24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Pünktliche Bezahlung
-Parkplätze
-Mikromanagement
-Viel Stress
-Viel Bürokratie
-Schlechte Arbeitsstrukturen
-Wenig Vertrauen zu den Mitarbeitern.
-Mikromanagement
-Verantwortung wird gerne auf andere abgewälzt. Diese wird so gut es geht vermieden.
-Das Unternehmen betreibt viel Arbeitgebermarketing.
-Hohe Diskrepanz zwischen Reklame und Realität.
-Betriebsfremden fallen ständig wechselnde Gesichter im Unternehmen auf.
-Auf dem Papier gut. 38 Stunden/Woche, 29 Tage Urlaube im Jahr.
-In der Praxis werden Urlaubstage ins nächste Jahr mitgenommen.
-DIN EN ISO 14001
-Um mehr Aufgaben zu übernehmen, werden Mitarbeiter gerne weitergebildet.
-WiR SiNd dOcH eIn tEaM. Aus dringender Notwendigkeit heraus.
-Je nach Abteilung von gut bis schlecht.
-Neubauten, klimatisierte Räume, moderne Technik.
-Ständiges arbeiten auf Zu- und Abruf.
-Arbeitsstrukturen im Unternehmen sind schlecht. Viel Theorie und wenig Praxisbezug.
-Viel Stress
-Triviale Dinge müssen über den Tisch der Produktionsleitung.
-Es gibt gratis Getränke, einen Obstkorb, einen Fitnessraum und sonstige Kleinigkeiten.
-Bezahlung ist weder Branchen- noch Leistungsgerecht. Man kann wirklich überall in der Gegend anfangen, um mehr zu verdienen, ausgeruht, pünktlich und gut gelaunt aus der Arbeit zu gehen. Nun ja, dafür gibt es o.g. Benefits...
- viele coole und kompetente Kollegen
- Fitnessraum und Massagemöglichkeit
- Pausenraum mit gut gefülltem Snackautomaten, wenn der Hunger nagt
- Vision und Ideen
- Teamevents
- dass an Mitarbeitern festgehalten wird, die trotz wiederholter negativer Auswirkungen auf das Betriebsklima weiterhin im Unternehmen verbleiben
Weiter an Transparenz und Fairness arbeiten, Sorgen und Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen.
Das Unternehmen bemüht sich, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen und setzt auf viele weiche Faktoren, um den Wohlfühlfaktor zu erhöhen. Dennoch wurden einige Entscheidungen getroffen, die nur schwer nachvollziehbar waren – mit der Folge, dass gerade fähige und engagierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben.
Mittlerweile ist es nicht einfach, das Unternehmen – besonders in der Region – mit einem durchweg positiven Image darzustellen. Die hohe Fluktuation, insbesondere in einigen Abteilungen, spricht für sich. Oft war sie weniger durch äußere Faktoren bedingt, sondern vielmehr durch den internen Umgang in den betroffenen Teams. Das trägt weiterhin zur Herausforderung bei, ein stabiles und positives Image aufzubauen.
Gegenüber den Kunden hingegen genießt das Unternehmen ein sehr gutes Ansehen, was vor allem an der hohen Qualität der Produkte und Dienstleistungen liegt.
Es gibt Ansätze zur Flexibilität, jedoch variiert die tatsächliche Umsetzung je nach Abteilung. Urlaubsplanung war unkompliziert.
Die Gleitzeitregelung war wenig flexibel – besonders die 15-Minuten-Regel sorgte eher für Frust als für eine moderne Arbeitszeitgestaltung.
Homeoffice war ausschließlich bestimmten Positionen vorbehalten, insbesondere Leitungsfunktionen oder Rollen, die als besonders relevant eingestuft wurden. Also eher weniger zeitgemäß für Stellen in Marketing, Grafik und Software.
Die angebotenen Zusatzleistungen wie Fitnessraum, Sportkurse, Benefitpass, Zuzahlung zur Massage und sogar Blumen zum Geburtstag waren schöne Gesten. Allerdings konnten sie nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gehalt mit der Inflation nicht wirklich Schritt hielt. Bei Nachfragen zu Gehaltserhöhungen wurde man zuletzt oft auf die Zukunft vertröstet. Zudem wurden in Gehaltsentwicklungsgesprächen plötzlich kleine Mängel als Begründung für eine ausbleibende Erhöhung angeführt – Mängel, die zuvor in Feedbackgesprächen nie zur Sprache kamen.
