hinterher, den man nicht erreichen kann.
Es gibt noch eine Kolleginnen der "alten Schule", die ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedacht sind und die klassische Ellenbogen-Mentalität verkörpern. Gerade die jüngeren Kollegen und Kolleginnen sind jedoch hilfsbereit, freundlich und tolerant. Hier entstehen sogar wahre Freundschaften. Vielleicht schweißt der ungefilterte Druck von oben tatsächlich zusammen.
Die ältesten Kollegen sind so um die 40, also nicht wirklich alt.
"Der Fisch stinkt immer vom Kopf" ist ein altes Sprichwort, das zu BZ passt wie die Faust aufs Auge. Ebenfalls passend: jeder wird so lange befördert, bis er seine absolute Unfähigkeit erreicht hat. Das gipfelte in der ehemaligen Geschäftsführung, die nun nicht mehr im Unternehmen arbeitet und hoffentlich von jemand Kompetenterem ersetzt wird. Generell muss man sagen; viele Leute, die bei Brandzeichen in Führungspositionen sind, haben eine beeindruckende fachliche Kompetenz, jedoch absolut gar keine Leadership Skills. Eigene Fehler werden auf Untergebene abgewälzt, Druck ungefiltert weitergegeben und zur Not auch mal einzelne Angestellte vor versammelter Mannschaft angeschrien und anschließend gezielt von Events ausgeschlossen. Der Weggang der ehemaligen Geschäftsführung ist ein guter erster Schritt, um hier nachzubessern. Ich denke jedoch, es bedarf eines weitaus größeren Plans, um hier alles ins Lot zu bringen.
Die für Brandzeichen zuständige HR-Ansprechpartnerin hat sich nie dazu herabgelassen, eine ordentliche Kommunikation mit den Angestellten zu etablieren. Ihre Kolleginnen von Ketchum haben das so gut wie möglich übernommen. Die Kommunikation zwischen den Teams funktioniert ganz gut, innerhalb der Teams variiert es.
Diskriminierung habe ich hier nie mitbekommen - weder wegen Geschlecht, Religion oder Sexualität.
Der Kunde (P&G) ist groß, je nach Marke gibt es natürlich Unterschiede bei Budget und kreativen Möglichkeiten. Im Großen und Ganzen kann man sich hier jedoch nicht beschweren.
Lernt eure Mitarbeiter zu schätzen statt sie kaputt zu machen.
Absolutes Credo: Nur unter Druck entstehen Diamanten
Wenn dein Job dein Leben ist vielleicht - für was anderes hast du bei den Überstunden die weit übers gesetzliche Maß hinausgehen eh keine Zeit.
Einziger Pluspunkt des Jobs
Es herrscht allgemein eine gute Atmosphäre. Der Workload ist da natürlich leider manchmal entscheidend, aber für Späße und Quatsch ist immer Zeit
Durch die großen und namhaften Kunden (FMCG und Food) würde ich das Image als recht gut bezeichnen
Es ist wie in den meisten Agenturen manchmal schwer Feierabend zu machen, aber wenn man sich klare Prinzipien setzt und seine Arbeit gut einteilt und Timings realistisch setzt kann man eine gute Work-Life Balance meiner Meinung nach schaffen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind noch im Aufbau und werden in der nächsten Zeit verbessert, sodass man wirklich wichtige Skills (social media, community management etc.) ausbauen kann
Der Zusammenhalt in den Teams ist wahnsinn und meiner Ansicht nach die größte Stärke. Du weißt was nicht? Du kriegst Hilfe. Du bist lost oder überfordert? Frag deine Kolleg:innen sie helfen dir. Du hast nen Scheißtag? Deine Kolleg:innen muntern dich auf!
Grundsätzlich hat man immer ein offenes Ohr, aber Vorgesetzt:innen sind eben auch nur Menschen und haben vielleicht mal einen schlechten Tag oder selbst extremen Druck. Alles in allem läuft es meist fair
Die Kommunikation ist (Corona-Home-Office-Hürden beiseite gestellt) recht gut zwischen Kolleg:innen aber auch zu Geschäftsführer:innen. In den letzten Monaten wurde die interne Kommunikation sehr optimiert und offen mit Mitarbeiter:innen zu wichtigen Themen gesprochen
Man hat definitiv viel Spielraum, was die Aufgaben angeht. Tiktok, Influencer, Strategie, Instagram, Community Management, klassische PR. Man kommt eigentlich mit fast allem in Kontakt und es wird immer mehr darauf geachtet die Teams nach Skills aufzustellen und nicht stumpf nach Junioraufgabe X und Senioraufgabe Y. Du liebst Community Management? Hammer, dann kannst du das sagen und kriegst es auch! Man lernt einfach durch die Bandbreite an Aufgaben und Projekten so unglaublich viel so schnell. Danach ist man wirklich Berater:in und kann nahezu alles (wenn auch hier und da nur ein bisschen)
BZ hat große Kunden aus dem Lifestyle-Bereich, mit denen man sich schmücken kann.
