56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die Arbeitsbedingungen in der Verwaltung. Wer MitarbeiterInnen am laufenden Band zum Heulen oder Kündigen bringt, hat im Umgang mit Menschen nichts verloren.
Den Parkplatz kann man kaum nutzen, weil er von Anwohnern genutzt wird in einer Gegend mit zuwenig Parkplätzen.
Überdenken, ob das Festhalten an der bisherigen Vorgehensweise durch die Politik wirklich der richtige Weg ist.
Siehe Presse.
Gleitzeit, aber kaum nutzbar, weil ständig überarbeitet wegen auffallend hoher Fluktuation und dadurch zu wenig KollegInnen und zuviel Arbeit. Homeoffice wird zutiefst abgelehnt, wenn es irgendwie zu vermeiden ist.
In der Überleitung in den TVÖD-VKA wurde leider nicht sehr gut für die MitarbeiterInnen verhandelt. Man kann als Mitarbeiter dafür wenigstens umsonst ins Schwimmbad.
Es wird so gut wie kein Müll getrennt. Die Dokumententonnen sind Mülltonnen mit selbstgeschnitzten Schlitzen und festgebastelten Vorhängeschlößern, zu denen es Schlüssel gibt. In der Küche und in den Büros gibt es immer nur einen Abfallbehälter für alles. Es gibt kein Bewusstsein für Energie- und Ressourcensparen.
Leider ist der Betriebsrat überfordert. Durch Krankheit, Neuwahl und Überarbeitung passiert da nicht viel.
Es kommt ganz drauf an, wer mit wem gerade Umgang hat.
Unter den Abteilungsleitern gibt es kompetente Führungskräfte. Es gibt aber auch Personen, die unberechenbar sind und MitarbeiterInnen, die im direkten Kontakt zu ihnen stehen, wie das Allerletzte behandeln. Dies kann man auch der Bremer Presse entnehmen, die bereits wiederholt über die hohe Fluktuation in der Verwaltung berichtet hat.
Alte Technik und Möbel. Fleckige Stühle, kein Brandschutz und andere Sicherheitsvorkehrungen.
Das kommt drauf an, wer kommuniziert. Aber auch da geht viel verloren, weil man oft kaum weiß, wo einem der Kopf steht. Das geht vielen so.
Die Aufgabengebiete haben Potenzial. Allerdings muss man durch die hohe Fluktuation und den damit verbundenen Personalmangel in der Verwaltung die meiste Zeit nur dagegen ankämpfen, nicht total unterzugehen.
Als Unternehmen des öffentlichen Dienstes hat man einen sicheren Job. Das Team hat viele Junge Kollegen und als neuer Mitarbeiter kommt man sehr schnell im Team an und wird nicht ausgeschlossen. Über viele Dinge lässt sich reden und Arbeit und Privatleben sind sehr gut vereinbar.
Die Urlaubstage sind ausbaufähig.
Das Unternehmen hat viel Potential, sollte aber aufpassen, dass es Neuerungen und kreativen Ideen gegenüber offen bleibt. Wissen und Kompetenzen sollten auf mehr Personen verteilt werden, damit eine Entscheidungsfähigkeit nicht von einer oder sehr wenigen Personen abhängig ist.
Die Arbeit im Team ist angenehm, produktiv und es tauchen immer wieder neue Ideen auf.
Es ist möglich eine gute Work-Life-Balance zu haben, es gibt Gleitzeit und in einem gewissen Rahmen Flexibilität. Aber man muss natürlich selbst auf sich achten und nich zu viele Überstunden zulassen.
Es wird offen kommuniziert, dass man immer die Möglichkeit hat, sich weiterzubilden.
Bezahlung in Anlehnung an TVÖD, die Eingruppierung ist (wie in vielen Unternehmen) immer eine Sache für sich ...
Die Kollegen sind super, toller Zusammenhalt und man wird schnell im Team aufgenommen.
Im Großen und Ganzen gut.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, auch wenn es manchmal länger dauert bis alle nötigen Arbeitsmittel verfügbar sind.
Es wird viel kommuniziert und die Kommunikationskultur ist offen. An der Informationsweitergabe kann teilweise gearbeitet werden.
