52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viele Entscheidungen, egal ob operative Themen oder Ausgaben, liegen beim Vorstand. Wenn man sich die Lage des Unternehmens anschaut, scheint das kein Erfolgsrezept zu sein.
Meine Erfahrungen mit Branicks waren insgesamt enttäuschend. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Frustration. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, dauern lange und die fachliche Expertise der jeweiligen Fachabteilung scheint oftmals keine Rolle zu spielen.
Dieses Jahr gab es keine Sonderzahlungen/Boni und das zeigt definitiv Auswirkungen: Die Motivation und Einsatzbereitschaft ist extrem gesunken und viele Mitarbeiter kündigen. Wenn Stellen trotz Kosteneinsparungen überhaupt nachbesetzt werden, sind diese teilweise monatelang auf der Webseite ausgeschrieben.
Man fragt sich teilweise, welche Entscheidungen Vorgesetzte bzw. Führungskräfte überhaupt eigenständig treffen dürfen. Bei vielen Themen liegt die Entscheidung ohnehin beim Vorstand, wodurch die Handlungsspielräume so gut wie immer begrenzt sind.
Wesentliche Informationen, z.B. die geplanten Einsparungen in Millionenhöhe bei Personal- und Verwaltungskosten, werden nicht aktiv an die Mitarbeiter kommuniziert. Informationen wie diese findet man auf der Homepage, muss sich diese Infos aber aktiv selbst zusammensuchen.
Das ist nicht motivierend und sorgt für Flurfunk.
Die Bonuszahlungen wurden dieses Jahr ersatzlos gestrichen.
Gehaltserhöhungen sind nicht standardisiert geregelt.
Zeiterfassung gibt es nicht.
Es gibt keine wettbewerbsfähigen Mitarbeiter-Benefits. Selbst die Deals mit ausgewählten Fitnesstudios wurden gestrichen.
Spannende Projekte
Hands On Mentalität
flexiblere Gestaltung des mobilen Arbeitens
Zuschuss zum Deutschlandticket für alle MA und für gesundheitsfördernde Maßnahmen
In der NL sehr gut .
Durch die wirtschaftliche Krise etwas angeschlagen , jedoch auf dem einem guten Weg.
Auf persönliche Belange wird stets Rücksicht genommen und das Verständnis für eine gesunde Work - Life- Balance ist da . Insgesamt könnte das Unternehmen offener sein für flexiblere Möglichkeiten des mobilen Arbeitens und - sofern der Fachbereich und die Termine es zulassen - für etwas mehr Flexibilität in der täglichen Arbeitszeitgestaltung.
Gutes Gehalt. Leider gibt es jedoch keine Benefits wie bei anderen Marktteilnehmern, zB ein einheitlicher Zuschuss zum Deutschlandticket, Zuschuss für USC, …. Ich würde mir sehr wünschen, dass diese Benefits auch bei Branicks kommen würden :-)
In der NL herrscht ein großer Zusammenhalt , auch darüber hinaus - auch mit den Kolleg*innen der anderen Tochtergesellschaften besteht ein toller kollegialer Zusammenhalt. Am Ende haben wir alle das gleiche Ziel :-)
Nach meiner Beobachtung ist das Alter hier kein Thema , es werden regelmäßig auch „ältere“ Kolleg*innen eingestellt.
stets fair, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Wie in allen größeren Unternehmen , gehen Informationen auch mal verloren , da vieles über Mails zirkuliert wird, aber i.d.R. erreicht einen alles Relevante und man kann auch immer noch mal nachfragen, bzw. es gibt übergreifende JF Formate, die da auch oft helfen.
Es gibt spannende Projekte und Objekte , die man bei gewissem Einsatz mit gestalten kann - es hält einen da keiner auf.
Arbeitsfeld
Kein Bones
Mehr Home Office
Gehalt Anpassung
Gut
Keine Ahnung
Gar nicht
Möglich
Normal
Gut
Geht
Gut
Gut
Gut
Geht
Geht
Normal
Die Vergangenheit!
Alles weitere!
