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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeitenden nichts zutrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich schätze die Art der offenen Kommunikation, das gute Miteinander unter den Kollegen und die Flexibilität im Arbeitsalltag. Mir sagen auch meine Arbeitsaufgaben zu und die verschiedenen Aufgabenfelder mit denen ich in Berührung komme. Es ist abwechslungsreich und ich lerne auch ständige neue Dinge die ich vorher nicht wusste oder kannte. Insgesamt ist es ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlen und langfristig arbeiten kann.
Home Office-Option, freie Parkplätze, Gleitzeit, kurze Wege
Fehlt nur noch ein Zelt, dann wäre es ein Zirkus bei den ganzen Clowns.
-Vergütung
-Arbeitszeiten
-man kann Firmenfahrzeuge am Wochenende nach anmeldung auch privat nutzen
- bei Terminen oder auch privaten Sachen kann man nach absprache früher gehen oder auch später kommen
-Parkplätze am oder in der nähe der Firmengebäude
-Arbeitszeiten
-Faire Ausbildungsvergütung + Gratifikationen
-Abwechslung
-Gute Chancen auf Übernahme
Führungsqualitäten im Management sind nicht wirklich vorhanden. Viel Willkür bei den Entscheidungsprozessen, wenig Visionskraft und Strategie, altbackene Strukturen, Dynamik für Innovationen fehlt.
In einzelnen Positionen sind die Erwartungen naturgemäß hoch, was unter anderem auch mit der Private‑Equity‑Struktur und entsprechenden Zielvorgaben zusammenhängt. Insgesamt empfinde ich diese Anforderungen jedoch als nachvollziehbar und im Rahmen und kenne es auch noch anders.
Es werden Kollegen mit wenig Expertise mit Projekten betraut, die damit dann scheitern und es wird erwartet, dass man dann lächelnd die Scherben zusammenkehrt.
- das "Familiäre" ist gefühlt nur Fassade, Büro und Vorgesetzte sind fast immer von oben herab
- Mobbing wird tolleriert
-man kann fast keinem Vertrauen ( Vertrauen wird fast durchgehend missbraucht )
-Über behinderte Kollegen oder Kollegen mit psychischen Erkrankungen wird sich lustig gemacht oder sie werden nicht ernst genommen
-Vorgesetzte nehmen sich zu viel heraus (Vorbild funktion schon lange verloren)
-Azubis sind eher "Knechte" als ernstgenommene Mitarbeiter
-es wird untereinander einfach nicht kommuniziert. Infos kommen nicht überall an, oder ...
99% davon ist Schlecht, wenn nicht sogar mittlerweile 99,999%
Wenn schon Werte aufgestellt werden, sollten diese zum Unternehmen passen. Mitarbeiter und Abteilungen arbeiten vor sich hin, ohne das Große Ganze zu sehen. Qualifiziertere Auswahl im Bewerbungsprozess. Wenn Leute schon in der Probezeit gehen, stimmt was nicht. Zeiterfassungssystem auch für Angestellte wäre gerecht und sinnvoll.
Wünschenswert wäre aus meiner Sicht ein klarer kommuniziertes, definiertes, übergreifendes Firmenziel. Darüber hinaus könnte eine transparentere Darstellung von internen Karrierewegen und den Anforderungen für die nächste Karrierestufe dazu beitragen, Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen noch greifbarer zu machen.
Transparenz und ein gescheiter Inflationsausgleich.
Es gibt zu vielles als das ich das schreiben könnte ... im grunde müsste der ganze betrieb von vorne bis hinten überarbeitet, überholt und neu strukturiert werden ...
Aber das wichtigste was zu erst geändert werden sollte: aufhören auf "grün" zu machen. Bei den riesigen Müll massen die jeden Tag anfallen hat das rein garnichts mit umweltbewusst zu tun.
Die Fa. sollte den Bereich Brillen an jemand anderen übergeben und sich selber an den Nagel hängen
Der am besten bewertete Faktor von Breitfeld & Schliekert ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen ist gut, und ich komme persönlich mit allen gut aus. Wie in jedem größeren Team wo verschiedenen Charaktere aufeinander treffen, gibt es auch hier hin und wieder kleinere Konflikte, die jedoch zum normalen Arbeitsalltag auch dazugehören.
Kollegen untereinander sind hilfsbereit und freundlich.
Meist gut, von Fall zu Fall unterschiedlich.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Breitfeld & Schliekert ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
gibt es nicht. Totaler Sparmodus. Mitarbeiterwissen wird abgezapt gegen Gehalt. Weiterentwicklung und wirklicher Ausbau von Kompetenzen soll in Eigenregie erfolgen, wenn überhaupt.
Wird versprochen aber nicht umgesetzt
Keine Weiterbildung möglich, man könnte ja was lernen was woanders mehr Geld bringen könnte. Wenn Weiterbildung dann gerne in der Freizeit. Bildungsurlaub ist nicht geplant.
Gibt es fast garnicht nur äuserst selten.
Keine Alternative