7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Parkplatzsituation
Tolle Kollegen und Kolleginnen, angenehme Atmosphäre, lockere und dennoch professionelle Gesprächskultur. Das gesamte Betriebsklima beschreibe ich als gut bis sehr gut
Aufgrund des hohen Workloads sind Überstunden nicht unüblich. Die Mehrarbeitszeit kann jedoch ausgeglichen werden. Generell ist die FK sehr darauf bedacht auf die Arbeitszeiten und Überstunden der einzelnen MA zu achten. Urlaubsplanung bisher kein Problem.
Bezahlung nach Tarifvertrag erfolgt pünktlich, Benefits möglich, bAV, Massageangebot
E-Mobilität-Fuhrpark
Nachhaltige Bauprojekte u.a. mit Solarmodulen
diverse soziale Engagements
Gegenseitige Unterstützung insbesondere im Fall von Abwesenheit wird gelebt. In Teilen könnten die internen Grüppchen aufgeweicht werden
Die FK unterstützt in allen Belangen, hat stets ein offenes Ohr sowie Tür, Absprachen werden eingehalten, gegenseitiges Vertrauen stärkt die Beziehung und sorgt für eine ideale Basis der Zusammenarbeit
Höhenverstellbare Tische bei Bedarf, angenehmes Raumklima durch diverse Beleuchtungsmöglichkeiten oder natürliche Quellen durch eine Vielzahl großer Fenster. Büros sind so konzipiert, dass diese wie Blöcke angelegt sind und keine Großraumatmosphäre herrscht. Laptop für mobiles Arbeiten möglich sowie zwei verstellbare Monitore am Büroarbeitsplatz
bei Bedarf wöchentliche Updates in Projekten, monatliche Feedbackgespräche im Team, Rücksprache und Hilfe im Team und zur Vorgesetzten erfolgen unmittelbar
Ein bunter Mix aus Büro- und Außendienst. Wöchentliche Durchsprache mit dem bezirkseigenen Hausmeister, bei Wunsch können auch mehr Absprachen getätigt werden. Ein großes Feld immobilienorientierter Aufgaben wird bedient und Langeweile kommt nicht auf.
Freiraum in der technischen Umsetzung, Gleitzeitmodell und sympathische Mitarbeiter.
Kommunikation Abteilungsübergreifend und Arbeitsausstattung mobil.
Mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.
Sehr gut in der eigenen Abteilung. Abteilungsübergreifend befriedigend.
Die Mitarbeiter sind schon lange im Unternehmen, also ja.
Sehr sehr gut. Vor allem durch das Gleitzeitmodell und einstempeln.
Sehr gut.
Sehr gut.
ja sehr.
Sehr gut in der eigenen Abteilung. Abteilungsübergreifend befriedigend.
Sehr sehr gut.
Sehr gut, leider nicht fit in meinem Themengebiet.
gut, aber noch ausbaufähig. Kein Laptop auf Baustellen und kein Firmenwagen für Baustellen.
Gut in der eigenen Abteilung. Abteilungsübergreifend befriedigend. Grund hier vor allem denke ich der Trend Home Office.
Sehr sehr gut.
Da ich der einzige in meinem Themengebiet bin, ist die Aufgabenstellung klar, jedoch auch sehr viel alleine zu bewerkstelligen.
Offen, kollegial, auf Augenhöhe
Immer positiv erlebt
Mittwochs ab 12 Uhr frei, Verständnisvolle Vorgesetzte, Gleitzeit
Für die Größe gut, Weiterbildung wenn gewünscht immer bekommen.
Guter Tarif, Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld, Altersvorsorge mit Zuschuss
Beste Truppe!
Persönlich keine Beanstandung
Super Arbeitsplätze, der Kaffee schmeckt
Direkt, nett, der AG arbeitet an sich, wenn es mal nicht gut gelaufen ist.
Die BBG ist bunt.
Langfristiges Denken, nimmt Trends/Entwicklungen auf, kein Sparen an der falschen Stelle, sozial
Gute Bezahlung, viele Freiheiten, Schulung auf Wunsch. Ich verstehe manche Kommentierende nicht, Beschwerden auf hohem Niveau.
Kann ich nichts benennen, bester Arbeitgeber, den ich bisher hatte. Manchmal werden Entscheidungen langsam getroffen oder nur schleppend umgesetzt.
Führungskräfte lassen zu viel das Team entscheiden. Das führt manchmal zu Unmut.
Hilfsbereite Kollegen, gute Büroausstattung, netter Umgang, das Drumherum passt.
