20 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude ist interessant und gut strukturiert, auch wenn man sich die ersten Monate dort verläuft. Auch das Fitness Programm sowie die frei buchbaren Räumlichkeiten sind praktisch. Die Hardware ist auch in Ordnung.
Parkplätze für Kollegen mit Auto sind etwas schwierig. Die Struktur in Projekten ist undurchsichtig oder wird nicht vernünftig umgesetzt.
Lasst den Öko-Merchandise und konzentriert euch auf tatsächliche Lösungen wie OceanCleanup (wo die BX ja bereits spendet).
Außerdem wäre ein dreizehntes Gehalt wünschenswert, oder sonstige Sozialleistungen.
Meistens 5 Sterne, aber es gab leider öfter Situationen aufgrund derer die allgemeine Stimmung in den Teams kippte
Stark abhängig von der Abteilung. Manche lieben die Bredex, andere sind nur noch da weil sie nichts neues gefunden haben.
Da habe ich wenig auszusetzen, eigentlich muss man nie Überstunden schieben. Lediglich die Homeoffice Regelung mag manch einem missfallen.
Wenn man nach Schulungen fragt bekommt man sie meistens, sofern im Projekt Bedarf besteht. Aber oft fehlt die Zeit für Schulungen.
Gehalt ist in Ordnung und kommt pünktlich, Sozialleistungen gibt es allerdings keine. Es gibt aber ein Fitness Programm was man als Braunschweiger gut nutzen kann und relativ umfangreich ist.
Idee ist grün zu sein, Praxis ist, in Kunststoff verpackte Werbegeschenke zu produzieren und dann zu entsorgen, weil sie absolut jenseits von Qualitätsstandards liegen. Kugelschreiber die direkt zerfallen, Tassen die undicht sind usw...
Die meisten Kollegen sind astrein, aber natürlich versteht man sich nicht mit jedem perfekt.
Mich betraf es nicht, aber man hat Dinge aus anderen Projekten gehört die unangebracht klangen.
Beschweren kann man sich nicht, natürlich gibt es immer Optimierungspotential, aber das ist meistens garnicht nötig
Es gibt kein klares Konzept wie Informationen vermittelt werden, wann eskaliert wird und wie Projekte umgesetzt werden sollen. Außerdem werden Fristen und Vorgaben spät oder zu spät mitgeteilt.
Frauen werden augenscheinlich bevorzugt, einige männliche Kollegen haben sich über Diskriminierung geäußert.
Das Gehalt kommt pünktlich an, und man darf den Hund mitnehmen.
Es gibt Menschen in der Führungskraft die Cholerisch sind und einem das Arbeitsleben zur Hölle machen. Generell sollte man Aussagen die von der Bredex kommen nicht zu wörtlich nehmen.
Mehr Schien als Sein.
Das beste was man von diese Firma sagen kann.
Oberflächlich nett und nicht vertrauenswürdig
Nasenfaktor. Generell ist es sehr wichtig den richtigen Menschen einzuschleimen.
Der Wertschätzende Umgang, die flexible Arbeitsgestaltung, der Teamspirit, die Benefits sind ein schönes Add-on!
Wirklich „schlechte“ Dinge gab es für mich nicht. Lediglich einige Punkte mit Verbesserungspotenzial gäbe es, wie das Aufzeigen fachlicher Perspektiven und die Entwirrung einiger Kommunikationsprozesse.
Individueller schauen, welche Entwicklungsmöglichkeiten und Zielstellungen man den Mitarbeitenden geben kann und wann man diese in Aussicht stellt.
Man kommt jeden Tag gerne ins Büro oder in den Videocall. Unter den Kollegen und Kolleginnen und auch mit den Führungskräften herrscht zu jeder Zeit ein respektvoller Umgang. Man unterhält sich gern in den Pausen, hilft sich gegenseitig und auch nach der Arbeit gibt es oft die Möglichkeit gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen, das aber natürlich ohne jeglichen Zwang.
Ich denke viele Mitarbeiter haben ein ingesamt positives Bild von dem Unternehmen.
Verschiedene Home-Office Modelle, Hunde im Büro erlaubt, 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten - der komplette Blumenstrauß, top!
Mein wahrscheinlich größter Kritikpunkt. Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven wurden leider nur selten bis gar nicht aufgezeigt.
Konzerne zahlen in der Regel mehr als Mittelständische Unternehmen. Da gibt’s auch hier leider keine Ausnahme und 40h bleiben halt 40h, egal wo.
Aber abgesehen davon gab es nie Zahlungsverzug oder sonstige Probleme.
Hier wird sich gerade in letzter Zeit für eingesetzt. Viele Initiativen und Spenden in dem Bereich werden getätigt allerdings gibt es hier auch gerade bei einigen internen Prozessen noch Luft nach oben.
Jeder hilft jedem wo er kann. Ich hatte nie das Gefühl irgendwann mal „gegen“ jemanden zu arbeiten. Auch bei Meinungsverschiedenheiten bleibt alles auf einer wertschätzenden Ebene.
