141 von 347 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam pünktlich...
Die Hierarchien Struktur überdenken.
Viele Häuptlinge ohne wirkliche Entscheidungsgewalten.
Vorgesetzte hinterfrage, ob sie für die ihnen angedachten/angestellten Positionen geeignet sind.
Unterste Schublade. Vorgesetzte in einzelnen Niederlassungen, egal ob Standortleitung, Betriebsleitung, Verkaufsleitung usw., haben das Wort (Leiten) in ihren Vokabular völlig gestrichen. Herrsche und Unterdrücke wäre die richtige Formulierung für einige dieser Personen. Loben ist verpönt. Druck aufbauen sehr beliebt. Wenn du nicht so funktionierst, wie der/die vorgesetzte Person es verlangt, hast du ganz schlechte Karten.
Viele dieser vorgesetzten Personen haben überhaupt keinen Plan, wie man mit seinen Mitarbeitenden umgehen soll. Bei einigen hat man das Gefühl, dass es sich um ein notwendiges Übel handelt, sich mit untergebenen Mitarbeitenden auseinanderzusetzen. In den Niederlassung (ausser Essen) tragen viele Vorgesetzte nicht dazu bei, dass ein von Vertrauen und vor allem Fairness geprägtes Betriebsklima gelebt wird.
Ein Image kann man auch schön Reden.
Ich war mal Stolz darauf ein Mitarbeiter dieses Unternehmens zu sein.
Heute würde ich kaum noch ein Tür dafür aufmachen.
Auf Grund der immer mehr reduzierten Mitarbeiter in verschiedenen Abteilungen (Gewerblich/Vertrieb), ist es mit dem Work-Life-Balance weit hergeholt. Die fehlenden Arbeitskräfte müssen dann andere auffangen. Darunter leidet natürlich oft die Arbeitszeit. Überstunden ob bezahlt oder unbezahlt sind an der Tagesordnung.
Vitamin B ist da ein großes Sprungbrett.
Positiv: Gehalt kommt pünktlich
Negativ: Unterschiedliche Entlohnung für gleiche Arbeit (Nasenfaktor).
Papier ist geduldig
Vom Kollegenzusammenhalt ist nicht mehr viel übrig geblieben. Hier gilt sehr oft der Einzelkämpfer Modus, auf Grund des hohen Drucks, in einigen Abteilungen.
Respektvoller Umgang von älteren/lang gedienten Mitarbeiter wird nicht wirklich gelebt.
Spottet sehr oft jeder Beschreibung. Die Vorgesetzten mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren auch nur gut bezahlte Befehlsempfänger ohne wirkliche Entscheidungsgewalt (Ein Stock im rektalen Eingangsbereich, ersetzt kein Rückgrat). Waren aber sehr groß in klein halten von Mitarbeitern. Menschenführung ist hier ein Fremdwort.
Ein Armutszeugnis in verschiedenen Niederlassungen. Brenntag hat in den letzten Jahren in den betrieblichen Gewerken viele Instandhaltungen und Investitionen eingekürzt, sodass einige Anlagen entweder gar nicht oder nur bedingt in Betrieb waren. Kantinen wurden gestrichen (Ausser Standort Essen). Umkleidekabinen waren verschimmelt und und und
Findet nicht wirklich statt.
Nur auf dem Papier.
Viele Interessante Aufgaben, werden aber nicht wirklich gelebt.
Work Life Balance, Gehalt
Datenbasis ist eine Katastrophe, keine Integration bei neuen Firmenkäufen, Verhalten mancher Führungskräfte, zu weit weg von den Mitarbeitern, daher keine Führung möglich, es werden Personen promotet die fachlich sehr gut sind aber nicht in Führungspositionen gehören
Bessere Kommunikation, weniger Hirarchiebenen und bessere Konzentration auf abteilungsübergreifende Ziele,
Es ist sehr angenehm bei Brenntag, wenig Stress, da die meisten langsam arbeiten und vieles versickert, das Miteinander ist sehr angenehm,
Eigentlich hat Brenntag einen guten Namen in der Branche, nur intern wird dieser nicht unbedingt weiter gepusht.
