9 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsfeld
Kein Bones
Mehr Home Office
Gehalt Anpassung
Gut
Keine Ahnung
Gar nicht
Möglich
Normal
Gut
Geht
Gut
Gut
Gut
Geht
Geht
Normal
Das Team in der Niederlassung!
Die Bewertungen sprechen für sich. Es interessiert halt niemanden.
Wertschätzung, Augenhöhe, Offenheit, Dialog auf allen Ebenen einführen & leben.
Auf eine Mutmaßung dahingehend verzichte ich, da es halt nur eine Mutmaßung wäre.
Die Frage zielt auf "Fairness & Vertrauen" ab. Beides seitens HQ in FFM nicht vorhanden. Hervorzuheben sind aber die positiven Bemühungen in der Niederlassung, was allerdings trotzdem nicht für den 2. Stern reicht
Ich habe keine Angestellten kennengelernt, die gut über ihre Firma reden.
Auch von externen Dienstleistern wurde nichts Gutes dahingehend geäußert.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Es wird allerdings im Bewerbungsprozess dahingehend mit offenen Karten gespielt.
In einem Jahr und 3 Monaten gab es keinerlei Anhaltspunkte für grundsätzliche Möglichkeiten der Förderung, des Aufstiegs, der Persönlichkeitsentwicklung.
Der Eindruck, dies sei nur der aktuellen Phase geschuldet, entstand nicht.
Das Gehalt war gut und immer pünktlich.
Aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Gesundheitsschutzes wurde vor einiger Zeit die zur Verfügung gestellte Coke Zero eingespart.
Der Vanille-Kaffee mit Zucker jedoch durfte bleiben. Mehr gibt es dazu nicht zu erwähnen.
Aber ESG wird selbstverständlich auf die eigenen Fahnen geschrieben.
Kann nur für die NL bewertet werden, da ist er sehr gut.
"ehrlich u. direkt" über die NL hinaus meiner Erfahrung nach jedoch kaum, nein.
Es gab nur eine ältere Person, anhand derer ich mir eine Wahrnehmung hierzu erlauben kann. "Geschätzt und gefördert" konnte ich keinesfalls wahrnehmen. Eher gegenteilig.
"Klare, nachvollziehbare Entscheidungen[...] unter Einbezug der MA": Nein, leider gar nicht. Auch hier sorgt nur die NLL für den 2. Stern.
Bei "Konflikten" versucht jede Führungskraft (außer NLL) einschl. GF nur sich selbst "sauber" zu halten - aus Angst vor Konsequenzen. Ob Forderungen realistisch sind, spielt keine Rolle. Wenn Personen mit dem Kopf durch die Wand wollen, wollen Sie halt mit dem Kopf durch die Wand, im Zweifel um jeden Preis.
Die Räumlichkeiten sind toll, beleuchtet, belüftet (über Fenster :-) ).
Über die Arbeitsbedingungen sagt dies allerdings nicht allzu viel aus. Diverse Softwarelösungen, die untereinander ausschließlich problembehaftet ineinandergreifen. Davon unabhängig sagen hier viele andere Punkte hier etwas zu den Arbeitsbedingungen aus.
Es gibt anlassbezogen Townhall-Meetings. Dennoch ist die Kommunikation aus meiner Sicht allgemein katastrophal. Ausnahme auch hier die NL in der internen Kommunikation.
Kleine Anekdote. HR kündigte mir an, an meinem letzten Arbeitstag ein kurzes Off-Boarding Gespräch führen zu wollen. 2-3 Tage vorher dann nur ein kurzer Anruf zum Organisatorischen. Auf mein Nachhaken hin wurde mir entgegnet, ein Gespräch sei nicht nötig, warum ich gehe sei ja bekannt.
Sollte also unter dieser Bewertung die typische "wir hätten uns gewünscht"-Phrase erscheinen, mag jede/r selbst beurteilen, was davon zu halten sein könnte.
Kann nicht beurteilt werden, daher 3/5 ohne jegliche Aussagekraft
Die Aufgaben wären interessant, wäre man im operativen Geschäft nicht permanent damit beschäftigt, die Steine aus dem Weg zu räumen, die sowohl Struktur als auch Prozesse einem ständig in den Weg legen.
Der Frust im ständigen Druck zwischen der Forderung seinen Aufgaben nachzukommen und eben den langwierigen Prozessen auf dem Weg der Umsetzung ist immens. Alle im Unternehmen wissen darum, es interessiert jedoch niemanden. Achselzucken und ein Vibe like "ist hier halt so" ist alles zu diesem Thema. Frustrierend einfach.
Nur die zentrale Lage. Allerdings bietet das Unternehmen nur einen Tag der Fernarbeit an.
Die Art und Weise, wie ich behandelt wurde, ist meiner Meinung nach extrem unprofessionell und unfair.
Völliges Fehlen einer internen Kontrolle der Arbeitnehmerbeziehungen.
Chaotisches Arbeitsumfeld, voller Lärm, der die Konzentration stört (nur aufgrund einiger besonders negativer Mitarbeiter).
