45 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Genügend Parkmöglichkeiten, Homeoffice, Gleitzeit
Persönliche Überwachung, kein Vertrauensvorschuss, Absprachen werden nicht eingehalten, keine offene Kommunikation
Ein Unternehmen mit so viel Potential sollte auch zeitgemäß, modern geführt werden. Dies bedingt einen einheitlichen „roten Faden“.
Heutzutage wird sich keine Nachwuchskraft mehr mit dem Führungsstil des letzten Jahrtausends zufrieden geben, dies zieht persönlichen Frust nach sich.
Das Unternehmen präsentiert sich in Bewerbungsgesprächen sehr positiv. Verhandelte Vereinbarungen werden in der Realität schnell „über den Haufen geworfen“, persönliche Gespräche helfen hier leider auch nur selten weiter. Dementsprechend ist die Atmosphäre meines Empfindens nach sehr toxisch, da der Großteil der Mitarbeiter unzufrieden ist.
Leider sehr schlecht, ich dachte so schlecht kann es gar nicht sein, muss es aber leider bestätigen!
Ist durch die Homeoffice-Regelung und Gleitzeiten gegeben.
Keine Zeit dafür :-)
Verhandlungssache, der Markt regelt die Gehälter
Papierloses Office bleibt ein Traum, es müssen viele Bäume dran glauben.
Habe ich fast nur positive Erfahrungen gemacht!
Kann ich nicht ausreichend beurteilen, was ich erlebt habe war ok bzw. gleich schlecht, wie mit jüngeren Mitarbeitern.
Wo soll ich nur anfangen…..
Unter aller Kanone, Überwachung (der Arbeit und Stempelzeiten) ist an der Tagesordnung, es gibt kaum Vertrauensvorschuss und jeder kleinste Fehler wird einem im großen Kreis vorgehalten. Ich empfand dies häufig als „Mobbing von oben“.
Positive Ergebnisse hingegen werden als selbstverständlich wahrgenommen und bedürfen keiner Erwähnung.
Sehr beengte Räume im Hauptgebäude, man sollte nicht allzu anspruchsvoll sein :-)
Das Nebengebäude ist schön und bietet etwas mehr Platz.
Direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern wäre angebracht und im täglichen Doing sehr hilfreich. Es wird hauptsächlich „übereinander“ gesprochen, dies bleibt dem einzelnen Mitarbeiter meist nicht verborgen und führt zu Frustration und zeugt von mangelnder persönlicher Wertschätzung.
Diese wird zwar täglich mit Worten angestrebt, bleibt allerdings mit dem Führungsstil der 80er-Jahre auf der Strecke. Die Strippenzieher sind meist männlich.
Manche Kollegen
Vetternwirtschaft geht vor Qualifikation!!!
Führungskräfte ziehen über andere Angestellte her.
Ideenklau, bringt man eine neue Idee vor, wird man abgetan und andere werden dafür befördert.
Es ist nicht möglich, Vertriebsstrukturen einzuhalten. Diese wurden ständig vom Vorgesetzten unterminiert und nicht eingehalten.
Absprachen werden nicht eingehalten und es wird sich nicht daran erinnert.
Das UN sollte von Grund auf überarbeitet werden. Die Führungsposition Vertrieb Deutschland sollte stark überdacht werden, sie schadet Kunden und Mitarbeitern mehr als sie nutzt.
Die Guten haben keine Lust mehr, Qualität der Arbeit zählt nicht
Das Image ist intern und extern gestört.
(Ich hätte auf Warnungen anderer Firmen hören sollen)
Nur als Mann möglich, dann ist auch die Qualifizierung egal
Wenn Vorgesetzte mitbekommen, dass man sich gut versteht, gehen Sie dazwischen
Die werden respektiert und dürfen sich alles erlauben
reinste Vetternwirtschaft
Die Ausdrucksweise lässt zu wünschen übrig
(Fäkalsprache)
Kein Überstundenausgleich
5 Monate auf Rückruf zur Einweisung gewartet, nie erhalten.
Nur wer schleimt kommt weiter
Keine Frau in einer Führungsposition
( die würde man nicht ernst nehmen, wurde mir gesagt)
Es ist interessant zu wissen, wie es Firmen vor 30 Jahren gehandhabt haben
Wenn man es einmal aus der Hölle geschafft hat ist man definitiv für alle Eventualitäten im weiteren Berufsleben gewappnet.