Alles, was aufgeführt wurde.
Mehr Sorgfalt in die Auswahl der MA investieren - das gilt für jedes Level. Und mehr auf die jeweiligen Mitarbeiter eingehen, anstatt sie zu Gesprächsthemen beim Kaffeeklatsch zu machen.
Der Anspruch, der vom Kunden ausgeht, löst einen sehr großen Druck
aus, der auf allen Ebenen zu spüren ist. Jeder hat, egal auf welcher Ebene, sein (mehr oder weniger großes) Päckchen zu tragen und das beeinflusst die Atmosphäre unheimlich. Das führt zu einer großen kollektiven Unzufriedenheit, die offen ausgetragen wird. Bestimmte Personen in höheren Positionen führen jüngere MA in größeren Gruppen vor oder lassen ihre Frustration an ihnen aus. Angstkultur und Destruktivität sind definitiv wichtige Schlagwörter (ob das früher schlimmer oder besser war, kommt auf das jeweilige Empfinden des MAs an). Die positiven Bewertungen kann ich mir nur so erklären: entweder stammen sie von Kollegen, die Teil des Problems sind, oder jungen MA, die um eine gute Bewertung gebeten wurden. Positiv für die Arbeitsatmosphäre ist, dass abgesehen vom Arbeitsstress echte Freundschaften bestehen. Als noch im Office gearbeitet wurde, haben sich alle MA auf die gemeinsame Mittagspause gefreut.
Das Image ist berechtigterweise nicht gut.
Früher durfte man einmal pro Monat 2 Stunden eher Feierabend machen - als Ausgleich für die Überstunden, die anfallen. Rechnerisch gesehen kam das nicht hin, wenn man davon ausgeht, dass man jede Woche auf einige Überstunden kommt. Dann wurde die "flexible" Arbeitszeit eingerichtet, die aber auch nur in der Theorie besteht. Wenn täglich feste Teamgespräche im Kalender stehen, war's das mit der Flexibilität. Life ist eigentlich nur im Urlaub oder der Krankschreibung (die gerne genutzt wird) möglich.
Das Trainee-Programm von Ketchum Germany, wozu BZ zählt, wurde
schon mehrmals berechtigt ausgezeichnet. Und wenn du nach deinem Trainee clever verhandeln kannst, ist alles möglich. Es gibt durchaus Mitarbeiter, die sich in wenigen Jahren vom Trainee zum Business Director hochgearbeitet haben.
Das Trainee-Gehalt ist gesetzt, aber liegt über dem Durchschnitt. Ab Junioren-Level kommt es auf dein Verhandlungsgeschick an.
Grundsätzlich sollte aber jedem klar sein, dass auf Agenturseite weniger verdient wird als im Unternehmen.
Am Ende des Tages sitzen alle MA im gleichen Boot, das ist bekannt. Paradoxerweise heißt das nicht, dass man sich deshalb auf alle Kollegen verlassen kann. Rosinenpicker, die auf den eigenen Vorteil bedacht sind, gibt es auch bei BZ - natürlich erschweren solche MA den Zusammenhalt. Zu BZ gehören aber auch liebe, empathische Menschen, die gottseidank für die nötige Balance sorgen. Auf die kannst du sogar zählen, wenn sie nicht zu deinem Team gehören. In einigen Bewertungen hier wird betont, dass der Zusammenhalt in den einzelnen Teams auf jeden Fall vorhanden ist - das stimmt so nicht. Es sind meilenweite Unterschiede zwischen den Markenteams zu beobachten, was die Harmonie und den Teamspirit angeht. In manchen klappt es wunderbar, in manchen überhaupt nicht.
Ältere Kollegen sind kaum vorhanden, die richtig Kompetenten wurden
leider vergrault oder haben von selbst das Handtuch geschmissen.
