7 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bredex ist der beste Arbeitgeber, den ich bisher hatte. Das Unternehmen ist tolerant und gibt den Mitarbeitenden viele Freiheiten. Es gibt eine großzügige Home Office Regelung und wirklich tolle Kollegen und Kolleginnen.
Wir können mehr als nur Softwareentwicklung. Das sollten wir besser / mehr nach außen tragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb des Teams sehr angenehm. Im gesamten Unternehmen sind alle hilfsbereit und es findet sich immer ein Ansprechpartner/eine Ansprechpartnerin.
Großzügige Home Office Regelungen und eine flexible Arbeitszeitgestaltung.
Mitarbeitende können sich jederzeit weiterbilden.
Durchschnittliche Leistungen
Das Unternehmen setzt sich in verschiedenen Projekten ein, vor allem regional.
Der Zusammenhalt kann von Team zu Team variieren. Persönlich habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.
Auf jede Meinung wird Wert gelegt, egal ob jung oder alt
Auch hier kann es von Abteilung zu Abteilung variieren, aber persönlich habe ich ein tolles Vorgesetztenverhalten erlebt. Jederzeit unterstützend und respektvoll.
Regelmäßige Statusrunden mit allen Mitarbeitenden sorgen für eine transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Mitarbeitende bekommen die Möglichkeit, auch abteilungsübergreifend Themen zu bearbeiten, wenn sie das möchten. Zielvereinbarungen werden gemeinsam durchgesprochen und nicht über den Kopf des Mitarbeitenden hinweg entschieden. Die Mitarbeitenden haben viele Mitspracherechte.
Der Wertschätzende Umgang, die flexible Arbeitsgestaltung, der Teamspirit, die Benefits sind ein schönes Add-on!
Wirklich „schlechte“ Dinge gab es für mich nicht. Lediglich einige Punkte mit Verbesserungspotenzial gäbe es, wie das Aufzeigen fachlicher Perspektiven und die Entwirrung einiger Kommunikationsprozesse.
Individueller schauen, welche Entwicklungsmöglichkeiten und Zielstellungen man den Mitarbeitenden geben kann und wann man diese in Aussicht stellt.
Man kommt jeden Tag gerne ins Büro oder in den Videocall. Unter den Kollegen und Kolleginnen und auch mit den Führungskräften herrscht zu jeder Zeit ein respektvoller Umgang. Man unterhält sich gern in den Pausen, hilft sich gegenseitig und auch nach der Arbeit gibt es oft die Möglichkeit gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen, das aber natürlich ohne jeglichen Zwang.
Ich denke viele Mitarbeiter haben ein ingesamt positives Bild von dem Unternehmen.
Verschiedene Home-Office Modelle, Hunde im Büro erlaubt, 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten - der komplette Blumenstrauß, top!
Mein wahrscheinlich größter Kritikpunkt. Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven wurden leider nur selten bis gar nicht aufgezeigt.
Konzerne zahlen in der Regel mehr als Mittelständische Unternehmen. Da gibt’s auch hier leider keine Ausnahme und 40h bleiben halt 40h, egal wo.
Aber abgesehen davon gab es nie Zahlungsverzug oder sonstige Probleme.
Hier wird sich gerade in letzter Zeit für eingesetzt. Viele Initiativen und Spenden in dem Bereich werden getätigt allerdings gibt es hier auch gerade bei einigen internen Prozessen noch Luft nach oben.
Jeder hilft jedem wo er kann. Ich hatte nie das Gefühl irgendwann mal „gegen“ jemanden zu arbeiten. Auch bei Meinungsverschiedenheiten bleibt alles auf einer wertschätzenden Ebene.
Mir ist diesbezüglich nie etwas negatives aufgefallen, allerdings ist der Altersdurchschnitt auch nicht sonderlich hoch.
Es gibt kurze Kommunikationswege zur Führungsetage und auch auf individuelle Umstände außerhalb der Arbeit wird Rücksicht genommen. Hier ist man definitiv nicht nur irgendeine „Nummer“ im System.
Speziellen Wünschen an Hard- und Software wurde mit den richtigen Argumenten eigentlich immer nachgekommen.
Die meist Höhenverstellbaren Arbeitsplätze sind mit allem was man zum Arbeiten braucht ausgestattet.
Die Büroräume könnten teilweise noch ein wenig mehr liebe im Design und in der Einrichtung vertragen.
Die Kommunikationswege sind meist sehr direkt. Viele Dinge können über das Intranet oder einen kurze Teams-Nachricht geklärt werden. Ab und an kann es dadurch auch passieren, dass einem eine Information mal durchrutscht aber an diesen Punkten wird kontinuierlich gearbeitet und man kann selbst Verbesserungsvorschläge einbringen und auch tatsächlich umsetzen.
Dafür wird sich hier stark eingesetzt.
Es gab viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Aufgaben. An einigen Punkten wäre aber ein wenig mehr Struktur und fachliche Führung wünschenswert gewesen.
Ein paar sehr liebe Kollegen sind dort zu finden.