Menschlichkeit entwickeln. Damit wär vielen geholfen.
Welcome to hell! Was bei anderen Unternehmen der Ausnahmezustand ist, ist hier der alltägliche Wahnsinn. Intrigen, keinerlei Wertschätzung, unfaire Mittel und veraltete Ansichten sind hier an der Tagesordnung. Wem seine mentale Gesundheit am Herzen liegt empfehle ich einen großen Bogen um das Unternehmen zu machen.
Leider sind die negativen Rezensionen nicht mal übertrieben.
Sie sollten eine positive Bewertung über Bredent hier vor finden? Dann hat das Unternehmen endlich gelernt was Community Management heißt.
Homeoffice wird nur geduldet um Kosten einzusparen und um ein bisschen das Image zu polieren. „Modern“ und „Digital Natives“ wurde im Wörterbuch nachgeschlagen.
Karriere und Weiterbildung? Es gibt nicht mal eine Einarbeitung.
Wenn man Glück hat gibt es eine handvoll Kollegen die dich am Leben halten. Ansonsten glänzt der, der am lautesten schreit. Lästereien und Flurfunk gleichen der schwäbischen Rentermentalität.
Sind ein großes Vorbild wenn man Meister darin werden möchte zu lügen, zu manipulieren und die Fluktuation hoch zu halten.
Hallo Bandscheibenvorfall mit 30!
DAS Thema im Unternehmen. Kommunikation findet selten oder (bewusst) falsch statt. Meine Empfehlung: Vertraue niemandem, sonst hast du ganz schnell nicht nur ein sondern auch zwei Messer im Rücken.
Emanzipation? Frauen die Karriere machen wollen? Was ist das?
Eventuell das kostenlose Wasser, welches wie frisches Teichwasser schmeckt? Oder die leckere ,bredent coffee bar‘, wobei man den Kaffee immernoch selbst zahlen muss?
Nach dem Beschäftigungsverhältnis kann man nur erahnen, wie es sich anfühlt, in die Hölle zu kommen.
Am Besten wäre es das Unternehmen zu schließen!
Wer ein Unternehmen sucht, in dem kontinuierlich eine schlechte und negative Stimmung mit viel Gemotze sucht, ist hier auf jeden Fall richtig.
In ganz Ulm und Umgebung ist der Ruf miserabel!
Aufgrund des Images des Unternehmens herrscht ein enormer Personalmangel, weshalb man viele Aufgaben übernehmen muss.
Wie soll man in solch einem Unternehmen Karriere machen? Man kann es lediglich als Sprungbrett für andere, professionelle Unternehmen nutzen!
Auf der Suche nach einem Schlangennest? - Herzlich willkommen bei bredent!
Teilweise alte, grantige Monster, welche einen unverschämten Ton an den Tag legen und denken, sie hätten Narrenfreiheit.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken! ;-) Unmögliches und absolut unprofessionelles Verhalten, welches bei der Geschäftsleitung beginnt.
Man erhält Schreibtischstühle, welche womöglich seit der Gründung in dieser Niederlassung und komplett niedergessen sind. Schreibtische, welche nichtmal höhenverstellbar sind und ein komplett verglastes Büro, sodass die Spitze alles im Blick hat. Der gute, alte Teppichboden muss sehr gut gepflegt werden! ;-)
An der Kommunikation untereinander hapert es sehr. Hinterrücks geben die Mitarbeiter jedoch alles.
Führungspositionen sind überwiegend durch Männer besetzt.
Die Aufgaben und Vorgehensweisen sind sehr alt gehalten. Wer gerne stundenlang Excel-Files füllt, in denen sich keiner richtig auskennt, weil die Daten komplett veraltet ist, ist hier richtig.