Da man 3 Tage Homeoffice hat und die Workload durch das ganze Transformations Chaos und die unzureichende Datenbasis okay ist, hat man viel Freiräume. Ich denke das die wenigsten sich überarbeiten bei Brenntag.
Gehalt war gut, aber vergleichen durfte man es nicht, komische Reiserichtlinien und Abrechnungen
Da es sehr viele Kollegen gibt und jede Abteilung seine eigenen Ziele hat, ist man in seinem kleinen Kosmos immer zusammen, aber außerhalb sehr schlecht vernetzt.
Viele Vorgesetzte warten auf die Richtung vom Board, die wechselt aber immer wieder. Keine klaren Ansagen, schlechte Feedbacks, man wird mehr alleine gelassen als das man geholfen bekommt. Go with the Flow, ist die Devise, das heißt wenn die Zahlen schlecht sind wird alles gestrichen und die meisten Projekte gestoppt und man muss sich neue Aufgaben suchen, alles nicht sehr durchdacht von oben und auch keine zielgerichtete Führung, wenn die Nase passt und man gut vernetzt ist funktioniert es ganz gut.
HoE ist schon toll und super durchdacht
Es wird sehr schlecht kommuniziert, lieber nichts sagen als die Mitarbeiter informieren und mitnehmen, der Flurfunk ist sehr ausgeprägt und es wird viel übereinander geredet als miteinander, das ist sehr schade
Manche sind gleicher, das sieht man schon das eine Frauenquote unbedingt erreicht werden muss
Leider bin ich Erkrank und Erwerbsunfähig.Ich hatte noch nie in meinem Arbeitsleben so eine Tolle Firma. Vielen Dank für alles. Besonders an meinen Vorgesetzten in der Disposition.b
Nix
Garnichts
Das er wenigstens Personal abstellt um auf negative Bewertungen eine gute Bewertung folgen lässt, das ist das einzig zuverlässige.
Teamleiter und weitere vorgesetzte, Arbeitsklima, das einzige was hier wirklich noch Leute da lässt ist der Zusammenhalt der unteren Mitarbeiter mit viel Galgenhumor...
Vorstand inkl. Struktur und "Teamleiter" ersetzen.
Ich Chef, Du nichts! Das zählt hier
Solange die Aktien stimmen...
No Comment (Homeoffice ist Böse und sich dann wundern warum jeder abwnadert), Kontrollfreaks.
Viele Weiterbildungen werden immer nur an die gleichen unfähigen gegeben.
Kein Chemietarif, obwohl eigene Produktion
Außen Hui/Innen Pfui
Das einzige was in der FA noch funktioniert
Keine Rücksicht, aufgrund von (fähigen)fehlenden Mitarbeitern, wird man nicht geschont
Das sich manche Vorgesetzte nennen dürfen ist eig. schon zu viel
Siehe oben
Welche Kommunikation. Jeden Tag eine andere Überraschung
Noch nicht in 24 angekommen
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Sozialleistungen
Zuviel verenglischt….
Am Image arbeiten, in den Chemietarif wechseln
Die Rahmenbedingungen
Kommunikation mit Vorgesetzten
Besser Transparenz bzgl. Karrierechancen
Sichere Branche, Vielfältige Themen, pünktliche Zahlung
Management erkennt die wichtigen Themen nicht, schaut nur auf Zahlen.
Bestandspersonal binden (besser bezahlen), Lohnungerechtigkeiten abbauen, Plan für Umgang mit Generationswechsel und Personalknappheit aufstellen, mehr Leute an der Basis einstellen, Wasserkopf abbauen. Dringende Rückkehr auf Stand der Technik notwendig!
Im Team gut, aber die massiven Probleme (vor allem der deutliche und systematische Personalmangel) trüben die Stimmung deutlich.
Zunehmend schlechter. Marktanteil in D sinkt seit Jahren.
Systematisch zu wenig Personal für die Arbeit. Das war schon immer so. In Zeiten wo immer mehr Babyboomer in Rente gehen und ein Mangel an Bewerbern herrscht, gibt es keinen Plan keine Lösung vom Management, um Personal zu halten und attraktiver als die Konkurrenz zu sein.