Management und Umerziehung einiger besonders negativer Mitarbeiter.
Verstehen Sie die Gründe für die hohe Kündigungsrate und beobachten Sie, was in den Teams wirklich passiert. Es wäre wünschenswert, Daten über entlassene Mitarbeiter zu sammeln, um wirklich zu verstehen, was schief gelaufen ist.
Mehr Fernarbeit anbieten (1 Tag pro Woche im Jahr 2024 ist beschämend).
EDIT* Versuchen Sie, einen ernsthaften Dialog mit den Arbeitnehmern zu führen, anstatt Bewertungen zu streichen.
Extrem unangenehmer Faktor. Einige der Angestellten sprechen Russisch und stören ständig.
Google-Bewertungen liefern meiner Meinung nach eine unvoreingenommene Beschreibung
Während der monatlichen Frist sollen Überstunden geleistet werden.
Nein
Das Gehalt ist durchschnittlich, variiert jedoch stark zwischen den einzelnen Beschäftigten
Äußerst negatives Element. Einige Mitarbeiter sollen besser überwacht und geführt werden
Einige Kollegen sind sehr professionell, andere sind faul und voller Hass und bereit, Ihnen in den Rücken zu fallen
Sehr unfaires und unprofessionelles Verhalten mir gegenüber
Open-Space
Es finden regelmäßige wöchentliche Sitzungen statt, aber ohne interne Kontrolle sind sie nutzlos.
Der Anteil der Frauen ist unerklärlicherweise höher
Das einzige positive Element. Allerdings ist die verwendete Buchhaltungssoftware meiner Meinung nach veraltet.
Alle sind offen und herzlich.
Die Immobilienbranche hat stets und noch immer einen guten Ruf.
Work Life Balance ist das was man selbst daraus macht. Arbeit ist Arbeit und Freizeit ist Freizeit.
Wer möchte kann sich auch entwickeln..
Das Alter ist kein Thema.
Stets kompetente Kollegen und Vorgesetzte.
Jeder kann bestens informiert sein. Kommunikation ist auch keine Einbahnstraße..
Generell ist alle soweit in Ordnung.
Firmenevents
Gehalt immer pünktlich
zentrale Lage
Nette Kollegen
Und man darf hier Mensch sein
Kein Jobticket oder Förderung des ÖPNV
Etwas mehr auf die schlechte Stimmung in manchen Abteilungen eingehen.
An der Arbeitsatmospäre kann jeder selbst arbeiten, generell hat dies viel mit der eigenen Einstellung zu tun und ob man positiv oder negativ denken möchte.
schlechter als es seien sollte.
Ja es kommt zu Überstunden, aber die kann man auch wieder Stundenweise abbauen in wenige intensiven Arbeitszeiten
Hier kommt niemand auf einen zu bezüglich Weiterbildung, wenn man aber nachfragt ist dies kein Problem
Ich verdiene überdurchschnittlich und denke kein Kollege ist hier arm.
Dir DIC macht viel im Bereich ESG.
Leider gibt es jedoch keine Jobtickets
Der ist spitze, ich hatte noch nie den Fall das mir ein Kollege nicht geholfen hätte.
es gibt hier "alte Hasen" aber auch junge Küken, die Mischung ist ideal. So kann jeder von einander lernen
Meine Führungskraft gehört selbst zum "Mittelmanagement" und gibt aber hier keinen unnötigen Druck nach unten weiter
Alles da, Laptop, zwei Bildschirme, Handy etc.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle fehlen leider noch
Wie überall ist hier der Flurfunk schneller als alles andere.
Selbst der CEO ist eine Frau, insgesamt eine sehr hohe Frauenquote
Wer möchte kann sich immer weiterentwickeln, wichtig ist hier aber auch Kommunikation.
Wenn Mitarbeiter mit dem Arbeitspensum bereits ausgelastet sind, werden diesen keine neue weiteren Aufgaben aufgezwängt.
Es braucht eher Vorschläge an den Unternehmenseigner.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich zunehmen: Es gab gerade einen Wechsel in der Führung. Dabei hatte es einen grundlegenden Wechsel an der Spitze gebraucht, damit es es besser wird. Denn die DIC wird eigentlich nur von einer Person zentralististisch geführt.
Die erfahrenen Kollegen halten den Laden zusammen. Die Jungen ziehen ständig weiter. Kaum einer bleibt 2 Jahre.
Wenn es an der Spitze schon hapert, wie sollen dann die Vorgesetzten darunter ordentlich Führen?
30 Tage Urlaub, Möglichkeit Homeoffice.
Gute Verkehrsanbindung, spannende Aufgaben.
Vorgesetzte haben keine Zeit für Mitarbeiter.
2 flexible Tage Homeoffice pro Woche
Angebot von sonstigen Leistungen an Mitarbeiter einführen, z.B. Jobrad, Zuschuss zu Fitnessbeiträgen, ÖPNV Ticket, Gutscheine für Essen (z.B. Sodexo). Diese Leistungen sind in anderen Unternehmen dieser Größe seit Jahren Standard.