Viele unterschiedliche Menschen arbeiten im Unternehmen und offensichtlich wird niemand benachteiligt.
Das ist natürlich von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz unterschiedlich und es muss vermutlich jeder für sich entscheiden.
Es werden auch Ü50 Frauen eingestellt!
Ungerechte Eingruppierung, keine Wertschätzung von Leistungsträgern, schlechter Zugang zu Informationen, wenig ehrlicher Umgang Vorgesetzte zu Untergebenen! Versprechungen werden nicht erfüllt!
Eine realistische Wahrnehmung der arbeitenden Mitarbeiter*innen und hier auch die Spreu vom Weizen trennen! Ganz wichtig Wertschätzung zeigen, aber auch gerechtfertigte Kritik!
Durchaus vorhanden!
Kaum Chancen auf Aufstieg
Von Standort zu Standort unterschiedlich
Starkes Gefälle zwischen Verwaltung, Vorgesetzten und den arbeitenden Mitarbeitern in den Bädern
Den Zusammenhalt unter den Kollegen und die Arbeit mit Menschen.
Den schlechten Umgang mit den offensichtlich massiven Problemen.
Auf die hohe Unzufriedenheit und Vielzahl an Kündigungen reagieren und die Führungsebene austauschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist an den meisten Tagen sehr angespannt und
durch Negativität geprägt. Viele neue Kollegen halten es nur weinige Wochen aus, bevor sie wieder kündigen.
Der Betrieb trägt nicht dazu bei, diese Stimmung grundlegend zur verbessern.
Dies ist leider schon seit Jahren extrem schlecht. Es wird auch hier nicht an einer Verbessrung gearbeitet.
Bei Urlaubszeiten und Arbeitszeiten gibt es einige Einschränkungen.
Homeoffice ist im Regelbetrieb und auch in der Corona-Zeit nicht möglich. Die Anzahl der Urlaubstage sollte höher sein.
Hier wird leider viel zu wenig getan. Mitarbeiter mit großem Potenzial werden sogar oft extra kleingehalten.
Hier gibt es nur wenige Vorteile durch die Angleichung an den öffentlichen Dienst.
Es wird nicht wirklich versucht, die Unzufriedenheit in diesem Bereich zu verbessern.
Wird kaum thematisiert und auch in keinen der Bereiche wirklich umgesetzt. Das Geld steht fast immer im Vordergrund.
Die netten Kollegen sind häufig der letzte Grund, warum einige es hier noch aushalten. Aber auch hier wird die Stimmung immer schlechter.
Es gibt einige ältere Kollegen, die von ihren eigentlichen Arbeitsplätzen verdrängt und zwangsversetzt werden, um für junge Kollegen Platz zu
machen.
Stellen von Vorgesetzten sind über mehrere Monate nicht
besetzt. Die wenigen Vorgesetzten, die es noch gibt, sind meistens überfordert oder tragen selbst zu weiteren Problemen bei. Einzelne Badleiter und Vorgesetzte sind meiner Meinung nach völlig ungeeignet.
Veraltete und unvollständige Ausstattung am Arbeitsplatz. Der Lärmpegel ist in fast allen Bereichen zu hoch. Es gibt keinen richtigen Pausenraum, daher essen die meisten Kollegen direkt an ihrem Schreibtisch.
Hat sich durch Corona noch verschlimmert.
Obwohl die Mitarbeiter vor Ort anwesend sind, gehen wichtige Informationen oft komplett verloren.
Gibt es nur auf den ersten Blick. In vielen Bereichen herrscht keine Gleichberechtigung und es bestehen viele veraltete Denkmuster und Vorurteile.
Die hohe Arbeitsbelastung sorgt dafür, dass man keinen Spaß mehr an den Aufgaben hat.
Gut ist, dass es fast nur noch bergauf gehen kann. Schlechter ist kaum möglich.
Nicht offen für Ideen, die das Unternehmen voranbringen. Den Umgang mit den Mitarbeitern. Die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat, der die Geschäftsführung zulässt. Und zuletzt die unterdurchschnittliche Bezahlung.