Da könnten Sie mehr machen. Fokus liegt hier sehr auf den eigenen Mitgliedern. Aber es ist klar und transparent, was die BBG tut und für welche Werte sie steht.
Ich arbeite Vollzeit und kann mittwochs und freitags 13.00 Uhr "gehen" - hatte ich so noch nirgends. Super.
keine Aufstiegsoptionen
Es wird an einer Nachhaltigkeitsstrategie gearbeitet.
Alte und neue Kollegen haben immer ein offenes Ohr für Fragen, vor allem in der Einarbeitung.
Kommt wie überall auf den einzelnen Menschen an, aber alles in allem gut.
Tariflohn, 32 Tage Urlaub, 37 Wochenstunden, zwei kurze Tage, mobiles Arbeiten, Flexizeit
Es gibt neue Infoformate über Teams für die Mitarbeiter, dass finde ich gut. An der einheitlichen Informationsweitergabe kann gearbeitet werden.
Es gibt gefühlt mehr Frauen als Männer.
Arbeiten in einer Genossenschaft ist besser als in anderen Bereichen der Immobilienbranche. Hier geht man noch individuell mit Mietern um.
Work-Life-Balance
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Es wird keine Wertschätzung entgegen gebracht. Kein Lob, obwohl alle Mitarbeiter wirklich sehr gute Leistungen erbringen, trotz der Belastung und der fehlenden Wertschätzung.
Mehr Transparenz innerhalb des Unternehmens, offene und direkte Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Ehrliches Miteinander. Mitarbeiterbindung stärken. An der Mitarbeiterzufriedenheit muss noch sehr stark gearbeitet werden.
Definitiv mehr Bonis für die Mitarbeiter als Dankeschön für ihre Mitarbeit!!!! Auch außertariflich für gute Leistungen etwas "springen lassen" :)
Auf das ganze Unternehmen bezogen, leider eher schlecht. Überall wird versucht Personal einzusparen. Die Mitarbeiter sind oft mit der Mehrarbeit belastet und das bekommt man von vielen zu spüren. Die Stimmung ist dadurch bedrückend und einige Mitarbeiter haben dementsprechend oft schlechte Laune .
Nach Außen hin ist die BBG gut angesehen. Dafür wird sehr viel Marketing betrieben aber für das interne Employer Branding nicht. Es wird nicht versucht die internen Mitarbeiter zu halten, im Gegenteil. Azubis werden nur ein halbes Jahr übernommen und danach wird denen von der Führungsebene geraten sich woanders zu bewerben. Dadurch bekommt man schon gleich das Gefühl, dass man nicht gewollt wird. Dementsprechend ist auch die weitere Arbeits-Motivation. Azubis werden nicht motiviert zu bleiben, sondern motiviert zu gehen. Und trotzdem werden 3 Azubis ausgebildet, die sich nach der Ausbildung oft was neues suchen müssen.
Bei mir super. Homeoffice wann immer man wollte. Arbeitszeiten konnte ich mir frei einteilen in Absprache mit Kollegen/Vorgesetzten. Daher konnten private Termine problemlos wahrgenommen werden.
Hier kommt es aber auch wieder auf den Vorgesetzten an. Andere Abteilungen konnten nicht so viele "Freiheiten" genießen.
Seminare können jederzeit individuelle wahrgenommen werden. Intern Karriere zu machen ist aber schwierig.
Langjährige Mitarbeiter genießen definitiv höhere Bezahlungen. Bezahlung erfolgt nach Tarif, allerdings ist es mit der jetzigen Führungskonstellation kaum möglich tariflich aufzusteigen. Es wird versucht an allen Ecken und Kanten zu sparen. Ausgelernte Azubis haben keine Chance nach ein paar Jahren tariflich aufzusteigen, wie es früher der Fall war. Daher am besten nach ein paar Jahren Berufserfahrung woanders bewerben, dann hat man bessere Chancen auf höhere Bezahlung. Es gibt aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld :)
Innerhalb meiner Abteilung war dies super. Allerdings ist dies nicht in jeder Abteilung der Fall. Es kommt auf die Abteilung an.
Einige Vorgesetzte sind echt schwierig. Man hat oft Aufgaben von anderen Vorgesetzten erhalten, ohne das dies mit dem eigenen Vorgesetzten besprochen wurde. Innerhalb der Abteilungen gibt es oft Lieblinge die gern bevorzugt werden. Es wird nicht immer die Wahrheit gesagt. Die Wertschätzung fehlt. Es wird kein Lob ausgesprochen, aber auch keine direkte Kritik. Bei Unzufriedenheit mit Mitarbeiter wird dies dem Mitarbeiter auch gar nicht gesagt, aber den anderen Mitarbeitern in der Abteilung gegenüber erwähnt, und bei befristete Verträge lässt man diese dann auslaufen, anstatt mit dem Mitarbeiter das Gespräch zu suchen. Der Mitarbeiter wird dann einfach ersetzten. Die Direktheit fehlt.