BZ wird von vielen Studienabsolventen als Einstieg in die Agenturbranche genutzt.
Leistung ist das, was zählt - wird die nicht in einer bestimmten Weise erbracht, musst du Angst haben. Auf emotionale Intelligenz wird leider keinen Wert mehr gelegt, dabei ist das ein Faktor, der BZ neben all dem professionellen Wissen gut tun würde. Es kommt viel business-mäßiger Input, der dem BZ-Business mehr als gut tut. Mein Tipp wäre, nicht nur in der Öffentlichkeit von Passion und Spirit zu schreiben, sondern diese beiden Aspekte auch mal in den persönlichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern einfließen zu lassen.
Das Großraumbüro liegt direkt in der City, in einem schönen Gebäude in dem viele Agenturen sitzen. Toll ist, dass man dadurch zu vielen interessanten Menschen Kontakt haben kann. Es werden Diensthandys zur Verfügung gestellt, jeder MA hat einen Laptop und konnte sich durch die Lockdowns den eigenen Arbeits-PC ins Homeoffice holen. Wenn das VPN nicht verrückt spielt, gibt es nichts zu beanstanden.
Die Kommentare, die die "gute" Kommunikation loben, kann ich nicht nachvollziehen. Innerhalb einiger Teams klappt es bis zu einem gewissen Grad, aber nicht auf Agenturebene. Niemand kann sich erklären, warum. Grundsätzlich gilt aber "lieber die Konfrontation vermeiden und hinter dem Rücken über das Problem reden, als das Problem offen angehen und ungewohnte Wege beschreiten". Man kann von Glück reden, wenn man bei BZ mindestens eine Bezugsperson hat. Man muss auf jeden Fall wissen, an wen man sich mit Problemen wendet. Bei der richtigen Person findet man Gehör, bei anderen muss man damit rechnen, im Nachhinein zum Gesprächsthema zu werden. Obwohl nach Außen auf Verschwiegenheit und Vertraulichkeit so viel Wert gelegt wird.
Bis 2019 haben nur Frauen bei BZ gearbeitet - das wurde
als ein Punkt für "Gleichberechtigung" ausgelegt. Seitdem haben einige wenige Männer angefangen, die der Agentur gut tun. Es ist ein richtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung.
Kommt drauf an, was man interessant findet und für welche Kunden man arbeitet. Wenn man auf Influencer und Social Media steht, könnte man Spaß haben. Generell zählt aber das, was der Kunde interessant findet. Kreative Menschen sollten sich nach einem anderen Arbeitgeber umschauen, denn kreatives Arbeiten ist bei BZ nicht wirklich möglich - obwohl es genau das ist, was die Agentur braucht.
Dass die Agentur nicht mehr nur "Dienstleister" ist, sein will, sondern klar den Beratungsanspruch forciert und in digitale Kommunikationsangebote macht. Es herrscht eine wertschätzende, transparente Kommunikation.
Dass es lange dauert, bis man Gehaltserhöhungen bekommt.
Aufpassen, dass digitale Kollegen ihre Expertisen stärker einbringen können und nicht im daily business versinken. Weil irgendwie "alle, alles machen / machen müssen".
Insgesamt eine wirklich gute Atmosphäre mit tollem Kollegenzusammenhalt, vor allen Dingen in seinem unmittelbaren Team. Das bewährte sich im 1. Lockdown als dann alle von einem Tag auf dem anderen im Homeoffice waren. Flache Hierarchien helfen, dass man jederzeit gehört wird. So kann man auch immer direkt die Agenturleitung ansprechen.
Das Image ist schlechter nach außen als es wirklich ist. Die Gründe liegen einerseits in einer Krise, die die Agentur durch Managementwechsel vor knapp zwei Jahren hatte und sich andererseits ehemalige Mitarbeiter immer noch mal gern daran "abarbeiten". Und schaut man auch mal nach rechts und links, z.B. in andere Netzwerkagenturen, dann muss ich sagen, gibt es sehr viel Gutes.
Schwieriges Thema in Agenturen generell. Und durch Homeoffice musste man sich erstmal sortieren. Einerseits spart man sich An- und Abfahrtswege, war dann aber doch schon ab 8.30h am Rechner und das auch mal ohne Pause bis 19h. Die Situation schien allerdings für alle schwierig, hier die richtige Balance zu finden, gerade in den ersten Lockdown-Wochen. Die Kunden sind sehr fordernd und geben ihren Zeitdruck oft ungefiltert weiter.