Alles austauschen, was in Frankfurt etwas zu sagen hat oder zumindest ment etwas sagen zu dürfen (Geschäftsführung)
Unterirdisch! Jeden Tag Rapport abgeben, was man gemacht hat. Null vertrauen und offensichtlich auch kein Geld mehr (siehe Darlehen die im März/April über ca. 80 Millionen zurückzuführen gewesen wären, aber nicht gezahlt werden könnten.
In Mannheim ist noch ein guter aber auch scheidender Chef vorhanden. Frankfurt, also Unternehmenszentrale ist unterirdisch, insbesondere die Geschäftsführung!
Zu gut, noch!!!!
Nicht vorhanden
Wird immer schlechter. Sozialleistungen gibt es nicht!
Nicht vorhanden. Greenwashing, mehr nicht!
In Mannheim gut
Nur in Mannheim gut
Durch die Auflagen von Frankfurt katastrophal!!!!!!!
Keine
Nein. Asset Management? Sachbearbeiter unterstes Niveau trifft es eher.
Spannende Projekte, tolle Büros und tolle Kollegen
Die „Siez“-Kultur ist aus der Zeit. Etwas flexiblere Remotemöglichkeiten wären besser.
Sehr gut. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
Vertrauensarbeitszeiten. Funktioniert bei uns im Team super.
Gehalt ist schon ganz weit oben im Branchenvergleich
Sehr gut.
Super offenes Verhältnis.
Nicht ganz moderne Büroausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische sollten schon Standart sein.
Im Team sehr gut. Unternehmensstrategien könnten besser kommuniziert werden.
Die Zeiten sind herausfordernd. Aber wer anpackt, hat auch spannende Projekte, die eigenverantwortlich umgesetzt werden können.
nichts
das unterirdische Menschenbild das allen Handlungen zugrundeliegt.
Die Mitarbeiter sind alle vollkommen motivationslos und das ist noch der beste Fall.
Das Unternehmen hat wenn das so weiter geht keine Chance langfristig am Markt zu überleben, weil sich nur noch angsterfüllte Menschen dort halten die keinen Fortschritt bringen oder die Sache voran bringen.
Atmosphäre wird von Angst beherrscht nicht von der Sache
keine Weiterbildungsmaßnahmen
Jeder versucht seine persönlichen Interessen zu wahren
Überhaupt keine Führungspersönlichkeiten. Personalführung geht anders
es wird an allem gespart - kein Obstkorb - keine Pflanzen - keine social events - die Liste ist endlos
keine Kommunikation
Das Team in der Niederlassung!
Die Bewertungen sprechen für sich. Es interessiert halt niemanden.
Wertschätzung, Augenhöhe, Offenheit, Dialog auf allen Ebenen einführen & leben.
Auf eine Mutmaßung dahingehend verzichte ich, da es halt nur eine Mutmaßung wäre.
Die Frage zielt auf "Fairness & Vertrauen" ab. Beides seitens HQ in FFM nicht vorhanden. Hervorzuheben sind aber die positiven Bemühungen in der Niederlassung, was allerdings trotzdem nicht für den 2. Stern reicht
Ich habe keine Angestellten kennengelernt, die gut über ihre Firma reden.
Auch von externen Dienstleistern wurde nichts Gutes dahingehend geäußert.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Es wird allerdings im Bewerbungsprozess dahingehend mit offenen Karten gespielt.
In einem Jahr und 3 Monaten gab es keinerlei Anhaltspunkte für grundsätzliche Möglichkeiten der Förderung, des Aufstiegs, der Persönlichkeitsentwicklung.
Der Eindruck, dies sei nur der aktuellen Phase geschuldet, entstand nicht.
Das Gehalt war gut und immer pünktlich.
Aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Gesundheitsschutzes wurde vor einiger Zeit die zur Verfügung gestellte Coke Zero eingespart.
Der Vanille-Kaffee mit Zucker jedoch durfte bleiben. Mehr gibt es dazu nicht zu erwähnen.
Aber ESG wird selbstverständlich auf die eigenen Fahnen geschrieben.
Kann nur für die NL bewertet werden, da ist er sehr gut.
"ehrlich u. direkt" über die NL hinaus meiner Erfahrung nach jedoch kaum, nein.
Es gab nur eine ältere Person, anhand derer ich mir eine Wahrnehmung hierzu erlauben kann. "Geschätzt und gefördert" konnte ich keinesfalls wahrnehmen. Eher gegenteilig.