Bitte tauscht die Führungsebene aus und lasst Veränderungen im positiven Sinne zu. Ansonsten müssen bald die Bäder geschlossen werden, da alle Mitarbeiter weglaufen.
Es gibt einen absolut toxischen Führungsstil, wodurch der Arbeitsalltag beherrscht, bzw. dominiert wird. Ein lockerer Austausch untereinander wird ungern gesehen.
Schlechter kann man in der Öffentlichkeit kaum dastehen. Jede getroffene Entscheidung ist kontraproduktiv für das Image, dabei konnte es einfach sein mit Schwimmbädern ein positives Image zu erhalten.
Gleitzeit ist schön und gut, trotzdem nimmt man viel Stress und Ärger mit nach Hause.
Umwelt sei dahingestellt, aber Sozialbewusstsein ist gleich null, dies belegen alle Berichterstattungen in den Medien.
Dieser Punkt entspricht dem Thema Gehalt...demnach quasi keine Möglichkeiten
Hier könnten mehr Sterne vergeben werden, da die meisten Kollegen untereinander gut zusammenhalten. Letztendlich versucht trotzdem jeder seinen Schreibtisch frei zu halten und nicht aufzufallen.
Katastrophal...wie bereits geschrieben ist der Führungsstil toxisch und wenig konstant. Es gibt täglich neue Anweisungen die am nächsten Tag so niemals getätigt worden sind.
In einem alten Gebäude, mit altem Inventar und alter IT, an nicht ergonomischen Arbeitsplätzen
Die meisten Informationen werden durch die Führungsebene gestreut und je nach Position immer unterschiedlich dargestellt. Daher kann man sich nicht sicher sein, ob Informationen korrekt sind, auf deren Basis gearbeitet werden soll.
Man wird regelrecht kleingeredet, wenn es um das Gehalt geht. Mit einer korrekten Einstufung in den TvöD hat dies nichts zu tun. Sobald jedoch Verantwortungen und zusätzliche Arbeiten übernommen werden sollen, ist man wieder vorne dabei.
Da täglich neue Anweisungen kommen, kann es nie langweilig werden. Aber dadurch kommt man mit seinen Ideen nicht voran
Krank sein ist hier nichts, wofür man schief angeschaut wird.
Bis auf den oben genannt punkt so ziemlich alles.
Drastisch an den Führungsqualitäten arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist grundlegen grauenvoll. Einige Kolleg*innen verhalten sich menschlich und machen die Stimmung die in den Räumen der Bremer Bäder GmbH herrscht erträglicher. Aber es gibt genügend Kolleg*innen die sich unkollegial verhalten und wenn es darum geht sich selbst zu schützen, scheuen Sie auch vor nichts zurück... Der Betriebsrat ist hier leider keine große Hilfe, wer Pech hat wird durch diesen sogar gefeuert oder degradiert.
Die mediale Berichterstattung spricht Bände.
Gleitzeit ist da aber es gibt viel zu wenig Urlaubstage (für den Stress den man hier aushalten muss, ist eigentlich kein Urlaub mehr angemessen), unterirdische Vergütung und kein Home Office. Wer in Pandemiezeiten Zuhause arbeiten wollte, dem wurde eine Krankmeldung empfohlen, denn im Home Office ist ja unkontrollierbar ob die Person auch arbeitet.
Da wird immer schön von gesprochen aber nichts getan. Und eine Weiterbildung bringt am Ende auch keine höhere Eingruppierung.
Hier wird tariflich Vergütet, man sollte meinen, damit ist man als Arbeitnehmer auf der sicheren Seite. Hier nicht, es wird immer ein Grund gefunden Personen niedriger Einzugruppieren. Da gibt leider auch seitens des Betriebsrats keine Unterstützung. Die tarifliche Vergütung bringt natürlich gute Sozialleistungen mit sich aber das war es dann auch.
Hier würde ich am liebsten keinen Stern geben.
Wie schon erwähnt gibt es vereinzelt Abteilungen und Kolleg*innen die das Arbeiten in den Räumen ertragbar machen. Aber leider gibt es auch viele Kolleg*inne die so "verheizt" sind, dass sie kaum oder wenig kollegial sein können.