Wenn man viel Eigeninitiative zeigt, dann bekommt man gute Möglichkeiten. Allerdings hat man dann auch erstmal doppelt soviel auf dem Tisch, weil erst Kollegen zur Entlastung gesucht / eingestellt werden müssen.
Es gibt die "Ketchum University" und für Trainees eine sehr gute Traineeausbildung mit Camps.
Viele Mitarbeiterprogramme (Altersvorsorge etc.), die man als jüngerer Mensch nicht so zu schätzen weiß. Dafür sind Gehaltserhöhungen eher schwierig. Und wenn man länger in der Agentur ist, liegt man gegenüber Neueinsteigern auf gleicher Position weit darunter.
In seinem Kern-Team teilweise sogar recht eng und manchmal freundschaftlich.
Tendenziell sind es schon eher jüngere Kollegen, die in der Agentur arbeiten.
Kommt schon auf den direkten Vorgesetzten an, aber insgesamt ist es deutlich besser geworden, da die Vorgesetzen in einem "Leitungsteam" sind, sich dort transparent und übergreifend austauschen. Mittlerweile werden Führungskräfte auch geschult. Gerade dann, wenn sie neu in diese Rolle kommen, durch eine Beförderung.
Im Großraum-Büro ist der Lärmpegel schon hoch.
Mittlerweile sehr transparent, weil von der (neuen) Agentur-Leitung getrieben. Es wird über die wirtschaftlichen Bedingungen informiert, Herausforderungen offen thematisiert und jeweils eine Einordnung zur Agentur-Situation und den Zielen gegeben. Somit kennt jeder die Erwartung, die an ihn gestellt wird. Sehr gut war im 1. Lockdown ein tägliches Mail der Geschäftsleitung mit einem kurzen Update. Mir hat das Sicherheit in einer unsicheren, unplanbaren Zeit gegeben.
In einem vormals reinem Frauen-Laden kamen dann auch 2020 Männer dazu.
Ist stark Kundenabhängig, aber da für große globale Marken gearbeitet wird, sind die Aufgaben schon sehr anspruchsvoll. Vor allen Dingen treibt die Geschäftsführung das Thema: digital.
Transparente Kommunikation, Kollegenverhalten untereinander, Flexibilität in Zeiten von Corona und Home Office, Wertschätzung der Arbeit durch die Vorgesetzten.
Die Einarbeitung neuer Kollegen in Zeiten von Home Office kann minimal optimiert werden. Aber das ist für uns alle neu und ungewohnt - daher nur ein minimal verbesserungswürdig.
Die Atmosphäre ist - trotz Home Office seit März 2020 - sehr gut. Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig, man hat keine Scheu zu fragen oder seine Meinung zu sagen. Vor allem auch auf höherer Ebene und im Leadership Team herrscht eine große Herzlichkeit, von der man schnell angesteckt wird.
Das Arbeitsklima, das Miteinander und der Zusammenhalt ist bei Brandzeichen deutlich besser als das Image auf den ersten Blick vermuten lässt. Fachliche Kompetenzen und Expertise sowie die Agenturausrichtung können noch klarer öffentlich kommuniziert und sich auch so positioniert werden.
Insgesamt eine verhältnismäßig gute Work-Life-Balance für Agenturverhältnisse. Wer sich für eine Agentur als Arbeitgeber entscheidet, muss sich klar sein, dass es sich hier nicht um einen klassischen 9-to-5 Job handelt und man auch von Kundentimings gesteuert ist. Der Workload ist in der Regel schon höher. Nichtsdestotrotz herrscht mit Mobile Office (auch vor Corona) eine hohe Flexibilität. Auch während Corona kann man sich seine Zeit im Home Office gut selbst einteilen. Hier ist auch immer Self-Management gefragt, dann liegt es (meistens) in der Hand der Mitarbeiter.
In der kurzen Zeit schwierig zu beurteilen - dennoch empfinde ich die Weiterbildungsmöglichkeiten als gut, da man bei Brandzeichen die Möglichkeit und vor allem Unterstützung erhält, auch über den (bisherigen) fachlichen Tellerrand hinauszuschauen.
Bei Brandzeichen gibt es einen Fahrtkostenzuschuss. Wer weder mit den Öffentlichen noch mit dem privaten PKW zur Arbeit kommt, profitiert von einem steuerfreien monatlichen Betrag in Form einer Gutscheinkarte.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Auch in stressigen Zeiten mit einem hohen Workload verliert keiner seinen Humor. Wir sitzen alle im gleichen Boot.
