53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Zähes monotones Arbeiten
Vorgesetzenverhalten
Kollegialität
Marode Ausstattung
fehlendes Arbeitsmaterial
Es gibt so viel Punkte die man hier ansprechen könnte (siehe Bewertungen) und das ist nur die Spitze vom Eisberg. Die komplette Firma müsste umgekrempelt werden, von Personalführung bis zur Ausstattung der Arbeitsmittel aber der Fokus liegt nur auf Marketing und dem Liebesbier. Schade!
Erdrückend. 1 Drittel der Mitarbeiter schafft es seit dem ersten Tag nicht mal, ein: Hallo oder Guten Morgen zu erwidern. Sowas hab ich noch nie erlebt! Es wird nonstop sehr viel geschimpft und gejammert da Mitarbeiter überwiegend sehr unzufrieden sind. Arbeitsmittel fehlen komplett oder sind stark veraltet. In anderen Bereichen wieder auf dem neusten Stand. Frust und Wut nimmt man oft mit nach Hause. Einige meiner Kollegen sind gezwungen während der Arbeitszeit das ein oder andere Seidla zu köpfen um den Arbeitsalltag erträglicher zu machen. Auch oft kommt es vor das Kollegen nach Arbeitszeit oder während der Pause ein offenens Ohr brauchen ums sich den Frust abzureden.
Von außen hui, von innen pfui
Schichtbetrieb halt. Früh - Spät- Nacht. Sollte Jeden klar sein. Wenn man Pech hat, erwischt man einen Bereich der über 10 Stunden schuften muss. Hat man Glück und wird wo anders eingesetzt, ist der Dienst nach 8 Stunden vollbracht.
Man muss aufpassen wen man vertraut. Viele suchen Fehler an anderen Mitarbeitern um diese dann bei den Vorgesetzten zu verraten, um ein paar Pluspunkte zu sammeln. Andere kämpfen nur für sich alleine oder sind bei Fehlern unbelehrbar. Es gibt aber auch auch ein paar nette und hilfsbereite Kollegen.
Auch hier gibt es nichts zu beanstanden außer das sich manchmal über Ältere lustig gemacht wird da diese auf ihren alten Tage etwas langsamer geworden sind.
Oft muss man mehrmals Nachfragen um eine Auskunft oder Antwort zu bekommen. Ruft man früh zu Arbeitsbeginn an, weil es einen technischen Defekt oder fehlende Daten gibt, dann bekommt man schon mal ein: JETZT MUSS ICH ERSTMAL WACH WERDEN entgegen geblärt. Viele Probleme werden auch einfach unter den Tisch gekehrt. Seit 1 Jahr stürzt mein PC 3-4 pro Stunde ab. Wird sich darum gekümmert? NEiN. ist das effizient? NEIN. Interessiert das Jemanden? Natürlich NICHT. Man findet teils nicht mal einen Besen der nicht defekt ist. Weiß das die Chefetage? JA. Interessiert das Jemanden? NeiN. Friss oder stirb! So ist die komplette Firmenphilosophie der neuen Generation aufgebaut.
Veraltete Maschinen die ständig defekt sind, Arbeitsmaterial öfters nicht vorhanden oder defekt. Fehlende Belüftungsanlagen. Bürostühle mit abgebrochenen Rollen und steinharter Polsterung auf denen sich jahrelang der Schmutz gesammelt hat. Tägliche mehrere Störungen und Defekte mit denen man sich plagen muss die nicht mit in den Zeitplan einkalkuliert werden.
Kommuniziert wird in dieser Firma so gut wie nie. Klare Arbeitsanweisungen, Erklärungen oder Einarbeitungen in verschiedene Bereiche fehlen grundsätzlich. Man wird komplett ins kalte Wasser geschmissen. Mein Kollege meinte: friss oder stirb! Sehr aufbauend für Jemanden der frisch angefangen hat und lernbegierig ist. Braucht man dringend Antworten wird man entweder ignoriert oder bekommt erst nach mehrmaligen Nachfragen eine Auskunft. Oft kommt auch vor dass gewissen Anweisungen oder Regeln geändert werden, man davon aber nicht in Kenntnis gesetzt wird. z.B. über Mitarbeiterbesprechung, schwarzes Brett etc. Pluspunkt: immerhin wird mittlerweile wird wenigstens über eine externe Handyapp kommuniziert.
Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Haustrunk. Und Boni Zahlungen
In der Firma ist man per Du, es gibt keinen Rassismus oder Diskriminierung, jeder wird gleich behandelt, außer die die bei Vorgesetzten gerne in den Allerwertesten kriechen, aber das ist ja üblich heutzutage.
Ich bin als Staplerfahrer beschäftigt und die Arbeit ist sehr monoton. Wer auf Aufgaben steht bei denen man nicht viel nachdenken muss oder dem Abwechslung überhaupt nicht wichtig ist, wird hier glücklich. Pluspunkt: die Bereiche in denen man eingesetzt wird rotieren meist, je nachdem wie die Vorgesetzten Lust haben.
