7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz klar, endlich wird investiert.
Ihr seid auf einem guten Weg einen ansehnlichen Standort daraus zu machen.
Bitte lasst mehr Vieraugen-Gespräche zu, viele würden sich gerne ausheulen. Oder macht es Gruppenweise ohne Vorgesetzte.
Bitte hört auf die Belegschaft zu kontrollieren, habt Vertrauen. Schwarze Schafe gibt es in jedem Unternehmen, ihr könnt nicht alle sofort finden. Schenkt auch dem Kleinen Glauben, und seid euch sicher das auch die Großen euch belügen. Zahlen sprechen nie die ganze Wahrheit. Vertraut lieber mehr den Kleinen, denn die bringen den Ertrag ;-) Kümmert euch mal um den Parkplatz hinterm Netto: Grausam! Teert die Fläche und zieht weiße Streifen, damit auch der letzte unfähige Egoist sich orientieren kann.
Sie wird durch Investitionen immer besser
Naja, wenn man außerhalb von Breyden öfter hört: "Soll ja nicht so toll sein bei euch." Klar, es geht immer irgendwo besser oder schlechter.
Das du funktioniert durch geregelte Arbeitszeit wirklich gut, auch wenn man in 3-Schicht arbeitet
Wenn man mit seinem Job zufrieden ist, macht man so weiter. Wenn nicht, und man sich umorientieren will, findet man gemeinsam eine Lösung.
Indiskutabel. Man wird bezahlt, pünktlich. Ob viel, ob wenig spielt keine Rolle. In der heutigen Zeit ist es schwierig genug für beide Seiten.
Wir achten auf die Umwelt. Breidenbach stinkt ab dem Ortsschild, aber man kennt es nicht anders.
Geht so...
Jeder ist anders, und so wie der jenige ist, so wird er behandelt.
Das ist leider sehr bitter,zum Teil! Manche sind professionell und vorbildlich, aber in der Fertigungsleitung ist immernoch das Problem das eine Person versucht die Welt zu retten. Manche reden bereits von Mobbing, manche fühlen sich beobachtet, manche bedrängt. Ich kann es verstehen, weil das penetrante ,ständige kritisieren, auch wenn es teilweise um wenige Minuten Ausfall geht leider nicht aufhört. Wir hatten im letzten Jahr harmonische ruhige Monate die das Klima sehr verbessert heben . Aber leider kehrte der Alltag zurück, und wurde sogar schlimmer . Das ist nicht nur meine Meinung. Hört endlich auf die Belegschaft zu drangsaliere .
Abgesehen vom, in meinen Augen,Fehlverhalten der Führungsetage, sind die Bedingungen gut.
Ist in Ordnung, auch abteilungsübergreifend ist sie besser geworden.
Steht außer Frage, das ist selbstverständlich.
Keine Aktuell. Jeder hat seinen Job den er zu erfüllen hat, egal wie.
Gehalt, Vorarbeiter, Pünktlichkeit des Gehalts
- Das man nur als Chef sein Liebling leistungszulagen bekommt
- Das von Monat zu Monat mehr gespart wird und man teilweise betteln muss um Sachen zu bekommen.
Werksleiter austauschen, da jegliche Beschwerden klein geredet werden
Urlaub wir schnell und gerne genehmigt
- Kleidung und Schuhe sind kostenlos.
- Angepasste Schutzbrille und Gehörschutz sind kostenlos.
Schichten sind teilweise mitteinander verfeindet
Ist eine 50/50 Sache, entweder freundlich oder es gibt ein "Verstehst du eh nicht"
Besonders die Vorgesetzten direkt unter der Geschäftsführung zeigen gerne toxisches verhalten.
E-Mails werden gerne ignoriert
Leistungszulagen bekommen nur die Schleimer.
Durch den neuen Investor AEQUITA wird er Standort Breidenbach weiter ausgebaut und ist für die nächsten Jahre sicherer Job.
Bürokratie und Genehmigungsprozesse reduzieren. Ganz neue Wege bei der Mitarbeiter oder Azubi Akquise gehen und mit Diensthandy oder Firmenwagen werben.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, wo man sich morgens die Hand gibt und sich über aktuelle Themen austauscht.
Mitarbeiter sind stolz über ihre Produkte und stehen dahinter
Kurzfristig mal einen Tag Urlaub zu machen ist kein Problem
Teamevents und Weiterbildungen vorhanden. Je nach Einstiegsposition, weitere Karriereaufstiege möglich.
Kollegen helfen soft bei Problemen und nehmen sich genügend Zeit.
als älterer Kollege wird man gerne gefragt und mit einbezogen.
Ziele werden jährlich im Mitarbeitergespräch definiert und können durchaus noch diskutiert werden.
Büroausstattung Top. Belüftung in Gießerei ausbaufähig, aber neue Investitionen und Bauvorhaben sind geplant bzw. schon in der Umsetzung
Neue Informationen werden schnell über Vorgesetzten weitergegeben
Gehalt wird schon vor Monatsende bezahlt, Gehalt wird nach IGM bezahlt
klares ja!
