Ein Versuch war‘s wert…
Gut am Arbeitgeber finde ich
Genügend Parkmöglichkeiten, Homeoffice, Gleitzeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Persönliche Überwachung, kein Vertrauensvorschuss, Absprachen werden nicht eingehalten, keine offene Kommunikation
Verbesserungsvorschläge
Ein Unternehmen mit so viel Potential sollte auch zeitgemäß, modern geführt werden. Dies bedingt einen einheitlichen „roten Faden“.
Heutzutage wird sich keine Nachwuchskraft mehr mit dem Führungsstil des letzten Jahrtausends zufrieden geben, dies zieht persönlichen Frust nach sich.
Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen präsentiert sich in Bewerbungsgesprächen sehr positiv. Verhandelte Vereinbarungen werden in der Realität schnell „über den Haufen geworfen“, persönliche Gespräche helfen hier leider auch nur selten weiter. Dementsprechend ist die Atmosphäre meines Empfindens nach sehr toxisch, da der Großteil der Mitarbeiter unzufrieden ist.
Image
Leider sehr schlecht, ich dachte so schlecht kann es gar nicht sein, muss es aber leider bestätigen!
Work-Life-Balance
Ist durch die Homeoffice-Regelung und Gleitzeiten gegeben.
Karriere/Weiterbildung
Keine Zeit dafür :-)
Gehalt/Benefits
Verhandlungssache, der Markt regelt die Gehälter
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Papierloses Office bleibt ein Traum, es müssen viele Bäume dran glauben.
Kollegenzusammenhalt
Habe ich fast nur positive Erfahrungen gemacht!
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht ausreichend beurteilen, was ich erlebt habe war ok bzw. gleich schlecht, wie mit jüngeren Mitarbeitern.
Vorgesetztenverhalten
Wo soll ich nur anfangen…..
Unter aller Kanone, Überwachung (der Arbeit und Stempelzeiten) ist an der Tagesordnung, es gibt kaum Vertrauensvorschuss und jeder kleinste Fehler wird einem im großen Kreis vorgehalten. Ich empfand dies häufig als „Mobbing von oben“.
Positive Ergebnisse hingegen werden als selbstverständlich wahrgenommen und bedürfen keiner Erwähnung.
Arbeitsbedingungen
Sehr beengte Räume im Hauptgebäude, man sollte nicht allzu anspruchsvoll sein :-)
Das Nebengebäude ist schön und bietet etwas mehr Platz.
Kommunikation
Direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern wäre angebracht und im täglichen Doing sehr hilfreich. Es wird hauptsächlich „übereinander“ gesprochen, dies bleibt dem einzelnen Mitarbeiter meist nicht verborgen und führt zu Frustration und zeugt von mangelnder persönlicher Wertschätzung.
Gleichberechtigung
Diese wird zwar täglich mit Worten angestrebt, bleibt allerdings mit dem Führungsstil der 80er-Jahre auf der Strecke. Die Strippenzieher sind meist männlich.

