95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Teamzusammenhalt, Offene Kommunikationskultur, Hoher Gestaltungsspielraum in der eigenen Abteilung, Flexible Arbeitsmodelle, Attraktive Zusatzleistungen, familiäres Unternehmensumfeld
Teilweise unterdurchschnittliche Basisgehälter, Ergonomie und Büroausstattung (es muss nicht immer das TOP Markenprodukt sein), Uneinheitlichkeit in der erweiterten Führungsebene, Weiterbildungsstruktur
* Modernisierung der Arbeitsplätze und Ergonomie = Produktivität, Gesundheit und Mitarbeiterzufriedenheit steigen – gleichzeitig signalisiert dies Wertschätzung gegenüber dem Humankapital.
* Strukturiertere Weiterbildungsstrategie: Gerade bei einem stark vertriebsgetriebenen Unternehmen wirkt sich Weiterbildung direkt auf Umsatz und Wettbewerbsfähigkeit aus.
* Stärkere fachliche Einbindung von Experten in Entscheidungsprozesse = Mehr Geschwindigkeit in Entscheidungen und höhere Qualität durch stärkere Nutzung vorhandener Expertise
* Diversität und Gleichberechtigung in der Führungsebene = Diversere Führungsteams verbessern nachweislich Innovationsfähigkeit und Entscheidungsqualität.
* Wettbewerbsfähigere Basisgehälter = Bessere Mitarbeiterbindung und höhere Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt
* Konsistente Marken- und Imageentwicklung stärkt sowohl Arbeitgebermarke als auch Marktposition
* Weiterentwicklung der Führungskultur auf Gesamtunternehmensebene
Die Zusammenarbeit im eigenen Team gestaltet sich derzeit äußerst positiv. Der starke Zusammenhalt sowie die gegenseitige Unterstützung unter den Kolleginnen und Kollegen sind deutlich spürbar und tragen maßgeblich dazu bei, den Arbeitsalltag effizient zu gestalten und ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl zu fördern.
Auch über die eigene Abteilung hinaus besteht grundsätzlich die Möglichkeit, Anliegen einzubringen und sich konstruktiv sowie offen auszutauschen. Gleichzeitig zeigen sich jedoch – wie in vielen Organisationen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Interessenlagen – immer wieder extreme Spannungsfelder. Die Vielzahl ausgeprägter Charaktere und individueller Positionen führt gelegentlich dazu, dass Fronten verhärten und Diskussionen weniger sachlich als vielmehr von persönlichen Perspektiven geprägt sind.
Wo unterschiedliche Egos und Ansprüche aufeinanderprallen, lassen sich solche Dynamiken kaum vollständig vermeiden, sie stellen jedoch eine wiederkehrende Herausforderung in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit dar.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt solide, weist jedoch noch Verbesserungspotenzial auf. Verschiedene kleinere Ungereimtheiten und einzelne Themen führen dazu, dass das Gesamtbild nach außen nicht immer so klar und positiv wahrgenommen wird, wie es eigentlich möglich wäre.
Grundsätzlich beginnt das Image eines Unternehmens jedoch bei jedem einzelnen Mitarbeitenden. Wie über das Unternehmen gesprochen wird und wie sich Beschäftigte im beruflichen Umfeld positionieren, prägt maßgeblich die Wahrnehmung der Marke nach innen und außen.
Gleichzeitig wird das Markenbild aktiv durch die Marketingabteilung reflektiert und weiterentwickelt. Durch moderne, smarte und zeitgemäße Markenbildungsmaßnahmen wird kontinuierlich daran gearbeitet, das Unternehmensimage zu stärken, neu zu bewerten und langfristig positiv zu prägen. Insgesamt ergibt sich damit ein stabiles, aber noch ausbaufähiges Bild.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist insgesamt gut ausgestaltet und wird durch mehrere flexible Rahmenbedingungen unterstützt. Insbesondere die bestehenden Möglichkeiten für Homeoffice und mobiles Arbeiten tragen dazu bei, den Arbeitsalltag besser mit privaten Verpflichtungen zu vereinbaren. Auch die definierten Rahmenarbeitszeiten schaffen einen gewissen Gestaltungsspielraum, der es vielen Mitarbeitenden ermöglicht, ihre Arbeitszeiten individueller zu organisieren und dadurch eine ausgewogenere Balance zwischen beruflichen und privaten Anforderungen zu erreichen.
