72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bredex ist der beste Arbeitgeber, den ich bisher hatte. Das Unternehmen ist tolerant und gibt den Mitarbeitenden viele Freiheiten. Es gibt eine großzügige Home Office Regelung und wirklich tolle Kollegen und Kolleginnen.
Wir können mehr als nur Softwareentwicklung. Das sollten wir besser / mehr nach außen tragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb des Teams sehr angenehm. Im gesamten Unternehmen sind alle hilfsbereit und es findet sich immer ein Ansprechpartner/eine Ansprechpartnerin.
Großzügige Home Office Regelungen und eine flexible Arbeitszeitgestaltung.
Mitarbeitende können sich jederzeit weiterbilden.
Durchschnittliche Leistungen
Das Unternehmen setzt sich in verschiedenen Projekten ein, vor allem regional.
Der Zusammenhalt kann von Team zu Team variieren. Persönlich habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.
Auf jede Meinung wird Wert gelegt, egal ob jung oder alt
Auch hier kann es von Abteilung zu Abteilung variieren, aber persönlich habe ich ein tolles Vorgesetztenverhalten erlebt. Jederzeit unterstützend und respektvoll.
Regelmäßige Statusrunden mit allen Mitarbeitenden sorgen für eine transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Mitarbeitende bekommen die Möglichkeit, auch abteilungsübergreifend Themen zu bearbeiten, wenn sie das möchten. Zielvereinbarungen werden gemeinsam durchgesprochen und nicht über den Kopf des Mitarbeitenden hinweg entschieden. Die Mitarbeitenden haben viele Mitspracherechte.
Die Möglichkeit sein Arbeitsmodell wählen zu können ist super! (Büro, Hybrid, Remote)
Insgesamt Branchendurchschnittlich, in manchen Rollen allerdings unter dem Durchschnitt.
Super Umgang untereinander!
Teils etwas intransparent bezüglich Entscheidungsfindungen, das hat sich allerdings gebessert in 2025
Weihnachtsgeld wäre schön… und eine 38 Stundenwoche.
Das Gebäude ist interessant und gut strukturiert, auch wenn man sich die ersten Monate dort verläuft. Auch das Fitness Programm sowie die frei buchbaren Räumlichkeiten sind praktisch. Die Hardware ist auch in Ordnung.
Parkplätze für Kollegen mit Auto sind etwas schwierig. Die Struktur in Projekten ist undurchsichtig oder wird nicht vernünftig umgesetzt.
Lasst den Öko-Merchandise und konzentriert euch auf tatsächliche Lösungen wie OceanCleanup (wo die BX ja bereits spendet).
Außerdem wäre ein dreizehntes Gehalt wünschenswert, oder sonstige Sozialleistungen.
Meistens 5 Sterne, aber es gab leider öfter Situationen aufgrund derer die allgemeine Stimmung in den Teams kippte
Stark abhängig von der Abteilung. Manche lieben die Bredex, andere sind nur noch da weil sie nichts neues gefunden haben.
Da habe ich wenig auszusetzen, eigentlich muss man nie Überstunden schieben. Lediglich die Homeoffice Regelung mag manch einem missfallen.
Wenn man nach Schulungen fragt bekommt man sie meistens, sofern im Projekt Bedarf besteht. Aber oft fehlt die Zeit für Schulungen.
Gehalt ist in Ordnung und kommt pünktlich, Sozialleistungen gibt es allerdings keine. Es gibt aber ein Fitness Programm was man als Braunschweiger gut nutzen kann und relativ umfangreich ist.
Idee ist grün zu sein, Praxis ist, in Kunststoff verpackte Werbegeschenke zu produzieren und dann zu entsorgen, weil sie absolut jenseits von Qualitätsstandards liegen. Kugelschreiber die direkt zerfallen, Tassen die undicht sind usw...
Die meisten Kollegen sind astrein, aber natürlich versteht man sich nicht mit jedem perfekt.
Mich betraf es nicht, aber man hat Dinge aus anderen Projekten gehört die unangebracht klangen.
Beschweren kann man sich nicht, natürlich gibt es immer Optimierungspotential, aber das ist meistens garnicht nötig
Es gibt kein klares Konzept wie Informationen vermittelt werden, wann eskaliert wird und wie Projekte umgesetzt werden sollen. Außerdem werden Fristen und Vorgaben spät oder zu spät mitgeteilt.
Frauen werden augenscheinlich bevorzugt, einige männliche Kollegen haben sich über Diskriminierung geäußert.
Das Gehalt kommt pünktlich an, und man darf den Hund mitnehmen.
Es gibt Menschen in der Führungskraft die Cholerisch sind und einem das Arbeitsleben zur Hölle machen. Generell sollte man Aussagen die von der Bredex kommen nicht zu wörtlich nehmen.
Mehr Schien als Sein.
Das beste was man von diese Firma sagen kann.
Oberflächlich nett und nicht vertrauenswürdig
Nasenfaktor. Generell ist es sehr wichtig den richtigen Menschen einzuschleimen.