Der Zusammenhalt hing stark von der Abteilung und den einzelnen Personen ab. Persönlich hatte ich ein gutes Verhältnis zu den meisten Kollegen, und es sind sogar Freundschaften entstanden. Allerdings bekam man immer wieder mit, dass hinter den Kulissen nicht immer alles harmonisch lief. Manche Dynamiken sorgten eher für Kopfschütteln als für ein echtes Miteinander.
Das Verhalten der Führungskräfte war stark personen- und abteilungsabhängig. Die meisten verhielten sich menschlich korrekt und freundlich. Allerdings gab es auch Fälle, in denen Verantwortung gerne nach unten delegiert wurde – mit dem Gefühl, dass sich manche Führungskräfte ein wenig zu sehr auf ihre Teams verließen. Immerhin ist der Großteil vom Fach und kompetent.
Die Büros und die technische Ausstattung waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wurde bei der Software oft an den falschen Stellen gespart – insbesondere bei Lizenzen, was die Arbeit teilweise unnötig erschwerte.
Es gab viele Meetings, deren Inhalt oft auch in einer kurzen Mail hätte vermittelt werden können. Gleichzeitig hatte man als Mitarbeiter dennoch oft das Gefühl, über wirklich wichtige Themen nicht ausreichend informiert zu sein.
Positiv: Intranet, mit dem man oft spät, aber immerhin abteilungsübergreifend und allgemein die Firma betreffend informiert wurde.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, wenn auch mit einem gewissen Wiederholungsfaktor. Dank unterstützender Software funktionierte die Arbeitsaufteilung unter den Kollegen meist reibungslos, was die Zusammenarbeit erleichterte.
Tauscht die Vertriebsleitung aus. Da gibt es eine junge Kollegin mit riesigem Potential. Loyal dem Unternehmen gegenüber und viel wichtiger noch, den Kolleginnen und Kollegen gegenüber.
Leider lässt das Verhältnis bzw. die Kommunikation zwischen (einigen) Führungskräften und Teammitgliedern sehr zu wünschen übrig. Da gibt es die völlig überhebliche Führungskraft und die, die von ihrem Job keine Ahnung hat. Die Kollegen/innen sind spitze. Tolles Team, was leider von der 1. + 2. Führungsebene des Unternehmens nicht erkannt wird.
Leider hat die hohe Fluktuation keinen guten Einfluss auf das Image des Unternehmens. Und auch hier schläft die Führung.
Mal abgesehen davon, das die Bereichsleitung zum Feierabend provokant auf die Uhr schaut (obwohl die vertraglich vereinbarte AZ erfüllt ist), ist alles prima.
Auch das wird im Keim erstickt. Eine Weiterentwicklung ist aufgrund der gegebenen Struktur überhaupt nicht möglich und noch weniger gewünscht. Es gibt doch tatsächlich Mitarbeiterinnen die haben mehr Ahnung vom Job als die Bereichsleiterin.
Von leistungsgerechter Bezahlung sehr weit entfernt. Gehaltsanpassungen sind von der Vorgesetzten mit fadenscheinigen Gründen abgelehnt worden. Auch mehrere Gespräche mit der Geschäftsleitung brachten keine Verbesserung bzw. Lösung. Geld kommt pünktlich.
Ich denke es ist immer noch ein tolles Team. So nach und nach sind viele Kollegen/innen vergrault worden oder wurden entlassen. Das Team ohne das doppelte Lottchen ist spitze. Wenn man von den Datenübermittlungsträgern mal absieht. Die Zusammenarbeit mit allen anderen Bereichen war super. Tolle Kollegen/innen in der Fertigung, im Lager, dem Einkauf und Marketing.