Mir ist diesbezüglich nie etwas negatives aufgefallen, allerdings ist der Altersdurchschnitt auch nicht sonderlich hoch.
Es gibt kurze Kommunikationswege zur Führungsetage und auch auf individuelle Umstände außerhalb der Arbeit wird Rücksicht genommen. Hier ist man definitiv nicht nur irgendeine „Nummer“ im System.
Speziellen Wünschen an Hard- und Software wurde mit den richtigen Argumenten eigentlich immer nachgekommen.
Die meist Höhenverstellbaren Arbeitsplätze sind mit allem was man zum Arbeiten braucht ausgestattet.
Die Büroräume könnten teilweise noch ein wenig mehr liebe im Design und in der Einrichtung vertragen.
Die Kommunikationswege sind meist sehr direkt. Viele Dinge können über das Intranet oder einen kurze Teams-Nachricht geklärt werden. Ab und an kann es dadurch auch passieren, dass einem eine Information mal durchrutscht aber an diesen Punkten wird kontinuierlich gearbeitet und man kann selbst Verbesserungsvorschläge einbringen und auch tatsächlich umsetzen.
Dafür wird sich hier stark eingesetzt.
Es gab viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Aufgaben. An einigen Punkten wäre aber ein wenig mehr Struktur und fachliche Führung wünschenswert gewesen.
Ein paar sehr liebe Kollegen sind dort zu finden.
Cholerische Menschen in der obersten Etage machen den Mitarbeitern das Leben schwer. Insbesondere, wenn Erwartungen gestellt aber nicht kommuniziert wird. Es fehlt an Offenheit und Transparenz.
Redet mit euren Mitarbeitern! Sagt ihnen, wenn etwas schief läuft, nennt eure Erwartungen. Handelt mit ihnen solche Dinge aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, die Kollegen sind hilfreich. Schwierig ist aber die Chefetage.
Besser als es verdient ist.
Ich habe nur 30 Stunden pro Woche gearbeitet. Das war aber einigen Kollegen und Vorgesetzten egal. Und die "freien" Arbeitszeiten bedeuten dann eben auch, dass man sich am Wochenende oder am Abend noch mal hinsetzt und arbeitet. Nicht, weil man tagsüber nichts getan hat, sondern weil etwas dann plötzlich wichtig oder eilig wird.
Angeblich wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Ich habe davon aber wenig mitbekommen.
Das Gehalt war okay. Vermögenswirksame Leistungen und anderes habe ich nicht bekommen.
Hier wird nach außen viel getan: Mülltrennung, pflanzliche Milch, E-Autos als Dienstwagen. Doch bei den täglichen Aufgaben und bei den Aufträgen wird überhaupt nicht darauf geachtet.
Bis auf wenige Ausreißer war der Zusammenhalt der Kollegen prima.
Meist aber nicht immer respektvoll.
Was die Vorgesetzten – mit einer kleinen Ausnahme – anbetrifft, so ist das Verhalten den Mitarbeitenden gegenüber unverbindlich und manchmal auch unberechenbar. Da über die Mitarbeiter und nicht mit ihnen geredet wird, kann der einzelne Mitarbeiter nicht ahnen, was ihn erwartet.
An sich gut. Aber ein paar unsinnige Dinge sind schon da.
Es wird viel geredet. Allerdings wenig mit den Mitarbeitern und dafür viel über sie. Das ist ein ganz schlechter Stil.
Die scheint halbwegs gegeben zu sein. Immerhin gibt es ja auch eine Geschäftsführerin.
Ich fand es insgesamt, obwohl anders gesagt, wenig innovativ und wenig aufgeschlossen neuen Dingen gegenüber.
Homeoffice (wenn ausgeglichen)
Keine Kultur mehr durch homeoffice
Weniger new work mehr führen und leiten
Selbstorganisation ist das was alle wollen, aber nicht funktioniert
Sie versuchen neuer hipper besser zu sein. Dabei ist das auch alles nur nach außen so.
Man muss dafür kämpfen
Fast nur hippe junge Leute. Bist du nicht hip wirst du nicht eingestellt
Es wird viel geredet und PR gemacht. Negative Kritik landet in Sande…
Gut für Berufseinsteiger
Keine echten Karrieremöglichkeiten, niedriges Lohnniveau
Work-Life-Balance, Teamzusammenhalt, Gutes Management der Corona-Pandemie (bis auf die Idee, als geplantes Teamevent Schlauchboot zu fahren, wo dementsprechend fast alle abgesagt haben und es deshalb nicht stattfindet - wie kommt man in der Pandemie drauf, seine Mitarbeiter zu Dutzenden auf Schlauchboote zu verteilen?)
Schwaches Gehalt und schlechte technische Ausstattung sind demotivierend
Anreize schaffen, um mit Perspektive im Unternehmen zu bleiben. Die kaum akzeptable technische Ausstattung verbessern, um damit unnötige Hindernisse zu beseitigen.
Gute Atmosphäre und die Firma arbeitet daran auch stets.
