10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unglaublich arrogant, keine Wertschätzung, sexistisch
einfach nur toxisch
Welche Gleichberechtigung?
Ja, die Aufgaben waren interessant, weil man Nachrichten liest- kann man auch zu Hause. Ansonsten muss man am besten ein Roboter sein, der einfach nur funktioniert.
Nichts.
Dass er sich für besser hält.
Auf langjährige und zufriedenen Mitarbeiter setzen und diesen auch Wertschätzung - mit allem was dazu gehört bei einer Arbeit (Lohnerhöhung, Urlaub, Betriebsfeiern, etc.) - entgegenbringen.
Wenn Fehler gemacht werden, wird eine Rundmail an alle Mitarbeiter geschickt. Dies soll Druck erzeugen, keine Fehler mehr zu machen und führt dadurch zu mentalem Verschleiß. Man hat nie das Gefühl wirklich gewürdigt zu werden, dafür sind Fehler immer das schlimmste was passieren kann. Fehler können sich wirklich leicht einschleichen, da es um die Verarbeitung sehr spezifischer Informationen - und das um 5 Uhr morgens - geht. Das Übersehen eines Namens in einem riesigen Artikel oder vielleicht ein falscher Ort des Geschehens sind Beispiele dafür.
Home-Office wurde als Bestrafung für mehrere Fehler abgeschafft, und das bei steigenden Zahlen.
Das System des Betriebs ist Verschleiß. Das bedeutet: es soll jemand eingestellt werden, der arbeitet bis er keinen Bock mehr hat und dann kommt halt der nächste. Diese Art der Wertschätzung spürt man auch.
Es werden irgendwelche Klauseln in Verträgen erfunden. Das soll vom Arbeiten bei Konkurrenten und dem Kündigen vor einer Mitarbeit von mindestens 6 Monaten verhindern.
Niemand hat gut über die Firma gesprochen. Im Gegenteil haben wir uns regelrecht das Maul zerrissen.
Die Arbeitszeiten starten für die Koordinatoren/innen um 4 Uhr morgens, der Rest beginnt um 5. Durch das frühe Aufstehen - für drei bis vier Stunden Arbeit - bekommen die meisten den restlichen Tag keine weitere Arbeitsmotivation, was das Studium und die weitere Arbeitssuche negativ beeinflussen kann. Oft muss man nach der Arbeit erstmal ein paar Stunden schlafen, auch dann - das sollte man nicht unterschätzen - ist der Tag für viele gelaufen.
Es gibt keine Perspektive.
Abgesehen von der nicht vorhandenen Wertschätzung für den Menschen der hinter dem Arbeiter steht, ist die Bezahlung maximal ok. Man sollte aber bedenken, was man aufgibt, dafür dass man drei Stunden Geld verdienen kann.
Die Kollegen waren nett.
Man darf nicht auf seinen vertraglichen Urlaub bestehen, sonst besteht die Gefahr gekündigt zu werden.
Wie gesagt wird jeder über jeden Fehler informiert. Und selbst langjährige Mitarbeiter per E-Mail gekündigt. Alle Mitarbeiter wurden über die Kündigungen informiert, manche wussten es früher als die Betroffenen.
Man sieht sehr viele Artikel aus sehr vielen Quellen.
Möglichkeit zum Homeoffice
Die Gehälter könnten höher sein, keine Subventionen für z.B. Fitness
Mehr Karriere und und Aufstiegsmöglichkeiten ermöglichen
Es gibt strenge Deadlines und Vorgaben in der Medienbeobachtung, das
geht ja nicht ohne, aber dem Team gelingt es, eine warmherzige Arbeitsatmosphäre zu schaffen, und arbeitet in der Weise gut und erfolgreich zusammen!
Es gibt keinen Tischkicker was in anderen Unternhemen Standard ist
Das ist definitiv verbesserungswürdig
Das ist definitiv verbesserungswürdig
Das Team hält zusammen!
Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter!