Seitens meiner Vorgesetzten bestand jegliches Desinteresse am Teamzusammenhalt bzw. der Förderung und vor allem Motivation der Mitarbeiterinnen. Jeder Vertriebsmitarbeiter und jede Vertriebsmitarbeiterin verfügt über mehr Erfahrung im Verkauf und Kundenkontakt. Leider geht die Personalabteilung sehr freizügig mit der Weitergabe von Informationen an Dritte um.
Bereichsführung und Teamleitung tauschen sich regelmäßig über alle Themen aus, einschließlich allgemeiner Arbeitsabläufe und Teamdynamiken. Die Personalabteilung pflegt einen offenen Austausch und teilt relevante Informationen.
tolle Produkte, tolle Kunden
Die Probleme werden wahrgenommen und erkannt. Es werden Prozesse entwickelt,durchgesetzt und im Laufe der Zeit, werden wir auch die Ergebnisse davon sehen. Alles braucht nun mal seine Zeit um zu wirken, zu akzeptieren und zu verstehen.
Mitarbeiter weiter fördern und die Stimmung stets im Blick behalten. Coaching für die Mitarbeiter ausbauen um die Kompetenzen aufzubauen und zu entwickeln.
Ich bin seit ein paar Jahren im Team und bin sehr zufrieden. Wer schon mit einer schlechten Grundeinstellung an den Arbeitsplatz geht, den kann man es nicht recht machen. Brewes ist ein Arbeitgeber der sehr viel für seine Mitarbeiter und deren Zufriedenheit tut. Vom Fitnessbereich mit Sportkursen, über Massagen, Benefitscard sowie Kitazuschuss ,bishin zu den sehr guten Events, wird uns viel ermöglicht. Diverse kostenfreie Heiß - und Kaltgetränke, eine Auswahl an verschiedenen Snacks, belegten Brötchen und Salaten, was will man mehr? Die Arbeitsplätze sind modern und klimatisiert. Der neu gestaltete und vergrößerte Pausenraum bietet einen tollen Platz zum Essen, verweilen und Beisammensein mit Kollegen. Die Geschäftsführer haben für jeden ein offenes Ohr.
Image ist leider schlechter als es der Wahrheit entspricht. Negative Erfahrungen werden natürlich schneller verbreitet, als die vielen positiven Dinge die wir erleben. Schade. Umso wichtiger, ist auch einmal die positive Bewertung eines jetzigen Mitarbeiters,wie mir.
Die Arbeitszeiten sind gut mit dem Privatleben zu vereinbaren. Termine die auch mal in die Arbeitszeit fallen, können wahrgenommen werden (zb. U-Untersuchungen der Kinder) oder andere private Termine. Es ist möglich, aufgebaute Überstunden durch Freizeitausgleich abzubauen oder unbezahlten Urlaub einzureichen, wenn der Jahresurlaub verplant / aufgebraucht ist.
Weiterbildung werden gefördert um auch die Mitarbeiter stetig weiterzuentwickeln und die Kompetenzen zu halten.
Sehr viele Sozialleistungen für die Mitarbeiter wie Pluxeecard, Massagen, Sportkurse, verschiedene Getränke, Snackautomat, Bikeleasing,Kitazuschuss, Prämien, Blumen zu Geburtstagen, Erholungsbeihilfe und nicht zu vergessen die Firmenevents wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Grillen und Teamevents.
Brewes ist sehr umweltbewusst und sozial. Es werden viele Projekte und Vereine mit Sponsoring oder Spenden gefördert und unterstützt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist abteilungsübergreifend sehr gut. Auch bei Meinungsverschiedenheiten wird respektvoll miteinander gesprochen. Konstruktive Kritik wird angenommen.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, da spielt das Alter keine Rolle.
Das Verhalten meiner Vorgestzen ist sehr gut. Wir kommunizieren auf Augenhöhe und können auch Spaß haben während der Arbeitszeit ( auch das ist wichtig). Regelmäßige Feedbackgespräche und Abteilungsmeetings helfen sehr,um sich zu entwickeln, Ziele zu besprechen und festzulegen und auf aktuellen Stand zu bleiben.
Modern, klimatisiert und nachhaltig.
Es werden alle wichtigen Informationen weitergegeben. Egal ob per Rundmail, Telefon oder Intranet. Die Kommunikation läuft auf Augenhöhe und respektvoll.