Einer von vielen IT-Dienstleistern, der sich von der Konkurrenz nicht abheben kann (machen mehr oder weniger alle das gleiche). Man merkt mit der Zeit, dass diese Firmen mit gleichen Versprechen um Mitarbeiter buhlen und es keinen besonderen Grund gibt, ob man bei der Bredex oder Konkurrent xy arbeitet. Bredex gibt sich aber Mühe, dass Image zu verbessern. Die sehr jungen Kollegen im ersten Job sehen Bredex als guten Arbeitgeber (ich anfangs auch) und die "alteingessenen" sind zunehmend frustriert.
Wird hier ernst genommen.
Weiterbildungen Inhouse sind gut für Berufsanfänger, um einiges zu lernen. Darüber hinaus, hat man hier keine Perspektiven und es bietet sich an, dann das Unternehmen zu wechseln (vor allem wegen dem schwachen Gehalt).
Unterdurchschnittlich und eine Weiterentwicklung ist schwer möglich. Hier kann man sich gemeinsam mit den Kollegen als running gag drüber lustig machen und es herrscht allgemein die Meinung, dass die Firma wegen dem geringen Gehalt Probleme hat, Stellen mit gewünschter Berufserfahrung zu besetzen. Gute Benefits, die das aber nicht ausgleichen können (und die jede Konkurrenzfirma in der Region quasi genauso hat).
Super Team!
Kollegen über 30 sind schon "alt". Fast nur junge Berufsanfänger mit wenigen Ausnahmen in höheren Positionen. Das Unternehmen fördert den Nachwuchs aber es wirkt auch so, als wollten sie nur Berufsanfänger zu kleinem Gehalt einstellen.
In der Regel wertschätzend aber teilweise aufgrund mangelnder Erfahrung nicht besonders kompetent (was sich vermutlich aus dem sehr niedrigen Altersdurchschnitt der Belegschaft ergibt).
Räumlichkeiten werden erweitert, was lange überfällig war (war viel zu wenig Platz). Veraltete, billige Technik, die für eine IT-Firma peinlich ist und die Arbeit erschwert (Besserung tritt extrem langsam ein, es scheint als wäre das Sparen von Kosten immer wichtiger). Insgesamt wird bei der Ausstattung gespart (Technik, Möbel, Räumlichkeiten usw.).
Regelmäßige Veranstaltungen zu verschiedenen Themen mit Infos und Wissensaustausch.
Diversity wird hier gelebt.
Arbeitspensum ist ganz gut verteilt. Aber die Aufgaben sind sehr generisch, anspruchslos und wiederholen sich immer wieder. Das Problem haben die meisten hier. Hauptsächlich etwas mit Automobilen entwickeln, dass meist mit ziemlich einfachen & günstigen Mitteln umgesetzt werden muss. Es ist noch akzeptabel, da man als Anfänger Erfahrung sammelt & lernt.
Unkomplizierter, direkter Umgang miteinander. Keine unnötigen Hierarchien. Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen. Regelmäßige Rückmeldungen aus Führungsebene und Mitarbeiterbefragungen, die ernst genommen werden. Bestes Admin Team unter der Sonne.
Aufgabenfelder mal mehr, mal weniger interessant. Ich denke, dass sich dies künftig bessert. Parkplatzsuche allerdings katastrophal aufgrund sehr zentraler Lage. Die Aufteilung auf zwei Standorte ist auch nicht unbedingt gut gelöst. Ein angemesseneres Bürogebäude wäre wünschenswert, besonders im Hinblick auf Knappheit der Arbeitsplätze.
Gehalt könnte besser ausfallen, liegt aber noch im Branchenüblichen Bereich.
Danke, dass die Umstellung so leicht für uns Kollegen war, danke für euer Krisenmanagement, danke für die Unterstützung der Kollegen, danke für alle digitallen Veranstaltungen, danke für alle Ideen, um im Home Office motiviert zu bleiben, danke für den BX Spirit, den wir trotz Home Office nicht verlieren
wir machen schon alles richtig!
ein bisschen mehr Fahrplan, wie lange die Situation so bleibt, auch wenn es aktuell schwer zu sagen ist
Digitale Kaffeepause, digitales Mittagessen, digital zusammen spielen, Freitag Feierabend Drink, .... alles fast so wie immer, nur halt digital
Top! Schnelle Reaktion und Umstellung auf Remote
Unglaublich, wie schnell und reibungslos so viele Kolleg*innen dafür gesorgt haben, dass praktisch alle Kollegen Home-Office-fähig gemacht wurden und auch die Kunden davon überzeugt wurden, dass das geht und sinnvoll ist!
Vielleicht, wenn wir den Kunden zeigen, wie gut wir die Situation meistern. Immerhin können wir weiterhin mit nur wenigen Einschränkungen ihre Probleme lösen.
Offen, wertschätzend
Super!
Offen, wertschätzend
Die Infrastruktur bewegt sich in die richtige Richtung.
Leidet momentan etwas im Home-Office
Mindestens für mich immer wieder vorhanden.
So verdient kununu Geld.