Cholerische Menschen in der obersten Etage machen den Mitarbeitern das Leben schwer. Insbesondere, wenn Erwartungen gestellt aber nicht kommuniziert wird. Es fehlt an Offenheit und Transparenz.
Redet mit euren Mitarbeitern! Sagt ihnen, wenn etwas schief läuft, nennt eure Erwartungen. Handelt mit ihnen solche Dinge aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, die Kollegen sind hilfreich. Schwierig ist aber die Chefetage.
Besser als es verdient ist.
Ich habe nur 30 Stunden pro Woche gearbeitet. Das war aber einigen Kollegen und Vorgesetzten egal. Und die "freien" Arbeitszeiten bedeuten dann eben auch, dass man sich am Wochenende oder am Abend noch mal hinsetzt und arbeitet. Nicht, weil man tagsüber nichts getan hat, sondern weil etwas dann plötzlich wichtig oder eilig wird.
Angeblich wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Ich habe davon aber wenig mitbekommen.
Das Gehalt war okay. Vermögenswirksame Leistungen und anderes habe ich nicht bekommen.
Hier wird nach außen viel getan: Mülltrennung, pflanzliche Milch, E-Autos als Dienstwagen. Doch bei den täglichen Aufgaben und bei den Aufträgen wird überhaupt nicht darauf geachtet.
Bis auf wenige Ausreißer war der Zusammenhalt der Kollegen prima.
Meist aber nicht immer respektvoll.
Was die Vorgesetzten – mit einer kleinen Ausnahme – anbetrifft, so ist das Verhalten den Mitarbeitenden gegenüber unverbindlich und manchmal auch unberechenbar. Da über die Mitarbeiter und nicht mit ihnen geredet wird, kann der einzelne Mitarbeiter nicht ahnen, was ihn erwartet.
An sich gut. Aber ein paar unsinnige Dinge sind schon da.
Es wird viel geredet. Allerdings wenig mit den Mitarbeitern und dafür viel über sie. Das ist ein ganz schlechter Stil.
Die scheint halbwegs gegeben zu sein. Immerhin gibt es ja auch eine Geschäftsführerin.
Ich fand es insgesamt, obwohl anders gesagt, wenig innovativ und wenig aufgeschlossen neuen Dingen gegenüber.
Tolle Kollegen, Flexible Arbeitsgestaltung durch unterschiedliche Modelle, Vertrauen und Kommunikation auf Augenhöhe
Trotz Remote-Arbeit sehr gut. Vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Freie Arbeitszeiteinteilung, Urlaub kann problemlos ohne viel Abstimmungsaufwand genommen werden.Überstundenausgleich gegeben, Regelmäßige Infoveranstaltungen und Programme zur mentalen Gesundheit werden angeboten.
Regelmäßige Weiterbildungen werden angeboten ob intern oder extern. Auf individuelle Wünsche wird eingegangen. Karrieremöglichkeiten bestehen sind aber momentan noch im Ausbau
Gehalt liegt im Durchschnitt, noch Luft nach oben
Auf dem Weg das Thema Nachhaltigkeit in alle Bereiche zu integrieren.
Tolle Kollegen die immer unterstützen, so noch nirgendwo erlebt, einfach super!
Kollegialer Umgang über alle Altersgruppen hinweg
Kommunikation auf Augenhöhe
Es werden drei Arbeitsmodelle angeboten - von ausschließlich Office bis komplett Remote. Einfach Top diese Flexibilität und für mich ein Grund warum ich gerne hier arbeite.
Regelmäßige Infoveranstaltungen der Geschäftsführung zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
Absolute Gleichberechtigung vorhanden und wird gelebt. Geschäftsführung sowohl männlich als auch weiblich besetzt, für mich als Frau sehr wichtig!
Abhängig vom Fachbereich und Projekt. Es wird versucht eine gewisse Themenvielfalt anzubieten
Homeoffice (wenn ausgeglichen)
Keine Kultur mehr durch homeoffice
Weniger new work mehr führen und leiten
Selbstorganisation ist das was alle wollen, aber nicht funktioniert
Sie versuchen neuer hipper besser zu sein. Dabei ist das auch alles nur nach außen so.
Man muss dafür kämpfen
Fast nur hippe junge Leute. Bist du nicht hip wirst du nicht eingestellt
Es wird viel geredet und PR gemacht. Negative Kritik landet in Sande…
Work-Life-Balance, Teamzusammenhalt, Gutes Management der Corona-Pandemie (bis auf die Idee, als geplantes Teamevent Schlauchboot zu fahren, wo dementsprechend fast alle abgesagt haben und es deshalb nicht stattfindet - wie kommt man in der Pandemie drauf, seine Mitarbeiter zu Dutzenden auf Schlauchboote zu verteilen?)
Schwaches Gehalt und schlechte technische Ausstattung sind demotivierend
Anreize schaffen, um mit Perspektive im Unternehmen zu bleiben. Die kaum akzeptable technische Ausstattung verbessern, um damit unnötige Hindernisse zu beseitigen.
Gute Atmosphäre und die Firma arbeitet daran auch stets.