Sehr klare und transparente Kommunikation, die nicht überall selbstverständlich ist und deshalb auf eine hohe Wertschätzung trifft. Besagte Herzlichkeit wird hier gelebt und ist spürbar. Auch das Leadership Team pflegt eine transparente Kommunikation untereinander und mit allen Mitarbeitern.
Sehr transparente und schnelle Kommunikation, die sehr wertgeschätzt wird.
Durch vielseitige Tätigkeitsfelder von Brandzeichen, ergeben sich auch für die Mitarbeiter unterschiedlichste Aufgabengebiete. Darüber hinaus stehen einem die Türen offen, wenn man sich neben dem Daily Business auch weiteren spannenden Themen widmen möchte, was auch gefördert wird. Darüber hinaus erhält man auch in diesen Bereichen fachlichen Support.
Das Trainee-Programm: Gerade als Neueinsteiger lernt man in der Agentur sehr viel, sehr schnell. Und mit dem Trainee-Programm hat BZ (bzw. Ketchum) eine Theoriebasis geschaffen, die wirklich zu empfehlen ist
Die Arbeitsräume: Es lässt sich wirklich gut in der Agentur arbeiten und man muss sich auch nicht schäme, Kunden dort zu empfangen
Die Kollegen: Einfach großartige, kreative und empathische Köpfe
Umsatz vs. Mitarbeiter: Den zu starken Fokus auf Umsatz, der auf Kosten der Mitarbeiter geht. Mit zufriedenen Mitarbeitern lässt sich deutlich mehr erwirtschaften
Theorie vs. Praxis: Auf dem Papier gibt es wirklich gute Ansätze für eine gute Arbeitsatmosphäre. Aber es mangelt an der Umsetzung. Das bezieht sich sowohl auf Themen wie flexible Arbeitszeiten oder Veranstaltungsbesuchen, aber auch auf Themen, die mit Vorgesetzten oder HR unter vier Augen besprochen werden. Diese Gespräche verlaufen so gut wie immer im Sand. Oder auch Versprechungen/Ansagen vom Management, die dann so nicht umgesetzt werden und man mal wieder vertröstet wird.
Viele interne Probleme lassen sich bestimmt damit beseitigen, dass man den Fokus auf die Mitarbeiter legt und nicht darauf, mit möglichst wenig Personal große Umsätze zu erzielen. Das sorgt nur für Unmut in der Belegschaft und ist sicherlich mit ein Grund für die sehr hohe Fluktuation.
Die Agentur hat Schwierigkeiten sich von Bestandkunden auf Projektkunden umzustellen und dementsprechen ist die Planung für die Zukunft (vor allem, was Personal angeht) gefühlt nicht existent. Dadurch hat man als Mitarbeiter das Gefühl, dass lediglich Feuer gelöscht werden und zwar auf Kosten der Mitarbeiter, die unbezahlte Überstunden schieben.
In den Teams ist die Arbeitsatmosphäre sehr kollegial und wertschätzend. In der Agentur allgemein (gerade im Bezug auf Management und viele Entscheidung) ist die Atmosphäre sehr angespannt und von hohem Druck geprägt. Die hohe Arbeitsbelastung ist vielen anzumerken und ist sicherlich mit ein Grund für die sehr vielen Kündigungen in den letzten Jahren. Ein Lob oder Wertschätzung kommt nur sehr selten vor - es gibt natürlich auch Ausnahmen.
Nach außen besitzt die Agentur kaum ein Image. Eigen PR wird so gut wie nicht betrieben. Eine Präsentation auf branchenrelevanten Events gibt es nicht, genauso wenig werden die eigenen Social Media Kanäle gepflegt.
Wirklich schade, denn gerade im Mittelfeld der Agentur gibt es wirklich kreative und herausragende Mitarbeiter, die das Image deutlich aufwerten könnten.
Ein internes Image ist ebenfalls kaum vorhanden. Wofür die Agentur steht und was deren Ziele sind, ist bei den meisten nicht bekannt. Das liegt aber sicherlich auch daran, dass BZ mehr als Teil von KP gesehen wird, als als eigenständige Agentur.