Familienunternehmen, Chef/Seniorchef ist nicht Welten entfernt, sondern jederzeit zu erreichen, alle Türen stehen immer offen = Zeichen dafür, dass man jederzeit mit seinen Problemen zu jemanden kommen kann, jeder ist per DU, vieles mehr!
Keine Zeiterfassung, obwohl dies auch seine guten Seiten hat
Fällt einem spontan nichts ein!
In bestimmten Bereichen ist Weiterbildung schwierig, in den meisten jedoch einwandfrei machbar.
Recht wenig
Nahezu alles
Nicht nur auf den eigenen Hintern gucken
Man wird behandelt wie in einer Zeitarbeitsfirma
Im Lager gut
Schrecklich - die Personalabteilung ist mit am schlimmsten.
Man bekommt nur mäßig eine Rückmeldung und wird meistens komplett ignoriert.
Das einzige was passt.
Den Zusammenhalt
Weiterbildung und Perspektive
Den Mitarbeiter einen Weg aufzeigen den er gehen kann und ihm seien Unterstützung dafür bieten. Sonst verlieren sie die Zuversicht, dass sie eigene Ziele erreichen können.
Super Betriebsklima. Das "Du" wird hier gelebt und in allen mir bekannten Bereichen begegnete man sich auf Augenhöhe
Wenn du dich einmal für Maisel begeistert hast, dann lässt es dich nie mehr los.
Im Vertrieb nicht immer einfach, aber es werden einem schon viele Freiheiten gelassen um seinen Job am Ende erfolgreich zu bewältigen.
Dies ist leider eine Schwäche, welche aber behoben werden kann.
Faire und vor allem pünktliche Löhne. Sozialleistungen gibt es zudem und auch ein 13tes Gehalt, das ist nicht selbstverständlich heutzutage.
Sehr hohes Bewusstsein
Sensationell
Wertschätzender Umgang und wichtige Meinungsbilder, da sie auf einen großen Erfahrungsschatz zugreifen können und Ihre Meinung auch gehör findet.
Zu mir persönlich stets fair, ehrlich und wertschätzend. Die verschiedenen Führungsstile waren alle gut, schwächen hat natürlich jede, was normal ist.
Sicherlich könnten in manchen Bereichen neue Geräte benötigt werden, aber dies wäre jammern auf hohen Niveau. AD hat IPhone, Laptop und angemessene Pkw´s.
Hier versucht man sich stetig zu verbessern und das mit Erfolg. Viele die hiermit nicht zufrieden sind vergessen leider, dass nicht jeder alles wissen muss.
Gab keinerlei Diskrepanzen in diesem Bereich. Es sind auch Frauen in leitender Funktion.
Man kann durchaus sehr viel selbst im Vertrieb beeinflussen und zum maßgeblichen Erfolg am Unternehmen beitragen.
Klima und Produktqualität
Nicht nur dem Augenmerk auf Technik richten, auch Außendienst berücksichtigen (Arbeitszeit...)
Klima gut, Teilweise Neidkultur zwischen Verwaltung und Technik, was aber nicht nötig wäre
Top, viele Auszeichnungen und Awards
Im Vertrieb leider schwer, wobei Inhaber schon auf Ausgleich schaut, freie Zeiteinteilung im AD
Seit Jahren angeblich im Aufbau
Benefit vorhanden, Bezahlung im Vergleich zu vergleichbaren Mitbewerbern um „einiges“ schlechter
Top Team, was viel Spaß!
Keine Trennung zwischen Alter, auf Augenhöhe
Befriedigend
Ausstattung teilweise veraltet
Lässt teilweise zu wünschen übrig, wichtige Informationen kommen spät oder rechtzeitig nur über Flurfunk
Ist für Inhaber absolut wichtig!
Abwechslungsreich, Dank immer neuer Produkte und daraus resultierenden Märkten
Haustrunk, teils die Produkte
Externe Wahrnehmung vs interne Situation, es gibt fast keine geeigneten Führungskräfte
Wertestern umsetzen. Nicht mehr und nicht weniger. Kann aber sein, dass das Unternehmen aber nur die Werte kommunizieren möchte, die sonst aber eher "lästig" sind
Kommt auf den Bereich an, in der Technik häufig sehr schlecht
Ist alles - liebt die Geschäftsführung
In der Technik extreme Überbelastung, in der Verwaltung Vertrauensarbeitszeit zu Lasten der Mitarbeiter
Kostet Geld, Führungskräfte benötigen dies ja auch nicht
Unterster Durchschnitt
Wenn es in den sozialen Netzwerken gut ankommt, dann ist ein schönes Bild sehr gerne gesehen.