Das ist okay, wobei hier kein Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten kann kaum in Worte beschrieben werden. Die Führungspositionen legen das bereits in den vorherigen Bewertungen erwähnte Marionettenverhalten an den Tag und die Geschäftsführung gibt den Ton an, der nicht gerade zimperlich ist. Man kann da ruhig glauben, was in den Medien berichtet wird.
Das Gebäude ist in einem katastrophalen Zustand, die Räume schimmeln,
es gibt teilweise keine akustische Maßnahmen und es sitzen zu viele Leute in einem Raum. Es gibt ein Besprechungsraum der aber dauerhaft von einer Person besetzt wird. Sehr langsames Internet sowie Server, kein WLAN, es können maximal 2 Leitung zeitgleich nach draußen telefonieren. Als Ausstattung bekommt jeder einen Tisch und einen Stuhl aber ja nicht ergonomisches. Wasser sowie Kaffee muss bezahlt werden und Snacks für Zwischendurch (Obst etc) gibt es nicht (es sei denn jemand hat Geburtstag).
Wenig freundlich und nicht respektvoll. Was die Geschäftsführung sagt ist Gesetz und wird gemacht, sofort.
Dass es auf den gleichen Positionen unterschiedliche Vergütung gibt, sagt schon alles.
Eigene Ideen werden so gut wie gar nicht angenommen. Hier herrscht das "Das haben wir schon immer so gemacht"-Prinzip.
Den Zusammenhalt der alt eingesessenen Angestellten und deren Hilfsbereitschaft. Die geregelten Arbeitszeiten.
Das Betriebsklima in der Verwaltung.
Das Vorgesetzte einfach in andere Fachbereiche kommen und hier absolut miese Stimmung verbreiten und rummotzen.
Die schlechte Bezahlung. Der schlechte Umgang mit Menschen.
Das hier das Prinzip DRUCK herrscht.
Unbedingt die veralteten Strukturen auflockern und modernisieren.
Das Schaffen von klaren Strukturen (Vorgesetztenverhältnisse sollten Standortübergreifend dringend geklärt und auch offiziell kommuniziert werden).
Die Geschäftsführung austauschen. Dies ist schon seit langem überfällig. Diese denkt, sie kann machen was sie will. Das ist schlecht für das gesamte Unternehmen in jederlei Hinsicht.
Unbedingt für ein gutes Betriebsklima sorgen. Die Bereitschaft der Angestellten für ein wenig Spaß bei der Arbeit ist auf jeden Fall gegeben.
Man sollte dafür sorgen, dass die Angestellten gerne zur Arbeit kommen und nicht nur darauf aus sind, so schnell wie möglich das Unternehmen zu verlassen.
Hier ist es ruhig auf den Fluren und in den Büros. Es wird sich überall weggeduckt. Wenn die Arbeitsatmosphäre scheint angenehm zu werden, wird dies wieder schnell geändert. Mit besten Grüßen von der obersten Führung.
Das ist in allen Bereichen völlig zerstört. Aber daran hat man auch absolut selber Schuld.
Arbeitszeiten werden eingehalten. Überstunden fallen hier nur sehr selten an.
Das ist definitiv ausbaufähig.
Wenn man sich um Weiterbildungen kümmert, die einem vom direkten Vorgesetzten empfohlen werden, kommt jemand aus einem ganz anderen Bereich und weis alles besser und wirft einem Knüppel zwischen die Beine.
Der kern hat einen guten Zusammenhalt. Alles drum herum wechselt leider zu schnell.
Das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber der Angestellten ist schlecht. Sie interessiert eigentlich nur das Finanzielle. Der Rest ist ersetzbar. Es wird schon irgendwie weiter gehen. Dies ist auch ein Grund für den hohen Personaldurchlauf.
Sehr veraltete Computerlandschaft. Nicht ausgereifte Software mit zu wenig Userlizenzen.
Veraltete Büromöbel, Teilweise veraltete und verschmutzte Fahrzeuge. Viel zu kleine Büros, die mit Arbeitsplätzen vollgestopft werden.
Homeoffice ist hier nicht gern gesehen, wird Zähneknirschend pandemiebedingt akzeptiert.
