17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird versprochen aber nicht umgesetzt
Nicht fair
Nur auf dem Papier
Jeder ist sich selbst der nächste
Sehr schlecht, man erfährt mehr über den Flurfunk
Ich schätze die Art der offenen Kommunikation, das gute Miteinander unter den Kollegen und die Flexibilität im Arbeitsalltag. Mir sagen auch meine Arbeitsaufgaben zu und die verschiedenen Aufgabenfelder mit denen ich in Berührung komme. Es ist abwechslungsreich und ich lerne auch ständige neue Dinge die ich vorher nicht wusste oder kannte. Insgesamt ist es ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlen und langfristig arbeiten kann.
In einzelnen Positionen sind die Erwartungen naturgemäß hoch, was unter anderem auch mit der Private‑Equity‑Struktur und entsprechenden Zielvorgaben zusammenhängt. Insgesamt empfinde ich diese Anforderungen jedoch als nachvollziehbar und im Rahmen und kenne es auch noch anders.
Wünschenswert wäre aus meiner Sicht ein klarer kommuniziertes, definiertes, übergreifendes Firmenziel. Darüber hinaus könnte eine transparentere Darstellung von internen Karrierewegen und den Anforderungen für die nächste Karrierestufe dazu beitragen, Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen noch greifbarer zu machen.
Mir persönlich sagt die Arbeitsatmosphäre zu. Ich komme mit allen meinen Kollegen und Kolleginnen gut aus und schätze meinen Vorgesetzten sehr.
Es gibt erstmal 30 Urlaubstage, was ja auch nicht überall selbstverständlich ist. Klar, es ist ein 40‑Stunden‑Job, aber ich habe schon das Gefühl, dass versucht wird, einem entgegenzukommen, gerade was Home‑Office und flexible Zeiten angeht, wenn man z. B. mal private Termine hat.
Ich glaube hier ist man stehts bemüht aber historisch bedingt entwickelt sich das gerade erst noch wie wahrscheinlich bei fast allen Firmen die eine lange Firmenhistorie haben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen ist gut, und ich komme persönlich mit allen gut aus. Wie in jedem größeren Team wo verschiedenen Charaktere aufeinander treffen, gibt es auch hier hin und wieder kleinere Konflikte, die jedoch zum normalen Arbeitsalltag auch dazugehören.
Technisch wird man voll ausgestattet, die Geräte sind aber einfach nicht Top-Notch
Die Kommunikation ist sehr offen und direkt, was ich persönlich sehr schätze, auch wenn dieser Stil nicht jedermanns Sache sein dürfte. Zudem habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen mittlerweile sehr bemüht ist die interne Kommunikation zu verbessern und auch insbesondere Erfolge, Ergebnisse etc. mit allen zu teilen und sichtbar zu machen.
Home Office-Option, freie Parkplätze, Gleitzeit, kurze Wege
Führungsqualitäten im Management sind nicht wirklich vorhanden. Viel Willkür bei den Entscheidungsprozessen, wenig Visionskraft und Strategie, altbackene Strukturen, Dynamik für Innovationen fehlt.
Wenn schon Werte aufgestellt werden, sollten diese zum Unternehmen passen. Mitarbeiter und Abteilungen arbeiten vor sich hin, ohne das Große Ganze zu sehen. Qualifiziertere Auswahl im Bewerbungsprozess. Wenn Leute schon in der Probezeit gehen, stimmt was nicht. Zeiterfassungssystem auch für Angestellte wäre gerecht und sinnvoll.
Okay, ab er auch nicht mehr.
Bei Kunden ist das Image gut, Qualität der Produkte okay. Employer Branding: muss noch viel passieren, um den Aarbeitgeber für Bewerber attraktiv zu gestalten. Es fehlt an Authentizität. Unternehemnswerte werden nicht wirklich gelebt.
Gleitende Arbeitszeit mit Homeoffice für Kollegen, die weiter weg wohnen.
gibt es nicht. Totaler Sparmodus. Mitarbeiterwissen wird abgezapt gegen Gehalt. Weiterentwicklung und wirklicher Ausbau von Kompetenzen soll in Eigenregie erfolgen, wenn überhaupt.
Unterste Ebene, alles im Sparmodus
Der Wunsch mag da sein, es mangelt an der Ausführung. Keine wirklichen Initiativen und Engagement, wenn auch versucht wird, den Anschein zu erwecken.
Kollegen untereinander sind hilfsbereit und freundlich.
weiß ich nicht, denke okay.