Gleichberechtigung wird vorausgesetzt und auch gelebt.
Es gibt, wie in jedem Unternehmen, immer interessante, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben / Projekte und eben auch "unbeliebte" Standardaufgaben (aber das gehört nun mal dazu)
Gesundes Wachstum, regelmäßige gemeinsame Partys / Events , gute Parksituation, Massage
Wenn man unangenehm auffällt, wird man schnell aussortiert. Es wird unterstellt,dass wohl der Vertrieb nichts für einen sei, obwohl die Zahlen und die Kundenzufriedenheit dagegen sprechen. Das Unternehmen profitiert von einem guten Vertrieb, denn hier wird der Umsatz generiert - hier sollte man versuchen gutes Personal zu halten und eher am Kern des Ganzen ansetzen. Die Probleme sind bekannt aber Personal Abteilung und Geschäftsführung verschließen die Augen
Die Mitarbeiter sollten erhört werden. Vor allem, wenn sich die Beschwerden häufen. Sicherlich sind tolle Firmenfeiern und gewisse Benefits wie Massage ein Zeichen um sich bei den Mitarbeitern zu bedanken bzw das Wohlbefinden zu erhöhen.
Aber es sollte am täglichen Klima , an Wertschätzung und vor allem am Umgangston gearbeitet werden denn das bleibt beim Mitarbeiter hängen. Ein Lob oder ein ehrliches Danke könnte schon vieles besser machen.
Alles ist modern und freundlich gestaltet. Es wird viel für das Wohlbefinden der Mitarbeiter getan ( Kaffee, Getränke, Snackautomat, Partys / Firmenfeiern).
Man hört viel Schlechtes, wenn man erwähnt wo man gearbeitet hat
Eher nicht vorhanden bzw nur zum Schein. Flexible Arbeitszeit wird angegeben, ist aber eher nicht der Fall. Private Termine müssen oft gerechtfertigt werden - Überstundenaufbau schwierig, da es eine sehr sonderbare Arbeitszeitkontoregelung gibt auf die ich nicht näher eingehen möchte- bei Vollzeitarbeit + Familie / private Verpflichtungen kaum Überstunden möglich - die man dann wiederum für Arzt Termine & Co braucht.
Krankmeldungen werden hinterfragt und müssen gerechtfertigt werden , bei kindkrank wird oft hinterfragt warum der Partner es nicht übernimmt oder Oma und Opa nicht einspringen können
Kaum möglich, durch recht starre Strukturen
Für die Gegend im mittleren Segment
Gehaltsunterschiede zwischen Teamleiter mit Umsatz - und Personalverantwortung und seinem Mitarbeiter teilweise marginal
Man bleibt auf seinem Gehalt stehen, bis auf geringe jährliche Anpassungen die alle Mitarbieter erhalten. Gerade im Vertrieb wo man Jahresziele bekommt und nach " Erfolg" gemessen wird passiert nichts , wenn man diese Ziele erreicht oder sogar übertrifft. Sie werden maximal hochgeschraubt. Wenn man dann eine Lohnerhöhung anspricht , bekommt man gesagt man müsse sich erst beweisen obwohl man schon viele Jahre dort arbeitet und mehrfach bewiesen hat was man kann.
Wer bei Einstellung schon schlecht verhandelt hat bleibt darauf sitzen
Innerhalb der Abteilung meistens gut. Es gibt einige Mitarbeiter die andere zum eigenen Vorteil gerne aushorchen oder verpfeifen.
Hier kommen wir zum Knackpunkt warum diese Firma so schlecht abschneidet. Hier sitzt eine sehr schwierige Persönlichkeit auf dem Führungsposten die oft mit Arroganz und Kommentaren unter der Gürtellinie herrscht.
Gute Mitarbeiter werden vergrault und entlassen/ gehen freiwillig ,weil sie offenbar nicht ins Konzept passen bzw die gesetzten Erwartungen gar nicht erfüllen können. Man steckt viel Kritik und Gemecker ein - Lob bekommt sie so gut wie nie über die Lippen ( außer gegenüber den Lieblingen ). Man kann es nicht Recht machen - schafft man die Anforderungen, wird es unter den Tisch gekehrt, macht man einen Fehler oder kann nicht wie erwartet abliefern, darf man sich unsachliche Kommentare anhören.