In der Theorie bestehen mit flexbilen Arbeitzeiten und mobile Working sehr gute und zeitgemäße Ansätze. In der Realität sind allerdings vor allem die flexiblen Arbeitszeiten kaum umsetzbar, da die meisten Teams überlastet sind und sowieso deutlich mehr Stunden arbeiten müssen, als im Vertrag vereinbart. Nimmt man dieses Angebot ernst, wird es eher kritisch gesehen.
Die Agentur bietet ein internes Trainee-Programm an, das sich wirklich sehen lassen kann. Auch das interne Ketchum University Angebot ist bis zu einer gewissen Position bzw. Betriebszugehörigkeit gut. Wenn man allerdings 2-3 Jahre dort ist, gibt es kaum noch ein Angebot, denn der Weiterbildungskalender verändert sich so gut wie nicht von Jahr zu Jahr.
Allerdings gibt es auch das Angebot einer Teilnahme an LinkedIn Learning. Super Angebot für unterschiedliche Bereiche und Themen.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit an Veranstaltungen teilzunehmen, sofern sie relevant für die ganze Agentur sind. Aber in der Regel fahren zu relevanten Veranstaltungen immer die gleiche Handvoll an Mitarbeitern und es ist äußerst schwer eine Genehmigung für Veranstaltungen zu erhalten.
Gehalt und Leistung sind in Ordnung für die Branche und für einen Job in der Agentur. 30 Tage Urlaub, bezuschusste BAV, Unfallversicherung, Corporate Benefits, mobile Working und Getränke und Obst können sich sehen lassen.
Könnte besser sein. Ja, es gibt Ansätze, die aber eher vom Netzwerk "aufgedrückt" werden. Hier könnte es wirklich mehr Ansätze geben und diese vor allem auch wirklich flächendeckend umgesetzt werden.
Sehr Team abhängig, aber grundsätzlich ist der Kollegenzusammenhalt das Beste an der Agentur. Keiner ist sich zu schade mit anzupacken, mit Rat und Tat zu helfen und sich gegenseitig zu motivieren. Wirklich toll und nicht selbstverständlich.
Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen. Die Agentur ist sehr jung und wird eher als "Sprungbrett" gesehen
Stark abhängig vom Vorgesetzten.
Es gibt Vorgesetze, die ihre Teams motivieren und auch in ihrer Entwicklung unterstützen und weiterbringen. In so einem Team lässt sich wirklich gut arbeiten.
Es gibt aber auch Vorgesetzte, die den Druck von oben ungefiltert nach unten weitergeben und ihre Machtposition ausnutzen und mit Ellbogen durch die Agentur stürmen. Um sich zu etablieren, werden dann auch oft Ideen eines Mitarbeiters als die eigenen ausgegeben. Gegen solche Vorgesetzte kommt man nicht an und muss sich damit abfinden.
Gerade im letzten Jahr werden Mitarbeiter deutlich mehr in die Verantwortung genommen, was den Druck auf jeden einzelnen deutlich erhöht.
Equipment ist in Ordnung. Damit lässt sich durchaus arbeiten. Auch die Büroräume sind gut.
Grundsätzlich stehen die Türen der Vorgesetzten und der HR Abteilung offen, um Probleme anzusprechen. Leider wird danach sehr selten gehandelt, um diese Probleme zu beseitigen.
Übergeordnete Kommunikation gibt es. Es wird allerdings oft sehr spät kommuniziert. Das liegt überwiegend daran, dass bspw. bei Kündigungen direkt eine Lösung mitpräsentiert werden soll.
Männerquote sehr gering. Das liegt aber nicht daran, dass keine Männer eingestellt werden würden.
Grundsätzlich (auch auf andere Bereich als Geschlecht bezogen) habe ich nicht das Gefühl, dass es in diesem Bereich Probleme gibt, sollte sich jemand für diesen Job interessieren
Je nach Team gibt es ein großes Portfolio an Aufgaben, sodass man sich viel Wissen in unterschiedlichen Bereichen aneignen kann.
Ist man allerdings bei einem Großkunden tätig, wiederholen sich die Aufgaben in der Regel schnell und die Weiterentwicklung stagniert. Eine wirkliche Chance etwas zu machen, was man gerne möchte, gibt es aufgrund der internen Strukturen und Budgetvorgaben nicht (auch wenn es anders kommuniziert wird)
Mitten in der City - so hat man viele Optionen fürs Essen und die Mittagspause.