Diese Flexibilität wirkt sich spürbar positiv auf die Zufriedenheit aus und erleichtert es, produktiv zu arbeiten, ohne dass Präsenzzeiten allein im Vordergrund stehen.
Insgesamt bieten die vorhandenen Strukturen eine solide Grundlage für eine gute Work-Life-Balance, auch wenn die tatsächliche Ausgestaltung – gerade auf Führungsebene – weiterhin stark von individuellen Verantwortlichkeiten und situativen Anforderungen geprägt ist.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind insgesamt solide, zeigen jedoch noch Entwicklungspotenzial. Weiterbildungen im eigenen Fachbereich werden grundsätzlich ermöglicht, erfordern jedoch meist eine entsprechende Begründung und erfolgen eher punktuell als systematisch.
Positiv hervorzuheben ist der Wissenstransfer rund um die Produkte der Dentalbranche. Durch Kolleginnen und Kollegen, Produktschulungen, Kick-off-Meetings sowie Sommerschulungen wird das notwendige Produktwissen auf einem guten Niveau gehalten – was bei erklärungsbedürftigen Produkten essenziell ist.
Insbesondere im Bereich Sales wäre jedoch eine stärker strukturierte Weiterbildung sinnvoll, da das Unternehmen stark vom Direktvertrieb abhängig ist. Meine persönliche Meinung: Grundsätzlich bleibt Weiterbildung jedoch auch eine persönliche Verantwortung! Wer in seine eigene Expertise investiert, stärkt vor allem den eigenen Wert – unabhängig davon, ob und wie stark ein Unternehmen dies fördert. Schließlich sind berufliche Beziehungen, auch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, nicht zwingend dauerhaft.
Die Gehaltsentwicklung ist insgesamt positiv zu bewerten. Die Vergütung erfolgt zuverlässig und stets pünktlich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen verschiedene Zusatzleistungen wie eine Incentives Card, betriebliche Altersvorsorge, eine Auto-Washkarte, ein Corporate-Benefits-Programm mit Einsparpotenzial sowie Angebote wie Jobrad oder ein Job-Auto. Diese Leistungen werten das Gesamtpaket deutlich auf.
Viele Mitarbeitende betrachten verständlicherweise vor allem den Nettobetrag am Monatsende, berücksichtigen dabei jedoch nicht immer den tatsächlichen Mehrwert zusätzlicher Benefits. Gleichzeitig ist festzustellen, dass die Basisgehälter in der eigenen Abteilung teilweise etwas unterhalb der branchenüblichen Entwicklung liegen – insbesondere im Vergleich nach Industrie, Unternehmensgröße und Berufserfahrung. Die Zusatzleistungen tragen daher spürbar dazu bei, das Gesamtpaket attraktiver zu gestalten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist insgesamt positiv zu bewerten. Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln werden in verschiedenen Bereichen berücksichtigt, und es ist erkennbar, dass das Thema im Unternehmen grundsätzlich eine Rolle spielt. Einzelne Maßnahmen und Initiativen zeigen, dass ein Bewusstsein für ökologische und gesellschaftliche Verantwortung vorhanden ist und auch im Unternehmensalltag berücksichtigt wird.
Darüber hinaus wird ein respektvoller und sozial geprägter Umgang miteinander gefördert, was sich sowohl im internen Miteinander als auch im Umgang mit externen Partnern widerspiegelt. Verantwortungsbewusstes Handeln wird dabei nicht nur als formaler Anspruch verstanden, sondern zeigt sich auch in vielen praktischen Entscheidungen im Arbeitsalltag.
Gleichzeitig besteht – wie in vielen Unternehmen – noch weiteres Entwicklungspotenzial, um Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung noch stärker strukturell zu verankern und sichtbarer zu machen. Insgesamt ergibt sich jedoch ein überwiegend positives Bild, bei dem Umwelt- und Sozialbewusstsein bereits eine wichtige Rolle spielen.