Hoher Zeitdruck, Vorgesetzte erkennen Leistung nicht an.
Überstunden sind selbstverständlich.
Trotz Pflicht Homeoffice in Pandemie, Anwesenheit erforderlich.
In der Branche bekannt.
Keine flexiblen Arbeitszeiten, Anwesenheitspflicht 9-17 Uhr.
Wer früher gehen will (wg. Arzttermin) muss fragen.
Durch hohe Fluktuation und fehlende Mitarbeiter zu hohes Arbeitspensum. Überstunden werden nicht anerkannt.
Arbeitszeit wird nicht erfasst.
Urlaub ist kaum möglich wg. Abschlüssen, Urlaubssperre Ende November - Mitte Februar.
Kein Urlaub zwischen Weihnachten (trotz Betriebsruhe) und Jahresende möglich.
Homeoffice nur am Freitag.
Weiterentwicklung kaum möglich, Kriterien für Aufstieg nicht bekannt. Weiterbildung intern, durch Updates.
Gehalt im Vergleich zur Konkurrenz der Branche niedrig.
System zur Beurteilung für Bonus nicht transparent, 100% Bonus nicht möglich. Betriebsarzt vorhanden, Lauftraining möglich,
Veranstaltungen Sommerfest + Weihnachtsfeier.
Kein Urlaubs- /Weihnachtsgeld, kein Jobrad, kein Zuschuss zum ÖPNV oder Fitnessstudio.
Soziales Engagement hat sich verbessert. ESG Politik vorhanden.
Wenig Digitalisierung, viel Papier.
Sehr gut, man hilft sich untereinander.
Die erfahrenen Kollegen sind sehr geschätzt.
Haben keine Zeit für Fragen oder Gespräche.
Delegieren Aufgaben an erfahrene Kollegen.
Keine klare Kommunikation.
2er Büros, Notebook, 2 Monitore, Handy
Alte Möbel. Schöne Küche und Dachterrasse.
Vorstand informiert regelmäßig über Ergebnisse und Neuigkeiten.
Direkte Vorgesetzte kommunizieren zu spät oder überhaupt nicht.
Kommunikation unter Kollegen sehr gut.
Es gibt keine Unterschiede.
Vielfältig und spannend.
Die Atmosphäre in der NL ist ausgesprochen gut. Alle gehen sehr höflich und respektvoll miteinander um. Fairness ist hier eine Selbstverständlichkeit. Es gibt Lob durch Vorgesetzte und Kollegen!
Absolut ok.
Environmental/Social-Strategie wird konsequent vorangetrieben.
Kollegen halten zusammen. Sehr nettes Team!
Vorbildlich!
Einwandfrei. Es wird motiviert und gibt konkrete Ziele. Team spirit wird gefördert. Kollegen können jederzeit mit Themen/Belangen auf Vorgesetzten zugehen. Es wird wirklich zugehört und lösungsorientiert gehandelt.
Sehr gut.
Kommunikation läuft reibungslos. Es finden regelmäßig Meetings statt. Sodass alle Mitarbeiter stets auf dem Laufenden sind.
Ist gegeben.
Ja, da sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Man kann ohne große Probleme seine Arbeitszeiten anpassen. Zumindest dann, wenn man für die Firma irgendwie wertvoll ist.
Man findet hier nichts, was nicht unbedingt sein muss. Die Niederlassungsevents wurden gestrichen. Das macht keinen guten Eindruck, wirkt so, als ob es der Geschäftsführung mehr oder weniger egal wäre, wie sich die Kollegen verstehen. Solche Events tragen schon zu guter Stimmung bei.
Pfiffigere Stellenanzeigen schalten. Toll, dass es Wasser und Kaffee gratis gibt. Aber das reicht nicht. Da liest man woanders schon attraktivere Dinge...
Alles gut!
Mitarbeiter reden so gut wie gar nicht darüber.
Liegt an einem selbst, Möglichkeiten sind da. Man muss halt mit den Vorgesetzten reden, dann geht auch was.
Das könnte man verbessern. Wer eine steile Karriere anstrebt, bleibt nicht lange. Dafür gibt es keine Positionen. Wechsel zur Muttergesellschaft möglich.
Man muss aber schon selbst aktiv werden, sonst geschieht kein Wunder. Gehalt kam immer mehr als pünktlich.
Darüber wundere ich mich etwas. Kein Thema hier, müsste wohl von den Mitarbeitern selbst initiiert werden.
Top!
Ältere Kollegen werden zwar eingestellt, bleiben aber nicht lange. Man kann allerdings auch intern alt werden. Es gibt einige, die 10 Jahre und länger hier beschäftigt sind.
Manchmal wundert man sich, aber alles in allem gut.
Könnte mal renoviert werden hier... und neue Schreibtische geben.
Hier arbeiten fast nur Frauen...also eigentlich kein Thema.
Der Job ist immer anders, jeden Tag.