Die Arbeitsatmosphäre bei BREDEX ist super angenehm. Dies wird vor allem durch die „Du-Kultur“ auf allen Ebenen deutlich.
Es gibt unterschiedliche Home-Office Optionen in Abhängigkeit des Wohnortes. Im Allgemeinen wird jedoch sehr viel Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance und das Mitarbeiterwohl gelegt.
Für die individuelle Weiterbildung gibt es regelmäßige Updates aus der eigenen Academy und Personalentwicklung.
Es gibt jede Menge Mitarbeiterbenefits - Jobrad, Bürohunde, BGM etc.
Jährlich werden Nachhaltigkeitsziele festgelegt, verfolgt und die Ergebnisse transparent gemacht. Zudem gibt es ein Mental-Coach Team.
Jeder hilft jeden, über die eigene Abteilung hinweg.
Sehr viele Projekte sind teamübergreifend, was zu einem breiten Austausch führt.
Jeder geht sein weg.
Es wird viel für das Image gemacht. Meine Erfahrung nach gibt es Divergenzen zwischen Gesagtem und Getanem.
Auf der Plusseite gibt es Gleitzeit, bis zu 80% Home-Office, und falls man Stunden reduzieren muss kann man es ansprechen. Bei den Problemen in der Kommunikationsebene und bei der Arbeitsbedienungen hat es zumindest für mich nur dafür ausgereicht, dass ich langsamer einen Burnout bekomme.
Bei den Zielen in der Zielvereinbarung wurde erwartet, dass ich ein Teil davon in meiner Freizeit erfülle. Die Begründung war, dass ich die besprochene Aktivität auch von mir aus gemacht hätte (hätte ich nicht).
Generell werden hier strukturelle Probleme individualisiert.
Man kann ein kleiner Teil der Arbeitszeit dazu verwenden, sich selbstständig weiterzubilden. Mehr passiert nicht.
Innerhalb des Projekts ja. Außerhalb geht jeder sein Weg. Wenn man auf Hilfe angewiesen ist sind die Kollegen in der Regel auch hilfsbereit, leider habe ich es auch erlebt dass mir nicht zugehört wurde, dass Kollegen eine halbe Stunde verbraucht haben um etwas zu entdecken was ich ihnen mehrmals mitgeteilt hatte, und dass als ich dieses Verhalten angesprochen habe auch noch direkt beleidigt wurde.
Siehe Kommunikation. Ich habe von der Geschäftsebene auch empathisches Verhalten gesehen, leider auch das Gegenteil. Von ein Teil der Menschen dort wird mehr mit Vorurteilen gearbeitet als mit dem Mensch der von ihnen steht.
Was die Hardware angeht hatte ich alles zur Verfügung was ich brauchte. Leider hat es an wichtigen Informationen gefehlt (siehe Kommunikation), inklusive Kenntnisse die laut Geschäftsführung anscheinend wichtig waren, trotzdem undokumentiert waren, und die mir keiner mitteilen konnte. Mir haben auch Zugänge gefehlt, was ich mehrmals angesprochen habe. Erst hat es sich nichts getan, später wurde mir nicht geglaubt.
Auf der eine Seite wird sich Mühe gegeben, Firmenangelegenheiten offen zu kommunizieren.
In eins zu eins Gesprächen gab es auch einiges unschönes. Leider wurden mir Versprechungen gemacht die erst über ein Jahr später, als es für mich zu Spät war, erfüllt wurden. Es werden Forderungen gesetzt die nicht mitgeteilt werden. Als ich versuche habe dies anzusprechen, wurde ich einfach nur im aggressiven Ton mundtot gemacht. Es wurden bei mir auch Sachen behauptet die nicht der Wahrheit entsprachen.
Durchschnittliches Gehalt, habe ich schlimmer erlebt.
Die Meinung der einen gilt als wichtiger als die erlebten Erfahrungen der anderen.
Es gibt Projekte die ganz ok sind, und es gibt die, wo man am liebsten sich als Holzfäller umschulen lassen würde.
Der Wertschätzende Umgang, die flexible Arbeitsgestaltung, der Teamspirit, die Benefits sind ein schönes Add-on!
Wirklich „schlechte“ Dinge gab es für mich nicht. Lediglich einige Punkte mit Verbesserungspotenzial gäbe es, wie das Aufzeigen fachlicher Perspektiven und die Entwirrung einiger Kommunikationsprozesse.
Individueller schauen, welche Entwicklungsmöglichkeiten und Zielstellungen man den Mitarbeitenden geben kann und wann man diese in Aussicht stellt.
Man kommt jeden Tag gerne ins Büro oder in den Videocall. Unter den Kollegen und Kolleginnen und auch mit den Führungskräften herrscht zu jeder Zeit ein respektvoller Umgang. Man unterhält sich gern in den Pausen, hilft sich gegenseitig und auch nach der Arbeit gibt es oft die Möglichkeit gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen, das aber natürlich ohne jeglichen Zwang.
Ich denke viele Mitarbeiter haben ein ingesamt positives Bild von dem Unternehmen.