Der kollegiale Zusammenhalt im Unternehmen ist insgesamt sehr positiv zu bewerten. Innerhalb der Teams ist eine spürbare gegenseitige Unterstützung vorhanden, und Kolleginnen und Kollegen sind in der Regel bereit, sich bei Fragen oder Herausforderungen gegenseitig zu helfen. Dieses Miteinander trägt dazu bei, dass der Arbeitsalltag angenehmer verläuft und auch in arbeitsintensiveren Phasen ein gewisses Maß an Rückhalt vorhanden ist. Besonders im direkten Teamumfeld zeigt sich ein vertrauensvoller Umgang, der von Offenheit und Hilfsbereitschaft geprägt ist. Wissen wird häufig geteilt, und viele sind bereit, Verantwortung gemeinsam zu tragen oder kurzfristig einzuspringen, wenn Unterstützung benötigt wird.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist im Unternehmen insgesamt sehr positiv zu bewerten. Mitarbeitende mit langer Unternehmenszugehörigkeit werden als wichtiger Bestandteil der Organisation wahrgenommen und bringen einen großen Erfahrungsschatz mit, der sowohl fachlich als auch strukturell von hoher Bedeutung ist. Über viele Jahre aufgebautes Wissen sowie ein tiefes Verständnis für interne Abläufe tragen maßgeblich zur Stabilität und Kontinuität im Unternehmen bei.
Gerade diese Erfahrung wird im Arbeitsalltag geschätzt und häufig aktiv eingebracht. Viele Kolleginnen und Kollegen älteren Semesters leisten einen wichtigen Beitrag, indem sie ihr Wissen weitergeben, Zusammenhänge einordnen können und damit auch jüngere oder neu hinzugekommene Mitarbeitende unterstützen.
Das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten, dem CEO, ist insgesamt sehr positiv geprägt. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Vertrauen, Wertschätzung und einer offenen Kommunikation auf Augenhöhe gekennzeichnet. Eigene Einschätzungen und fachliche Perspektiven finden Gehör, und Leistungen werden anerkannt. Besonders hervorzuheben ist, dass Meinungsverschiedenheiten nicht als Problem verstanden werden, sondern als normaler Bestandteil einer sachlichen und konstruktiven Zusammenarbeit. Diskussionen werden in der Regel faktenbasiert geführt, was zu einer professionellen und respektvollen Führungskultur beiträgt.
In den meisten Fällen entsteht zudem der Eindruck, dass der CEO hinter seinen Führungskräften steht, Vertrauen in deren Arbeit hat und ihnen den notwendigen Handlungsspielraum einräumt. Diese Rückendeckung stärkt nicht nur die eigene Verantwortung, sondern vermittelt auch ein Gefühl von Stabilität und Unterstützung in der täglichen Arbeit.
Weniger eindeutig fällt hingegen die Wahrnehmung der gesamten Führungsebene als Kollektiv aus. Durch teilweise sehr unterschiedliche Auffassungen und Prioritäten innerhalb des erweiterten Führungskreises entstehen mitunter Situationen,
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, sodass es im Alltag grundsätzlich an nichts Wesentlichem fehlt. Die notwendigen Arbeitsmittel sind vorhanden und die Rahmenbedingungen ermöglichen ein strukturiertes Arbeiten.
Gleichzeitig besteht in mehreren Punkten erkennbares Verbesserungspotenzial. Insbesondere die Struktur und der Aufbau der Büroräume wirken nicht mehr zeitgemäß. Auch ein Großteil der Büromöbel ist mittlerweile deutlich in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr modernen Anforderungen an flexible Arbeitsplätze, etwa im Hinblick auf Sitz-Steh-Dynamik. Das Thema Arbeitsplatzergonomie sollte daher stärker in den Fokus rücken, da hier derzeit spürbares Potenzial ungenutzt bleibt und langfristig auch das Humankapital stärker berücksichtigt werden könnte.
Mitunter entsteht der Eindruck, dass größere Investitionen in diesem Bereich hinausgezögert werden – fast so, als würde man darauf setzen, dass technologische Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz den zukünftigen Personalbedarf ohnehin verändern könnten. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen damit funktional, lassen jedoch hinsichtlich Modernität und ergonomischer Ausstattung noch deutlich Raum für Verbesserun
Die Kommunikationskultur im Unternehmen ist insgesamt sehr offen und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ideen, Anregungen und Feedback werden grundsätzlich willkommen geheißen und finden in vielen Situationen auch tatsächlich Gehör. Das schafft ein Umfeld, in dem Mitarbeitende ermutigt werden, ihre Perspektiven einzubringen und aktiv an Diskussionen teilzunehmen. Gerade dieser offene Austausch trägt dazu bei, neue Impulse zu setzen und kreative Lösungsansätze zu entwickeln.
