27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehälter deutlich anpassen, realistische Ziele setzen, individuelle Ziele geben
Nicht wirklich bekannt.
Zeit kann man sich größtenteils selbst einteilen.
Keine großartigen Karrierechancen
Bezahlung ist unterirdisch und weit unter dem Durchschnitt. Die Ziele für den jährlichen Bonus sind so gesetzt, dass man diesen nicht erreichen kann. Individuelle Ziele werden nicht gegeben. Sollte man doch die Ziele erreichen, wird solange gerechnet bis der Bonus nicht ausgezahlt werden muss.
Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt TV es zudem auch nicht. Um jede Gehaltserhöhung muss gebettelt werden.
Im Sales sehr gut. Außerhalb vom Sales arbeitet gefühlt jeder für sich um das Beste für sich selbst rauszuholen.
Die Chefs im Sales sind Top.
Viel Arbeit - wenig Geld
Findet zum großen Teil nicht statt
1 Monat Sabbatical nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Jobrad anbieten.
Entspannt
Gutes Bier zu wenig Werbung
Gibt es man muss es nur in Anspruch nehmen
Abteilungs abhängig aber wenn man will bekommt man
Könnte mehr sein aber auch das ist der größe geschuldet
Es wird versucht sofern es möglich ist Müll zu vermeiden
Jeder hilft jedem
Man versucht Rücksicht zu nehmen so gut es geht.
Bis jetzt zufrieden. Habe das Gefühl das man ernst genommen wird
Kleine Firma manchmal hätte man etwas mehr Technik die einem das erleichtert
Funktioniert innerhalb
Wird hier gelebt
Instandhaltung aufgrund der Größe eingeschränkt.
Stressig begleitet von unfreundlichen Vorgesetzten
Es wurde ein sehr positives Bild nach außen gewahrt.
Darauf wurde nicht geachtet, Schichtbetrieb
Hat meines Erachtens nicht stattgefunden
Mindestlohn ist hier die Devise.
Außen hui innen Pfui !
In der Küche durchaus vorhanden!
Es gab so gut wie keine älteren Kollegen!
Alkoholismus, Drogen und Selbstüberschätzung leider üblich.
Sehr schlecht. Sämtliche Gerätschaften waren von minderer Qualität teilweise gefährlich.
Kaum vorhanden, und wenn von oben herab !
Ich denke nicht das darauf geachtet wurde!
Ab und zu gab es das ja !
Man bekommt immer mal die Chance früher zu gehen, wenn alles erledigt ist. Keiner muss stumpf seine Zeit absitzen, wenn nichts los ist. Manchmal geht's mal eine Stunde länger, aber so ist Produktion nun mal.
Man befindet sich auf einem sehr guten Weg. Aber mehr geht immer.
Es macht Spaß. Sowohl auf, als auch nach der Arbeit verbringt man gerne Zeit miteinander und trinkt das ein oder andere Feierabend Bier.
Manchmal wird etwas verschlafen zwischen Abteilungen. Aber wo ist dies bitte nicht der Fall
Benefits, Location
Kommunikation, General Management, Wertschätzung
bessere Kommunikation ,bessere Arbeitsmaterialien
Durch Skandale wie sexuelle Belästigung hat das Image einen massiven Schaden erlitten
Viel PR aber nichts dahinter. Lost Forest wurde erst gepflanzt als es eine BBC Doku gab.
Man versucht mit dem Team was da ist alles zu ermöglichen und kämpft jeden Tag aus neue mit neuen Herausforderungen.
Entweder sind Vorgesetzte nicht Vorort oder versprechen einem das Blaue vom Himmel.
Kommunikation ist leider eine absolute Vollkatastrophe, von oben werden Sachen entschieden doch nicht weiter getragen welches das Arbeiten sehr erschwert.
Aufgrund der vielen schlechten Bewertungen in der Vergangenheit, wollte ich eine aktuelle Rezension schreiben, denn ich bin mit meinem Job bei BrewDog Deutschland sehr zufrieden! Wer gerne agil, selbstbestimmt und abwechslungsreich arbeitet, der ist hier genau richtig. Dem Team ist keine Challenge zu groß und im Notfall helfen alle mit. Und irgendwo gibt es auch immer ein leckeres Bier.
Man bekommt schnell viel Verantwortung, wodurch man lernen und sich weiterentwickeln kann. Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiterentwicklung auch durch externe Weiterbildungen ergänzt wird.
Benefits wie Gewinnbeteiligung der Mitarbeitenden, das ein oder andere Freibier, Mitarbeiterrabatt in den Bars
Super vielfältiges Arbeitsfeld, Chef stärkt total den Rücken, so ziemlich alles wird ermöglicht.
-
Weiter an interner Kommunikation arbeiten.
Einige der Biere, eher die schottischen.
Das Management, die Abwesenheit des Teamgeistes, das Fehlen von Frauen generell und weiblichen Führungskräften, das scheinheilige Markenimage und die ständige Selbsterhöhung gegenüber anderen ("die einzigste, die größte...), ohne mal nach rechts und links zu schauen. Häufig sind diese Behauptungen nicht belegbar oder schlichtweg falsch (also gelogen). Die Ignoranz bzw. Beugung von deutschem Arbeits-, Datenschutz- und Steuerrecht.