Verschiedene Home-Office Modelle, Hunde im Büro erlaubt, 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten - der komplette Blumenstrauß, top!
Mein wahrscheinlich größter Kritikpunkt. Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven wurden leider nur selten bis gar nicht aufgezeigt.
Konzerne zahlen in der Regel mehr als Mittelständische Unternehmen. Da gibt’s auch hier leider keine Ausnahme und 40h bleiben halt 40h, egal wo.
Aber abgesehen davon gab es nie Zahlungsverzug oder sonstige Probleme.
Hier wird sich gerade in letzter Zeit für eingesetzt. Viele Initiativen und Spenden in dem Bereich werden getätigt allerdings gibt es hier auch gerade bei einigen internen Prozessen noch Luft nach oben.
Jeder hilft jedem wo er kann. Ich hatte nie das Gefühl irgendwann mal „gegen“ jemanden zu arbeiten. Auch bei Meinungsverschiedenheiten bleibt alles auf einer wertschätzenden Ebene.
Mir ist diesbezüglich nie etwas negatives aufgefallen, allerdings ist der Altersdurchschnitt auch nicht sonderlich hoch.
Es gibt kurze Kommunikationswege zur Führungsetage und auch auf individuelle Umstände außerhalb der Arbeit wird Rücksicht genommen. Hier ist man definitiv nicht nur irgendeine „Nummer“ im System.
Speziellen Wünschen an Hard- und Software wurde mit den richtigen Argumenten eigentlich immer nachgekommen.
Die meist Höhenverstellbaren Arbeitsplätze sind mit allem was man zum Arbeiten braucht ausgestattet.
Die Büroräume könnten teilweise noch ein wenig mehr liebe im Design und in der Einrichtung vertragen.
Die Kommunikationswege sind meist sehr direkt. Viele Dinge können über das Intranet oder einen kurze Teams-Nachricht geklärt werden. Ab und an kann es dadurch auch passieren, dass einem eine Information mal durchrutscht aber an diesen Punkten wird kontinuierlich gearbeitet und man kann selbst Verbesserungsvorschläge einbringen und auch tatsächlich umsetzen.
Dafür wird sich hier stark eingesetzt.
Es gab viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Aufgaben. An einigen Punkten wäre aber ein wenig mehr Struktur und fachliche Führung wünschenswert gewesen.
Angenehmes Arbeitsklima
Guter Umgang mit flexiblen Arbeitszeiten
Interne regelmäßige Weiterbildungskurse
Alle Geräte für das Homeoffice erhalten
Immer offene Kommunikation und schnelle Erreichbarkeit
Überdurchschnittlicher Gehalt für Studierende
Ein paar sehr liebe Kollegen sind dort zu finden.
Cholerische Menschen in der obersten Etage machen den Mitarbeitern das Leben schwer. Insbesondere, wenn Erwartungen gestellt aber nicht kommuniziert wird. Es fehlt an Offenheit und Transparenz.
Redet mit euren Mitarbeitern! Sagt ihnen, wenn etwas schief läuft, nennt eure Erwartungen. Handelt mit ihnen solche Dinge aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, die Kollegen sind hilfreich. Schwierig ist aber die Chefetage.
Besser als es verdient ist.
Ich habe nur 30 Stunden pro Woche gearbeitet. Das war aber einigen Kollegen und Vorgesetzten egal. Und die "freien" Arbeitszeiten bedeuten dann eben auch, dass man sich am Wochenende oder am Abend noch mal hinsetzt und arbeitet. Nicht, weil man tagsüber nichts getan hat, sondern weil etwas dann plötzlich wichtig oder eilig wird.
Angeblich wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Ich habe davon aber wenig mitbekommen.
Das Gehalt war okay. Vermögenswirksame Leistungen und anderes habe ich nicht bekommen.
Hier wird nach außen viel getan: Mülltrennung, pflanzliche Milch, E-Autos als Dienstwagen. Doch bei den täglichen Aufgaben und bei den Aufträgen wird überhaupt nicht darauf geachtet.
Bis auf wenige Ausreißer war der Zusammenhalt der Kollegen prima.
Meist aber nicht immer respektvoll.
Was die Vorgesetzten – mit einer kleinen Ausnahme – anbetrifft, so ist das Verhalten den Mitarbeitenden gegenüber unverbindlich und manchmal auch unberechenbar. Da über die Mitarbeiter und nicht mit ihnen geredet wird, kann der einzelne Mitarbeiter nicht ahnen, was ihn erwartet.
An sich gut. Aber ein paar unsinnige Dinge sind schon da.
Es wird viel geredet. Allerdings wenig mit den Mitarbeitern und dafür viel über sie. Das ist ein ganz schlechter Stil.
Die scheint halbwegs gegeben zu sein. Immerhin gibt es ja auch eine Geschäftsführerin.
Ich fand es insgesamt, obwohl anders gesagt, wenig innovativ und wenig aufgeschlossen neuen Dingen gegenüber.
So verdient kununu Geld.