Das Thema Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich respektiert und im täglichen Miteinander spielt der Umgang miteinander meist keine zentrale Rolle im Sinne von Benachteiligung. Zusammenarbeit, Austausch und fachliche Beiträge erfolgen in der Regel unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund, was für ein professionelles Arbeitsumfeld spricht.
Gleichzeitig zeigt sich jedoch auf struktureller Ebene noch Entwicklungspotenzial. Insbesondere in der oberen Führungsebene ist die Besetzung nach wie vor überwiegend männlich geprägt. Diese Verteilung spiegelt sich in der Zusammensetzung der Führungsriege deutlich wider und zeigt, dass beim Thema Diversität – insbesondere im Hinblick auf Geschlechterverhältnisse in Leitungspositionen – noch Luft nach oben besteht.
Insgesamt ist das Thema Gleichberechtigung zwar präsent, die tatsächliche Repräsentation auf den höheren Ebenen könnte jedoch ausgewogener sein. Daher ergibt sich insgesamt eine solide, aber noch ausbaufähige Bewertung.
Die Vielfalt der Aufgaben im Marketing ist außergewöhnlich hoch und stellt einen der größten positiven Aspekte der Tätigkeit dar. Gerade aus Abteilungssicht bietet sich ein breites Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten, das weit über das klassische Kampagnenmanagement hinausgeht.
Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist der Aufbau und die Weiterentwicklung des Teams. Dabei geht es nicht nur um personelle Strukturen, sondern auch um die Entwicklung klarer Verantwortlichkeiten, effizienter Arbeitsweisen und einer nachhaltigen Teamdynamik. Diese Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen die Chance, das Marketing organisatorisch und strategisch aktiv weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus besteht ein großer Gestaltungsspielraum bei der Optimierung von Prozessen und Strukturen innerhalb der Marketingabteilung. Eigene Ideen und Initiativen können eingebracht und umgesetzt werden, was es ermöglicht, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und gleichzeitig einen messbaren Impact auf die Leistungsfähigkeit der Abteilung zu erzielen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Einführung und Implementierung moderner Tools, die nicht nur das Marketing selbst effizienter machen, sondern auch positive Effekte
Die Produkte, und einige Kollegen.
Das Lügen, die Ausreden warum Sachen nicht geklappt haben.
Der Fisch stinkt vom Kopf….von daher sollte der CEO ausgetauscht werden.
Die eigentlich hochwertigen Produkte
Die fehlende Strategie, die fehlende Kommunikation, die fehlende Einarbeitung, die fehlenden Ziele, usw.
Immer weiter so…
Sozial und
Potential ist da.
Die interne Zusammenarbeit sollte konsequenter als echtes Miteinander gelebt werden – genau wie es das Motto „WE ARE ONE“ nach außen vermittelt. Leider wirkt es intern oft eher wie „WE ARE (NICHT) ONE“, mit Abgrenzungen zwischen Abteilungen und individuellen Interessen.
Ein stärkerer Fokus auf gemeinsame Ziele, abteilungsübergreifende Kommunikation und echte Wertschätzung würde meiner Meinung nach sowohl den Arbeitsalltag als auch den langfristigen Erfolg des Unternehmens deutlich verbessern.
Die Stimmung im Team war durchweg positiv – auch unter Druck blieb der Umgang ruhig, kollegial und lösungsorientiert. Besonders im kleinen Grafik-Team war gegenseitige Unterstützung selbstverständlich.
Leider kam es regelmäßig zu Ad-hoc-Anfragen, zum Beispiel Messewände oder Anzeigen mit extrem kurzer Vorlaufzeit. Dadurch musste man oft seine Tagesplanung komplett umwerfen und Prioritäten spontan neu setzen.
Trotz mehrfacher Rückmeldungen an das Marketing bzw. Projektmanagement änderte sich an dieser kurzfristigen Arbeitsweise wenig – was auf Dauer die Motivation gedämpft hat.
Zur Außenwirkung von bredent kann ich wenig sagen. Intern habe ich allerdings häufig erlebt, dass viele Mitarbeitende mit der aktuellen Situation unzufrieden waren – insbesondere was die Kommunikation und das Auftreten der Geschäftsleitung betrifft. Hier besteht aus meiner Sicht noch deutliches Potenzial, um Vertrauen und ein stimmiges, glaubwürdiges Gesamtbild zu stärken.