Leider nur sehr wenige Vorgesetzte, die auch wirklich führen können und echtes Interesse an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter haben.
nicht wirklich standardisiert, hängt vom Abteilungsleiter ab, Gebäude etwas veraltet
Wenig Transparenz in Bezug auf Vision und Strategie - dafür viel Flurfunk und Tratsch innerhalb der Abteilung. Keine gute Kultur.
wenig Frauen in Führungspositionen - gibt allerdings auch nicht so viele Leitungsebebenen
Insgesamt sind die Aufgaben vielseitig und interessant. Das Unternehmen könnte etwas moderner, innovativer und dynamischer bei der Ausgestaltung sein.
Fehlt nur noch ein Zelt, dann wäre es ein Zirkus bei den ganzen Clowns.
Es werden Kollegen mit wenig Expertise mit Projekten betraut, die damit dann scheitern und es wird erwartet, dass man dann lächelnd die Scherben zusammenkehrt.
Transparenz und ein gescheiter Inflationsausgleich.
Möchtegern Großkonzern, fehlt bloß an Geld, Know how und Richtung.
Nach dem Motto: Was kostet die Welt? Achso, na dann nehm ich ne kleine Cola.
Der Tag Homeoffice ist ein Kampf.
Keine Weiterbildung möglich, man könnte ja was lernen was woanders mehr Geld bringen könnte. Wenn Weiterbildung dann gerne in der Freizeit. Bildungsurlaub ist nicht geplant.
Immer nur unter vorgehaltener Hand, Transparenz geht anders.
-Arbeitszeiten
-Faire Ausbildungsvergütung + Gratifikationen
-Abwechslung
-Gute Chancen auf Übernahme
Jedes Jahr werden mehrere Azubis im Lager und im Kaufmännischen Bereich eingestellt. Die Auszubildenden werden in die Teams von Anfang eingebunden und bekommen Stück für Stück den Aufgabenbereich erklärt. Je nachdem wie sich der Azubi anstellt, bekommt er schnell mehr Verantwortung und kann eigenständig arbeiten.
Jeder Auszubildende/-r bekommt die Möglichkeit übernommen zu werden, wenn man sich während der Ausbildungszeit gut anstellt.
Wer Azubi bei B&S ist/wird, muss sich keine Sorgen um zu wenig Freizeit oder Wochenendarbeit machen. Die reguläre Arbeitszeit liegt zwischen 7:15 bis 17:00 im Lager und 8:00 bis 17:00 Uhr. Je nach Abteilung (bei einer kaufmännischen Ausbildung) kann die Arbeitszeit etwas variieren, aufgrund von Kundenkontakt.
Die Ausbildungsvergütung war immer fair und wurde zudem pünktlich ausgezahlt. Zu der Vergütung gab es außerdem Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld.
Bei Problemen oder Fragen hatte die Ausbilderin immer ein offenes Ohr. Es konnte immer offen und ehrlich geredet werden.
Während meiner Ausbildungszeit war ich mit auf der Messe in München. Zu den alltäglichen Bürotätigkeiten war das abwechslungsreich und spannend, da ich den Kundenkontakt vorher nur vom Telefon aus kannte.
In der kaufmännischen Ausbildung durchläuft man während der Ausbildung die Abteilungen Verkauf, Export, Buchhaltung, Produktmanagement, Service Center. Durch das monatliche Wechseln ist de Ausbildung abwechslungsreich.
Während meiner Ausbildung wurde ich von allen Mitarbeitern respektiert und freundlich behandelt.
-Vergütung
-Arbeitszeiten
-man kann Firmenfahrzeuge am Wochenende nach anmeldung auch privat nutzen
- bei Terminen oder auch privaten Sachen kann man nach absprache früher gehen oder auch später kommen
-Parkplätze am oder in der nähe der Firmengebäude
- das "Familiäre" ist gefühlt nur Fassade, Büro und Vorgesetzte sind fast immer von oben herab
- Mobbing wird tolleriert
-man kann fast keinem Vertrauen ( Vertrauen wird fast durchgehend missbraucht )
-Über behinderte Kollegen oder Kollegen mit psychischen Erkrankungen wird sich lustig gemacht oder sie werden nicht ernst genommen
-Vorgesetzte nehmen sich zu viel heraus (Vorbild funktion schon lange verloren)
-Azubis sind eher "Knechte" als ernstgenommene Mitarbeiter
-es wird untereinander einfach nicht kommuniziert. Infos kommen nicht überall an, oder nur halb , abgeändert oder einfach ganz und garnicht
-Events wie weihnachtsfeiern sind absolute Katastrophen. Vom unterirdischen Catering bis hin zum unterirdischen verhalten etlicher Mitarbeiter ...
-es wird leider immer da gespart wo man eigentlich mehr investietionen benötigt ... immer wird am falschen ende gespart
Die Liste kann noch ewig weiter geführt werden aber jeder der hier mal gearbeitet hat oder es noch tut kann sie für sich selbst vortführen....