Einer von vielen IT-Dienstleistern, der sich von der Konkurrenz nicht abheben kann (machen mehr oder weniger alle das gleiche). Man merkt mit der Zeit, dass diese Firmen mit gleichen Versprechen um Mitarbeiter buhlen und es keinen besonderen Grund gibt, ob man bei der Bredex oder Konkurrent xy arbeitet. Bredex gibt sich aber Mühe, dass Image zu verbessern. Die sehr jungen Kollegen im ersten Job sehen Bredex als guten Arbeitgeber (ich anfangs auch) und die "alteingessenen" sind zunehmend frustriert.
Wird hier ernst genommen.
Weiterbildungen Inhouse sind gut für Berufsanfänger, um einiges zu lernen. Darüber hinaus, hat man hier keine Perspektiven und es bietet sich an, dann das Unternehmen zu wechseln (vor allem wegen dem schwachen Gehalt).
Unterdurchschnittlich und eine Weiterentwicklung ist schwer möglich. Hier kann man sich gemeinsam mit den Kollegen als running gag drüber lustig machen und es herrscht allgemein die Meinung, dass die Firma wegen dem geringen Gehalt Probleme hat, Stellen mit gewünschter Berufserfahrung zu besetzen. Gute Benefits, die das aber nicht ausgleichen können (und die jede Konkurrenzfirma in der Region quasi genauso hat).
Super Team!
Kollegen über 30 sind schon "alt". Fast nur junge Berufsanfänger mit wenigen Ausnahmen in höheren Positionen. Das Unternehmen fördert den Nachwuchs aber es wirkt auch so, als wollten sie nur Berufsanfänger zu kleinem Gehalt einstellen.
In der Regel wertschätzend aber teilweise aufgrund mangelnder Erfahrung nicht besonders kompetent (was sich vermutlich aus dem sehr niedrigen Altersdurchschnitt der Belegschaft ergibt).
Räumlichkeiten werden erweitert, was lange überfällig war (war viel zu wenig Platz). Veraltete, billige Technik, die für eine IT-Firma peinlich ist und die Arbeit erschwert (Besserung tritt extrem langsam ein, es scheint als wäre das Sparen von Kosten immer wichtiger). Insgesamt wird bei der Ausstattung gespart (Technik, Möbel, Räumlichkeiten usw.).
Regelmäßige Veranstaltungen zu verschiedenen Themen mit Infos und Wissensaustausch.
Diversity wird hier gelebt.
Arbeitspensum ist ganz gut verteilt. Aber die Aufgaben sind sehr generisch, anspruchslos und wiederholen sich immer wieder. Das Problem haben die meisten hier. Hauptsächlich etwas mit Automobilen entwickeln, dass meist mit ziemlich einfachen & günstigen Mitteln umgesetzt werden muss. Es ist noch akzeptabel, da man als Anfänger Erfahrung sammelt & lernt.
Bredex wirtschaftet nachhaltig und ist ein sicherer Arbeitgeber.
Qualitätssicherungsmaßnahmen haben einen besonderen Stellenwert.
Der Umgang miteinander ist super.
Erfahrung oder besondere Leistungen werden von Vorgesetzten oft nicht wertgeschätzt.
Die Bürosituation ist nicht besonders gut.
Seminaren und Konferenzbesuchen wird oft zugestimmt. Einigen Mitarbeitern werden auch gezielt Weiterbildungsmaßnahmen vorgeschlagen.
Es gibt keine festen Karrierepfade. Weiterentwicklung (auch langfristig) wird in den jährlichen Mitarbeitergesprächen geplant.
Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr niedrig. Dies wird jedoch durch die vielen positiven Punkte größtenteils ausgeglichen.
Neue Mitarbeiter können sich sehr leicht integrieren. Es gibt keine Cliquenbildung oder gar Ausgrenzung einzelner Mitarbeiter.
Nach der Arbeit finden viele, vor allem privat organisierte, Events statt.
Ältere Kollegen werden zwar nicht benachteiligt, Erfahrung aber auch nicht besonders wertgeschätzt.
Der Altersschnitt im Unternehmen ist sehr niedrig, so dass man ab 30 schon zu den "alten Hasen" gehört. Erfahrene Kollegen wechseln häufig in Leitungspositionen. Softwareentwickler über 40 wurden in den letzten Jahren nicht eingestellt.
Vorgesetzte sind stets ansprechbar und haben ein offenes Ohr für Probleme.
Allerdings werden in Einzelfällen auch Versprechen nicht eingehalten oder Probleme nicht ernst genommen.
In den meisten Büros arbeiten 4-9 Personen, wodurch es viele Ablenkungen gibt. Die Zahl der Personen pro Büro ist in den letzten Jahren stetig angestiegen, obwohl immer wieder Besserung versprochen wird.
Erfolge werden gefeiert und Probleme offen angesprochen. Es herrscht ein sehr respektvoller Umgang miteinander. Kollegen sind fast immer für Fragen und Anregungen ansprechbar, was auch Vorgesetzte einschließt.
Die Aufgaben und Begeisterung bei den Mitarbeitern schwanken sehr stark je nach aktuellem Projekt. Ein Projektwechsel ist aber immer möglich, wenn ein Mitarbeiter dies mit Nachdruck einfordert.