Die Arbeitszeiten waren flexibel und gut mit dem Privatleben vereinbar. Auch wenn ich kein Home-Office hatte, war das in meinem Fall nachvollziehbar: Als Grafiker war der persönliche Austausch im Büro sehr wichtig – vor allem für schnelles Feedback und gemeinsame Abstimmungen.
Gerade durch die klare Trennung zwischen Arbeitsplatz und Zuhause konnte ich gut abschalten. Auch bei Zugverspätungen oder anderen unvorhergesehenen Situationen wurde mir mit Verständnis und Empathie begegnet – das wurde im Team nicht als Problem gesehen.
Das Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein war insgesamt ganz okay. In letzter Zeit wurde dem Thema innerhalb des Unternehmens mehr Aufmerksamkeit geschenkt – man merkt, dass Nachhaltigkeit inzwischen an Bedeutung gewonnen hat.
Grundsätzlich gibt es bei bredent Weiterbildungsmöglichkeiten – unter anderem über E-Learning-Plattformen wie LinkedIn Learning. In unserem Fall (Grafik-Team) hat es jedoch etwas gedauert, bis wir Zugang dazu erhalten haben. Mein Vorgesetzter musste sich dafür aktiv einsetzen, was nicht selbstverständlich war.
Bei anderen Abteilungen oder bestimmten Einzelpersonen hatte man den Eindruck, dass Weiterbildungen deutlich schneller und unkomplizierter ermöglicht wurden. Insgesamt ist das Angebot vorhanden, aber in der Umsetzung etwas inkonsequent und abhängig von internen Prioritäten.
Der Zusammenhalt in unserem kleinen Grafik-Team war sehr stark – wir haben uns gegenseitig unterstützt und offen kommuniziert. Das hat die Zusammenarbeit sehr angenehm gemacht.
Besonders positiv war die Kooperation mit der Marketingabteilung von bredent medical: Die Aufträge kamen organisiert und gut gebrieft, auch wenn es mal kurzfristig war. In solchen Fällen haben wir gemeinsam Prioritäten neu gesetzt und lösungsorientiert gearbeitet.
Im Gegensatz dazu war die Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung von bredent und dem Projektmanagement oft schwieriger. Die Aufträge kamen häufig sehr kurzfristig oder unausgereift an, was z.B. besonders bei der Organisation von Messen mit hohem Zeitdruck spürbar war. Man hatte oft den Eindruck, dass Aufgaben schnell weitergereicht wurden – nach dem Motto „Hauptsache weg von meinem Tisch“. Das hat den Arbeitsalltag teilweise erschwert und zusätzliche Hürden geschaffen.
Mein direkter Vorgesetzter war eine der größten Stärken meiner Zeit bei bredent. Der Umgang war vertrauensvoll, respektvoll und offen. Ich konnte jederzeit ehrlich mit ihm sprechen – selbst in schwierigen Situationen oder bei eigenen Fehlern wurde niemals verurteilt, sondern mit Empathie und Lösungsorientierung reagiert. Die Zusammenarbeit war familiär geprägt und auf Augenhöhe – eine echte Ausnahme im positiven Sinne.
Die Geschäftsleitung war während meiner Zeit im Unternehmen wenig präsent in unserem operativen Alltag. Persönlicher Austausch oder gezieltes Feedback – insbesondere an uns im Grafik-Team – war selten. Das war bedauerlich, da ein regelmäßigerer, offener Dialog sicher das gegenseitige Verständnis und die Zusammenarbeit positiv beeinflusst hätte.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Die technische Ausstattung war modern und funktional – sowohl Hard- als auch Software waren auf dem aktuellen Stand. Ich hatte alles, was ich für meine Aufgaben brauchte, und kann mich in diesem Punkt nicht beschweren.
Die Kommunikation innerhalb unseres Grafik-Teams war durchweg offen, transparent und vertrauensvoll. Jeder wusste, woran der andere arbeitete, und Informationen wurden aktiv geteilt – das hat die Zusammenarbeit deutlich erleichtert.
Auch der Austausch mit der Marketingabteilung von bredent medical war sehr angenehm: Briefings waren klar, Rückfragen wurden schnell beantwortet, und es wurde lösungsorientiert kommuniziert.