Personalmangel in den wichtigsten Abteilungen. Die Arbeit wurde versucht durch Mehrarbeit zu schaffen anstatt Personal einzustellen. Die psychische Belastung und der Arbeitsdruck war bei vielen hoch. Bei jedem Gespräch mit der Führungsebene wird man auf die Personalkosten aufmerksam gemacht, dass diese nicht zu hoch sein dürfen, aber am Jahresende zerbricht man sich den Kopf, wohin mit dem Geld, weil zu viel erwirtschaftet wurde.
Sehr strenge Hierarchie. Daher ist die Kommunikation oft gestört. Besonders zwischen den Abteilungen wird entweder gar nicht oder falsch kommuniziert. Man weiß nicht, welche Abteilung für welche Aufgaben genau zuständig ist. Daher werden Aufgaben oft an die falsche Abteilung oder an den falschen Ansprechpartner weiter geleitet. Die Transparenz fehlt.
Wie schon erwähnt, einige Mitarbeiter bekommen alles was sie wollen, andere nicht. In meiner Abteilung ging es gleichberechtigt und fair zu. In anderen Abteilungen hatte man oft die Unterschiede gemerkt. Es kommt wieder auf den Vorgesetzten an.
Arzttermin und Massagen während der Arbeitszeit :-)
sehr großzügig bei Weiterbildungsmöglichkeiten, Karriere eher schwierig durch die kleine Große
Genossenschaft eben
ich werde auch als neue Mitarbeiterin nicht im Stich gelassen - super
hier wird sehr auf die individuellen "Befindlichkeiten" eingegangen - manchmal zu sehr
unterschiedlich - einige "modern", offen und nah am Mitarbeiter, andere eher klassisch distanziert
moderne Ausstattung und Digitalisierung ist ein großes Thema
die einzelnen Ebenen sollten besser kommunizieren und sich abstimmen, was sie sagen aber in den Abteilungen und zwischen den Kollegen sehr gut, der Betriebsrat ist etwas aktionistisch
für die Wohnungswirtschaft durch das Genossenschaftsding sehr vielfältig und mit sozialen Aspekten/Sinn für die Genossenschaft im Blick
Sehr gute Work-Life-Balance.
Super Kollegen.
Sehr interessante und positive Veränderungen im letzten Jahr ( da bewegt sich was, wo man gespannt mitzieht und sich einbringen kann)
Einige Führungskräfte über nehmen kaum Verantwortung und schieben es auf den Vorstand ab (so war es in der Vergangenheit)
Die inneren Strukturen „modernisieren“ und den eingeschlagenen Weg weiter machen.
Mehr Kommunikation.
Viele Kollegen kennen sich über Jahrzehnte und es ist sehr familiär. Seit einem Jahr bewegt sich vieles zum Besseren und die BBG arbeitet an ihren „Schwächeb“
Es sollte die Gleitzeit mehr gelebt werden und die Kernarbeitszeiten „freier“ gestaltet werden können (Donnertags kürzer, Mittwochs länger).
Führungspositionen gegrenzt und besetzt. Aber wer mehr machen und mehr lernen will wird ermutigt.
Tarifvertrag top und viele Sonderleistugen (Urlaubs- u. Weihnachtsgeld, BGM). Mal schenkt der Vorstand zwei Tage Urlaub. Für mich passt es.
Wie eine Familie, auch über die Abteilungen hinweg.
Der beste und respektvollste Umgang und Einsatz den ich je erlebt habe. Im Vorstellungsgespräch hieß es „eine Perspektive von der Ausbildung bis zur Rente“ und das wird auch so gelebt.
Auch hier verbessert sich was, aber noch haben nicht alle Abteilungen den gleichen Stand.
Es fehlt lediglich ein großer Pausenraum für alle.
Auch hier ist man bemüht sich von der Tradition der Hierarchie und der schwachen Kommunikation zu lösen. Es fehlt noch ein wirkliches Konzept. Aber man ist dran.
Viel Mütter kommen mit „Wunschkonditionen“ wieder und es gibt absolut keine starren Vertragsmodelle. Es wird nach Traf gezahlt.
Für Immobilienkaufleute Super. Viele Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Blick für den Menschen/Mieter ohne das der Gewinn alles wäre.