Um ehrlich zu sein, so gut wie alles. Liebe Bewerber, nimmt euch die schlechten Bewertungen zu Herzen und lasst euch nicht von den "guten" Blenden. Die MA wurden dazu getrimmt, gute Bewertungen zu schreiben, um den Schnitt anzuheben. In meiner Zeit war das auch schon gang und gebe - Dazu wurde man in den Probezeit-Gesprächen aufgefordert.
Man müsste einfach mal die komplette Philosophie überdenken. Agenturen sind doch sowieso schon komplett im schlechten Licht - wieso muss man mit auf diesen Zug aufspringen?
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams (Trainee - AD) ist super, bei den SDS und BDS hört dann der Spass schon wieder auf. Man bekommt als neue MA direkt einen Trainee zugewiesen und muss auf Knopfdruck als neue MA einen Trainee leiten und ausbilden, da wird dann auch nicht darauf geachtet, ob man dazu überhaupt fähig ist. So kann es dann schonmal passieren, dass der Trainee oder direkt die MA gekündigt werden (Junior MA versteht sich natürlich!)
Ich hätte mich vorher auf die Bewertungen hier einlassen sollen.
Naja, die sog. "Vertrauensarbeitszeit" bedeutet im Umkehrschluss eigentlich nur: Man arbeitet mehr und darf sich nicht beschweren. Ein sog. "Was machst Du noch hier" ab 18.00 Uhr (Vorheriger Kommentar) gibt es so nicht, da ist es eigentlich so ziemlich allen egal, ob man bis 18/19/ oder gar 22 Uhr da sitzt. Das interessanteste dabei ist eigentlich, dass man komplett alleine gelassen wird und es den Vorgesetzten eigentlich ziemlich egal ist, die gehen dann auch schon um 18 Uhr ohne sich vielleicht mal um die MA zu kümmern und zu schauen, wo man helfen könnte, damit man nicht unbedingt noch bis in die Nacht dort sitzt. Und da wird im übrigen auch nicht darauf geachtet, ob man erst eine Woche, einen Monat oder ähnliches dabei ist. Die Happy Hour ist auch ein nice try. Wenn man aus irgendwelchen Gründen die Happy Hour doch nicht beanspruchen kann, Kunde kommt mit was um die Ecke o.ä. verfällt diese einfach.
Weiterbildung wird unterstützt durch die Hauseigene Academy, Karriere machst Du da aber nur, wenn Du nach deren Pfeife tanzt. Es gibt schon stark lieblinge der Vorgesetzten.
Wie oben schon erwähnt, ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams super, mit anderen Teammitgliedern sieht es manchmal schon andres aus, aber da ist es eher Personen-abhängig, wie man so als Mensch tickt.
"Alt" war hier eigentlich niemand.
Dazu muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen.
Soweit alles auf dem Neusten Stand der Technik, Räume klimatisiert
Die Kommunikation seitens GF und Vorgesetzten ist sehr gering. Man redet immer von Transparenz, aber gelebt wird sie nicht wirklich. Alles nach außen eine big-show ohne Inhalt.
Gehalt is OK, aber da geht noch mehr. Bezahlungen waren schon sehr unterschiedlich. Man lockt gerne mit den 30 Tagen Urlaub.
Absolute Woman-Power
Man bekommt schon einen Einblick in die Arbeit für den Kunden, aber man darf bspw. als Trainee/ Junior keinen Kundenkontakt haben und wird sozusagen "versteckt". Ist in keinen Mails CC. und darf in den Calls gerne den Mund halten. Es ist auf jeden Fall vielfältig, schön wäre es nur, wenn man es auch ausleben dürfte.
- Toller Kollegenzusammenhalt
- Spannende Kunden und tolle Projekte
- Facettenreiches Aufgabenspektrum
Je nach Projektlage ist die Atmosphäre im Büro mal mehr, mal weniger angespannt. Die Kolleginnen und Kollegen lassen es sich aber selbst in stressigsten Zeiten nicht unterkriegen und finden dann doch immer was zum Spaß haben.
Brandzeichen gehört zu einem Agenturnetzwerk, zu dem auch Ketchum Pleon gehört. Das Image des Netzwerks spiegelt auch das Image der Agentur wider. Brandzeichen ist eine Agentur voller Performer, jedoch mit einem so komplexen Kundenstamm, dass davon nicht viel nach außen dringt. Es sei gesagt, dass hier echt effizient gearbeitet wird, die Fluktuation ist aber auch relativ hoch, was für die Agenturbranche jedoch völlig normal ist.