Kein Kontrollverhalten an den Tag legen, die Belegschaft machen lassen und trotzdem unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stehen, Lob und Anerkennung zeigen, Konsequent sein, Einheitlich Handeln, wenn möglich.
Im Großen und Ganzen - weiter so!
+ Mobiles Arbeiten, je nach Job, möglich
+ Spontan Urlaub oder Zeitausgleich (in meiner und den meisten anderen Abteilungen) kein Problem
+ Keine Erwartungshaltung die Regelarbeitszeit oder gar die gesetzlichen Arbeitszeiten zu überschreiten
- Überstundenregelungen sind nicht einheitlich
+ Internes Weiterbildungsangebot monatlich wechselnd
+ Bei externen Weiterbildungen steht in der Regel nichts im Weg, wenn die geforderte Weiterbildung Sinn macht und zur jeweiligen Position passt
+ Kurze Dienstwege bei akutem Handlungsbedarf sind gegeben. Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind zu jeder Zeit hilfsbereit
+ Freundlicher und höflicher Umgang miteinander überwiegt
+ Ältere Kollegen sind geschätzt und respektiert.
+ Auch wird bei Neueinstellungen nicht primär auf das Alter geschaut.
+ Das Vorgesetztenverhalten ist im Großen und Ganzen gut.
+ Jeder gibt im Rahmen seiner Möglichkeit sein Bestes.
- Das Bewusstsein, dass Führungskraft sein und Führungsarbeit einiges an Zeit in Anspruch nimmt und nehmen muss, ist nicht überall gegeben.
+ Monatlicher Newsletter für Alle
+ Monatliche Sitzungen für Führungskräfte
+ ca. 3x pro Jahr werden online Versammlungen durchgeführt, in denen die Geschäftsleitung über aktuelle Themen berichtet
- Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und Abteilungsintern hat, wie wahrscheinlich überall, teils noch Luft nach oben.
+ bredent macht keine Unterschiede bei Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung…
+ Sollten bei diesem Thema Beschwerden aufkommen, würde definitiv gehandelt werden.
- Einzig ist anzumerken, dass Männer in Führungspositionen in der Überzahl sind.
Hier kann ich nur für mich sprechen. Ich bin mit meinen Aufgaben zufrieden. Es kommen immer neue, wechselnde Aufgaben und Herausforderungen auf mich zu. Die einen machen mehr Spaß, die anderen weniger. ;-) Es wird auf jeden Fall nie langweilig.
Keine weiteren Kommentare nötig
Externe Berater, die das Unternehmen straffen. 5 GF sind einfach zu viel
von Misstrauen geprägt
Mit einem Blumentopf gewinnt man keine Mitarbeiter...auch nicht mit Firmenwagen mit Logo drauf...
Jeder kümmert sich um sich selber
eher nicht gewollt, kostet Geld.
Weniger Geld, daher eine Ursache der Fluktation.
Kostet Geld, eher weniger
Motto "We are One" wird gesagt, aber nicht "vor"gelebt
Schwierig bei den sehr vielen Führungskräften
offiziell streng nach Gesetz - auch während der Corona - niemand prüft die Einhaltung. Manche sitzen wie die Hühner in ..Batterie
immerhin monatliches update, meist zu 80% identisch
Wer immer das selbe immer und immer wieder bearbeiten möchte und die Aufgabe ist interessant, ja dann ist man hier richtig.
Der Staub muss weg, gewisse Regelungen müssen der Neuzeit angepasst werden.
Das Miteinander ist toll, nette Kollegen, man hilft und unterstützt sich. Klar es gibt immer einen den man nicht mag...
Leider hat die Firma kein besonders gutes Image, ich finde das trifft aber zu. Die Firma ist im Wandel, dass dauert an und läuft nicht immer rund. Ich bin kann die Firma empfehlen und arbeite gern dort.
Flexibele Arbeitszeit, Homeoffice
Die Firma unterstützt bei Weiterbildung. Klar ist die Firma nicht so groß das man sofort einen Karriereplan vorgelegt bekommt
Ich finde die Bezahlung fair.