Egal wie gut man seine Kunden im Griff hat&wenn offensichtlich die Zahlen stimmen - es wird nicht anerkannt. Wertschätzung des Mitarbeiters oder eine entsprechende Anerkennung der Leistung kann hier leider nicht erwartet werden. Ständige Rechtfertigung und diverse Launen die tagesabhängig sind dagegen schon eher .... viele Mitarbeiter haben mittlerweile auch der Geschäftsführung berichtet was im stillen Kämmerlein passiert aber anscheinend wird diese Person immer noch geschützt.
Alles modern - Höhenverstellbare Tische, Massagen, Fitnessraum , Sportangebote
Zwischen den Abteilungen meistens gut. Kurzer Dienstweg per Telefon oder Email. Einige Kollegen helfen super schnell und ausführlich andere eher langsam und nur das Mindeste. Wenn man nett fragt bekommt man meist auch eine nette Antwort.
Innerhalb der Abteilung werden Informationen durch Rundmails und das wöchentliche Meeting verteilt.
Tolle Kunden , jeden Tag neue Herausforderungen, spannendes Arbeitsfeld (wenn man die Vertriebstätigkeit mag )
Fitti, Obst
Unflexibel, alte Denkweisen, die schon immer da waren haben Narrenfreiheit
Flexible Arbeitszeiten wirklich flexibel machen, die Zusatzminuten (15) bis zur Überminute muss abgeschafft werden, raucherpausen ermöglichen ohne Abzug. Mehr Geld zahlen. Ideen fördern. Kompetenzen nicht einfach verschieben. Schlechte Vorgesetzte einfach mal entlassen.
Kommt sehr auf die Abteilung an!
Die angegebenen flexiblen Arbeitszeiten sind 0,0% flexibel.
Wird gefördert
Sehr gering, verhandeln zwecklos
Je nach Abteilung
Schwankt sehr nach Auslastung der Personen
Teilweise alte Geräte, rund herum sonst gut
Bei den normalen Angestellten kommen wichtige Informationen fast nur über den Buschfunk an
Ideen werden schnell platt gemacht, sodass es nicht viel interessantes gibt.
Arbeitsbedingungen, Team,
Strukturierteres Vorgehen, manchmal bleiben gestartete Projekte liegen
Je nach Team, aber insgesamt top
Sehr viel soziales Engagement, familienfreundlich, flexibel, verantwortungsbewusst gegenüber den Arbeitnehmern.
Die Firma ist sehr schnell gewachsen und die Strukturen müssen sich teilweise noch finden, man ist jedoch bemüht optimale Lösungen zu finden.
Moderne gut ausgestattete Büros, Pausenräume, Meetingräume - alle Räume klimatisiert und mit Sonnenschutz, eigenes Reinigungsteam, und Hausmeister sorgen ständig für Sauberkeit, Ordnung und Funktionalität
Sehr viel Entgegenkommen entsprechend den persönlichen Möglichkeiten:
flexible Teilzeitarbeit, flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich nach Wunsch
Die Weiterbildung wird kontinuierlich gefördert
Das Gehalt ist für die Region und die Branche völlig i. O.
An Sozialleistungen wird weitgehend alles ausgeschöpft, was möglich ist.
Manchmal arbeiten einige Abteilungen eher gegeneinander als miteinander.
Man kann Probleme und heikle Themen offen ansprechen.
Mitarbeiter werden angemessen in Entscheidungen einbezogen.
Geschäftsführung ist offen für Ideen und Vorschläge
Manchmal verbesserungswürdig
Es gibt sehr viele Möglichkeiten,
Für das bisher gute Krisenmanagement und ein sehr Soziales Verhalten.
Ich wusste nicht wie er es besser machen sollte ohne unsere Jobs zu gefährden.
Er macht schon alles super
Mein Arbeitgeber hat ist kompetent.
Der Arbeitgeber bezahlt schlecht.
Habe keine Verbesserungsvorschläge.
So verdient kununu Geld.