Die Kommunikation der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern gestaltet
sich transparent, das hat sich in jüngster Vergangeheit verbessert
Durch die Arbeit mit spannenden Kunden "am Puls der Zeit" erhält man einen fundierten Einblick ins politische Tagesgeschäft, wirtschaftliche Zusammenhänge lassen sich in der Weise besser verstehen, Trends vorhersagen! Es gibt eine gewisse Aufbruchstimmung Richtung agile Methoden und digitale Transformation die natürlich nicht Halt macht vor der Medienbeobachtung.
Es stimmt, dass es hier viele freundlich bemühte Teammitglieder gibt. Die Meinung von Herrn Breitenbach jedoch dominiert. Er verfügt über wenig Kritikfähigkeit, Kritik wird persönlich genommen. Zudem werden vormalige Konflikte gerne hochgeholt, wenn ein neuer Konflikt entsteht. Dem Team sollten keine Fehler passieren, das schlägt auf die Arbeitsatmosphäre.
Flexibilität und Homeoffice, Rücksicht auf andere Termine bei der Planung und guter Zusammenhalt im Team.
Etwas anonym, die Bezahlung könnte besser sein
Es könnte über den Chat hinaus eine Möglichkeit gefunden werden alle paar Wochen auch einmal in persönlichen Kontakt zu treten.
Man kann seit Corona komplett aus dem Homeoffice arbeiten, was während der frühen Uhrzeit super ist. Die Kollegen erreicht man über den Chat
Das Image ist sehr gut und macht sich für Studenten gut im Lebenslauf.
An den Arbeitsbeginn zwischen 4-5 Uhr muss man sich gewöhnen, dann ist man jedoch immer gegen 9.30 Uhr fertig und kann sich seinem Studium oder anderen Tätigkeiten widmen. Die Einsätze werden jeden Monat nach Absprache geplant und auf mein Studium wird immer Rücksicht genommen.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt bewegt sich definitiv im unteren Feld. Dafür gibt es die Teilzeitsanstellung und im Gegensatz zu normalen Studentenjobs die Übernahme der Krankenkasse und Sozialleistungen, was diesen Nebenjob besonders für ältere oder Langzeitstudenten attraktiv macht.
Da alles digital ist, gibt es zu diesem Punkt wenig zu sagen.
Die Kollegen sind höflich. Durch das Homeoffice bleibt aktuell der persönliche Kontakt leider aus
Es werden keine Unterschiede gemacht, da alle dem selben Job nachgehen.
Man hat mit den Vorgesetzten wenig Kontakt. Der Redaktionsleiter ist immer professionell und jederzeit bei Fragen erreichbar.
Es ist sehr früh, aber mit dem Homeoffice und dem Remotezugriff eigentlich kein Problem.
Der interne Chat lässt die internationale Kooperation zu jeder Uhrzeit gut verlaufen.
Man ist selber in diversen Branchen immer auf dem neuesten Nachrichtenstand und kann sich so regelmäßig ein Bild der aktuellen Lage machen. Besonders für Politikinteressierte oder Menschen, die Ahnung von Finanzen haben ist der Redaktionsjob nebenher interessant.
Kleines Unternehmen mit familiärer Arbeitsatmosphäre und flachen Hierarchien.
Hohe Flexibilität und Eigenverantwortung. Seit Corona auch weitgehend Homeoffice möglich.
Leider kam es über die Jahre hinweg einige Male dazu, dass Mitarbeiter im Streit gegangen sind und dann auch schlechte Bewertungen hinterlassen haben.
Das kann ich so nicht nachvollziehen. Ich arbeite seit vielen Jahren dort und wäre mit Sicherheit nicht so lange geblieben, wenn diese Bewertungen zutreffen würden.
Es stimmt, es gibt - und gab vor allem in der Vergangenheit - dicke Baustellen im Bereich interne Kommunikation und Strukturen. Dadurch gab es dann manchmal Ärger und Missverständnisse, die nicht nötig gewesen wären und auch (siehe oben) zu den Abgängen geführt haben. Ich muss aber auch sagen, dass hier in den letzten 2 Jahren wirklich dran gearbeitet wurde.