Marketing-Abteilung hat in diesem Bereich ihre primäre Stärke. Diese ist aber bezüglich der Manpower hier eher "unterbesetzt"
In kleinen Teams ganz gut
Schlechtleister müssen weg - Geld
Viele Führungskräfte haben nicht einmal ein Studium geschafft, auch die menschliche Eignung nur bedingt gegeben.
Maschinen und Umfeld sehr alt - LIEBESBIER STEHT ÜBER ALLEM
Die Unternehmensleitung hat die Bodenhaftung verloren, positive Kommunikation wirkt antrainiert
Haustrunk
Viele führungskräfte tauschen und endlich investieren!
Bei so vielen Kündigungen jedes Monat sollte man,als sogenannte Familienbrauerrei, mal den Mumm haben und nachfragen warum das so ist.
Noch nie so ein schlechtes Verhalten der Führungsposition gesehen
Jeder zweite Mitarbeiter sucht nach einem neuen Arbeitgeber. Stimmung sehr schlecht.
Nach außen die Elite darstellen, innen allerdings unteres Niveau
Fällt ein Feiertag ist es automatisch ein Arbeitstag.
Samstag ist Werktag und wird ungefragt bis 22 Uhr vorausgesetzt.
Urlaubsplanung die reinste Kathastrophe. Nur einer in der Schicht kann Urlaub haben. Bei dieser Mitarbeiterstärke bleibt da fast keine Wunschmöglichkeit.
Überstunden werden am Ende des Jahres auf eine Grenze ungefragt ausgezahlt. Abfeiern wenn dann nur teilweise im Winter möglich.
6 Tagewoche ist von März bis Oktober bei Früh- und Spätschicht selbstverständlich
Gefördert werden nur diejenigen die andere verraten
Untertariflich allerdings für die Umgebung in Ordnung. Verdient gutes Geld allerdings weis man auch warum, da Mann ja auch jeden Feiertag auf der Arbeit ist.
Unterstützt kleinere Unternehmen in der Umgebung.
Umweltbewusstsein nicht wirklich vorhanden
In der Abteilung sehr gut, aber ab einer Stufe darüber sehr schlimm. Keiner lässt sich blicken nur wenn die uralte „Technik“ nicht funktioniert.
Vorgesetzte sind zu 99% Leute die andere verkauft haben
Selbst ein Hallo ist teilweise zu viel
Sehr sehr veraltet. Egal ob Anlagen, Computer, elektrische Steuerungen, Werkzeug,...
Gibt es nicht
Kannst du Kollegen verkaufen steigst du auf
Teilweise ja aber die meiste Zeit macht man das gleiche
Geprägt von immer mehr Druck. Es ist nie genug und muss immer mehr sein. Man unterschreibt einen Arbeitvertrag mit 38 Std/Woche arbeitet aber regelmäßig fast 48 Std/Woche und dies wird als selbsverständlich angesehen. Hat nix mit familiär oder familienfreundlich zu tun.
Nach aussen Top aber innerlich sollte man am Image arbeiten
=0
Samstag ist ein Werktag ist hier die Devise
Da wo man ist da bleibt man
Ausser man kann Leute gut verkaufen dann kommt man an leitende Positionen
Sind mittlerweile alle vom Druck genervt und vom Arbeitsumfeld
Diese sieht man nicht oft, kümmert Sie nicht, nur wenn etwas nicht läuft
Katastrophal
Es könnte ja Geld kosten etwas zu ändern
=0
Kein Tarifvertrag wie in anderen Brauereien aber für die Stadt Bayreuth noch gut bezahlt
Immer das selbe
Den Haustrunk
Führungskräfte interessieren sich nicht für die Meinung und Probleme der Arbeiter
Haltet was ihr versprecht und setzt fähige Leute auf die Führungsposten!!!
Weltmeisterbier brauen, aber Ausstattung wie in der Kreisklasse
Hinter den Kulissen wird nur geschimpft und sind viele unzufrieden
Wenn du pünktlich gehst kommt schob mal der Spruch "hast du es nicht nötig länger zu arbeiten..."
Musst schon Vitamin b haben
Kommen Versprechungen nicht nach
Ohne Rücksicht auf Verluste, überall brennt das Licht anstatt Lichtkuppeln einzubauen
Der Zusammenhalt im Team unter den Arbeitern ist super!!!
Werden kurz vor der Rente in den Keller abgeschoben bzw. Aufs Abstellgleis gestellt
Sind der Grund weshalb viele Kündigen!!!
Technik veraltet, Probleme interessieren niemanden
Keine Spur von ehrlicher Kommunikation
Kann man schlecht beurteilen..
Kommt drauf an wo man eingesetzt wird
Offene und ehrliche Kommunikation. Transparente Information zum Unternehmen. Klare Ziele und Strategische Ausrichtung
So verdient kununu Geld.