Wer denn ins Homeoffice darf, muss teilweise Rechner schleppen. Nur wenige Mitarbeiter haben einen Laptop.
Moderne Kommunikationsmittel sind hier noch nicht vorhanden. Kommunikation nur über kontrollierbare Medien.
Zu wenig Gehalt für das was man tut und auch für die Verantwortung.
Es gibt schon Lieblinge, die sich viel erlauben dürfen. Diese Personen sind teilweise auch absolut allwissend.
In meiner Abteilung fordernd, Interessant und abwechslungsreich.
Einige nette Kollegen.
Hier müsste sich grundlegend etwas ändern. Jedoch werden die schlehtgelauntwn Mitarbeiter in der Zentrale kaum etwas ändern wollen.
Nur wegen der anderen Mitarbeiter in Ordnung. Unter einander gibt es jedoch viel Geläster. Teilweise werden Mitarbeiter versetzt, um anderen damit eins reinzuwürgen.
Nicht gut. Jeder kennt die Umstände in den renovierungsbedürftigen Bädern und auch die schlechte Stimmung der Mitarbeiter kommt beim Kunden an.
5 Wochen vorher habe ich angekündigt, dass ich über die Feiertage verreise und die Schichten nicht machen kann (arbeitete auf Abruf, laut Vertrag) das gab nur Stress.
Wird einem nicht ermöglicht, wenn man nicht ins Bild passt. Auch sonst habe ich nie eine Fortbildung mitbekommen.
Das Gehalt ist in Ordnung. Das Wort Urlaub stand jedoch nicht mal in meinem Vertrag.
Sehr viel Papierkram. Unnötiges Aufbewahren von unwichtigen Dokumenten.
Lässt, wie oben bereits gesagt, zu wünschen übrig.
Wochenendschichten werden beispielsweise nicht von anderen gemacht, obwohl es so vorgeschrieben ist.
Gibt aber natürlich auch nette Kollegen.
Auch nach langer Betriebszugehörigkeit und Übernahme von Verantwortung gibt es keine offizielle Beförderung oder Gehaltserhöhung.
Lassen sich nie blicken und kennen dich gar nicht aber sind der Meinung dir nach über einem Jahr nach deinem Weggang ein schlechtes Arbeitszeugnis zu geben. Danke für nichts.
Sind in Ordnung, wobei der Heizlüfter, der im Winter bei durchgehender Klimaanlage benötigt wird, von einer Kollegin kommt.
Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern extrem schlecht. Ich habe Vorgesetze in 4 Jahren nur ein mal gesehen und gesprochen.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Da es kaum Einarbeitung in neue Themen gibt, kommt man sich oft verloren vor und kann dem Kunden nicht weiterhelfen.
Eine Handvoll Kollegen.
Die Geschäftsführung und deren Marionetten
Im Vorstellungsgespräch sich sicher sein, den Mitarbeiter länger einstellen zu wollen. Ich war auf meiner Position innerhalb eines Jahres die dritte Mitarbeiterin. Deutlich bessere Kommunikation ist notwendig.
Bedrückendes Gefühl in bedrückenden Räumlichkeiten mit unangenehmen Vorgesetzten.
Wer täglich die Tageszeitung liest, weiß wie das Image ist und wer für dieses schlechte Image verantwortlich ist.
Es herrscht Gleitzeit, nutzt man die Gleitzeit, wird man trotz Überstunden schief angesehen.
Wird angeboten, durch Corona leider nicht weiter in Anspruch nehmen können.
Diesbezüglich konnte ich mich nicht beschweren. Ist eben Verhandlungssache.
Es wird dran gedacht und versucht umzusetzen.
Die Sacharbeiter unter sich verstehen sich gut und das ist das einzige, was einen morgens aufstehen lässt. Allerdings sind einige Abteilungsleiter die Marionette der Geschäftsführung.
Aufgrund von der hohen Fluktuation gibt es kaum ältere Kollegen. Die ein wenig länger durchgehalten haben, sind Goldstücke, weil die den neuen Kollegen ein wenig zeigen können.