Da ich u.a. in Teamleitung und Kundenbetreuung tätig bin, kenne ich alle Seiten. Es gibt von den Kunden teils strenge Qualitätsvorgaben und deshalb auch von dort schonmal Druck, den man beim besten Willen nicht immer komplett vom Team fernhalten kann.
Davon abgesehen aber insgesamt eine gute und lockere Arbeitsatmosphäre, und eine gut Solidarität innerhalb des Teams.
Dass die Arbeitszeit für den Großteil des Teams um 4:00 bis 5:00 morgens losgeht, ist aufgrund des Geschäftsmodells nun einmal nicht zu vermeiden. Ob man im Tagesrhythmus damit klarkommt, muss jeder selber entscheiden.
Zusammenhalt im Team immer top.
Mir gegenüber immer fair und offen für Verbesserungsvorschläge.
An den Büroräumen und der technischen Ausstattung gibt es nichts zu meckern.
Das war immer eine Baustelle, liegt aber auch teilweise an den Arbeitszeiten. Wenn die Teilzeitleute von 5:00 bis 9:00 arbeiten und die Geschäftsführung tagsüber im Büro ist, sieht man sich eben leider zu selten. Muss aber auch sagen, dass die Geschäftsführung immer telefonisch erreichbar und ansprechbar ist.
Es stimmt, dass die Vergütung gerade für die Teilzeitkräfte früher einmal nahe am Mindestlohn lag. Ist aber in den letzten Jahren mehrfach signifikant erhöht worden. Mittlerweile, gerade für die Branche, völlig okay.
Ich fand gerade die Pressespiegel-Redaktion immer hochinteressant. Man bekommt so nebenbei einen Überblick über die Nachrichtenlage, als hätte man privat ein Dutzend Zeitungsabos.
die arbeit ist sehr stressig. wenn jemand einen kleinen fehler macht werden rundmails geschrieben, welche die vorgesetzten und alle kollegen erhalten. so wird druck aufgebaut.
man arbeitet am frühen morgen unter hochdruck für ein paar stunden. danach ist man total fertig und ausgepowert. obwohl man mit der arbeit als pressespiegelredakteur/in nicht genug verdienen kann um seinen lebensunterhalt zu bezahlen, kriegt man den tag über kaum etwas anderes nützliches auf die reihe.
nicht existent.
die kollegen sind alle nett. aber auch wahnsinning frustriert. deswegen gebe ich hier lediglich drei sterne.
auf der mittleren ebene ok. ansonsten jedoch absolut unterirdisch. ausgeprochen wirre und unfreundliche kommunikation.
wirr.
offiziell 11 € die Stunde. allerdings gibt es im arbeitsvertrag eine klausel, das nur volle stunden bezahlt werden. dementsprechend fällt das eigentliche gehalt noch niedriger aus. es wird nur der gesetzlich verankerte mindesturlaub bezahlt. de facto fällt der urlaub dann nocheinmal niedriger aus, weil die mindesturlaubstage mit nur 4 stunden pro tag vergütet werden. die berechnung der urlaubstage im speziellen bzw. die gehaltsabrechnungen im allgemeinen habe ich als sehr intransparent erlebt.
das vorgesetztenverhalten ist nicht angemessen.
die auswahl der artikel für einen pressespiegel hört sich ersteinmal nach einer interessanten aufgabe an. man darf sich das allerdings so vorstellen als würde man die artikel lesen. im prinzip ist man nur eine maschiene: schnell, schnell alles auswählen.
Zentrale Stadtlage
Niedriglohn, intransparent gestaffelte Zulagen, mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten, keine Feiertags-/ Nachtzuschläge, unbezahlter Urlaub, unentgeltliche Nacharbeit
Nettes & internationales Team, immenser Zeitdruck
in Ordnung
hierarchisch
tendenziell nächtliche Arbeitszeiten, auch auch Wochenende und Feiertagen
Positiv: schnelle Eigenverantwortung.
Viel Gestalltungsspielraum.
Negativ: wenig attraktive Vergütung.
Sehr zuvorkommend.
Manchmal schlecht erreichbar.
Ein Führungsstil aus Willkür und Arroganz. Flucht war die einzige Alternative...
So verdient kununu Geld.