Ist Top, ich arbeite in einem tollen Team
Es findet ein Regelmäßiger Austausch statt. In einem schwäbischen Unternehmen gilt halt nicht geschimpft ist genug gelobt.
Alles etwas angestaubt, es gibt aber alles was man braucht.
Das hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Regelmäßige Mitarbeiterinformationen, Rundschreiben etc.
Man kann sehr viel gestalten umd sich einbringen. Leider dauert es dann manchmal bis man es umsetzen kann.
Jeder schwärzt sich gegenseitig bei der Geschäftsführung an, bevorzugt wird Mitarbeitern geglaubt die seit 25 Jahren bei keinem anderen Unternehmen tätig waren, man wird dann wegen lapidaren Aussagen zur Geschäftsführung zitiert und muss sich stundenlang rechtfertigen.
Das Image ist zurecht sehr schlecht, über die Produkte kann ich keine Angabe machen
So etwas wie Menschlichkeit kann man hier nicht erwarten. Wenn man krank ist wird man mit Anrufen von der Geschäftsleitung belästigt die Arbeit wieder aufzunehmen. Ansonsten drohen Konsequenzen in Form von Abmahnungen für Dinge die man nie getan hat.
Gibt es hier nicht!
Von diesem Gehalt kann niemand mehr leben und erst Recht keine Miete bezahlen man muss hier schon am Essen sparen
Kann ich nicht beurteilen
Nicht wirklich vorhanden.
Die werden sogar noch nicht mal in der Rente in Ruhe gelassen
Man wird unterdrückt und ständig erpresst sogar das Weihnachtsgeld wird jedes Jahr runtergedrückt obwohl es fast nicht mehr tiefer geht. Mobbing auf höchstem Niveau die Mitarbeiter werden solange gemobbt bis sie von alleine gehen. Sonst müsste man hier ja noch eine Abfindung die nicht mal 5-stellig ist zahlen, die angeblich das Budget sprengt.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht, hier hat man nicht mal Anspruch auf ein Headset (sieht lt. Geschäftsführung nicht gut aus)
Die Kommunikation findet nicht statt, es werden aber hinter dem Rücken der Mitarbeiter Pläne gemacht wie man ihnen jeden Tag das Leben schwerer machen kann.
Kommt auch direkt aus den 60er Jahren
Interessante Aufgaben gibt es hier nicht und es bleibt immer alles beim Alten die Elektrogeräte haben sich doch schon seit 20 Jahren bewährt, wieso sollten denn dann neue her?
Versprechen werden nicht eingehalten. Mobbing geduldet! Und dann werden Mitarbeiter noch aufgefordert, bei Bewertungsportalen positive Bewertungen zu hinterlassen!
Versprechen einhalten!
So schlecht, das alle ab 16uhr panisch die Firma verlassen.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Der Fisch stinkt vom Kopf
Fremdwort
Nicht vorhanden
Nicht geschimpft ist genug gelobt lauter hier die Devise. Die Atmosphäre scheint auf den ersten Blick relativ entspannt, doch der Schein trügt. Big Brother is watching you!
Außen hui, innen pfui
Ist durchaus vorhanden, wenn man nicht gerade Überstunden schieben muss.
Gehalt unterdurchschnittlich, die dicken Geschäftswagen müssen ja irgendwie finanziert werden.
Die Papierverschwendung ist immens. Das Gebäude wird mit tausenden von Litern Öl beheizt.
In einigen Abteilungen gut, doch leider gibt es auch Abteilungen, in denen sich das Messer gegenseitig in den Rücken gerammt wird, um beim Vorgesetzten Sympathien zu erwecken. Kollegen werden oft belächelt und Lästereien sind an der Tagesordnung.
Selten gut, in der Regel aber unter aller Kanone.
Sehr veraltete Technik, kleine überfüllte Büros. Man muss sich fügen, Kreativität ist hier absolut unerwünscht.
Es wird viel kommuniziert, aber nur in den höheren Ebenen unter sich!
In den Führungspositionen sind zu 90% Männer anzutreffen. Zeitreise in die 70er/80er.
So verdient kununu Geld.