Wie schon erwähnt, ganz schlechte Führungsqualitäten. Niemand von den Abteilungsleitern mag seine eigene Meinung äußern und tanzen allen nach der Pfeife der Geschäftsführung. Wenn nicht, sitzt man ganz schnell auf dem bekannten „heißen Stuhl“
Gebäude und Umgebung ist alles andere als gemütlich/schön oder erholend...
Wenn eine ordentliche Kommunikation mit der Geschäftsführung möglich ist, wird es am nächsten Tag wieder über den Haufen geworfen.
Genderkompetenzen sind gegeben.
Es gibt in der Firma viele breitgefächerte und interessante Themen. Doch reißt die Geschäftsführung alles an sich und vertraut keinem Angestellten. Somit kann man sich kaum entwickeln und seine eigene Routine erstellen.
Arbeitsumgebung, Arbeitsumfeld, Kommunikation, Umgang
CAVA: In der Coronazeit, sollten keine 12 Personen (Interne und Externe) in einer Projektbesprechung von 9:30 h bis 17:00 h auf 12 Quadratmeter abgehalten werden.
In der Teeküche waren nur 2 Personen gleichzeitig erlaubt!
Es sollten sich Gedanken über die Ausgestaltung der Stelle gemacht werden. Die Tätigkeit sollte sich zumindest "etwas" mit der Bewerbungsausschreibung decken.
Wenn ein Bereichsleiter gesucht wird und dies im Bewerbungsgespräch mit der Leitung des Unternehmens suggeriert wird und bei Dienstantritt -durch die direkte Vorgesetzte- diese Position als Sachbearbeiter ohne Entscheidungsbefugnisse abstuft wird, sollte das Stellenprofil besser abgestimmt werden. Zudem sollten Stellen im Organigramm und im Ablaufplan mit aufgenommen werden, damit man(n) weiss in welcher hierarchischen Ebene man sich befindet. Zudem sollte bei Arbeitsantritt alle nötigen Arbeitsmaterialien, wie Notebooks,Mobiltelefon, entsprechende Zugänge (EDV) und ein sauberer Arbeitsplatz eingerichtet sein!
Unter den Kollegen herrscht eine gute Stimmung, sobald die Vorgesetzten dazu kommen gibt es eine Schildkröten Verhalten (Köpfe werden eingezogen)
Ich glaube das viele Kollegen nur bleiben, weil Sie angst haben nichts neues zu finden , dabei sind diese sehr gut ausgebildet und fähig. Alle vorhergegangenen Bewertungen von Kununu sind unglücklicher Weise wahr!
Gleitzeitsystem mit Kernarbeitszeiten
Urlaub 25 Tage
Viele Einzelgänger, bis auf eine kleine Gruppe, die die offene Kommunikation leben ++++
Die Leitung wünscht vieles auf vorhalte, für den Fall das es benötigt wird.
Termine werden nie pünktlich wahrgenommen.... es gibt immer wichtigeres!
Ist sehr bedacht auf Kosten zu schauen und diese zu kontrollieren.
Die zweite Person in der Führung sollte die "Untergebenen" mehr in Entscheidungsprozesse einbeziehen und in Konfliktfällen auch die Gegenseite mehr Spielraum bieten. Auf Augenhöhe zu arbeiten sieht anders aus!
Belüftung und Beleuchtung sind ausreichend . Für mich konnte leider kein dauerhafter Arbeitsplatz zur verfügung gestellt werden.
Ich wurde für die "Verwaltung" (dazu kommen wir später) eines Pools (drei Bäder eingestellt). In den Eröffnungsprozess des ersten Bades nicht mit einbezogen worden . Die Presse (danke an den Weser Kurier) von der Eröffnung erfahren.
Die Gehälter werde pünktlich bezahlt.
Die Sachbearbeiter haben Managertitel, mit einer unterirdischen Eingruppierung.
Hätte eine besondere Aufgabe sein können, leider wurde die Stelle auf Papier gebildet und keiner hat sich Gedanken über die Ausgestaltung gemacht, und BITTE nicht die Corona Karte ziehen (hätte in dieser Zeit eine der Besten Einarbeitungsphasen sein können)Ein kaufmännischer Mitarbeiter, sollte kein Sachbearbeiter sein!
So verdient kununu Geld.