Anders sah es bei der Marketingabteilung von bredent aus – hier war die Kommunikation oft weniger strukturiert und verbesserungswürdig. Unklare oder unvollständige Briefings kamen häufiger vor und erschwerten eine reibungslose Umsetzung der Aufgaben.
Für den Einstieg war das Gehalt fair und angemessen. Auch die angebotenen Leistungen im Unternehmen waren gut – insgesamt ein solides Paket.
Ich habe mich bei bredent jederzeit respektvoll behandelt gefühlt – unabhängig von Alter, Herkunft oder Position. Die Zusammenarbeit fand stets auf Augenhöhe statt. Diskriminierung oder Ungleichbehandlung habe ich in meiner Zeit im Unternehmen nicht erlebt.
Als Mediengestalter hatte ich ein sehr abwechslungsreiches Aufgabenspektrum. Dazu gehörten unter anderem die Erstellung von Videos, Social-Media-Assets, Produktfotografie sowie klassische Printmedien. Besonders spannend waren auch die Renderings von 3D-Produktvisualisierungen, die auf vorgegebenen Modellen und Konstruktionsdaten basierten und für die Kommunikation in Print und Digital genutzt wurden.
Zusätzlich gehörte die Gestaltung von Entwürfen nach Kundenwünschen zu meinen Aufgaben, was mir viel Raum für Kreativität und eigenverantwortliches Arbeiten bot.
CEO sind sehr fleißig und engagiert.
Jeder Abteilung schiebt die Aufgaben nur zu anderen Abteilungen, niemand möchte Verantwortung übernehmen. Dies führt dazu, dass die Vorgehensweisen manchmal ihren Sinn verlieren, bis alle Teilnehmer unterschrieben haben. Meinung über neue Kollegen wird nur über interne Gespräche gebildet. Das System ist veraltet, und was Neues zu integrieren will keiner, weil so funktioniert!
Der Fisch stinkt vom Kopf
in Guten Positionen, Gute Chancen durchzukommen.
Gehaltsanpassungen, nicht ergonomische Arbeitsplätze
Um die Mitarbeiterzufriedenheit und Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, sollten moderne Benefits eingeführt werden. Dazu gehören regelmäßige Gehaltsanpassungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine Wellpass-Mitgliedschaft zur Gesundheitsförderung. Flexible Arbeitsmodelle mit Homeoffice-Möglichkeiten und moderne, gut ausgestattete Büros verbessern die Arbeitsbedingungen. Zudem ist eine faire und gleichwertige Behandlung aller Abteilungen essenziell. Mit diesen Maßnahmen kann das Unternehmen langfristig motivierte und zufriedene Mitarbeitende gewinnen und halten.
einigermaßen gut, einige hochnäßige im Marketing.
nicht so toll ?
leider nicht für jede Abteilung Homeoffice, Zulagen wie Wellpass Tankgutschein fehlten, gemeinsamen Weihnachtsessen etc.
nicht für jedermann, ausgrenzung ist da.
Leider wird in der Firma wenig Wert auf faire Behandlung und Entwicklung gelegt. Gehaltserhöhungen sind nicht möglich, unabhängig von Leistung oder Betriebszugehörigkeit. Zudem gibt es Unterschiede in der Behandlung der Abteilungen, was für Unzufriedenheit sorgt. Die Arbeitsumgebung ist ebenfalls nicht optimal – alte Büros, teils ohne Fenster. Insgesamt fühlt es sich an, als würde man mit den Mitarbeitern spielen, anstatt sie langfristig zu fördern und wertzuschätzen.
ist ganz Ok.
teilweise gut.
macht keinen Unterschied.
unterschiedlich schlecht.
Büro ohne Fenster, nicht verstellbare Tische, keine ergonomischen Arbeitsplätze, Gesundheitsschädigende Geräte in Büros vorhanden.
ganz OK.
kann ich nicht viel dazu sagen.
Muss man meistens ansprechen, wie die Anpassung des Gehalts auch.
Einige Produkte, auch neue. ( das weiß die Firma selbst nicht )
Ziemlich viel…Würde ein zu langer Text. Interessiert aber in der Firma auch niemanden.
Endlich mal erkennen und handeln. Die alten Strukturen ändern und toxische Mitarbeiter ersetzen, nicht neue Mitarbeiter vergraulen.