Es gibt zu vielles als das ich das schreiben könnte ... im grunde müsste der ganze betrieb von vorne bis hinten überarbeitet, überholt und neu strukturiert werden ...
Aber das wichtigste was zu erst geändert werden sollte: aufhören auf "grün" zu machen. Bei den riesigen Müll massen die jeden Tag anfallen hat das rein garnichts mit umweltbewusst zu tun.
Sehr angespannt. Alle arbeiten gegeneinander und es wird hinter jedem her geredet. Vorgesetzte lassen oft ihre Stellung raushängen. Auserdem kann man sich keinem anvertrauen da alles gegen einen verwendet wird. Mobbing wird toleriert. Es wird sich dauernd rassistisch gegenüber ausländischer Azubis und Zeitarbeiter geäusert bzw. unter einander ausgetauscht.
Kein respekt vor älteren Mitarbeiten, Azubis oder Behinderten.
VERTRAUT NIEMANDEM!!!!
Gibt es fast garnicht nur äuserst selten.
Sind gut nur die Überstundenregelungen sind eine Zumutung...
Ist eigentlich recht gut für eine Ausbildung
Spas gibt es hier kaum.
Dauernd wird man ermahnt wenn man mal 2 minuten redet. Aber eben diese Personen dürfen das natürlich stunden lang ....
Die vorgesetzten nehmen sich allgemein sehr viel heraus und lassen gerne den "Chef" raus hengen. Dies bekommen einige Läute dan auch gerne mal ab auch einfach nur wenn deren nase denen gerade nicht passt.
Sehr viel zu tun .... oft bekommt man dan auch direkt gleich 5 Aufgaben gleichzeitig und wird nach ner halben Stunde angemacht weil noch nicht alles fertig ist. Dazu noch zu wenige Leute. Doch statt Leute einzustellen werden lieber welche raus geworfen.
Kaum bis garnicht ...
Gibt es sehr sehr sehr wenig. Weder von den Büroangestellten zu den Lagerarbeitern noch im Lager unter den Arbeitern. Alle arbeiten gegeneinander. Vom Büro werden die Lagerarbeiter oft als " Fußvolk" gesehen und von den meisten vorgesetzten wird man ebenso nicht ernst genommen.
Es gibt leider kaum bis gar nichts gutes über den Arbeitgeber
99% davon ist Schlecht, wenn nicht sogar mittlerweile 99,999%
Die Fa. sollte den Bereich Brillen an jemand anderen übergeben und sich selber an den Nagel hängen
Das Image dieser Firma ist im Anus und das schon seit mehreren Jahren
Keine Alternative
1950 Brutto & 1350 rausbekommen, als Logistiker - ein Armutszeugnis
Trotz angegebener Behinderung wurden Sachen in Auftrag gegeben bei denen man zusammen gebrochen ist
Der arbeitseit ist sehr gut und alle menschen arbeitet zusammen wie familien
Nicht Alles ist gut mit meine arbeitgeberDer sind sehr freundlichen
Alles is in ordnungMeine arbeit geber macht alles sehr gut
Umfeld, Parkplätze, kostenlos Wasser und Kaffee, geregelte Arbeitszeiten und Urlaub
Arbeitsstellen werden gestrichen und nicht ersetzt, immer mehr Arbeit auf immer weniger Leute verteilen, vorantreiben nur noch Zahlen
Führungspersonal besser schulen, Abteilungen und ihre Leitung besser strukturieren.
Leute einstellen, wenn sie gebraucht werden.
Die Atmosphäre der Mitarbeiter untereinander ist meist freundschaftlich, aber das Verständnis für Abteilungen untereinander ist oft nicht gegeben.
Die Arbeitszeiten sind gut, es werden wenig Überstunden gefordert.
Wer sich weiterbilden will, muss das selbst in die Hand nehmen
Meist gut, von Fall zu Fall unterschiedlich.
Langzeitige Arbeitnehmer werden geschätzt
Wenig sachlich, oft emotional geleitet und fachlich zu schlecht informiert.
Es ist kein Hightech Arbeitsplatz, wo alles auf jeden abgestimmt ist, aber es gibt immer wieder kleine Verbesserungen.
Vieles erfährt man nur durch Zufall, oder wenn es zu spät ist.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, sowie behinderte Arbeitnehmer
Viele unterschiedliche Abteilungen mit interessanten Aufgaben
Es gibt eine Hierarchie, die aber sehr flach gelebt wird s.h. jeder hilft jedem, egal welche Position bekleidet wird.
So verdient kununu Geld.