"Klare, nachvollziehbare Entscheidungen[...] unter Einbezug der MA": Nein, leider gar nicht. Auch hier sorgt nur die NLL für den 2. Stern.
Bei "Konflikten" versucht jede Führungskraft (außer NLL) einschl. GF nur sich selbst "sauber" zu halten - aus Angst vor Konsequenzen. Ob Forderungen realistisch sind, spielt keine Rolle. Wenn Personen mit dem Kopf durch die Wand wollen, wollen Sie halt mit dem Kopf durch die Wand, im Zweifel um jeden Preis.
Die Räumlichkeiten sind toll, beleuchtet, belüftet (über Fenster :-) ).
Über die Arbeitsbedingungen sagt dies allerdings nicht allzu viel aus. Diverse Softwarelösungen, die untereinander ausschließlich problembehaftet ineinandergreifen. Davon unabhängig sagen hier viele andere Punkte hier etwas zu den Arbeitsbedingungen aus.
Es gibt anlassbezogen Townhall-Meetings. Dennoch ist die Kommunikation aus meiner Sicht allgemein katastrophal. Ausnahme auch hier die NL in der internen Kommunikation.
Kleine Anekdote. HR kündigte mir an, an meinem letzten Arbeitstag ein kurzes Off-Boarding Gespräch führen zu wollen. 2-3 Tage vorher dann nur ein kurzer Anruf zum Organisatorischen. Auf mein Nachhaken hin wurde mir entgegnet, ein Gespräch sei nicht nötig, warum ich gehe sei ja bekannt.
Sollte also unter dieser Bewertung die typische "wir hätten uns gewünscht"-Phrase erscheinen, mag jede/r selbst beurteilen, was davon zu halten sein könnte.
Kann nicht beurteilt werden, daher 3/5 ohne jegliche Aussagekraft
Die Aufgaben wären interessant, wäre man im operativen Geschäft nicht permanent damit beschäftigt, die Steine aus dem Weg zu räumen, die sowohl Struktur als auch Prozesse einem ständig in den Weg legen.
Der Frust im ständigen Druck zwischen der Forderung seinen Aufgaben nachzukommen und eben den langwierigen Prozessen auf dem Weg der Umsetzung ist immens. Alle im Unternehmen wissen darum, es interessiert jedoch niemanden. Achselzucken und ein Vibe like "ist hier halt so" ist alles zu diesem Thema. Frustrierend einfach.
Gesundheitliche Risiken durch Raumluft: Seit mittlerweile über einem Jahr werden Beschwerden über die sehr trockene Raumluft ignoriert. In den Wintermonaten liegt diese teils unter 10%, i.d.R. jedoch zwischen 10-20%, was schwerwiegende langfristige Folgen für die Belegschaft bedeuten könnte (langfristig chronisch trockene Schleimhäute mit schwerwiegenden Symtomen/Folgen). Kurzfristig äußert sich dies bei nahezu allen Kollegen durch Stromschläge, trockene Augen und Schleimhäute sowie ein Gefühl von Energielosigkeit. Eine interne Stellungnahme gab es nie und auf Anfragen hierzu reagiert die Personalabteilung - egal aus welcher Hierarchiestufe heraus - nicht. Vielleicht funktioniert ja die externe Kommunikation. Intern ist jedoch klar, dass der Vorstand hier einen Riegel vorschiebt und das Unternehmen mit überzogener Kostensensibilität führt, auch wenn es um die langfristige Gesundheit der Mitarbeiter geht. Mir selbst sind zwischen 10-20 Beschwerden, die an die Personalabteilung herangetragen wurden bekannt.
- 360° Feedback
- Arbeitszeiterfassung
- flexible Arbeitszeit ohne Präsenzpflicht zwischen 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
- kein einzig möglicher Home Office-Tag ausschließlich am Freitag nach vorheriger Beantragung
Modernes und zentral gelegenes Office – ideal für den Arbeitsalltag und die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Respekt, Teamgeist und Offenheit
Gesunde Balance – meistens gut umsetzbar
Zusammenarbeit, die motiviert und verbindet
Unterstützend, fair und klar in der Kommunikation
Offen, direkt, respektvoll
So verdient kununu Geld.