- Den starken Teamgeist und die Unterstützung unter den Kolleginnen und Kollegen.
- Die Offenheit für neue Ideen und Feedback – man kann wirklich etwas bewegen, wenn man Eigeninitiative zeigt.
- Das Wachstumspotential des Unternehmens durch innovative Produkte und Digitalisierung.
- bredent überlegt sich stets neue Ansätze für die Mitarbeitenden, so z.B.: Massagemöglichkeiten in der Pause, Sommerfest oder auch die 50 Jahre Feier, warme Kantine über Hoffmanns, Mitarbeiter Benefits, EdenRed Programm,...
Bürokratie: In einigen Bereichen war die Bürokratie zu stark ausgeprägt, was Entscheidungsprozesse verlangsamte und die Flexibilität im Arbeitsalltag einschränkte. Es gibt viele gute Ideen, leider können nicht alle gleichzeitig bewerkstelligt werden. Hier wäre eine Einhaltung einer Priorisierung anhand der Unternehmensstrategie und -ziele wichtig.
- Büroausstattung (höhenverstellbare Tische,...)
- Die internen Entscheidungsprozesse könnten schneller und strukturierter gestaltet werden, um Projekte effizienter voranzutreiben
- Es könnte von Vorteil sein, regelmäßig teamübergreifende Schulungen oder Workshops anzubieten, um die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Teams zu verbessern und Fachwissen auszutauschen
- Ein klar strukturierter Karrierepfad für Mitarbeitende könnte die langfristige Bindung ans Unternehmen fördern und das Potenzial der Mitarbeiter besser ausschöpfen
Die Atmosphäre im Team war stets kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Der Zusammenhalt im Produktmanagement war außergewöhnlich, und ich habe mich jederzeit wohlgefühlt.
bredent genießt in der Dentalbranche einen guten Ruf, besonders durch innovative Produkte und hochwertige Lösungen. Das Unternehmen hat ein solides Fundament, auf dem sich weiter aufbauen lässt.
Wie in vielen dynamischen Branchen gibt es Phasen mit höherem Arbeitsaufkommen (z.B.: Messe, Sommerschulung), jedoch waren Vorgesetzte flexibel und verständnisvoll, wenn es um persönliche Anliegen oder Ausgleichszeiten ging.
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm. Hier können sich auch Mitarbeitende aktiv einbringen. Das Angebot für einen Englischkurs fand ich super. Es könnte ein Fortbildungskatalog mit Weiterbildungen von externen Dienstleistern ergänzt werden. Mit einem engagierten Mindset und Hands-On Mentalität kann man seinen Karriereweg aktiv mitgestalten.
Das Gehalt ist branchenüblich, könnte jedoch in Hinblick auf das hohe Engagement und die Verantwortung der Mitarbeitenden in manchen Bereichen optimiert werden.
Der Zusammenhalt im Team aber auch abteilungsübergreifen war einer der größten Pluspunkte bei bredent. Egal, ob es um alltägliche Aufgaben oder um größere Herausforderungen ging – es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die füreinander einstehen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Diesen Zusammenhalt habe ich sehr positiv in Erinnerung behalten.
Mein direkter Vorgesetzter war engagiert, offen für Feedback und nahm dieses auch wirklich zu Herzen, was ich sehr geschätzt habe. Obwohl er selbst stark eingebunden war, bemühte er sich immer, die Anliegen des Teams ernst zu nehmen und Lösungen zu finden.
Moderne Arbeitsmittel (Laptops, Dockinstations) standen zur Verfügung. Für ein gesundes Arbeiten der Mitarbeitenden wären größere Büroräumlichkeiten, Tageslichtlampen und höhenverstellbare Tische wünschenswert.
Die Kommunikation war insgesamt offen und lösungsorientiert, besonders im Team. Allerdings gibt es in einigen Bereichen Potenzial, Prozesse klarer zu gestalten, um den Informationsfluss zu optimieren.
Die Aufgaben waren vielseitig und boten mir die Gelegenheit, eigenverantwortlich zu arbeiten und kreative Lösungen zu entwickeln. Besonders spannend fand ich die Möglichkeit, an innovativen Projekten, Produktentwicklungen und Markteinführungen mitzuwirken.
Flexible Arbeits- und Pausenzeiten!
So verdient kununu Geld.