Man kann nicht verleugnen, dass Brandzeichen eine Agentur ist. Und wie das in Agenturen nun mal so ist, ist die Arbeit hier kein 9 to 5 Job. Dennoch sind auch in Agenturen nur Menschen und keine Roboter angestellt. Vorgesetzte achten darauf, dass so pünktlich wie überhaupt möglich Feierabend gemacht werden kann und in den allermeisten Fällen funktioniert das auch. Wenn jemand nach 18 Uhr noch am Platz sitzt wird gefragt "Warum bist du noch hier?" und wenn dann kein guter Grund präsentiert wird, wird man nach Hause geschickt ;)
Es kommt ganz auf die Projektlage an, wie lange man in der Agentur bleibt. Vor großen Events oder Präsentationen kann es schon mal länger dauern, auch ein paar Tage hintereinander, auch mal bis 22 Uhr, das ist aber NICHT DIE REGEL!
Außerdem bietet Brandzeichen 1x im Monat eine "Happy Hour" an, bedeutet: Man kann 2 Stunden früher gehen. Durch ein flexibles Arbeitszeitsystem ist es hier auch keine Schande, wenn man morgens mal eine halbe Stunde später kommt oder abends - wenn es der Workload zulässt (was er zugegeben selten tut, aber passieren tut es schon mal) - etwas früher geht.
Dank der Netzwerkzugehörigkeit kann man an vielen Trainings teilnehmen. Aufsteigen tut man hier schnell :)
Im Branchenvergleich ist das Gehalt sehr gut! Es gibt außerdem einen Fahrtkostenzuschuss.
Bei Brandzeichen gibt es regelmäßige Produkt- und Kuchenbasare. Die Erlöse daraus werden gespendet. Außerdem wird jedes Jahr zu Weihnachten ein Wunschbaum aufgestellt, von dem man sich einen kleinen Wunsch nehmen kann und einem Kind eine kleine Freude machen kann.
Hier wird niemand zurückgelassen! Wenn eine Kollegin um 18 Uhr ohne Aussicht auf Feierabend noch am Rechner sitzt, heißt es "Wie können wir dir helfen?" - Die Kollegenbanden sind hier sehr, sehr stark, was die Arbeit bei Brandzeichen so viel schöner macht, vor allem in stressigen Zeiten. Hier wird gemeinsam gelacht, gemeinsam gelitten, aufgemuntert, gestärkt und auch gerne mal beim gemeinsamen Frühstück oder einem Feierabendsekt eine ruhige Zeit genossen. Stark :)
Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt ein paar sehr weise, ältere Kollegen. Respekt wird aber über alle Altersstufen gelebt.
Hier sind alle sehr freundlich und helfen, wo sie können. Vorgesetzte nehmen sich Zeit, um Sachverhalte zu erklären und achten bei neuen Mitarbeitern darauf, sie so eng es geht zu betreuen, damit sie sich schnell an die Ansprüche des Tagesgeschäfts gewöhnen. Es kann aber auch hier und da mal zu einem etwas raueren Umgangston kommen, eben, wenn etwas gerade schnell gehen muss oder die Zeiten etwas stressiger sind. Alles in Allem haben aber auch die Vorgesetzten oft und gerne ein offenes Ohr für einen.
Im Großraumbüro kann es schon mal ein bisschen unruhiger werden. Technik und Co. Sind super
Die Kunden von Brandzeichen sind sehr komplex und haben eine hohe Informationsdichte. Je nach Priorität der Absprache befinden sich nicht immer alle Ebenen im Loop, wodurch hier und da nach Informationen gesucht werden muss. Von Trainee bis hin zur obersten Ebene lässt es sich aber mit absolut JEDEM reden.
Hier arbeiten fast ausschließlich Frauen und besonders coole Männer ;) Daher hat man hier auch kein Problem mit Sexismus o.ä.
Hier ist wirklich alles abgedeckt, was man sich von der PR-Arbeit erhofft: Texten, Kreativ an Präsentationen arbeiten, Presseanfragen bearbeiten und und und. Zum Tagesgeschäft gehören allerdings auch sehr viele Excel-Listen (Stichwort Presseclippings) und viele Ordner (Stichwort Rechnungen). Die Arbeit bei Brandzeichen ist keinesfalls einfach nur den lieben langen Tag Präsentationen bauen und pitchen, sondern hat auch viel mit Kontakt- und Listenpflege zu tun.
So verdient kununu Geld.