Für Arbeiter ohne Schreibtisch ist das ein Fremdwort, wenn man von Pflichtschulungen absieht. Zu wenig Personal um auch noch jemanden auf ne Schulung zu schicken.
Chemiearbeit leisten, nur Handel zahlen.
Man vergisst in schöner Regelmäßigkeit den BR rechtzeitig in Entscheidungen zu involvieren und ärgert sich dann, dass es zu Verzögerungen kommt, wenn der BR dann noch Themen diskutiert.
Im Team gut, offene Kommunikation. Im oberen und mittleren Management tauscht man die erfahrenen Branchenkenner nach und nach durch blasse BWLer aus...
Viele ältere erfahrene Kollegen vorhanden. Gehen bald in Rente. Was dann?
Der Druck wird immer schön weiter nach unten gegeben, obwohl die eigentlichen Probleme nicht dort gelöst werden können.
Stand der Technik z.T. wie vor 30 Jahren. Investitionsrückstau muss angegangen werden.
Das Topmanagement wiederholt gebetsmühlenartig immer die gleichen Floskeln. Man versucht an Zahlen zu arbeiten, blickt aber nicht dahinter, was die Ursachen sind.
Gibt hier keine Probleme. Alles gut.
Eigentlich eine interessante Tätigkeit, wenn man nicht immer nur noch Feuerwehr spielen müsste, um Aufträge noch fertig zu kriegen.
Alles in einem ein guter Arbeitgeber wo man Arbeit und privat ausgeglichen leben kann
Es gibt nichts
Vorgaben passen nicht immer
angenehm
Perfekt
Toll
Super
Einwandfrei
Angepasst
Gut
Ja
Abwechslungsreich
Internationales Umfeld, offenes Mindset, spannende Aufgaben, spannende Branche
Kommunikation, Karriere Möglichkeiten, Potential wird nur gefördert wenn Budget da ist
Verbesserung der Kommunikation, Verbesserung der Karrierepfade, mehr Eigeninitiative von Führungskräften im allgemeinen.
Dank meinem Team bin ich mit dem Ambiente und meiner Arbeit sehr glücklich.
Das was bei mir ankam: Image ist dem Unternehmen wichtiger als das authentische Empfinden der Mitarbeiter.
Ebenfalls gut, weil wir uns im Team die Aufgaben fair aufteilen und ggfs. unterstützen.
Verbesserungsfähig.
Top, aufgrund meines tollen Teams und tollen Kollegen mit denen ich arbeite.
Manchmal schwierig, da sich manche ältere Kollegen mit dem New Work model schwer tun.
Ich kann nur für meine Vorgesetzten sprechen: menschlich und fachlich habe ich super Führungskräfte.
Die Kommunikation binnen meines Teams ist super! Die Kommunikation des Unternehmens - explizit der Führungskräfte untereinander und der Deüarents untereinander ist sehr fragwürdig und verbesserungsfähig. Ich habe noch nie so hohe und gut bezahlte Führungskräfte mitbekommen, die so intransparent ihren Mitarbeitern und untereinander kommunizieren. Aufgrund der aktuellen Umstrukturierung verstehe ich die Herausforderungen aber auch ein Zwischenstand kann transparent kommuniziert werden.
Ich fühle mich weder geschlechtlich noch kulturell anders behandelt.
Leider viele administrative Aufgaben, statt dem was ich erwartet hätte, da die Systeme und fehlenden Prozesse zu viel unstrukturiertes Arbeiten ermöglichen und dadurch vieles administrative Unterstützung benötigt.
- Professionality and friendliness were valued values and much appreciated.
- Offices were comfortable and open-spaced.
- The possibility of changing jobs inside the company.
Well I left for monetary reasons. As a developer, I was in the end not as well compensated for my work as my seniority would expect.
Still, I am very grateful, that I Brenntag financed me good further education that got me to where I was.
- I sometimes felt a little disconnected from my superior and the tasks were not always clear.
- The pressure on some tasks was a little on the lower side. Which made me less productive than I could have been.
So verdient kununu Geld.