Sehr spannende und innovative Projekte, wo man sehr viel Spielraum bekommt und sich austoben kann.
An manchen Positionen sind einfach die falschen Leute
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern bringen
Viele Möglichkeiten aber nur wenn die Führungskraft es zulässt
Könnte besser werden
Innerhalb der Abteilung OK
Erfahrungswissen erfährt nur begrenzt Wertschätzung
Wenig Unterstützung wenn man Karriere machen möchte
Alte Räumlichkeiten und kaum innovative Räume
Es sind zu viele Führungskräfte vorhanden und jeder will sein Senf zu tun.
Wenn man bei zu bestimmten Führungskräften ist.
Sehr administrativ
War mal ein guter sozialer Arbeitgeber
Das die kleine GmbH vom Konzern ausgebeutet wird.
Sprichwort: der Fisch fängt am Kopf an zu stinkenen
Alle Führungskräfte nicht nur im Profit auch im sozialen Verhalten schulen.
Problem Führungskultur Arbeitsbedingungen
Schwer GUTE Facharbeiter zu bekommen. Arbeitsplätze Werkverträge und Leiharbeiter vorhanden.
Kein sozialer Betrieb wenn man älter wird und nicht mehr so leistungsfähig wie ein 25jähriger ist wird man für diesen Betrieb zu ein Problem.
Nur für Führungskräfte und Verwaltung
Wird kein Wert daraufgelegte
Sehr schlecht, werden früh rausgeekelt.
……Kerle sind nur an der Darstellung ihres eigenen Profil interessiert.
Mittelalter
Das nötigste
Tarif, es gab schon seit Jahrzehnten keine betriebliche Erfolgsbeteiligung.
Wer hat die besten Beziehungen
Viele Aufträge und Gehalt wird zuverlässig bezahlt.
Ansonsten gibt es nichts positives.
Keine Konzepte die mal bis zum Ende umgesetzt werden. Es wird viel angefangen aber nicht bis zum Ende durchgesagen. Kompetenzen sind total falsch verteilt.
Mehr auf die Mitarbeiter in der Produktion höhren.
Diese Menschen haben oftmals mehr Ahnung als man denkt.
Hätten wir mehr Einfluß auf die Produktion würde vieles besser laufen.
Schlechte Atmosphäre. Alles muß schnell gehen und die Vorgesetzten können sich nicht durchsetzen.
Über das Unternehmen redet kein Mitarbeiter mehr gut. Ursach sind die zu hohen Belastungen die aber zu keinem Erfolg führen.
Sehr schlecht. Wenn man keine Familie oder Freunde hat geht es aber. In der Fertigung gibt es 48-58 Stunden Wochen.25-29 Tage Arbeit im Monat sind oft die Regel.
Keine Chanchen.
Hier können die Kollegen sich nur zurück entwickeln!
Hier ist auch alles gut. Bezahlung nach Tarif und Gehalt immer pünktlich.
Es wird zumindest versucht.
Ohne den zusammenhalt unter Kollegen würde es das Unternehmen in dieser Form nicht mehr geben. Die Belegschaft in der Fertigung hält das Unternehmen am leben.
Das läuft wirklich mal gut.
Ziele unrealistisch. Vorgesetzte können sich nicht durchsetzen und wirken sehr oft Plan und Konzeptlos.
Alles dreckig und dunkel. Im Sommer heiß im Winter Frostgefahr.
Absaugungen sind zu klein.
Im großen und ganzen sehr schlecht.
Kommunikation findet nur auf den untereschiedlichen Ebenen statt. Dadurch gibt es kein Gesamtkonzept.
In der Fertigung kommt nur an, das alles schlecht läuft.
Frauen werden gut Eingegliedert. In vielen Bereichen ist aber ein Einsatz von Frauen wegen der Belastung nicht möglich.
Wenige Mitarbeiter in der Produktion halten durch hohen Einsatz die Produktion am leben.
Etwas interessantes gibt es in diesem Unternehmen nicht, ausser das es oft neue Vorgesetzte gibt.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Arbeits- und Umweltsschutz
Die Mitarbeiter sind für die Qualität verantwortlich, entsprechend sollte man ihr Arbeitbedingungen und die Unternehmenskultur gestalten.
Ein gutes Gehalt ist kein Ersatz für schlechte Arbeitsbedingungen.
teilweise gereiztes Arbeitsklima (Personenabhängig)
Schichtarbeit und Work-Life-Balance verträgt sich nicht so gut.
Langjährige Mitarbeiter bekamen bei gesundheitlichen Problemen (durch Arbeitüberlastung) keine Unterstützung und wurden aufgefordert ihre Leistung wie bisher zu bringen.
dreckige Arbeit; teilweise ist die Staubbelastung in der Halle so hoch, dass man nur 10m weit sehen kann. Bei Staubmessungen werden die Abzüge ausnahmsweise geschlossen und der Mitarbeiter, der das Messgerät trägt wird zur Seite gestellt.