Ehrlichkeit, Wertschätzung, Teamgeist in allen Ebenen und über die Abteilungen hinweg fördern. Investitionen in Mitarbeiter, Arbeitsbedingungen, Hard- und Software, sinnvolle Kooperationen, qualifizierte Dienstleister statt nur die billigsten.
Keinerlei Zusammenhalt mehr, gegenseitiges Misstrauen, jede/r ist sich selbst die/der Nähste, prahlerische, peinliche Marketing-Aktionen, Betrug an Fans und Kunden, kein Verlass auf Qualität und Kundenservice. Drogenkonsum im Arbeitsumfeld wird geduldet und von manchen "Führungskräften" wohlwollend begleitet, gehört schon fast zum guten Ton.
Als Marke eigentlich ganz cool nach außen (wenn man die Wahrheit hinter den PR Stunts nicht kennt), aber als "bester Arbeitgeber, den man sich vorstellen kann" ein schlangengrubiges Desaster. Eine Recherche nach "Punks with Purpose" und etlichen Medienberichten (Handelsblatt, BBC uvm.) aus Mai und Juni 2021 spricht Bände. Der Druck, der daraufhin auf die Mitarbeiter ausgeübt wurde, sich von diesen Berichten zu distanzieren und das Gegenteil zu behaupten, ist ebenso unsäglich wie legendär. Genau wie die daran anschließenden Schuldbekenntnisse und angeblichen Verbesserungsmaßnahmen. Angeblich wurde alle ehemaligen Mitarbeiter befragt, die in den letzten Monaten den Kahn verlassen haben/mussten. Guess what...
Remote ist man praktisch 24/7 im Dienst. Urlaub, Wochenende, Freizeit werden ständig übergangen. Homeoffice ein zähneknirrschendes Zugeständnis. Teils wird die Zeiterfassung abgeschafft, weil die vielen Überstunden zu teuer sind.
Sinnlose Online-Kurse. Weiterbildung, um die vielen neuen Aufgaben besser bewältigen zu können, wird weder gefördert noch ermöglicht. Darf auf gar keinen Fall etwas kosten und nur in der Freizeit passieren, also komplett auf eigene Rechnung. Danke für nichts.
Naja... eher unterdurchschnittlich. Um in den Genuss Benefits zu kommen, müssen schon einiges zusammenkommen und man muss sie mehrfach einfordern.
Phahaha... große PR-Geschichten, selten etwas dahinter. Nachhaltigkeit spielt im Alltag kaum eine Rolle. Jegliches "Engagement" wird medial ausgeschlachtet statt um seiner selbst willen getan.
In einem Umfeld aus Misstrauen, Angst um den Job und protektivem Mobbing (das lebt ja schließlich vom Mitmachen!) ist nichts mehr davon übrig. Die wenigen verbliebenen Frauen werden gegeneinander ausgespielt. Engagement und Verbesserungsvorschläge werden belächelt statt ernst genommen. Mangels Personal gibt es keine Vertretungsregelung, auch im Urlaub oder bei Krankheit muss durch- oder nachgearbeitet werden.
Werden gegangen, da sie zu oft und zu konkret die Missstände, Fragwürdigkeiten und sinnlosen Aktionismus ansprechen und nicht mehr bereit sind, alles stillschweigend hinzunehmen. Junge, billige Mitarbeiter lassen sich viel besser von der Marke blenden und verheizen.
Wie gesagt: Mobbing lebt vom Mitmachen. Der ungesunde Personenkult rund um den Gründer wird auch in Deutschland billig kopiert und gefeiert. Lächerliche Selbstdarstellung, viel Gequassel & heiße Luft. Die Marke wird als Stepping Stone und zur Eigenprofilierung benutzt. Keinerlei Verantwortung oder Empathie gegenüber den Mitarbeitern, ganz gleich wie lange sie dem Unternehmen und der Marke treu sind. Eine Marionette an schottischen Strippen.
Etliche Arbeitsplätze auf engstem Raum, der im Sommer viel zu heiß, im Winter kaum beheizbar, so gut wie nicht belüftbar ist. Uralte Laptops...
Bullshit Dogmas, immer die selben hohlen Phrasen, die jeden zum chringen bringen. Niemand glaubt daran oder handelt danach, am allerwenigsten die Führungskräfte. Vermeintliche Transparenz übt lediglich noch mehr Druck auf die Mitarbeiter aus und rechtfertigt noch mehr Einsparungen.
Absolut nein, der Boys Club deckt sich gegenseitig.
Ja, und zwar täglich neue mit stetem Verdopplungseffekt. Denn Stellen werden wenn überhaupt nur mit Praktikanten oder studentischen Aushilfen besetzt; und selbst die werfen nach kurzer Zeit das Handtuch. Es wird weder in Personal noch Systeme investiert, alles passiert unfassbar manuell, aufwändig und dilettantisch, weil alles nichts kosten darf.
nichts.
Den Drogenkonsum der Angestellten und Führungskräfte
komplette Führungsriege auswechselb
Solltest du dir selbst eine Weiterbildungsmaßnahme organisieren, pass auf dass dir nicht gekündigt wird.
So verdient kununu Geld.